Taylor Bourbon hat geschrieben:Ich bitte dich... Überlassen wir das mit den Bauern doch auch in Zukunft den Zürchern, Baslern und St. Gallern...
Ansonsten fordere ich dich auf die Ray-Ban-Brille in deiner Freitag-Tasche zu verstauen und dich zu einem fairen 1:1 zu stellen. Sollte ich als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen, betrachte ich selbstverständlich dein Rennvelo als mein Eigentum...
bevor du dich stellst, würde ich jedoch die schuhbändel an deinen 3-kilo-globe-schuhen ausnahmsweise mal ihrer bestimmung entsprechend verwenden, den stoff- oder kuhgürtel etwas enger schnallen und das verstaubte und verbeulte DC-cap sicherheitshalber ablegen. dein faserpelzgilet kannst jedoch anbehalten, falls es denn ungedingt sein muss und du sonst kalt hast.
höi klischees
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
Taylor Bourbon hat geschrieben:Ich bitte dich... Überlassen wir das mit den Bauern doch auch in Zukunft den Zürchern, Baslern und St. Gallern...
Ansonsten fordere ich dich auf die Ray-Ban-Brille in deiner Freitag-Tasche zu verstauen und dich zu einem fairen 1:1 zu stellen. Sollte ich als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen, betrachte ich selbstverständlich dein Rennvelo als mein Eigentum...
bevor du dich stellst, würde ich jedoch die schuhbändel an deinen 3-kilo-globe-schuhen ausnahmsweise mal ihrer bestimmung entsprechend verwenden, den stoff- oder kuhgürtel etwas enger schnallen und das verstaubte und verbeulte DC-cap sicherheitshalber ablegen. dein faserpelzgilet kannst jedoch anbehalten, falls es denn ungedingt sein muss und du sonst kalt hast.
höi klischees
Jetzt gehts auch um Sforzas Zukunftvon Sandro Compagno - Rekordmeister GC zeigt Auflösungstendenzen. Findet Trainer Ciri Sforza einen Weg aus der Krise?
Im sportlichen Misserfolg spricht Sforza gerne und oft von Geduld, von seiner jungen Mannschaft und von deren Entwicklung. Es sind drei Stichworte, an denen sich der Trainer des Siebten der Super League messen lassen muss:
Geduld: Die aktuelle Saison ist nicht von Geduld, sondern von Aktionismus geprägt. Auf und neben dem Feld. Sforza oszilliert verbal zwischen Schönredner und Scharfrichter. Mal stellt er in einem Spiel das Coaching ein (0:6 im Derby vom August), mal rotiert er nach einer Niederlage (0:2 im Derby vom Februar) acht Spieler aus der Startformation.
Junge Mannschaft: Das Team, das am Sonntag gegen Servette nach einem Slapstick-Gegentor und einem Anfall von Sekundenschlaf 1:3 verlor, wies zu Beginn des Spiels ein Durchschnittsalter von 25,1 Jahren auf. Zum Vergleich: Das sind 1,5 Jahre mehr als die Startelf von Stadtrivale FCZ gegen Thun (1:1). Sforza hatte nach vier Pleiten junge Spieler wie Kehl (19) oder Brahimi (19) vom Feld genommen, um sie durch Smiljanic (35) und Fejzulahi (26) zu ersetzen.
Entwicklung: 81 Transfers haben die Grasshoppers getätigt, seit Sforza im Sommer 2009 als neuer Chefcoach vorgestellt wurde. Die Mannschaft hat sich verändert, entwickelt hat sie sich nicht. Alain Sutter, Vizepräsident des Verwaltungsrats, sprach vor der Saison von «Platz 5 als Erfolg». Davon ist der Rekordmeister meilenweit entfernt. Ohne den K0llaps von Neuchâtel Xamax und den Punkteabzug von Sion wäre GC ein Abstiegskandidat.
Ciri Sforza steht an einem Scheideweg seiner Trainerkarriere. 89 Transfers hatte er als Luzern-Trainer von 2006 bis 2008 getätigt, 81 mit GC. Als Spieler war Sforza ein gewiefter Stratege, als Trainer wirkt er chaotisch. Am nächsten Sonntag gegen Lausanne spielt Sforza auch um seine Zukunft als Fussball-Trainer.
risto hat geschrieben:Am nächsten Sonntag gegen Lausanne spielt Sforza auch um seine Zukunft als Fussball-Trainer.
Quelle 20min.ch
Zum wievielten Male eigentlich? Gemäss dem Motto, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, habe ich den Eindruck, dass er fester den je im GC-Trainersattel sitzt. Bei dem Umfeld kann ihm gar nichts passieren, denn dann müssten Sutter und Co gleich mitgehen...
risto hat geschrieben:Am nächsten Sonntag gegen Lausanne spielt Sforza auch um seine Zukunft als Fussball-Trainer.
Quelle 20min.ch
Zum wievielten Male eigentlich? Gemäss dem Motto, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, habe ich den Eindruck, dass er fester den je im GC-Trainersattel sitzt. Bei dem Umfeld kann ihm gar nichts passieren, denn dann müssten Sutter und Co gleich mitgehen...
schriebst zwar auch schon jede menge stuss, aber diesmal: fuckt
Natürlich bleibt Sforza noch - solange, bis er von selbst geht. Dass ihm das (möglichwerweise) nahegelgt werden wird, um seinem Ruf nicht zu schaden, ist eine ganz andere Geschichte.
Hätte nie gedacht, dass ich mit dem damaligen Cüpli-Club GC Erbarmen habe. Aber nun ist es so weit.
Kein Stadion, Keine Mannschaft, Kein Trainer, lauter Lachfiguren als Funktionäre, keine Fans, kein Geld...
Die werden wohl bald GC-Brote verkaufen und der Präsident Stühle klauen.
Dass dabei sich die Geschichte mit Sforza wiederholt, ist dabei nur tragisch.
Aber ehrlich gesagt: Vogel, Sutter und Sforza - das kann ja nicht gut gehen.
Sutter: Wurde nicht verstanden und machte den Fisch in die USA (wo er nie richtig ankam) - Chiumento der alten Zeit
Vogel: Hatte zuerst Erfolg - scheittere wohl später am eigenen Charakter und Willen - und nun ein Comback? Lächerlich!
Sforza: Vielleicht einmal der beste Stratege (als Spieler!) der Schweiz - doch vergass, dass Atlethik, Leidenschaft und Laufbereitschaft zum Fussball gehören.
Nun hat sich der Fussball genau in diese Richtung entwickelt - doch Sforza hat dies wohl nicht bemerkt.
Dabei scheint mir das Kader gar nicht mal so schlecht. Zumindest auf Augenhöhe mit Thun oder Servette.
Falls GC nicht endlich aufwacht und Sion doch noch Recht bekommt (max. Abzug laut Reglement 12 Punkte)... dann heisst es wohl Challenge League!
Wohl der Richtige Weg für einen Neuanfang...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Da muss man doch fast Widersprechen, für einen Verein ohne Heimstadion emu nicht so schlecht.
Verstehe Deine Aussage nicht ganz...
Wie war das noch im Gersag bei uns?
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Ist wohl nicht zu vergleichen, bei uns wars Übergangsweise 2 Jahre, bei GC ist es Übergangsweise schon gut 5 Jahre und ein Ende dieses Übergans nicht in Sicht!Es gibt da einige die nicht in den Letzigrund gehen, der Auswärts Mob von GC lässt sich sehen.