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Liebe NLZ

Windfahne
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Windfahne »

fesch hat geschrieben:
Der Tages-Anzeiger deckt heute die Hintergründe der aggressiven NLZ-Kampagne gegen die Universität und die universitäre Wirtschaftsfakultät auf: Der Bruder von NLZ-Chefredaktor Thomas Bornhauser arbeitet als Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Luzern. Der NLZ-Chefredaktor soll daher von seiner Redaktion publizistische Unterstützung für die Anliegen der Fachhochschule verlangt haben. "Davon abweichende Artikel wurden umgeschrieben oder gekippt" (Tages-Anzeiger, 14.02.2013, S. 7).
Quelle: Wir wollen eine neue Luzerner Zeitung (nLZ) auf FB
14.02.2013 oder heute? *ärnscht*
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von the_wolf »

Datum ist wohl falsch, müsste 14.03. heissen.

Aber ich habe gerade (noch) keinen Tagi zur Hand...
Windfahne
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Windfahne »

Höi
In Luzern tobt ein Streit über
die geplante Wirtschaftsfakultät
Von Von Michael Soukup, Luzern. Aktualisiert am 13.03.2013 Drucken Das Monopolblatt «Neue Luzerner Zeitung» schreibt scharf gegen eine neue Wirtschaftsfakultät an. Der Unirektor spricht von einer «verdeckten Kampagne».

In der Innerschweiz liefern sich Befürworter und Gegner Grabenkämpfe um die Universität Luzern: Soll die jüngste und kleinste Hochschule der Schweiz um eine Wirtschaftsfakultät erweitert werden? Wenn alles nach Plan läuft, wird der neue Studiengang bereits im Herbst 2014 angeboten, im Vollausbau sollen es dann 1000 Wirtschaftsstudenten sein. Doch die «Konservativen» – vertreten von der Fachhochschule Luzern und dem Monopolblatt «Neue Luzerner Zeitung» (NLZ) – wehren sich vehement dagegen.

Angefangen hat alles im Februar 2011, als bekannt wurde, dass der Luzerner Regierungsrat die Universität statt um eine Psychologie- um eine Wirtschaftsfakultät erweitern wollte. Damit würde die erst 2001 gegründete Luzerner Universität direkt die Fachhochschule Luzern konkurrenzieren, die seit 40 Jahren im Fachbereich Wirtschaft tätig ist.Die NLZ schlug sich schnell auf die Seite der Fachhochschule. Insbesondere in den letzten Wochen kritisierte die Redaktion das universitäre Vorhaben wiederholt harsch: «Konzeptlose Slalomfahrt?», «Wirtschaftsfakultät durch die Hintertür?» oder «Neue Fakultät am Volk vorbei?», lauteten die Schlagzeilen. Das erstaunt umso mehr, als dass das NZZ-Blatt als wirtschaftsfreundlich gilt. Ob ein neues FCL-Fussballstadion, ein Mega-Shoppingcenter in der Agglomeration, ein Musiktheater in der Stadt Luzern oder ein Ferienresort in Andermatt: Meist erfreuen sich solche Zentralschweizer Projekte – zum Verdruss der Linken – wohlwollender Berichterstattung.

«Es ist sehr bedauerlich, dass die NLZ eine mehr oder weniger verdeckte Kampagne gegen die Wirtschaftsfakultät führt», sagt der Luzerner Unirektor Paul Richli dem TA. «Da die Zeitung ein regionales Pressemonopol hat, ist die Universität gegen dieses Vorgehen weitgehend machtlos.» Dem Vernehmen nach verlangte der Chefredaktor der NLZ, Thomas Bornhauser, von seiner Redaktion publizistischen Sukkurs für die Anliegen der Fachhochschule. Davon abweichende Artikel wurden umgeschrieben oder gar gekippt. Pikant ist zudem, dass Wirtschaftsprofessor Robert Bornhauser, der an der Fachhochschule Luzern Finanz- und Rechnungswesen lehrt, der Bruder von Thomas Bornhauser ist. Dazu der Chefredaktor: «Dass mein Bruder in bildungspolitischen Fragen in Luzern engagiert wäre, wäre mir nicht bekannt. Und vor allem: Die ‹Neue Luzerner Zeitung› nimmt auf allfällige persönliche Interessen grundsätzlich nicht Rücksicht.»


Elite-Universität zu teuer


Im Jahr 2000 stimmten die Luzerner einer Universität mit 900 Studenten zu, heute sind bereits 2800 Studenten immatrikuliert. Trotzdem fehlt der Hochschule die kritische Grösse für eine bedeutende nationale und internationale Ausstrahlung. Für Rektor Richli führt kein Weg am weiteren Wachstum vorbei: «Die Regierung hat die Alternative ‹kleine, aber exklusive Universität› abgelehnt.» Für diese Variante hätte man ein Dutzend neue Professuren schaffen müssen, um das Betreuungsverhältnis in der bestehenden Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie der Rechtswissenschaftlichen Fakultät zu verbessern. Die Exklusivität war dem Kanton mit jährlichen Zusatzkosten von 10 Millionen Franken zu teuer.

Die Option Wirtschaftsfakultät kostet einen Bruchteil davon und verspricht die grössten Wachstumsmöglichkeiten: Mit über 19'000 Studenten haben die Wirtschaftswissenschaften die höchste Zahl der Studierenden der Schweiz, und die Tendenz ist steigend. «Das Betreuungsverhältnis in den Wirtschaftswissenschaften ist nicht genügend, insofern würde die geplante Wirtschaftsfakultät ein Bedürfnis abdecken», sagt Raymond Werlen, Generalsekretär der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten. Allerdings müsste Luzern andere Wirtschaftsfakultäten entlasten.

Ins gleiche Horn stösst der Freiburger Wirtschaftsprofessor Reiner Eichenberger: «St. Gallen ist stark in der angewandten Managementlehre, und Zürich ist in der volkswirtschaftlichen Grundlagenforschung führend – mit dem Fokus auf Wirtschaftspolitik würde Luzern eine Marktlücke abdecken.» Richli bestätigt, dass die Universität einen entsprechenden Schwerpunkt in der sogenannten Public Policy setzen will.

Der Luzerner Kantonsrat stimmte letzten Mai der Schaffung einer Wirtschaftsfakultät zu – unter dem Vorbehalt aber, dass sich die Überschneidungen der Universität und der Fachhochschule in engen Grenzen halten würden. Diese Woche legte die Luzerner Regierung den verlangten Bericht vor. Darin erklären die beiden Schulen den Willen zur Zusammenarbeit sowie zum Nutzen von Synergien. Damit ist der Weg für den neuen universitären Studiengang frei.

Stellt sich noch die Frage nach der Finanzierung. Obwohl der Kanton als Folge des rigiden Sparkurses nur wenig Geld für die Anschubfinanzierung zur Verfügungen stellen wird, ist Paul Richli optimistisch, die nötigen drei bis fünf Millionen Franken dank Stiftungen und Unternehmen beschaffen zu können: «Wir konnten bereits bei der Gründung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät so drei Professorenstellen privat finanzieren.»
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Che »

fesch hat geschrieben:
Der Tages-Anzeiger deckt heute die Hintergründe der aggressiven NLZ-Kampagne gegen die Universität und die universitäre Wirtschaftsfakultät auf: Der Bruder von NLZ-Chefredaktor Thomas Bornhauser arbeitet als Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Luzern. Der NLZ-Chefredaktor soll daher von seiner Redaktion publizistische Unterstützung für die Anliegen der Fachhochschule verlangt haben. "Davon abweichende Artikel wurden umgeschrieben oder gekippt" (Tages-Anzeiger, 14.02.2013, S. 7).
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Denke kaum, dass man es Robert Bornhauser in die Schuhe schieben kann, dass die NLZ gegen eine universitäre Wirtschaftsfakultät mobil macht. Falls diese zustande käme, wäre sie ja auch ein mögliches Betätigungsfeld für einen Wirtschaftsprofessor. Da müsste mal der Tagi noch ein paar Fakten bringen, die diesen Zusammenhang untermauern würden. Ansonsten ist es auch nur billige Spekulation von MIchael Soukup. Schwacher Start des Artikels, danach steigert er sich aber klar.
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Questo
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Questo »

Che hat geschrieben:
fesch hat geschrieben:
Der Tages-Anzeiger deckt heute die Hintergründe der aggressiven NLZ-Kampagne gegen die Universität und die universitäre Wirtschaftsfakultät auf: Der Bruder von NLZ-Chefredaktor Thomas Bornhauser arbeitet als Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Luzern. Der NLZ-Chefredaktor soll daher von seiner Redaktion publizistische Unterstützung für die Anliegen der Fachhochschule verlangt haben. "Davon abweichende Artikel wurden umgeschrieben oder gekippt" (Tages-Anzeiger, 14.02.2013, S. 7).
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Denke kaum, dass man es Robert Bornhauser in die Schuhe schieben kann, dass die NLZ gegen eine universitäre Wirtschaftsfakultät mobil macht. Falls diese zustande käme, wäre sie ja auch ein mögliches Betätigungsfeld für einen Wirtschaftsprofessor. Da müsste mal der Tagi noch ein paar Fakten bringen, die diesen Zusammenhang untermauern würden. Ansonsten ist es auch nur billige Spekulation von MIchael Soukup. Schwacher Start des Artikels, danach steigert er sich aber klar.
Röbi unterrichtet halt ausschliesslich BWL! Die neue Fakultät ist eher auf VWL/Politische Ökonomie ausgerichtet. Röbi hat keine Ahnung von VWL --> dementsprechend..........

Edith: Keine Ahnung tönt etwas despektierlich........hab mich halt in der NLZ-Sprache ausgedrückt......sein Kerngebiet ist die Betriebswirtschaftslehre und das Auswendiglernen von Studentennamen.
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mysterius
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von mysterius »

Questo hat geschrieben:
Che hat geschrieben:
Denke kaum, dass man es Robert Bornhauser in die Schuhe schieben kann, dass die NLZ gegen eine universitäre Wirtschaftsfakultät mobil macht. Falls diese zustande käme, wäre sie ja auch ein mögliches Betätigungsfeld für einen Wirtschaftsprofessor. Da müsste mal der Tagi noch ein paar Fakten bringen, die diesen Zusammenhang untermauern würden. Ansonsten ist es auch nur billige Spekulation von MIchael Soukup. Schwacher Start des Artikels, danach steigert er sich aber klar.
Röbi unterrichtet halt ausschliesslich BWL! Die neue Fakultät ist eher auf VWL/Politische Ökonomie ausgerichtet. Röbi hat keine Ahnung von VWL --> dementsprechend..........

Edith: Keine Ahnung tönt etwas despektierlich........hab mich halt in der NLZ-Sprache ausgedrückt......sein Kerngebiet ist die Betriebswirtschaftslehre und das Auswendiglernen von Studentennamen.
Kenn den Herrn nicht, habe aber selber bisher festgestellt, dass Professoren an der Fachhoschschule Luzern nicht das Profil von "echten" Universitätsprofessoren haben. Da hat kaum einer einen internationalen Background (Damit meine ich nicht, dass er Ausländer sein sollte, sondern dass er auch schon an renommierten ausländischen Universitäten geforscht hat), die Forschungstätigkeit ist oft recht bescheiden und teilweise hast du das Gefühl die seien vom Doktoranden direkt zum Professor gemacht worden. Publikationen im schweizerischen Treuhänder gelten halt nicht wirklich als Publikationen im Forschungssinn. Dementsprechend hätte ich da gewisse Vorbehalte, dass man einfach FH Professoren für die Uni rekrutieren könnte.
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Partyanimal »

Danke für den tollen Kommentar, Albert Krütli.
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Frizzel »

Partyanimal hat geschrieben:Danke für den tollen Kommentar, Albert Krütli.
Da wird kutte vor Neid erblassen, wenn er sieht wie jung dieser 80 Jährige Krütli noch aussieht...
D ZIIT ESCH RIIF!
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von the_wolf »

Frizzel hat geschrieben:
Partyanimal hat geschrieben:Danke für den tollen Kommentar, Albert Krütli.
Da wird kutte vor Neid erblassen, wenn er sieht wie jung dieser 80 Jährige Krütli noch aussieht...
:mrgreen: seit 20 Jahren das gleiche Bild vom Bärti Krütli...

...schreib über das regionale Tennis Bärti, aber lass den Fussball sein
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Che »

mysterius hat geschrieben:
Questo hat geschrieben:
Che hat geschrieben:
Denke kaum, dass man es Robert Bornhauser in die Schuhe schieben kann, dass die NLZ gegen eine universitäre Wirtschaftsfakultät mobil macht. Falls diese zustande käme, wäre sie ja auch ein mögliches Betätigungsfeld für einen Wirtschaftsprofessor. Da müsste mal der Tagi noch ein paar Fakten bringen, die diesen Zusammenhang untermauern würden. Ansonsten ist es auch nur billige Spekulation von MIchael Soukup. Schwacher Start des Artikels, danach steigert er sich aber klar.
Röbi unterrichtet halt ausschliesslich BWL! Die neue Fakultät ist eher auf VWL/Politische Ökonomie ausgerichtet. Röbi hat keine Ahnung von VWL --> dementsprechend..........

Edith: Keine Ahnung tönt etwas despektierlich........hab mich halt in der NLZ-Sprache ausgedrückt......sein Kerngebiet ist die Betriebswirtschaftslehre und das Auswendiglernen von Studentennamen.
Kenn den Herrn nicht, habe aber selber bisher festgestellt, dass Professoren an der Fachhoschschule Luzern nicht das Profil von "echten" Universitätsprofessoren haben. Da hat kaum einer einen internationalen Background (Damit meine ich nicht, dass er Ausländer sein sollte, sondern dass er auch schon an renommierten ausländischen Universitäten geforscht hat), die Forschungstätigkeit ist oft recht bescheiden und teilweise hast du das Gefühl die seien vom Doktoranden direkt zum Professor gemacht worden. Publikationen im schweizerischen Treuhänder gelten halt nicht wirklich als Publikationen im Forschungssinn. Dementsprechend hätte ich da gewisse Vorbehalte, dass man einfach FH Professoren für die Uni rekrutieren könnte.
VWL/Politische Ökonomie wäre also gar keine direkte Konkurrenz zur FH. Sein Kerngebiet beschränkt sich sogar auf Finanz- und Betriebsbuchhaltung, ein ziemlich langweiliges Forschungsfeld.

Wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass der Don Quijote der NLZ in seinem Kampf gegen die verschiedenen Windmühlen manchmal kaum nachvollziehbare Beweggründe haben könnte. Soukups Artikel ist ab jenem Zeitpunkt brilliant, in denen er die von der NLZ verschwiegenen Pro-Argumente auflistet. Mehr braucht es gar nicht. Von da an schreibt er den Maihof publizistisch an die Wand.
Zuletzt geändert von Che am 15. Mär 2013, 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Master »

Partyanimal hat geschrieben:Danke für den tollen Kommentar, Albert Krütli.
morgen folgt dann im regionalteil der "früher war alles besser"-teil mit einem bild der autobahnen aus den 60ern (ups)..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Liebe NLZ

Beitrag von Windfahne »

Bild
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hexenjagd und so... mir fällt da noch ein anderes beispiel ein.
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von TurbojugendFCL »

Windfahne hat geschrieben:...
ikea-tisch?
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

R A U T E

von sega 10.- , von pa 10.-, ; @andi: 10.--

mer send gäge alles
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Master »

läck du mer am.. was ist denn das für ein vollhorst? meint der das ernst?
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von NOISER »

Master hat geschrieben:meint der das ernst?
ja
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Liebe NLZ

Beitrag von Windfahne »

immer wieder sonntags...

der chef heute zum thema pyro-bilder (oder so ähnlich)
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von Master »

dä pfoschte macht mi rechtig hässig :pig:
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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MäcBier
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von MäcBier »

sone chotzbrocke :puke:

sein Bruder war mal mein Professor. nur war ich mir damals darob nicht sicher. hätt ich ihm doch nur mal aufs Pult gekozt oder wenigstens einen "Scheissbrief" für seinen Bruder hinterlassen...
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fesch
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von fesch »

Den SBB entstehen durch Vandalismus von Fussballfans in Zügen pro Jahr Kosten von rund 3 Millionen
immer noch nichts gelernt??

dieses falsche abschreiben (nicht nur in der NLZ) ist sowas von primitiv!
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."

Bernhard Heusler
marga
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Re: Liebe NLZ

Beitrag von marga »

fesch hat geschrieben:
Den SBB entstehen durch Vandalismus von Fussballfans in Zügen pro Jahr Kosten von rund 3 Millionen
immer noch nichts gelernt??

Jo so ist es :oops:

dieses falsche abschreiben (nicht nur in der NLZ) ist sowas von primitiv!
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