DANKE MURAT! Herr StierliRacker hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/muri-attackie ... 01347.html
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HERR STIERLI RAUS!
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the_wolf
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Re: HERR STIERLI RAUS!
Re: HERR STIERLI RAUS!
Wenn Walti wieder von seinen Ferien zurück kommt, gibts wieder genug Unterhaltung
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Re: HERR STIERLI RAUS!
Wie oft/lang Walti eigentlich in den Ferien... Ich als WCH bin schockiert!NurLuzern hat geschrieben:Wenn Walti wieder von seinen Ferien zurück kommt, gibts wieder genug Unterhaltung![]()
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Re: HERR STIERLI RAUS!
«Ich werde mit Yakin reden»
Die Aussagen von Murat Yakin über FCL-Chef Walter Stierli an einem Fan-Anlass sorgen für Aufsehen.
Wie reagiert Stierli auf die öffentliche Kritik des Trainers?
Betrachtet man die Tabelle der Super League, ist die Welt beim FC Luzern mehr als in Ordnung. Vor dem heutigen Auswärtsspiel in Genf beim vom Konkurs bedrohten Servette belegen die Innerschweizer Platz 2. Doch beim FCL rumort es hinter den Kulissen. Grund: Der Auftritt von Trainer Murat Yakin (37) am Donnerstagabend im Fan-Treff «Zone 5» am Luzerner Bundesplatz. Bei einem Podiumsgespräch vor mehr als 200 FCL-Anhängern von der Sorte «harter Kern» hat Yakin seinen Chef Walter Stierli scharf kritisiert. Obwohl Yakin darauf hingewiesen wurde, dass sich ein Journalist der Boulevardzeitung «Blick» unter den Zuhörern befand. Dieser schien nur auf die brisanten Aussagen des FCL-Cheftrainers zu warten. Davon gab es einige an diesem Abend mit den Fans, die zu Beginn des Anlasses bei einer Abstimmung «Pro oder Kontra Yakin» eindeutig gegen den prominenten Gast «voteten». Bitter für den Trainer, der beim unattraktiven 1:1 in Thun vor einem Monat «Murat raus!»-Rufe von den gleichen Fans zu hören bekommen hatte. Nicht zuletzt deshalb wählte Yakin aus eigener Initiative den schweren Gang in die berüchtigte «Zone 5». Dort nahm er sich fast drei Stunden Zeit, punktete mit Offenheit und lockeren Sprüchen.
«Kommunikationslücke» Stierli
Allerdings gingen einige Aussagen gegen den eigenen Chef Walter Stierli. «Wir haben eine Kommunikationslücke in unserem Verein. Die kennen auch die Medien. Wenn sie keine Informationen bekommen, dann gehen sie zum Präsidenten. Das ist leider so. Er ist ein gutmütiger Mensch und nimmt öfter das Telefon ab, plaudert auch, wenn er eigentlich nicht sollte.»
Yakin kritisierte neben Stierli auch andere wichtige Personen des FCL, wie die Investoren, weil er sich offensichtlich immer noch über den gescheiterten Bobadilla-Transfer ärgert: «Ich war in der Winterpause in Gladbach und habe auch Bobadilla besucht. Ich habe gemerkt, dass wir ihn wirklich holen können. Stierli sagte: ‹Muri, mach etwas!› Leider waren die wichtigen Leute im Verein zwischen Weihnachten und Neujahr zu lange in den Ferien, deshalb konnten wir nicht reagieren.»
«Stierli so nehmen, wie er ist»
Zum Thema Sportchef sagte Yakin: «Der Präsident kann nicht auch noch Sportchef sein, das ist unprofessionell. Das hat er auch eingesehen. Aber der Präsident ist für mich ein Ehrenmann, wir müssen dankbar sein und ihn nehmen, wie er ist. Mit den guten und den schlechten Seiten.»
Wir sprachen mit FCL-Präsident Stierli am Telefon über Yakins Aussagen.
Walter Stierli, Sie haben den «Blick»-Artikel in London online gelesen. Was sagen Sie zu Murat Yakins Aussagen?
Walter Stierli: Das ist Boulevard. Es waren zwei Leute vom FCL vor Ort, die mir mitteilten, dass der Artikel masslos übertrieben ist. Ich komme Ende nächster Woche zwischenzeitlich nach Luzern zurück, dann werde ich mit Muri reden. Und zuvor schon am Telefon.
Fühlen Sie sich von ihm nicht persönlich angegriffen?
Stierli: Ich bin kritikfähig und stelle mich der Kritik. Wir bauen beim FCL etwas Neues auf. Dass wir einen Sportchef brauchen, wissen alle. Man darf die Aussagen nicht überbewerten. Ich habe einen breiten Rücken. Wenn ich gegen ihn etwas sagen würde, dann würden sich die Medien darauf stürzen. Die Medien stehen unter Druck, suchen solche Geschichten.
Die Kommunikation des FCL macht des Öfteren keine «gute Falle».
Stierli: In diesem hektischen Umfeld sind die Anforderungen an unsere Medienabteilung enorm gestiegen. Wir dürfen die Kommunikation künftig nicht mehr im Teilzeitpensum führen. Gerade seit dem Stadionbezug ist es sehr viel mehr geworden. Vor einem Match wie gegen Basel kommen heute über 30 Journalisten an die Pressekonferenz, während früher drei oder vier Personen anwesend waren.
Unterschätzt Yakin das besonders grosse Interesse der Innerschweizer am FCL, wo jede brisante Aussage des Cheftrainers diskutiert wird?
Stierli: Das gehört irgendwie zum Fussball. Bei Bayern München ist das auch so. Alle stehen im Fokus. Jedes Wort, das man sagen will, muss überlegt sein. Der FCL hat in den sechs Zentralschweizer Kantonen eine riesige Bedeutung. Die Zeitungen haben hier dank unserem Verein eine grössere Leserschaft als anderswo mit anderen Super-League-Klubs.
Wir schrieben in der Samstagsausgabe, dass Yakin entscheiden kann, wer sein Goalietrainer in der neuen Saison wird. Ist das korrekt?
Stierli: Das ist richtig. Die Chefangestellten müssen entscheiden können, wer ihre direkten Mitarbeiter sind.
Yakin besitzt weiter Ihr Vertrauen?
Stierli: Ja, es gibt null Probleme.
daniel wyrsch
Quelle: Zentralschweiz am Sonntag LU vom 11.03.2012
Die Aussagen von Murat Yakin über FCL-Chef Walter Stierli an einem Fan-Anlass sorgen für Aufsehen.
Wie reagiert Stierli auf die öffentliche Kritik des Trainers?
Betrachtet man die Tabelle der Super League, ist die Welt beim FC Luzern mehr als in Ordnung. Vor dem heutigen Auswärtsspiel in Genf beim vom Konkurs bedrohten Servette belegen die Innerschweizer Platz 2. Doch beim FCL rumort es hinter den Kulissen. Grund: Der Auftritt von Trainer Murat Yakin (37) am Donnerstagabend im Fan-Treff «Zone 5» am Luzerner Bundesplatz. Bei einem Podiumsgespräch vor mehr als 200 FCL-Anhängern von der Sorte «harter Kern» hat Yakin seinen Chef Walter Stierli scharf kritisiert. Obwohl Yakin darauf hingewiesen wurde, dass sich ein Journalist der Boulevardzeitung «Blick» unter den Zuhörern befand. Dieser schien nur auf die brisanten Aussagen des FCL-Cheftrainers zu warten. Davon gab es einige an diesem Abend mit den Fans, die zu Beginn des Anlasses bei einer Abstimmung «Pro oder Kontra Yakin» eindeutig gegen den prominenten Gast «voteten». Bitter für den Trainer, der beim unattraktiven 1:1 in Thun vor einem Monat «Murat raus!»-Rufe von den gleichen Fans zu hören bekommen hatte. Nicht zuletzt deshalb wählte Yakin aus eigener Initiative den schweren Gang in die berüchtigte «Zone 5». Dort nahm er sich fast drei Stunden Zeit, punktete mit Offenheit und lockeren Sprüchen.
«Kommunikationslücke» Stierli
Allerdings gingen einige Aussagen gegen den eigenen Chef Walter Stierli. «Wir haben eine Kommunikationslücke in unserem Verein. Die kennen auch die Medien. Wenn sie keine Informationen bekommen, dann gehen sie zum Präsidenten. Das ist leider so. Er ist ein gutmütiger Mensch und nimmt öfter das Telefon ab, plaudert auch, wenn er eigentlich nicht sollte.»
Yakin kritisierte neben Stierli auch andere wichtige Personen des FCL, wie die Investoren, weil er sich offensichtlich immer noch über den gescheiterten Bobadilla-Transfer ärgert: «Ich war in der Winterpause in Gladbach und habe auch Bobadilla besucht. Ich habe gemerkt, dass wir ihn wirklich holen können. Stierli sagte: ‹Muri, mach etwas!› Leider waren die wichtigen Leute im Verein zwischen Weihnachten und Neujahr zu lange in den Ferien, deshalb konnten wir nicht reagieren.»
«Stierli so nehmen, wie er ist»
Zum Thema Sportchef sagte Yakin: «Der Präsident kann nicht auch noch Sportchef sein, das ist unprofessionell. Das hat er auch eingesehen. Aber der Präsident ist für mich ein Ehrenmann, wir müssen dankbar sein und ihn nehmen, wie er ist. Mit den guten und den schlechten Seiten.»
Wir sprachen mit FCL-Präsident Stierli am Telefon über Yakins Aussagen.
Walter Stierli, Sie haben den «Blick»-Artikel in London online gelesen. Was sagen Sie zu Murat Yakins Aussagen?
Walter Stierli: Das ist Boulevard. Es waren zwei Leute vom FCL vor Ort, die mir mitteilten, dass der Artikel masslos übertrieben ist. Ich komme Ende nächster Woche zwischenzeitlich nach Luzern zurück, dann werde ich mit Muri reden. Und zuvor schon am Telefon.
Fühlen Sie sich von ihm nicht persönlich angegriffen?
Stierli: Ich bin kritikfähig und stelle mich der Kritik. Wir bauen beim FCL etwas Neues auf. Dass wir einen Sportchef brauchen, wissen alle. Man darf die Aussagen nicht überbewerten. Ich habe einen breiten Rücken. Wenn ich gegen ihn etwas sagen würde, dann würden sich die Medien darauf stürzen. Die Medien stehen unter Druck, suchen solche Geschichten.
Die Kommunikation des FCL macht des Öfteren keine «gute Falle».
Stierli: In diesem hektischen Umfeld sind die Anforderungen an unsere Medienabteilung enorm gestiegen. Wir dürfen die Kommunikation künftig nicht mehr im Teilzeitpensum führen. Gerade seit dem Stadionbezug ist es sehr viel mehr geworden. Vor einem Match wie gegen Basel kommen heute über 30 Journalisten an die Pressekonferenz, während früher drei oder vier Personen anwesend waren.
Unterschätzt Yakin das besonders grosse Interesse der Innerschweizer am FCL, wo jede brisante Aussage des Cheftrainers diskutiert wird?
Stierli: Das gehört irgendwie zum Fussball. Bei Bayern München ist das auch so. Alle stehen im Fokus. Jedes Wort, das man sagen will, muss überlegt sein. Der FCL hat in den sechs Zentralschweizer Kantonen eine riesige Bedeutung. Die Zeitungen haben hier dank unserem Verein eine grössere Leserschaft als anderswo mit anderen Super-League-Klubs.
Wir schrieben in der Samstagsausgabe, dass Yakin entscheiden kann, wer sein Goalietrainer in der neuen Saison wird. Ist das korrekt?
Stierli: Das ist richtig. Die Chefangestellten müssen entscheiden können, wer ihre direkten Mitarbeiter sind.
Yakin besitzt weiter Ihr Vertrauen?
Stierli: Ja, es gibt null Probleme.
daniel wyrsch
Quelle: Zentralschweiz am Sonntag LU vom 11.03.2012
Re: HERR STIERLI RAUS!
Offener Brief an Yakin?tangojoe hat geschrieben: «Ich werde mit Yakin reden»
..........
Re: HERR STIERLI RAUS!
tangojoe hat geschrieben:
(...) Er ist ein gutmütiger Mensch und nimmt öfter das Telefon ab, plaudert auch, wenn er eigentlich nicht sollte.» (...)
(...) Wir sprachen mit FCL-Präsident Stierli am Telefon über Yakins Aussagen. (...)
chch
Re: HERR STIERLI RAUS!
Herrliche Schönfärberei auf Radio Pilatus..........ja ja die böhsen Medien
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Umluftofen
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Re: HERR STIERLI RAUS!
Nette Zaunfahne

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the_wolf
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Re: HERR STIERLI RAUS!
Umluftofen hat geschrieben:Nette Zaunfahne![]()
Re: HERR STIERLI RAUS!
Kim Jong Stierli.Umluftofen hat geschrieben:Nette Zaunfahne![]()
Re: HERR STIERLI RAUS!
"hey log, büsche, jetzt händs mi weder gärn. händ sogar e fahne vomer ufghänkt..."Thömy hat geschrieben:Kim Jong Stierli.Umluftofen hat geschrieben:Nette Zaunfahne![]()
der senile sack begreift doch das nicht... trotzdem geiles teil
Re: HERR STIERLI RAUS!
Hoffe Stierli hat die heutige Sport Lounge mit Hugh Quennec gesehn. Gäbe da sicherlich das eine oder andere was sich Walti zu Herzen nehmen könnte
BCL '12
Re: HERR STIERLI RAUS!
Auf jedenfall ist das Englisch von Quennec perfekt.risto hat geschrieben:Hoffe Stierli hat die heutige Sport Lounge mit Hugh Quennec gesehn. Gäbe da sicherlich das eine oder andere was sich Walti zu Herzen nehmen könnte
Re: HERR STIERLI RAUS!
Kim Jong Stierli echt top.Thömy hat geschrieben:Kim Jong Stierli.Umluftofen hat geschrieben:Nette Zaunfahne![]()
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the_wolf
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Re: HERR STIERLI RAUS!
wir brauchen ruhe im verein...
...JA GENAU! Dann bist Du genau der Richtige hier!
Geh...und zwar schnell!
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Geh...und zwar schnell!
- lozärn_rockt
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Re: HERR STIERLI RAUS!
interessante aussage von w.s. in der pause des spiels - es liegt jetzt am trainer ganz klar zu komunizieren das er keine gerüchte mehr haben will. gemäss w.s. müsste er dieses statement endlich langsam machen!!!
(sinngem. pauseninterwiev auf tc)
(sinngem. pauseninterwiev auf tc)
"Was war, ist gewesen und was nicht war, das war halt nicht"
Re: HERR STIERLI RAUS!
und sowas in einem pauseninterview resp. überhaupt der presse rauszuposaunen.. einfach nur ein verdammter v********..lozärn_rockt hat geschrieben:interessante aussage von w.s. in der pause des spiels - es liegt jetzt am trainer ganz klar zu komunizieren das er keine gerüchte mehr haben will. gemäss w.s. müsste er dieses statement endlich langsam machen!!!
(sinngem. pauseninterwiev auf tc)
Zuletzt geändert von Master am 8. Apr 2012, 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: HERR STIERLI RAUS!
Muri und Mongo-Walti schon bei Kriens unterschrieben?Master hat geschrieben:und sowas in einem pauseninterview resp. überhaupt der presse rauszuposaunen.. einfach nur ein verdammter vollidiot..lozärn_rockt hat geschrieben:interessante aussage von w.s. in der pause des spiels - es liegt jetzt am trainer ganz klar zu komunizieren das er keine gerüchte mehr haben will. gemäss w.s. müsste er dieses statement endlich langsam machen!!!
(sinngem. pauseninterwiev auf tc)
SEI KLUG, STELL DICH DUMM.
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Re: HERR STIERLI RAUS!
es ist überfällig 
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)





