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Kampf den Hooligans und Rassisten

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bluewhite pride
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von bluewhite pride »

Laut Roger Köppel, dem Experten schlechthin in Sachen Fussball und Fans, ist das Problem in England gelöst. Er wurde nun auch in den erlesenen Zirkel von Fanexperten rund um Thomas Bornhauser aufgenommen. Grund: Er hat zum ersten Mal ein Spiel in England, genauer gesagt in der "prächtigen" Oper "Emirates Stadium", besucht und stellte fest: In England gibt es keine Hooligans mehr. Widerspruch in den letzten drei Zeilen inklusive. :roll:
Zum ersten Mal bin ich live an einem Fussballmatch der englischen Premier League. In London spielt Arsenal gegen den Serienmeister Manchester United. Unser Gastgeber musste die Zuschauerbox rund fünf Monate im Voraus buchen, weil diesen Klassiker alle sehen wollen. Leider erwischt der Arsenal-­Verteidiger Johan Djourou aus der Schweiz keinen genialen Nachmittag. Nach der Halbzeit wird er ausgewechselt. Manchester ist zu Beginn überlegen, gewinnt aber nur knapp, weil Arsenal nach Djourous Abgang zulegt. Das Erstaunliche an diesem wolkigen Sonntag: Im 60 000-Personen-Stadion von Arsenal gibt es keine Gitter und keine sichtbaren Absperrungen zwischen den Fan-Sektoren. Die Umzäunungen am Spielfeldrand sind ebenfalls eher niedrig und könnten mühelos Richtung Rasen übersprungen werden. Die prächtige «Emirates»-Arena ist, anders als die Schweizer Stadien, kein stahlarmierter Zwinger für Leute, die ihre Gewaltneigungen am Rande des Fussballs ausleben dürfen. Auffällig ist einzig die massierte Präsenz von Sicherheitskräften, die an den Niedrigzäunen kauern. Fast unmerklich dringen sie manchmal zu den Fans vor, um einen Querulanten vorsorglich aus dem Verkehr zu ziehen. Alles spielt sich im Diskreten ab. Das Hooliganproblem ist augenscheinlich lösbar, und es braucht deshalb kein Armeeaufgebot im Stadion.
Quelle: Editorial zur neuen Weltwoche.

Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Hauptsache Sittenpolizei und brave Lämmchen aka Kunden bei Stimmung wie an einer Beerdigung.
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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Taylor Bourbon
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Taylor Bourbon »

tagesanzeiger.ch hat geschrieben:
Polizisten müssen jetzt nummeriert vor Hooligans treten
Die neue Nummerierung der Kampfmontur ärgert die Polizei. Mit der Aufhebung der Anonymität wird eine alte linke Forderung erfüllt.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/30127218" onclick="window.open(this.href);return false;
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Camel
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Camel »

Top!
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LU-57
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von LU-57 »

nichts anderes als richtig!

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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LU-57
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von LU-57 »

http://knappdaneben.net/" onclick="window.open(this.href);return false;

wie immer, sehr guter lesestoff. diesesmal gleich ne ganze palette,
einfach durchklicken, von kkjpd über sf, die nzz und mr. b. hensler
bishin zur pyro der evz-ultras 1974...

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Che
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Che »

LU-57 hat geschrieben:http://knappdaneben.net/

wie immer, sehr guter lesestoff. diesesmal gleich ne ganze palette,
einfach durchklicken, von kkjpd über sf, die nzz und mr. b. hensler
bishin zur pyro der evz-ultras 1974...

greez
Nadine Jürgensen in eben jenem NZZ-Artikel:
Am einschneidendsten jedoch wäre die Massnahme, Eishockey- und Fussballspiele der obersten Spielklassen bewilligungspflichtig zu erklären. Damit sollen Auflagen, die bisher bei Privaten nicht durchgesetzt werden konnten, erfüllt werden. Kommen die Klubs und Stadionbetreiber den Auflagen, die mit der Erteilung einer Bewilligung verbunden sind, nicht nach, wird diese entzogen. Spiele könnten in jenem Fall einfach abgebrochen werden. Die Behörden bestimmen, welche Auflagen in und um Stadien gelten sollen: Die Rede ist von Kombitickets für die An- und Abreise, mannshohen Gittern, Wellenbrechern, hochauflösenden Kameras, dem Verbot des Verkaufs von Alkohol, Identitätskontrollen beim Eingang und einem Verbot von Megafonen, Transparenten und Fahnen.

Natürlich sträuben sich die Sportverbände dagegen. Die Spielplansicherheit sei gefährdet. Tabellen würden verzerrt. Sponsorenverträge könnten gekündigt werden. Die flächendeckende Einführung von Bewilligungspflichten sei nicht verhältnismässig. Doch das Gequengel wird nicht viel nützen. Das hat auch der Eishockeyverband erkannt, der pragmatisch eine Bewilligungspflicht gleich für die ganze Saison vorschlägt, nicht für die einzelnen Spiele. Der Fussballverband will die Bewilligungspflicht nur bei Hochrisikospielen zulassen. Doch davon ist abzusehen. Bei welchem Spiel die Situation eskaliert, weiss niemand im Voraus.Am einschneidendsten jedoch wäre die Massnahme, Eishockey- und Fussballspiele der obersten Spielklassen bewilligungspflichtig zu erklären. Damit sollen Auflagen, die bisher bei Privaten nicht durchgesetzt werden konnten, erfüllt werden. Kommen die Klubs und Stadionbetreiber den Auflagen, die mit der Erteilung einer Bewilligung verbunden sind, nicht nach, wird diese entzogen. Spiele könnten in jenem Fall einfach abgebrochen werden. Die Behörden bestimmen, welche Auflagen in und um Stadien gelten sollen: Die Rede ist von Kombitickets für die An- und Abreise, mannshohen Gittern, Wellenbrechern, hochauflösenden Kameras, dem Verbot des Verkaufs von Alkohol, Identitätskontrollen beim Eingang und einem Verbot von Megafonen, Transparenten und Fahnen.

Natürlich sträuben sich die Sportverbände dagegen. Die Spielplansicherheit sei gefährdet. Tabellen würden verzerrt. Sponsorenverträge könnten gekündigt werden. Die flächendeckende Einführung von Bewilligungspflichten sei nicht verhältnismässig. Doch das Gequengel wird nicht viel nützen. Das hat auch der Eishockeyverband erkannt, der pragmatisch eine Bewilligungspflicht gleich für die ganze Saison vorschlägt, nicht für die einzelnen Spiele. Der Fussballverband will die Bewilligungspflicht nur bei Hochrisikospielen zulassen. Doch davon ist abzusehen. Bei welchem Spiel die Situation eskaliert, weiss niemand im Voraus.
Da hat die Rhetorik der werten Journalistin wohl glatt ihre Logik vernebelt. Mit den Auflagen wird ja gerade krankhaft versucht, das "Problem" (Eskalationen) zu lösen. Aus der Praxis ist anzunehmen, dass Auflagen bei einem Hochrisikospiel sowieso um ein Vielfaches höher wären als bei einem Tiefrisikospiel. Dies wiederum würde ihren letzten Gedanken ad absurdum führen. Bleibt eigentlich einzig die Frage, ob diese Schreibtischtäterin erlickt hat, wieso das Thema politisch so hoch im Kurs ist und die Wahrheit öfters zurechtgebogen wird.
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dragao
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von dragao »

Bitte lächeln!
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 81,00.html" onclick="window.open(this.href);return false;
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harud
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von harud »

11 Freunde hat geschrieben:
Tragödie mit 74 Toten erschüttert Ägyptens Fußball


Eine schwere Tragödie erschüttert den ägyptischen Fußball: Nach der Begegnung zwischen Al-Masri und Al-Ahly Kairo sind 74 Menschen bei schweren Krawallen ums Leben gekommen.

Kairo - Eine schwere Tragödie erschüttert den ägyptischen Fußball: Nach der Begegnung zwischen Al-Masri und Al-Ahly Kairo (3:1) in Port Said sind mindestens 74 Menschen bei schweren Krawallen ums Leben gekommen, über tausend Personen wurden verletzt. Das bestätigte Hesham Sheiha, der Staatssekretär des Gesundheitsministeriums, am Mittwochabend und sprach "vom größten Unglück in der ägyptischen Fußball-Geschichte". Unter den Toten befinden sich auch einige Sicherheitsbeamte. Die Verletzten wurden zur Behandlung in insgesamt vier Krankenhäuser gebracht, ihr Zustand ist zum Teil kritisch.

"Das ist ein schwarzer Tag für den Fußball. Ich bin sehr schockiert und traurig. Eine solch katastrophale Situation ist unvorstellbar und sollte nicht passieren. Meine Gedanken sind bei den Familien derer, die ihr Leben verloren haben", sagte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.

Sekunden nach dem Schlusspfiff stürmten hunderte Anhänger des Gastgebers nach dem überraschenden Erfolg gegen das Topteam aus der Hauptstadt auf den Platz, wo sich binnen kurzer Zeit tumultartige Szenen abspielten. Die Anhänger warfen Steine und Flaschen in Richtung der Gäste-Fans und beschossen diese mit Feuerwerkskörpern. "Das ist kein Fußball, das ist Krieg und vor uns sterben Menschen", sagte Al-Ahly-Spieler Mohamed Abo Treika und fügte geschockt an: "Das ist schrecklich, das werde ich nie vergessen."

Auch einige Spieler wurden verletzt, obwohl sie nach Spielende sofort in die Kabinen flüchteten. Gäste-Trainer José erklärte per Telefon, dass Fans des Heimteams schon vor Spielbeginn das Feld gestürmt und so den Anpfiff um rund eine halbe Stunde verzögert hatten.

Hassan al-Isnawi, Leiter des Krankenhauses in Port Said, sagte gegenüber der Zeitung Al-Ahram, dass viele Zuschauer erdrückt worden seien. Andere stürzten von den Tribünen oder erlagen ihren Kopfverletzungen oder Stichwunden.

Als erste Reaktion auf die Tragödie sagte der ägyptische Fußball-Verband alle weiteren Begegnungen bis auf weiteres ab. Am Donnerstag wird es zudem eine Sondersitzung des ägyptischen Parlaments geben.

In Kairo wurde nach Bekanntwerden des Vorfalls das Spiel zwischen Al-Ismailiya und Zamalek vom Schiedsrichter abgebrochen. Das ägyptische Staatsfernsehen zeigte wenig später Bilder, auf denen einige Teile des Kairoer Stadions in Flammen standen. Wütende Fans von Zamalek hätten aus Protest gegen den Abbruch Brände gelegt, teilte ein Offizieller mit. Das Feuer sei aber unter Kontrolle gebracht worden.

Die Gewalt bei Fußballspielen in Ägypten hat sich nach den politischen Umwälzungen vor einem Jahr erhöht. Die Begegnung in Port Said war bereits im Vorfeld von regionalen Zeitungen als "Treffen der Vergeltung" bezeichnet worden.

Derweil hat die größte politische Kraft des Landes, die Muslimbruderschaft, die Unterstützer des im vergangenen Jahr gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak für die Tragödie verantwortlich gemacht. Die Ereignisse in Port Said seien geplant gewesen und eine Nachricht von den Überresten des alten Regimes, hieß es in einer Erklärung.
Hier gehts wohl eindeutig um Politik und nicht um Fussball... Die Ultras von Al-Ahly waren ja meines Wissens relativ stark involviert, als es um den Sturz des Mubarak-Regimes ging.
Legia
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Legia »

Die Pyroshow war aber nicht schlecht. Muss man zugeben.
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Wiesel
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Wiesel »

Als auf dem zentralen Platz Leute umgekommen sind war die Aufruhr deutlich kleiner...Weiss nicht ob Vergleich passend :roll: Dort unten ist immer noch Krieg und zufälligerweise war noch ein brisantes Spiel!!! Wieso da ein Blatter befragt wird weiss wohl auch niemand....
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Legia »

Eh immer die gleiche Scheisse....

"ich stehe unter Schock"
"schwarzer Tag für den Fussball"
und dann noch Mitgefühl für Menschen, die ihm eigentlich scheissegal sind.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von grantler »

Wiesel hat geschrieben:Als auf dem zentralen Platz Leute umgekommen sind war die Aufruhr deutlich kleiner...
danke, hab genau das gleiche gedacht.
"Mit leerem Kopf nickt es sich leichter"
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Wessun »

http://www.tageswoche.ch/de/2012_04/sch ... A4rter.htm" onclick="window.open(this.href);return false;
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tuce
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von tuce »

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Wiesel
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Wiesel »

http://www.11freunde.de/bundesligen/148 ... von_rechts" onclick="window.open(this.href);return false;

wo Dementi von Skajunge und Mare?
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von the_wolf »

Wiesel hat geschrieben:http://www.11freunde.de/bundesligen/148 ... von_rechts

wo Dementi von Skajunge und Mare?
gemäss meinen infos ist das tatsächlich so...
Kameltreiber
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Kameltreiber »

ÜBEL
http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-21665266" onclick="window.open(this.href);return false;
boeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
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LUzifer

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von LUzifer »

Punktabzug für Israels Fussball-Rassisten:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1669715/

Wie beurteilen Wiesel, Legia und CC die Lage rund um Beitar Jerusalem? Überwiegt die Sympathie aufgrund der grundsoliden rassistischen Haltung des rechts-eingestellten Beitar-Anhangs? Oder doch eher die Antipathie aufgrund der vielen jüdischen Fundamentalisten in der Kurve?

Was hält man demgegenüber von Hapoel Tel Aviv? Sympathie wegen der pro-arabischen, antizionistischen Einstellung der Ultras? Oder doch eher Hass weil Zeckenverein? Wenn Beitar gegen Hapoel spielt, wem drückt man als aufrichtiger Kamerad die Daumen? :scratch:
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Master »

LUzifer hat geschrieben:Punktabzug für Israels Fussball-Rassisten:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1669715/

Wie beurteilen Wiesel, Legia und CC die Lage rund um Beitar Jerusalem? Überwiegt die Sympathie aufgrund der grundsoliden rassistischen Haltung des rechts-eingestellten Beitar-Anhangs? Oder doch eher die Antipathie aufgrund der vielen jüdischen Fundamentalisten in der Kurve?

Was hält man demgegenüber von Hapoel Tel Aviv? Sympathie wegen der pro-arabischen, antizionistischen Einstellung der Ultras? Oder doch eher Hass weil Zeckenverein? Wenn Beitar gegen Hapoel spielt, wem drückt man als aufrichtiger Kamerad die Daumen? :scratch:
:thumbleft:
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Wiesel
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Beitrag von Wiesel »

Hmmm. Gute Frage. Aber ich kann generell keine Clubs unterstützen die einen Kerzenständer im Wappen haben......
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