wirkt einfach sympathisch...Questo hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 03712.html
Der General beim Training! habemus papam würd ich sagen.........
PS: chämi... ist das blaue käppi neu?

wirkt einfach sympathisch...Questo hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 03712.html
Der General beim Training! habemus papam würd ich sagen.........

sessantanove hat geschrieben:isch eifach en geile Siech

Da trägt auch Koko seinen Teil bei, 14 Spiele, eine Niederlage.tuce hat geschrieben:Werden so langsam aber sicher zu einer Heimmacht unter Carlos. 7 Spiele, 6 gewonnen und noch keines verloren.
Grande Carlos!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Der Unterschied liegt neben dem Risiko im Tempo und dem Pressing, was der FCL allerdings noch nicht 90min durchziehen kann.lucerne hat geschrieben: im übrigen ist unsere aktuelle taktik nicht mal so weit weg von der damligen mit murat (z.B. gepflegter spielaufbau über die aussen, fokus auf ballbesitz etc.).
zum glück lässt bernegger die spieler mehr risiko nehmen (vs. unter yakin). manchen ist dies jedoch auch wieder nicht recht (siehe rengglis fehlpassquote).
von der aufstellung her magst du teilweise recht haben. aber beim thema "fokus auf ballbesitz" sind das doch frappante unterschiede. wie auch schon camel anmerkte, ist das ziel und die risikobereitschaft nicht gleich wie "damals". genau daran erkennt man auch, dass die mannschaft mehr spielfreude entwickelt. davor hat sie sich in ein schema zwängen lassen, welches viel mehr gehemmt/blockiert hat, anstelle dem spiel einen wirklichen stempel aufzudrücken. und das ist meines erachtens einer der entscheidenden punkte bezüglich "taktik".im übrigen ist unsere aktuelle taktik nicht mal so weit weg von der damligen mit murat (z.B. gepflegter spielaufbau über die aussen, fokus auf ballbesitz etc.).
hatte ich in meinem original-statement genau so beschrieben.Windfahne hat geschrieben:von der aufstellung her magst du teilweise recht haben. aber beim thema "fokus auf ballbesitz" sind das doch frappante unterschiede. wie auch schon camel anmerkte, ist das ziel und die risikobereitschaft nicht gleich wie "damals". genau daran erkennt man auch, dass die mannschaft mehr spielfreude entwickelt. davor hat sie sich in ein schema zwängen lassen, welches viel mehr gehemmt/blockiert hat, anstelle dem spiel einen wirklichen stempel aufzudrücken. und das ist meines erachtens einer der entscheidenden punkte bezüglich "taktik".im übrigen ist unsere aktuelle taktik nicht mal so weit weg von der damligen mit murat (z.B. gepflegter spielaufbau über die aussen, fokus auf ballbesitz etc.).
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
Finde er hat seine Sache gut gemacht. Ist vermutlich soviel gelaufen wie kein anderer.Raubi hat geschrieben:Was hat Bernegger gegen Alain? Thiesson im Mittelfeld....*schauder*

Carlos Bernegger, haben Ihre Luzerner gegen Basel wie eine echte Spitzenmannschaft das Glück des späten Ausgleichs erzwungen?
Carlos Bernegger: Ich hoffe es, das ist sicher ein gutes Gefühl. Der in der Nachspielzeit gesicherte Punktgewinn fühlt sich an wie ein Sieg. Nach dem unglücklichen Gegentor gegen die Basler, die aus jeder Nuance den Unterschied machen können, investierten wir viel. Wir haben die nötige Härte - ohne diese Härte hätten wir den Ausgleich nicht geschafft.
Doch gehört der nach sechs Runden drittplatzierte FCL bereits zur Spitze?
Bernegger: Bis jetzt sind wir in allen Spielen auf Augenhöhe mit den Gegnern gewesen, abgesehen von den 20, 25 Minuten in Aarau, wo wir drei Eckballtore kassierten. Die Mannschaft hat signalisiert, wohin wir wollen. Wir arbeiten nüchtern und konsequent weiter. Wir sind auf dem Weg zu einer Spitzenmannschaft. Aber es ist noch etwas früh, zu sagen, ob wir es schaffen, das wird sich im Verlauf der Saison zeigen. Unser Selbstvertrauen ist mit diesem Start sicher gewachsen.
FCL-Torschütze Dimitar Rangelov hatte links aussen vor allem in der ersten Halbzeit Mühe mit den Degen-Zwillingen. Sie waren geduldig mit ihm ...
Bernegger: ... es gab vier ausgeglichene, spannende Duelle auf den Seiten: Sarr gegen Salah, Winter gegen Safari, Mikari gegen David Degen und Rangelov gegen Philipp Degen. Von unseren vier Spielern am meisten geopfert hat sich Dimitar. Er erfüllte seine Aufgabe tadellos, und er trainiert vorbildlich. Es ist eine Belohnung für sein Engagement. Zugegeben, manchmal fehlt ihm die Flüssigkeit in den Aktionen. Als Pajtim Kasami noch hier war, erhielt Dimitar mehr Zeit. Bozanic spielt sehr geradlinig. Rangelov sucht seine neue Rolle neben ihm, es passieren Dimitar Fehler, aber er versteckt sich nicht!
Captain Michel Renggli kämpft im Zentrum ebenfalls mit seiner Rolle.
Bernegger: Alle reden von der schlechten Leistung von Matias Delgado, dabei neutralisierte Michel Renggli den Basler Rückkehrer. Klar hatte Michel dadurch weniger Kraft im Spielaufbau, es ging ihm etwas die Leichtigkeit ab, sein Offensivspiel sah nicht besonders sauber aus, aber defensiv war er sehr gut.
Weshalb haben Sie Jérôme Thiesson im Mittelfeld Xavier Hochstrasser oder Alain Wiss vorgezogen?
Bernegger: Wir befinden uns in einem Findungsprozess. Jérôme verfügt über ein athletisches Vermögen, er ist 90 Minuten lang unterwegs, mit ihm lässt sich etwas entwickeln. In der U 16 und U 18 war er mit dem FC Zürich unser Gegner bei GC, er war damals überall unterwegs, nicht zu stoppen. Jérôme hat die Fähigkeiten, er muss sie nur wieder abrufen. Xavier Hochstrasser ist ein Typ wie Bozanic, nur ist er weniger torgefährlich. Alain Wiss hat die Tendenz, seine Position zu halten. Spät eingewechselt gegen Basel war Alain sofort präsent. Das hat mich gefreut.
Die Innenverteidiger Tomislav Puljic und Florian Stahel sahen beim Gegentor von Sio nicht gut aus. Gefiel Ihnen Puljic abgesehen davon auch gut?
Bernegger: Ich habe Tomi in der Schlussphase nach vorne geschickt, er war früher Stürmer. Zum Spass nenne ich ihn Zlatan Ibrahimovic ... (schmunzelt) Im Ernst: Es ist ein Vorteil, wenn ich ihn in solchen Situationen im Angriff einsetzen kann. In der Defensive müssten Puljic und Stahel zwei, drei Mal konsequenter eingreifen. Insgesamt liessen sie aber weniger zu und harmonierten gut mit den neuen Aussenverteidigern Sarr und Mikari.
Philipp Muntwiler sass gegen Basel auf der Tribüne. Der von Murat Yakin zum FCL geholte Ex-St.-Galler ist bei Ihnen so gut wie chancenlos. Kann er sich einen neuen Klub suchen?
Bernegger: Er hat bei uns als Sechser eine extrem grosse Konkurrenz. Ich mag Spieler, die auf zwei, drei Positionen einsetzbar sind, testete ihn als Innenverteidiger. Der Verein und ich haben offen mit ihm gesprochen. Falls er unzufrieden ist, muss er mit dem Sportchef eine Lösung suchen. Will er bleiben, ist es kein Problem, solange er meine Haltung akzeptiert.
Erfreulich ist dafür das Debüt von Kahraba. Wie gefiel er Ihnen?
Bernegger: Es ist nicht einfach, in so ein enges Spiel zu kommen, er bemühte sich, hatte einen Torschuss. Kahraba ist erst 19, kommt aus Ägypten. Wir führen ihn Schritt um Schritt an die Aufgabe heran.
Sie selber sind in Luzern bestens angekommen. Selbst die Leute auf der Haupttribüne feierten Sie nach dem neunten Heimspiel ohne Niederlage. Wie fühlt sich dieser Zuspruch an?
Bernegger: Die Menschen leiden mit uns, ich fühle mich sehr wohl hier. Es passt. Für uns Trainer ist die Identifikation der Leute mit dem FCL ein wichtiger Teil.
Yakin war 2011/12 ähnlich gut unterwegs mit dem FCL wie nun Sie, bald wollte ihn Basel, später GC und YB. Wie würden Sie damit umgehen?
Bernegger: Das will ich gar nicht. Ich habe meine Werte, und die werde ich nicht aufgeben, ich will eine solide Basis für meine Familie. Ich war je acht Jahre bei Winterthur und GC, fünf Jahre bei Basel - ich arbeite gerne längerfristig.

Ist das ein Seitenhieb gegen Yakin?malfunction hat geschrieben:Bernegger: Das will ich gar nicht. Ich habe meine Werte, und die werde ich nicht aufgeben, ich will eine solide Basis für meine Familie. Ich war je acht Jahre bei Winterthur und GC, fünf Jahre bei Basel - ich arbeite gerne längerfristig.
neinGarfield hat geschrieben:Ist das ein Seitenhieb gegen Yakin?malfunction hat geschrieben:Bernegger: Das will ich gar nicht. Ich habe meine Werte, und die werde ich nicht aufgeben, ich will eine solide Basis für meine Familie. Ich war je acht Jahre bei Winterthur und GC, fünf Jahre bei Basel - ich arbeite gerne längerfristig.![]()
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

jeinMaster hat geschrieben:endlich mal zur richtigen zeit die richtigen wechsel.. mag es!