Remo Gaugler war (ist) von etliche Spitzenclubs umworben. Das er jetzt wohl auch bei Luzern landet hat sich seit einem Monat abgezeichnet.
Er wollte ja mit AF in Basel was nachaltiges auf die Beine stellen, aber ihm wurden ja mit der fristlosen Entlassung die Flügel gestutzt. AF hat ja die Reissleine auch gezogen. (zum Glück weiss die Öffentlichkeit nicht immer alles !)
Wen wunderts bei diesem "Teig" der Momentan in Sachen Nachwuchs beim FCB am rudern ist ?
Hier bei uns gehts momentan nach dem Moto "Säuhäfeli -Säudeckeli" in Sachen Nachwuchs ^^
Fehlt wirklich noch das Werni Mogg abwandert dann ist das Schlamassel perfekt
Mit Sicherheit ein guter Zuzug durch A. Frei
Hatte das Glück, einst selber unter diesem tollen Trainer spielen zu dürfen...
Ein guter Trainer und Motivationskünstler!
That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!
"wie unsere zeitung schon höite weiss, der blick aber noch nicht mal spekulierte, .."
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: ↑4. Mär 2021, 10:55
Danke sonnenkönnig* *meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Fussball dw. Beim FC Luzern bleibt kein Stein auf dem anderen: Nachdem er mit Carlos Bernegger einen neuen Trainer verpflichtet hat, Sportdirektor Alex Frei am Montag seine Arbeit in Luzern aufnimmt und bekannt wurde, dass der ehemalige U-18-Trainer des FC Basel, Remo Gaugler, als Chefscout kommt, könnte Luzerns Nachwuchschef Laurent Prince zum Schweizerischen Fussballverband (SFV) wechseln. Der SFV sucht einen neuen Verantwortlichen Junioren-Spitzenfussball als Nachfolger für den bald pensionierten Mario Comisetti. Die Chancen stehen gut, dass der 42-jährige Prince zu dessen Nachfolger ernannt wird und ab August in Muri bei Bern arbeitet. Wird der Job des FCL-Nachwuchschefs frei, stellt sich die Frage, ob nach Frei, Bernegger und Gaugler wieder ein Ex-Basler geholt wird.
Quelle: Neue Luzerner Zeitung vom 12.04.2013
Fussball dw. Beim FC Luzern bleibt kein Stein auf dem anderen: Nachdem er mit Carlos Bernegger einen neuen Trainer verpflichtet hat, Sportdirektor Alex Frei am Montag seine Arbeit in Luzern aufnimmt und bekannt wurde, dass der ehemalige U-18-Trainer des FC Basel, Remo Gaugler, als Chefscout kommt, könnte Luzerns Nachwuchschef Laurent Prince zum Schweizerischen Fussballverband (SFV) wechseln. Der SFV sucht einen neuen Verantwortlichen Junioren-Spitzenfussball als Nachfolger für den bald pensionierten Mario Comisetti. Die Chancen stehen gut, dass der 42-jährige Prince zu dessen Nachfolger ernannt wird und ab August in Muri bei Bern arbeitet. Wird der Job des FCL-Nachwuchschefs frei, stellt sich die Frage, ob nach Frei, Bernegger und Gaugler wieder ein Ex-Basler geholt wird.
Quelle: Neue Luzerner Zeitung vom 12.04.2013
Meine Quelle sagt, er habe den Vertrag erst gerade verlängert! Aber das eine schliesst ja das andere nicht aus…
Fussball Remo Gaugler (44) ist Chefscout beim FC Luzern. Er bringt Erfahrung und Ideen vom FC Basel mit und hat eine Vorstellung, wie der FCL seine Talente «nach oben» begleitet.
Die Anekdote stammt aus der Anfangszeit von Remo Gaugler beim FC Basel, sie ist 15 Jahre her. Der heutige Schweizer Vorzeigeklub hatte kein Geld. «Der Not gehorchend suchten wir Talente in der Region und setzten auf den eigenen Nachwuchs.» Gaugler baute damals beim FCB den Bereich Kinderfussball auf, lebte 24 Stunden für den Fussball. Dabei entdeckte er in Möhlin AG den Knirpsen Ivan Rakitic. Aus dem Talent ist ein internationaler Profi geworden, der nach Basel und Schalke nun für den FC Sevilla und das kroatische Nationalteam spielt. Ähnlich verlief die Geschichte von Xherdan Shaqiri. Gaugler entdeckte ihn beim FC Augst, holte ihn zum FCB - heute gehört der «Zauberzwerg» zu den Stars des deutschen FCB, dem FC Bayern München.
Allerdings ragte die Karriereleiter von Shaqiri längst nicht immer so steil nach oben, wie man glauben möchte. Xherdan sei in den Auswahlen immer wieder gesagt worden, dass er zu klein sei, erzählt Gaugler. «Ich impfte ihm ein, dass er sich dadurch nicht beirren lassen dürfe.» Für Gaugler, der zuletzt U-18-Trainer war und insgesamt 16 Jahre für Basel gearbeitet hatte, zählt nicht nur, ein Talent zu entdecken, mindestens so wichtig findet er es, den Spieler richtig «nach oben» in die erste Mannschaft zu begleiten. In Basel gelang ihm diese Begleitung neben Rakitic und Shaqiri bei Granit Xhaka (Mönchengladbach), Fabian Frei, den Degen-Zwillingen Philipp und David (alle FC Basel).
«Es braucht sportliche Stabilität»
Es braucht viel, damit ein junger Spieler wirklich in der Super League ankommt. Gerade beim FC Luzern war es in der Vergangenheit schwer, bei den Profis Fuss zu fassen. In den letzten sechs Jahren hat nur Alain Wiss den Durchbruch geschafft, Pirmin Schwegler und Fabian Lustenberger gelang davor aus Luzern gar der Sprung in die Bundesliga. Für Gaugler hat alles mit der ersten Mannschaft zu tun: «Einmal oben, einmal unten - so bringt man keinen Spieler in die erste Mannschaft. Spielt der FCL zwei, drei Jahre um Platz 5 oder Platz 3, dann kehrt Stabilität ein.» Das gebe dem Verein die Möglichkeit, mit jungen Spielern zu arbeiten.
Bei der aktuellen Tabellenlage, wo Luzern 8 Runden vor Schluss mit 6 Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Servette um den Ligaerhalt kämpft, sei es unmöglich, unerfahrene Profis einzusetzen und ihnen Verantwortung aufzuerlegen, die sie nicht tragen könnten. Künftig soll dies anders sein: «Wir müssen ihnen wieder Perspektiven geben, zeigen, dass wir an sie glauben - und mehr Winner-Mentalität einfordern.»
Das Selbstverständnis von Gross
Genau dieses Selbstverständnis, jeden Match gewinnen zu wollen, das einst Meistertrainer Christian Gross dem FCB einimpfte, fehlt Gaugler in Luzern. Er sieht das Potenzial im Verein und den zu entdeckenden «Shaqiris» in der Region. «Wir können in Luzern viel bewegen», ist er überzeugt. Grossartig findet er die Basis, die man hier mit dem Stadion, der Geschäftsstelle, den Trainerteams, den Trainingsbedingungen und den Möglichkeiten für die erste Mannschaft habe. Er fragte sich, wieso Luzern nicht weitergekommen ist. Die Antwort ist simpel: «Die Region gibt viel her, dass man bequem sein könnte.» Das Ferienflair, das er hier ausmacht, dürfe nicht bremsen. «Alex Frei, Carlos Bernegger und ich müssen vorangehen.»
Endlich jemand mit Sachverstand.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heiri hat geschrieben:"nur" Trainer oder Nachwuchschef?
ich konnte nicht nachfragen. allerdings scheint mir anhand der aktuellen personellen struktur zweiteres ebenfalls möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlicher
Der FC Luzern ist auf der Suche nach einem neuen Nachwuchschef (Laurent Prince wechselte zum SFV) fündig geworden. Andy Egli tritt die Nachfolge an.
Wie von BLICK angekündigt, setzte sich Egli gegen den U-17-Trainer von Luzern/Kriens und ehemaligen Nationalliga-A-Spieler Genesio Colatrella (41) durch.
Der 77-fache Ex-Natispieler Egli und Nati-Rekordtorschütze Frei kennen sich bestens. Die beiden haben bereits beim FC Thun und dem FC Luzern erfolgreich zusammengearbeitet.
Egli beendete seine Aktiv-Karriere 1994 bei Servette Genf. Danach arbeitete Egli als Trainer. In der Super League letztmals beim FC Aarau von August 2004 bis Dezember 2005.
In den letzten Jahren trat Egli vor allem als Fernseh-Experte beim SRF in Erscheinung. (rab/M.A.)