hehe ein "nur" würde Raubis aussage wohl noch ganz gut zu gesicht stehenWindfahne hat geschrieben:dann bin ich da wohl ne ausnahme. aber fairplay, ist auch nur ne benedict abendschule, von dem her nicht ganz zu vergleichen.Raubi hat geschrieben:Zu 1: Glaube, jeder der eine berufsbegleitende Weiterbildung gmacht hat, wird mir beipflichten, dass man sowas nicht aus Spass an der Sache macht.fesch hat geschrieben: Gegenfrage(n).
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Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Master hat recht 
Hauptsache Windfahne konnte sich chli austoben.
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Da solche Löhne nicht von Dir bezahlt werden musst Du das auch nicht verstehen.fesch hat geschrieben: (wobei mir schon einer erkälren muss, wie man für 40 Millionen im Jahr arbeiten kann...)
Ob die Person alleinerziehend ist spielt aus Sicht des Arbeitgebers keine Rolle, entscheidend sind Wertschöpfung und Arbeitsleistung. Da dieser Lohn das Existenzminimum vermutlich nicht deckt, kriegt diese Person Ergänzungsleistungen vom Staat. Bei Einführung eines (vom Arbeitgeber zu zahlenden) Mindestlohns würde diese Person entweder entlassen und durch eine automatische Tanksäule ersetzt oder die Preise für Benzin würden angehoben. Wem ist damit geholfen?fesch hat geschrieben:findest du es fair bzw. richtig, dass eine Tankstellenangestellte bei 100% Arbeit, um die 1800.- verdient? (Das diese meist noch alleinerziehend ist, lassen wir mal weg) -> Es gibt heute einfach Auswüchse in Niederiglohnsegement, die man als Gesellschaft m.M nach nicht mehr gutheissen kann.
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Fair enough. (Dass bei vielen solchen Firmen der freie Wettbewerb nicht wirklich spielt, lassen wir mal aussen vor, ist ja nicht der Fehler der Firmen)UNDERCOVER hat geschrieben:Da solche Löhne nicht von Dir bezahlt werden musst Du das auch nicht verstehen.fesch hat geschrieben: (wobei mir schon einer erkälren muss, wie man für 40 Millionen im Jahr arbeiten kann...)
eben lassen wir es weg, wollte damit nur zeige, dass es halt meist die sonst schon schwachen trifft.UNDERCOVER hat geschrieben:Ob die Person alleinerziehend ist spielt aus Sicht des Arbeitgebers keine Rolle, entscheidend sind Wertschöpfung und Arbeitsleistung. Da dieser Lohn das Existenzminimum vermutlich nicht deckt, kriegt diese Person Ergänzungsleistungen vom Staat. Bei Einführung eines (vom Arbeitgeber zu zahlenden) Mindestlohns würde diese Person entweder entlassen und durch eine automatische Tanksäule ersetzt oder die Preise für Benzin würden angehoben. Wem ist damit geholfen?fesch hat geschrieben:findest du es fair bzw. richtig, dass eine Tankstellenangestellte bei 100% Arbeit, um die 1800.- verdient? (Das diese meist noch alleinerziehend ist, lassen wir mal weg) -> Es gibt heute einfach Auswüchse in Niederiglohnsegement, die man als Gesellschaft m.M nach nicht mehr gutheissen kann.
Allgemein: es gibt in einer Gesellschaft halt nicht nur die Sicht der Arbeitgeber. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Zu unserem Beispiel aber: Stellt sich wie immer die Frage: zu wie einem grossen Teil soll denn die Wertschöpfung dem Wertschöpften selber zu gute kommen? Wird Wertschöpfendes Kapital höher gewichtet als Wertschöpfende Arbeit? Deshalb auch hier, findest du es richtig/fair, dass jemand für diesen Lohn 100% arbeiten muss? Soll man das als Gesellschaft tolerieren? Man kann die Frage, mit urliberalem Geiste, mit ja beantworten. Ich für meinen Teil sage Nein.
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
wer lesen kann ist klar im Vorteil...TW II hat geschrieben:Danke.Raubi hat geschrieben:Ach jesses....Dann gründet man halt schnell eine "FC Luzern Löwen Innerschweiz Administrations- und sonstige Geuggeln AG" wo dann der Platzwart, Petra, DF und co. angestellt sind.
Und genau so wird es auch in der "richtigen" Wirtschaft laufen. Meine Meinung und Fakt.
Meingott, soviel Stuss wie auf den letzten zwei Seiten hab ich selten gelesen.
(und ja, ich habs gelesen, das dies nicht explizit im initiativtext so festgehalten wird, wird aber wohl trotzdem so sein.. -> teleologische auslegung von normen & so...)Er verweist auf den Initiativtext, der von «Unternehmen» spricht was unterschiedliche juristische Personen einschliesse, die nicht autonom voneinander wirtschafteten. Teile einer Holding, Managementgesellschaften, Subunternehmen oder Selbstständige im dauerhaften Auftragsverhältnis fallen damit alle unter die 1:12-Regel, wie er sagt.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Dass es (auf allen Ebenen) überbezahlte Angestellte gibt, mag vorkommen. Aufgrund der nur fürs Topmanagement börsenkotierter Unternehmen geltenden Transparenzvorschriften wird dies allerdings nur bei diesen Topverdienern öffentlich breit getreten. Hier ist es an den Aktionären, dem VR auf die Finger zu schauen - und nicht dem Staat oder der Gesellschaft.fesch hat geschrieben:(Dass bei vielen solchen Firmen der freie Wettbewerb nicht wirklich spielt, lassen wir mal aussen vor, ist ja nicht der Fehler der Firmen)
Behaupte ich auch nicht. Wenn aber die Gesellschaft in ihrer Mehrheit der Meinung ist, es brauche einen Mindesteinkommen, dann soll bitteschön auch die Gesellschaft (via Umverteilung) dafür aufkommen und die Mehrkosten nicht einfach den Arbeitgebern aufbürden.fesch hat geschrieben:Allgemein: es gibt in einer Gesellschaft halt nicht nur die Sicht der Arbeitgeber. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Ob ein Lohn angemessen ist (oder fair, gerecht, wie auch immer), müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beurteilen. Alles andere sind fruchtlose Diskussionen für die Galerie.fesch hat geschrieben:Stellt sich wie immer die Frage: zu wie einem grossen Teil soll denn die Wertschöpfung dem Wertschöpften selber zu gute kommen? Wird Wertschöpfendes Kapital höher gewichtet als Wertschöpfende Arbeit? Deshalb auch hier, findest du es richtig/fair, dass jemand für diesen Lohn 100% arbeiten muss? Soll man das als Gesellschaft tolerieren? Man kann die Frage, mit urliberalem Geiste, mit ja beantworten. Ich für meinen Teil sage Nein.
PS: Die Vorstellung, in der Schweiz müsse jemand gezwungenermassen von monatlich 1800 Franken Lohn leben, ist absurd. Erstens musst Du mir den Job (100%-Pensum, ohne Ausbildungselemente) zeigen, der so niedrig honoriert wird. Zweitens erhielte diese Person Ergänzungsleistungen. Und drittens steht es dieser Person frei, ihren Job zu wechseln.
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
UNDERCOVER hat geschrieben:Dass es (auf allen Ebenen) überbezahlte Angestellte gibt, mag vorkommen. Aufgrund der nur fürs Topmanagement börsenkotierter Unternehmen geltenden Transparenzvorschriften wird dies allerdings nur bei diesen Topverdienern öffentlich breit getreten. Hier ist es an den Aktionären, dem VR auf die Finger zu schauen - und nicht dem Staat oder der Gesellschaft.fesch hat geschrieben:(Dass bei vielen solchen Firmen der freie Wettbewerb nicht wirklich spielt, lassen wir mal aussen vor, ist ja nicht der Fehler der Firmen)
Der Aktionär ist der Eigentümer und wem die Vergütungen nicht passen, kann seine Anteile ja verkaufen... und bei anderen Unternehmen einsteigen
Behaupte ich auch nicht. Wenn aber die Gesellschaft in ihrer Mehrheit der Meinung ist, es brauche einen Mindesteinkommen, dann soll bitteschön auch die Gesellschaft (via Umverteilung) dafür aufkommen und die Mehrkosten nicht einfach den Arbeitgebern aufbürden.fesch hat geschrieben:Allgemein: es gibt in einer Gesellschaft halt nicht nur die Sicht der Arbeitgeber. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Seh ich genau so. Da fordert man auf der einen Seite höhere Löhne für z.B. Serviceangestellte, ist dann aber selbst nicht dazu bereit für ein Essen im Restaurant mehr zu bezahlen...
Ob ein Lohn angemessen ist (oder fair, gerecht, wie auch immer), müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beurteilen. Alles andere sind fruchtlose Diskussionen für die Galerie.fesch hat geschrieben:Stellt sich wie immer die Frage: zu wie einem grossen Teil soll denn die Wertschöpfung dem Wertschöpften selber zu gute kommen? Wird Wertschöpfendes Kapital höher gewichtet als Wertschöpfende Arbeit? Deshalb auch hier, findest du es richtig/fair, dass jemand für diesen Lohn 100% arbeiten muss? Soll man das als Gesellschaft tolerieren? Man kann die Frage, mit urliberalem Geiste, mit ja beantworten. Ich für meinen Teil sage Nein.
PS: Die Vorstellung, in der Schweiz müsse jemand gezwungenermassen von monatlich 1800 Franken Lohn leben, ist absurd. Erstens musst Du mir den Job (100%-Pensum, ohne Ausbildungselemente) zeigen, der so niedrig honoriert wird. Zweitens erhielte diese Person Ergänzungsleistungen. Und drittens steht es dieser Person frei, ihren Job zu wechseln.
Auch hier ein Agree meinerseits. In der Schweiz kann nach meiner Meinung jede Person die möchte studieren gehen (Stipendien, Nebenarbeit, etc.) und sich durch diese Investition einen besseren Arbeitsplatz sichern. (Für Interessierte: Kapitaltheorie von Bourdieu -> vor allem kulturelles Kapital) Den meisten fehlt es an Willen, aber dann ist diese Person meiner Meinung nach selber schuld!
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Gehe ich recht in der Annahme, dass du Student bist oder dein Studium vor maximal 1-2 Jahren beendest hast?fesch hat geschrieben:Stellt sich wie immer die Frage: zu wie einem grossen Teil soll denn die Wertschöpfung dem Wertschöpften selber zu gute kommen? Wird Wertschöpfendes Kapital höher gewichtet als Wertschöpfende Arbeit?.
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
so wie der SCB gestern ausgecoacht wurde, werde ich hier "ausargumentiert".UNDERCOVER hat geschrieben: Dass es (auf allen Ebenen) überbezahlte Angestellte gibt, mag vorkommen. Aufgrund der nur fürs Topmanagement börsenkotierter Unternehmen geltenden Transparenzvorschriften wird dies allerdings nur bei diesen Topverdienern öffentlich breit getreten. Hier ist es an den Aktionären, dem VR auf die Finger zu schauen - und nicht dem Staat oder der Gesellschaft.
Naja, wenn man halt die Steuern für Unternehmen massiv senkt (und für besser Verdienende), dann muss halt die Kohle anders-wertig umverteilt werden.UNDERCOVER hat geschrieben: Behaupte ich auch nicht. Wenn aber die Gesellschaft in ihrer Mehrheit der Meinung ist, es brauche einen Mindesteinkommen, dann soll bitteschön auch die Gesellschaft (via Umverteilung) dafür aufkommen und die Mehrkosten nicht einfach den Arbeitgebern aufbürden.
hier der Bericht, den ich in Erinnerung hatte, als ich dieses Beispiel brachte:UNDERCOVER hat geschrieben: PS: Die Vorstellung, in der Schweiz müsse jemand gezwungenermassen von monatlich 1800 Franken Lohn leben, ist absurd. Erstens musst Du mir den Job (100%-Pensum, ohne Ausbildungselemente) zeigen, der so niedrig honoriert wird. Zweitens erhielte diese Person Ergänzungsleistungen. Und drittens steht es dieser Person frei, ihren Job zu wechseln.
http://www.srf.ch/konsum/themen/umwelt- ... -migrolino" onclick="window.open(this.href);return false;
Wir wissen beide, dass es halt nicht immer soooo einfach ist für gewisse Leute mit dem Job wechseln und den Ergänzungsleistungen.
schöne Ostern wünsche ich
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
was hat das in deinen augen für eine relevanz bezüglich dieser diskussion?Raubi hat geschrieben:Gehe ich recht in der Annahme, dass du Student bist oder dein Studium vor maximal 1-2 Jahren beendest hast?fesch hat geschrieben:Stellt sich wie immer die Frage: zu wie einem grossen Teil soll denn die Wertschöpfung dem Wertschöpften selber zu gute kommen? Wird Wertschöpfendes Kapital höher gewichtet als Wertschöpfende Arbeit?.
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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FUCK FRONTEX
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Relevanz keine, aber ich bin doch so furchtbar neugierig.
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DitoTW II hat geschrieben:Danke.Raubi hat geschrieben:Ach jesses....Dann gründet man halt schnell eine "FC Luzern Löwen Innerschweiz Administrations- und sonstige Geuggeln AG" wo dann der Platzwart, Petra, DF und co. angestellt sind.
Und genau so wird es auch in der "richtigen" Wirtschaft laufen. Meine Meinung und Fakt.
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
\0/ hat geschrieben:Horst hat geschrieben:mer send gäge alles!
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Raubi wieder komplexe weil nie studium gemacht?Raubi hat geschrieben:Relevanz keine, aber ich bin doch so furchtbar neugierig.
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mer send gäge alles
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
das huren geliire auf allen möglichen FCLbezogenen fb seiten.. 1901/10
dem alpstäg plauderi schlechten umgang vorwerfen und im selben txt den ganz grossen mist rausproleten..
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
Gruss an gewisse ForumuserMaster hat geschrieben:dem alpstäg plauderi schlechten umgang vorwerfen und im selben txt den ganz grossen mist rausproleten..
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Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
In der 90. Minute von BVB vs. Malaga enttäuscht und deprimiert auf Eishockey umzuschalten: 9/10
Sich in der Annahme einer BVB-Niederlage die Zusammenfassung nochmals auf SF anzuschauen: 7/10
Beim 3:2 wie ein Kleinkind in der Wohnung rumzuhüpfen/-schreien: 5/10
Sich in der Annahme einer BVB-Niederlage die Zusammenfassung nochmals auf SF anzuschauen: 7/10
Beim 3:2 wie ein Kleinkind in der Wohnung rumzuhüpfen/-schreien: 5/10
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
Re: Was einem sauer macht ! ! Asi-Skala
BVB-Fanboys beim SRF 8/10
That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!