noch 9...risto hat geschrieben:Wäre er der erhoffte 20 tore bomber ok, aber der flasche gibts nix zu verzeihen!
HAU AB!!!!!!!!
Liiribox
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Dimitar Rangelov
Re: Dimitar Rangelov
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Re: Dimitar Rangelov
nein, daraus schlussfolgere ich, dass den Toren meist eine gute Vorarbeit vorausgegangen sein muss von den Flügelspielern. Das spricht u.A. für die Qualität der Flanken und für unser Spiel, denn in der Vergangenheit gehörten solche Tore eher der Seltenheit an.Insider hat geschrieben: und daraus schlussfolgerst du jetzt, dass er "nur noch kopf hinhalten muss". also ist eigentlich jedes tor mit dem fuss so, dass man "nur noch fuss hinhalten muss"?![]()
ich hätte es am liebsten, wenn er pro Saison mehr Tore schiessen würde als er Spiele gesperrt ist. In der Meisterschaft ist das noch nicht der Fall. Dass er fussballerische Fähigkeiten hat (welche man m.E. nicht bei den Toren, sondern bei anderen Aktionen sieht) ist unbestritten, dass er disziplinarische Probleme hat allerdings auch. Und um dämliche Aktinen wie im UEFA Cup wett zumachen braucht es für mich halt noch etwas mehr...Insider hat geschrieben: aber ja, ich weiss, am liebsten hättest du, rangelov würde sich verpissen, er würde endlich abhauen und er würde nie mehr das FCL-trikot tragen. i know, i know.
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Re: Dimitar Rangelov
lg noch an risto & alle, die nicht an ihn geglaubt haben. GRANDE DIMITAR !!!Oirdnas hat geschrieben:würde er mal schlaue pässe aus dem mittelfeld bekommen, würde er dir 20 tore machen...risto hat geschrieben:Wäre er der erhoffte 20 tore bomber ok, aber der flasche gibts nix zu verzeihen!
HAU AB!!!!!!!!
D I M I T A R !!!
und ja ich weiss das risto's beitrag oben schon zitiert wurde...
ahjo:
Oirdnas hat geschrieben: Schiesst uns zum Cupsieg! Auf jetzt D I M I T A R !!!
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
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Re: Dimitar Rangelov
Danke PAPST, für diese geniale Vorlage!!!
Re: Dimitar Rangelov
blue-devil hat geschrieben:PAPST
That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!
Re: Dimitar Rangelov
Incubator hat geschrieben:blue-devil hat geschrieben:PAPEST
Re: Dimitar Rangelov
Bester Spieler auf dem Platz!
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
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Fliegerschuppen
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Re: Dimitar Rangelov
Heute in der Online Ausgabe der NZZ
Der Luzerner Stürmer Dimitar Rangelow legte sich einest mit Teamkollegen und Journalisten an - nun liefert er sich endlich wieder erfolgreiche Duelle mit den gegnerischen Verteidigern.
Schaut man Dimitar Rangelow zu, so möchte man nicht sein Manndecker sein. Nicht nur, weil der Stürmer des FC Luzern einen schnellen Antritt besitzt, weil er wendig, robust und torgefährlich ist. Manchmal, wie am Samstag im Spitzenkampf in Basel (1:1), hat er sich so fest dem Sieg verschrieben, dass sein Blick finster und furchteinflössend wirkt.
Am Sonntagmorgen ist am Telefon nichts von dieser Härte zu spüren. Rangelow nimmt sich Zeit, hört zu, antwortet überlegt und souverän. Es ist sogar Sanftmut, die durchdrückt, als im Hintergrund das Töchterchen zu weinen beginnt und Rangelow tröstend eingreift. Mehrmals erwähnt der bald 31-Jährige im Gespräch Frau und Kind und betont, wie viel Halt er in der Familie gefunden habe, als er sich beruflich in einem freien Fall befand. «Wir haben uns gemeinsam durchgekämpft und sind wieder herausgekommen.»
Rausgekommen aus einem Loch, weggekommen von der Etikette des bösen Jungen. Als Rangelow im Sommer 2012 von Cottbus in die Zentralschweiz kam, sah alles vielversprechend aus. Es kam ein Stürmer nach Luzern, der Erfahrung aus seinem Heimatland Bulgarien, aus der Ligue 1, aus der 1. und 2. Bundesliga mitbrachte. Weil er auch in Dortmund gespielt hatte, kostete er auch nicht wenig. Und seine Art, wie er den Ball behandelte, schien die Lücke zu füllen, die in Luzern davor geklafft hatte – diejenige des Knipsers.
Rangelow startete zwar gut, aber schon bald kassierte er in der Qualifikation zur Europa League einen Platzverweis. Das Team schied aus und damit geriet auch Rangelow in eine Negativspirale. Er schoss am Tor vorbei, verpasste dem Kollegen Thiesson während einer Übungseinheit einen Kopfstoss, schubste während eines Trainings im Hallenbad einen kritischen – und bekleideten – Boulevard-Reporter ins Schwimmbecken. Viel Lärm, viel Frust, kaum Tore, genau zwei in der ganzen Saison. Petar Aleksandrow hat die Lehre wie Rangelow bei Slawia Sofia durchlaufen und kennt ihn seit Jahren. «Er will etwas erreichen», sagt Alexandrow, «deshalb kann er nervös werden, wenn es nicht läuft.» Sein Charakter sei explosiv. Aber das gehöre zum Stürmer dazu, sagt der einstige Torschützenkönig.
Auch in dieser Vorrunde musste Rangelow zweimal vom Platz. Aber es geht nicht mehr um ein Leitmotiv, sondern um Episoden. Denn er hat zu seiner Aufgabe zurückgefunden – zum Angreifen. Nun fürchten sich wieder die Verteidiger. In Cup und Meisterschaft hat er in insgesamt 17 Spielen schon elf Tore geschossen und drei vorbereitet. Er führt das aufs Vertrauen zurück, das er von der neuen Leitung mit dem Sportchef Alex Frei und dem Trainer Carlos Bernegger erhalten habe. «Sie haben mir gezeigt, dass ich für sie wichtig bin», sagt Rangelow. Besonders Bernegger habe mit seinen klaren Plänen für jedes Spiel das Team verbessert – «und mich auch». Die neue Taktik biete ihm mehr Räume und Torchancen. Nun hofft er, dass der zweitplacierte FC Luzern bis zum Saisonende ganz vorne bleibe und in den Cup-Final komme. «Wir haben gezeigt, dass wir mit allen mithalten können und grosse Qualitäten besitzen.» Das gilt auch für Rangelow.
Der Luzerner Stürmer Dimitar Rangelow legte sich einest mit Teamkollegen und Journalisten an - nun liefert er sich endlich wieder erfolgreiche Duelle mit den gegnerischen Verteidigern.
Schaut man Dimitar Rangelow zu, so möchte man nicht sein Manndecker sein. Nicht nur, weil der Stürmer des FC Luzern einen schnellen Antritt besitzt, weil er wendig, robust und torgefährlich ist. Manchmal, wie am Samstag im Spitzenkampf in Basel (1:1), hat er sich so fest dem Sieg verschrieben, dass sein Blick finster und furchteinflössend wirkt.
Am Sonntagmorgen ist am Telefon nichts von dieser Härte zu spüren. Rangelow nimmt sich Zeit, hört zu, antwortet überlegt und souverän. Es ist sogar Sanftmut, die durchdrückt, als im Hintergrund das Töchterchen zu weinen beginnt und Rangelow tröstend eingreift. Mehrmals erwähnt der bald 31-Jährige im Gespräch Frau und Kind und betont, wie viel Halt er in der Familie gefunden habe, als er sich beruflich in einem freien Fall befand. «Wir haben uns gemeinsam durchgekämpft und sind wieder herausgekommen.»
Rausgekommen aus einem Loch, weggekommen von der Etikette des bösen Jungen. Als Rangelow im Sommer 2012 von Cottbus in die Zentralschweiz kam, sah alles vielversprechend aus. Es kam ein Stürmer nach Luzern, der Erfahrung aus seinem Heimatland Bulgarien, aus der Ligue 1, aus der 1. und 2. Bundesliga mitbrachte. Weil er auch in Dortmund gespielt hatte, kostete er auch nicht wenig. Und seine Art, wie er den Ball behandelte, schien die Lücke zu füllen, die in Luzern davor geklafft hatte – diejenige des Knipsers.
Rangelow startete zwar gut, aber schon bald kassierte er in der Qualifikation zur Europa League einen Platzverweis. Das Team schied aus und damit geriet auch Rangelow in eine Negativspirale. Er schoss am Tor vorbei, verpasste dem Kollegen Thiesson während einer Übungseinheit einen Kopfstoss, schubste während eines Trainings im Hallenbad einen kritischen – und bekleideten – Boulevard-Reporter ins Schwimmbecken. Viel Lärm, viel Frust, kaum Tore, genau zwei in der ganzen Saison. Petar Aleksandrow hat die Lehre wie Rangelow bei Slawia Sofia durchlaufen und kennt ihn seit Jahren. «Er will etwas erreichen», sagt Alexandrow, «deshalb kann er nervös werden, wenn es nicht läuft.» Sein Charakter sei explosiv. Aber das gehöre zum Stürmer dazu, sagt der einstige Torschützenkönig.
Auch in dieser Vorrunde musste Rangelow zweimal vom Platz. Aber es geht nicht mehr um ein Leitmotiv, sondern um Episoden. Denn er hat zu seiner Aufgabe zurückgefunden – zum Angreifen. Nun fürchten sich wieder die Verteidiger. In Cup und Meisterschaft hat er in insgesamt 17 Spielen schon elf Tore geschossen und drei vorbereitet. Er führt das aufs Vertrauen zurück, das er von der neuen Leitung mit dem Sportchef Alex Frei und dem Trainer Carlos Bernegger erhalten habe. «Sie haben mir gezeigt, dass ich für sie wichtig bin», sagt Rangelow. Besonders Bernegger habe mit seinen klaren Plänen für jedes Spiel das Team verbessert – «und mich auch». Die neue Taktik biete ihm mehr Räume und Torchancen. Nun hofft er, dass der zweitplacierte FC Luzern bis zum Saisonende ganz vorne bleibe und in den Cup-Final komme. «Wir haben gezeigt, dass wir mit allen mithalten können und grosse Qualitäten besitzen.» Das gilt auch für Rangelow.
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- Registriert: 10. Jul 2003, 09:47
Re: Dimitar Rangelov
Natürlich placiert die NZZ am Ende ein W statt ein V... aber das kennen wir ja. Für mich fehlt der Hinweis, dass Rangelov auch in Zeiten der Torflaute praktisch immer zur Stammformation gehörte. Offenbar hat er auch in tormässig miesen Zeiten im Training seine Leistung gebracht. Dass er der beste Spieler der Vorrunde war, werden wohl auch die User hier zugeben, die ihn jedes Mal wegwünschen, wenn er nicht trifft. 
aktuelle fotos auf flickr
Re: Dimitar Rangelov
NZZ hat geschrieben:In Cup und Meisterschaft hat er in insgesamt 17 Spielen schon elf Tore geschossen und drei vorbereitet.
Er muss ja auch nur dank unseren super Flügelspielern den Kopf hinhalten
Er esch und bliibt Gott!!! #DR9

Re: Dimitar Rangelov
Top-Interview vom Fussballgott himself auf fcl.tv. Tippe aufs Double!
Ich will Kampffussball!
Re: Dimitar Rangelov
Jop. man merkt dass er sich wohlfühlt! Top Grundlage für eine super Rückrunde!Questo hat geschrieben:Top-Interview vom Fussballgott himself auf fcl.tv. Tippe aufs Double!
Re: Dimitar Rangelov
Unglaublich wie A. F. den zurück auf die Spur gebracht hat. Man kann förmlich spüren wie der Bock auf die Rückrunde hat. Könnte gut kommen.
Ich will Kampffussball!
Re: Dimitar Rangelov
Questo hat geschrieben:Unglaublich wie A. F. den zurück auf die Spur gebracht hat. Man kann förmlich spüren wie der Bock auf die Rückrunde hat. Wird gut kommen.
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Kameltreiber
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Re: Dimitar Rangelov
IMMER A IHN GLAUBT
Cage hat geschrieben:Er esch und bliibt Gott!!! #DR9
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
Re: Dimitar Rangelov
der übliche allhalbjährige Optimismus von locärne.locärne hat geschrieben:Questo hat geschrieben:Unglaublich wie A. F. den zurück auf die Spur gebracht hat. Man kann förmlich spüren wie der Bock auf die Rückrunde hat. Wird gut kommen.
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
Re: Dimitar Rangelov
hehe ist der wirklich halbjährlich oder einfach bei jeder "zwischenbilanz"?lucerne hat geschrieben:der übliche allhalbjährige Optimismus von locärne.locärne hat geschrieben:Questo hat geschrieben:Unglaublich wie A. F. den zurück auf die Spur gebracht hat. Man kann förmlich spüren wie der Bock auf die Rückrunde hat. Wird gut kommen.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!


