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Saison 2013/2014 Nationalliga A

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choengu
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von choengu »

Der FCL will wieder eine Attraktion sein
von Eva Tedesco - Mit einem ehemaligen Topstar als Sportchef und Dortmund als Vorbild will der FC Luzern die letzte Saison vergessen machen. Sportchef Alex Frei ist überzeugt vom Potenzial des Teams.

Schuldzuweisungen zwischen der sportlichen Leitung und den Investoren und zwei Trainerwechsel haben den Innerschweizern schwer zugesetzt. Mit einem Schlusseffort von 20 Punkten aus 10 Partien schaffte es Trainer Carlos Bernegger, den FCL aus den Abstiegsplätzen (Platz 8) zu manövrieren. Deshalb lautet das Saisonziel von Sportchef Alex Frei vorsichtig: «Alles, was besser ist als letzte Saison, ist beim FCL willkommen. Wir lassen uns nicht auf einen fixen Tabellenplatz festnageln, aber der FCL soll wieder eine Attraktion sein – mit einer besseren Ausstrahlung als im letzten Jahr.»
Bildstrecken Drmic wechselt nach NürnbergAlain Nef wechselt zum FCZNeuer Co-Sponsor: Swiss Life steigt beim FCL einTrainingsstart FCLFCL setzt beim neuen Dress stärker auf Tradition

Dafür sollen aber nach BVB-Vorbild junge, hungrige Spieler sorgen und nicht wie von Investor Walter Stierli angekündigt «zwei Topspieler». So holte Frei den australischen Mittelfeldspieler Oliver Bozanic (24), den 19-jährigen Offensivmann Kevin Holz von Dortmund II und statt eines Routiniers wie Alain Nef in der Abwehr setzt Frei auf den Schweizer Nachwuchsinternationalen Ferid Matri (19). Nach dem Abgang von Pajtim Kasami (zurück zu Fulham) fehlt dem FCL aber noch ein Spielmacher.

Die Jungen werden von einem alten Hasen angeführt

Die Mannschaft habe bewiesen, dass viel Potenzial in ihr steckt, ist Frei überzeugt. Deshalb will der ehemalige Topstar in seiner Rolle als Sportchef nur Akzente im Team setzen. Der FCL habe schliesslich nichts zu verlieren, könne mit einem systematischen Aufbau und Konzept, das auf jungen, talentierten Spielern basiert, Ähnliches schafffen, wie es der BVB in den letzten Jahren gemacht hat.

Das Rudel der jungen Wilden wird von einem alten Hasen angeführt. Von Trainer Bernegger bestimmt, wird Michel Renggli auch in der Saison 2013/14 als Captain die junge Truppe zusammenhalten. Mit über 150 Pflichtspielen für den FCL und mehr als 280 Partien in der Super League für Thun, GC und Luzern verfügt er über jede Menge Routine. «Ich werde meine organisatorischen Aufgaben erfüllen, mir die Wünsche und Sorgen der Spieler anhören und versuchen, für positive Stimmung in der Kabine zu sorgen», umreisst der 33-jährige Mittelfeldspieler seine Vorhaben.

Urgestein und Identifikationsfigur

«Ich habe vielleicht nicht die Traumkarriere gemacht, bei mir hat viel über harte Arbeit geführt. Trotzdem habe ich die meisten Spiele in unserem Team und mein Beispiel zeigt auf, dass man auch über diesen Weg einiges erreichen kann», so das Urgestein. Und als gebürtiger Luzerner, der seinen sportlichen Weg bei den Junioren des FC Hergiswil startete ist Renggli die Identifikationsfigur beim FCL.

«Als Nummer sechs kann er mit seinem Spiel unsere Ideen im Spiel beeinflussen», sagt Bernegger über seinen Captain. «Er ist jederzeit in der Lage, einen Angriff zu kreieren, aber auch Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Er ist immer gut positioniert und jederzeit anspielbar. Er ist kein lauter Captain, aber einer, der sich zu allen Dingen rund um die Mannschaft Gedanken macht und fähig ist, die Spieler bei ihren Wünschen und Problemen zu unterstützen. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und kommt nun in ein Alter, in dem er als Spieler nicht mehr so leicht beeinflussbar ist.»

Eine befreite Mannschaft

Unterstützung spürt Renggli aber nicht nur vom Trainer, sondern auch vom Sportchef. Renggli: «Ich glaube an die Zukunft des FCL, da nun Grundlagen geschaffen werden, die Bestand haben. Mit Alex Frei haben wir einen Sportchef, der als Spieler viel Erfahrung gesammelt hat und noch nicht lange aus dem Aktivgeschäft ist. Diese Verbindung zwischen Vereinsleitung und Spieler hat bisher gefehlt. Er sieht viele Dinge aus beiden Blickwinkeln und kann nun diese Seiten gut miteinander kombinieren.»

Zudem werde unter Bernegger im ganzen Staff hervorragend und sehr seriös gearbeitet. «Es macht wieder Spass», so der Captain. «Bernegger behandelt alle gleich. Jeder sieht wieder seine Chance und die Möglichkeiten, die da sind. Das ist auch vom Kopf her eine Befreiung. Diese Möglichkeiten müssen wir nun als Team umsetzen.»

Der Cup als Saisonziel

Wie weit der FCL diese Saison in der Tabelle kommen wird, liesse sich aber schwer voraussagen. Schon die letzte Saison habe gezeigt, dass jeder jeden schlagen könne. Aber wie für fast alle Fussballer und Fans in der Schweiz ist auch für Renggli einmal mehr wieder der FC Basel Favorit auf den Titel. «Rein von den finanziellen Möglichkeiten her und dem Spielermaterial, das die Basler haben».

St. Gallen und GC traut Renggli mehr zu, als noch zu Beginn der letzten Saison. YB habe aufgerüstet und auch mit dem FCZ sei wieder mehr zu rechnen. «Diese Unberechenbarkeit in der Liga wollen auch wir für uns nutzen», so Renggli. «Unsere grössten Chancen sehe ich im Cup. Für die Innerschweizer ist dieser Wettbewerb sehr wichtig und deshalb wollen wir uns im Cup so lange wie möglich halten und in der Meisterschaft als Wundertüte immer wieder überraschen.»
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Bauseli »

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Michaelitos
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Michaelitos »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von the_wolf »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von the_wolf »

Kommentar NZZ Online
Seit 1998 wird in der Stadt Zürich auf Planungs- und Projektstufe an der Infrastruktur für den professionellen Fussball herumgebastelt. Verschiedene Projekte sind in den letzten 15 Jahren ausgearbeitet – und wieder beerdigt worden. Die Zeit der Visionen, als von einem Multifunktionsstadion für Fussball, Leichtathletik, Konzerte und weitere Nutzungen die Rede war, ist längst vorbei. Am weitesten gedieh im Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und in Österreich noch das Fünfeck genannte Stadion mit einer Kapazität von rund 30 000 Zuschauern, das in erster Linie von der Credit Suisse finanziert worden wäre. Weil es aber einen zu langen Schatten geworfen hätte, teilweise ins Grundwasser gebaut worden wäre und über eine Mantelnutzung refinanziert werden sollte, wurde das Projekt von Anwohnern auf den Rechtsweg bis nach Lausanne ans Bundesgericht geschickt. Schliesslich platzte der CS der Kragen, und sie warf den Bettel hin.

Falsches Versprechen

Dabei steht fest: Auch Zürich mit den zwei Spitzenklubs FCZ und GCZ braucht wie Basel, Bern, Genf, St. Gallen, Luzern oder Thun ein modernes Fussballstadion. Der neue Letzigrund, der auf die EM hin im Eiltempo erstellt wurde, ist zwar architektonisch eine Augenweide, als Fussballstadion aber nicht optimal. Zu weit sitzt man wegen der Tartanbahn als Fan vom Spielfeld entfernt, so dass selbst bei vollen Reihen kaum Stimmung aufkommen will. Aus Sicht des Fussballs kann der Wunsch nach einer reinen Fussballarena mit steilen Zuschauerrampen direkt am Spielfeld absolut nachvollzogen werden.

Auch wenn heute kleinere Brötchen gebacken werden – das nun geplante Stadion auf dem Hardturmareal fasst bloss rund 16 000 Zuschauer –, kann dem am 22. September zur Abstimmung kommenden Projekt nicht zugestimmt werden. Gegen den Vorschlag der Aargauer Architekten Burkhard Meyer lässt sich grundsätzlich nichts sagen. Ihr Bau ist nicht spektakulär, aber zweckdienlich. Allerdings weist die Vorlage des Stadtrats zu viele Konstruktionsfehler und Mängel auf. Der Hauptfehler besteht darin, dass die Öffentlichkeit, also der Steuerzahler, für die ganze Bausumme von gut 220 Millionen Franken für Stadion, Vorplatz und Altlastensanierung aufkommen soll. Als der Stadtrat nach dem Scheitern des Fünfeck-Projekts das Versprechen abgab, ein Fussballstadion zu erstellen, war weder von dieser Finanzierungsart die Rede noch von dieser hohen Summe. Anfänglich ging man von 100 Millionen Franken aus, später waren es 140 und schliesslich 220 Millionen Franken.

Hauruckübung

Es gibt keinen plausiblen Grund, warum die Stadt neben dem Letzigrund ein zweites, die meiste Zeit leerstehendes Sportstadion im Alleingang bauen und bei schwer kalkulierbaren Kosten betreiben soll. Im Letzigrund kann problemlos Fussball gespielt werden. Völlig rätselhaft ist, warum sich der FCZ und der GCZ, die nur Forderungen stellen und rund 500 000 Franken in den Abstimmungskampf stecken können, nicht mehr an den Baukosten zu beteiligen haben, wie das ursprünglich vorgesehen war. Denn es sind ausschliesslich die beiden Klubs und ihre Fans, die von dem Neubau profitieren würden. Dabei nimmt man ohnehin schon viel zu viel Rücksicht auf deren Anliegen und lässt erstens Stehplätze zu und plant zweitens getrennte Fan-Ecken ein. Der erste Punkt vertrieb die Fifa, die sich mit 20 Millionen Franken am Stadion beteiligt hätte, der zweite Punkt verteuert das Projekt massiv und erschwert die Situation für die Polizei. Und auch die Volksaktie, die Urs Egger, erster Fürsprecher des Stadions und FDP-Gemeinderat, 2009 mit grossem Tamtam angekündigt hatte und die 5 Millionen Franken hätte bringen sollen, löste sich in der Zwischenzeit in Luft auf. Private Sponsoren bissen nicht an oder wurden gar nicht erst gesucht, was ein Armutszeugnis ist. Hier rächt es sich, dass das jüngste Projekt über keinerlei Mantelnutzung verfügt – was als Kniefall vor den kritischen Anwohnern zu sehen ist.

Jetzt soll in einer Art Hauruckübung das Unmögliche möglich gemacht werden. Dabei wird jegliche finanzpolitische Vernunft über Bord geworfen. Auch der Gemeinderat hatte den Willen vermissen lassen, als letzte Instanz vor der Volksabstimmung noch durchaus mögliche Korrekturen vorzunehmen. Selbst der Stadtrat hat gemerkt, dass die finanzielle Zukunft nicht mehr allzu rosig aussieht. Deshalb hat er kürzlich mit Verweis auf die langfristige Investitionsplanung den Bau eines Kongresszentrums sausen lassen.

Am gleichen Tag wie über das Stadion wird auch über die gemeinnützige Wohnsiedlung Hardturm abgestimmt. Wer Nein zum Stadion sagt, schiesst nicht automatisch auch die Siedlung ab. Es ist angezeigt, das überteuerte Hochrisiko-Projekt Stadion Zürich mit einem Nein an der Urne aus dem Spiel zu nehmen und so einer Neuplanung unter Einbezug privater Investoren den Weg zu ebnen.
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choengu
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von choengu »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Hutch »

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Bürogummi
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Bürogummi »

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Ja und so zogen wir in die Bundesliga ein
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schesl
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von schesl »

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sessantanove
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von sessantanove »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Stifmeister »

Kubilay Türkyilmaz sieht den FC Luzern wiedermal als Absteiger :roll:

http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 66148.html
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Guru77
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Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Guru77 »

Stifmeister hat geschrieben:Kubilay Türkyilmaz sieht den FC Luzern wiedermal als Absteiger :roll:
OMG wir sind verloren!
Fußball spielen ist sehr simpel, aber simplen Fußball zu spielen, ist das Schwierigste überhaupt. (Johan Cruyff)

Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (J.-P. Sartre)

Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich. (Friedhelm Funkel)
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von simsalabim »

Stifmeister hat geschrieben:Kubilay Türkyilmaz sieht den FC Luzern wiedermal als Absteiger :roll:

http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 66148.html
Beruhigend, denn was dieser Kubi bis jetzt auch immer angekündigt hat, ist bei weitem nicht eingetroffen. Ich sehe der Saison also ganz entspannt entgegen.
Gibt's übrigens irgendwo einen "Kommentarbrünzler", der noch weniger Ahnung hat als Kubi?
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von locärne »

Bürogummi hat geschrieben:1. Basel
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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Yoda »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Taylor Bourbon »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Chäfer »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Hans Nötig »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Köbi »

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Re: Saison 2013/2014 Nationalliga A

Beitrag von Stifmeister »

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