Appenzeller VolksfreundInsider hat geschrieben:NZZpaloka hat geschrieben:mal ne ernsthafte frage: gibts eigentlich eine alternative zu diesem schundblatt, wenn man in der zentralschweiz gerne eine tageszeitung auf dem zmorgetisch hat? sprich frühzustellung bis 6.30? ausser dem anderen boulevardblatt natürlich... irgendwie will ich mir das definitv nicht mehr länger antun.
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Liebe NLZ
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Re: Liebe NLZ
Re: Liebe NLZ
mit frühzustellung in der zentralschweiz?hässig-AL hat geschrieben:Appenzeller VolksfreundInsider hat geschrieben:NZZpaloka hat geschrieben:mal ne ernsthafte frage: gibts eigentlich eine alternative zu diesem schundblatt, wenn man in der zentralschweiz gerne eine tageszeitung auf dem zmorgetisch hat? sprich frühzustellung bis 6.30? ausser dem anderen boulevardblatt natürlich... irgendwie will ich mir das definitv nicht mehr länger antun.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Re: Liebe NLZ
Könnte mir vorstellen, dass der junge Mann noch gut zu unserer Pfadizeitung passen würde:
http://www.11freunde.de/interview/wie-e ... rte?page=1" onclick="window.open(this.href);return false;
http://www.11freunde.de/interview/wie-e ... rte?page=1" onclick="window.open(this.href);return false;
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
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Re: Liebe NLZ
geile siech! das mit dem Salah-Transfer hab ich ihm auch abgenommen
grüsse gehen an dieser stelle an LOSSO!
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"Even if you fall flat on your face - at least you are moving forward."
Sue Luke
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Re: Liebe NLZ
Viel zu talentiert....Kaiser hat geschrieben:Könnte mir vorstellen, dass der junge Mann noch gut zu unserer Pfadizeitung passen würde:
http://www.11freunde.de/interview/wie-e ... rte?page=1" onclick="window.open(this.href);return false;
Fußball spielen ist sehr simpel, aber simplen Fußball zu spielen, ist das Schwierigste überhaupt. (Johan Cruyff)
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (J.-P. Sartre)
Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich. (Friedhelm Funkel)
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the_wolf
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Re: Liebe NLZ
Die Welt steht offenbar still...oder wie ist es zu erklären, auf der Sport Frontseite ein ganzseitiges Interview mit der Vaduz Präsidentin zu publizieren? 
Re: Liebe NLZ
Dachte erst auch, es handelt sich irgendwie um nen regionalen Verein, als ich das Stadion im Bild sah... Dann habe ich angefangen zu lesen und war so ziemlich erstaunt, dass es Vaduz ist 
Re: Liebe NLZ
vllt deshalb, weil vaduz heute spielt und deren aufstieg so gut wie sicher ist und sie nächste saison wieder gegner des fcl sein werden?schesl hat geschrieben:Dachte erst auch, es handelt sich irgendwie um nen regionalen Verein, als ich das Stadion im Bild sah... Dann habe ich angefangen zu lesen und war so ziemlich erstaunt, dass es Vaduz ist
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Re: Liebe NLZ
Maré hätte halt lieber die niederlage von stans bei Kickers auf dem titel gehabt
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mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Re: Liebe NLZ
Master hat geschrieben:Maré hätte halt lieber die niederlage von stans bei Kickers auf dem titel gehabt
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Re: Liebe NLZ
Master hat geschrieben:Maré hätte halt lieber die niederlage von stans bei Kickers auf dem titel gehabt
win win situation ey...
Re: Liebe NLZ
Gemäss einer Liste der BAZ Sonntagszeitung vom 27.04.2014 sind es tatsächlich 3 Vorfälle als die Luzerner ein Gastspiel hatten. Jedoch beim Spiel in St.Gallen wird ausdrücklich erwähnt, dass der Vorfall durch St.Galler-Fans verursacht wurde. Hat es sich die NLZ zu leicht gemacht und nicht zu Ende recherchiert?NLZ hat geschrieben:Allein zwischen Anfang Februar und Mitte April dieses Jahres verursachten FCL-Chaoten in drei Extrazügen «sicherheitsrelevante Vorfälle», wie sie die SBB nennen.
Aber auch noch interessant, dass für die SBB "Kleber am Bahnhof" zu den "sicherheitsrelevanten Zwischenfällen" zählt.
BAZ Sonntagszeitung 27.04.2014
Fussballspiele sind keine russischen Wahlen, bei denen immer gewonnen wird.
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the_wolf
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Re: Liebe NLZ
Man soll auch mal Loben! DW mit einem feinen Bericht aus dem BLAUEN München...
Auf jeden Fall hat er gute Quellen gehabt...
Auf jeden Fall hat er gute Quellen gehabt...
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simsalabim
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Re: Liebe NLZ
Quelle: Neue Luzerner Zeitung vom 09.05.2014
Carlos Bernegger müsste sich bei diesem Jordanier vorstellen
Fussball Luzerns Trainer Carlos Bernegger (45) überlegt intensiv, ob er zu 1860 München wechseln will. Dort hat Investor Hasan Ismaik (37) seit drei Jahren das Sagen. Und: 1860 heisst auch «Chaosklub».
DANIEL WYRSCH
daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch
Hasan Ismaik (37) ist ein jordanischer Geschäftsmann und Sportinvestor mit Wohnsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). 2011 ist er bei dem damals vor einer Insolvenz stehenden TSV 1860 München eingestiegen. Für umgerechnet rund 22 Millionen Franken erhielt er 60 Prozent der Aktien. Weil im deutschen Fussball die 50+1-Regel gilt, hält er als Ausländer trotzdem nur 49 Prozent der Stimmrechte. Allerdings dürfte es der Deutschen Fussballliga (DFL) schwerfallen, zu kontrollieren und zu verhindern, dass faktisch doch Ismaik den Münchner Traditionsverein als eigentlicher Mehrheitsaktionär führt. Umso mehr, als kein anderer Klub der höchsten zwei Spielklassen von einem ausländischen Investor geführt wird.
Der Statthalter von Ismaik bei den Sechzigern ist Hamadi Iraki. Heute ist Ismaiks Cousin und Vertrauter viel näher bei der Vereinsleitung der «Löwen» als unter dem vorherigen Präsidenten Dieter Schneider (66). Dieser hatte Ende März 2013 entnervt und unter gesundheitlichen Problemen leidend das Handtuch geworfen.
Eine Entlassungswelle
Seit Schneiders Nachfolger Gerhard Mayrhofer (52) am 14. Juli 2013 ins Amt gewählt worden ist, hat bei den Sechzigern eine Entlassungswelle von Führungskräften eingesetzt. In knapp zehn Monaten mussten ein Geschäftsführer, zwei Trainer und ein Sportdirektor den Klub vorzeitig verlassen. Hintergrund: Besitzer Ismaik will Erfolg haben und stolz sein können auf die «Löwen», die 1966 deutscher Meister geworden waren (mit dem letztes Jahr verstorbenen Timo Konietzka im Sturm). Salopp ausgedrückt heisst das Motto des Jordaniers sinngemäss: «Wenn schon Geld verbrennen, dann muss es Spass machen.» Die Resultate haben ihm lange keine Freude bereitet, statt des geforderten Aufstiegs in die Bundesliga hat 1860 in den Jahren unter Ismaik in der 2. Bundesliga nur die Plätze 9, 6, 6 belegt und steht nun eine Runde vor Schluss der laufenden Saison auf Rang 7 (siehe Grafik unten rechts).
Nur die Bundesliga zählt
Der Verein ist allerdings in der Stadt München nach wie vor beliebter als der grosse FC Bayern München, mit dem die Sechziger seit 2005 die unbeliebte Allianz-Arena teilen müssen. Auch der nach 21 Jahren abtretende sozialdemokratische Oberbürgermeister Christian Ude (66) spricht von seiner «nach wie vor leidenschaftlichen Liebe zu den ‹Löwen›». Seit zehn Jahren möchten die «Blauen» nun schon zurück zu den «Roten» (Bayern) in die Bundesliga. Der «sehr nervöse Verein, der immer wieder durch Streit in der Führung blockiert wird», wie «Abendzeitung»-Sportreporter Filippo Cataldo die Verhältnisse beschreibt, wird in München auch als «unser Chaosklub» beschimpft.
Seit drei Jahren sind die Sechziger abhängig davon, wie viel Geld ihnen Ismaik überweist. Zum Glück für 1860 ist der Investor inzwischen CEO der Arabtec, der grössten Baufirma am Persischen Golf. Die Firma führt praktisch alle Bauprojekte in Abu Dhabi. Also verdient Ismaik, der dank seiner Funktion mit der Königsfamilie der VAE verbandelt ist, noch viel mehr Millionen als früher.
Gut zu wissen für Luzerns Trainer Carlos Bernegger (45) ist, falls er auf das verlockende Angebot aus München eingeht, dass Ismaik seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Auf jeden Fall ist bisher das versprochene Geld immer auf die Konten der Sechziger überwiesen worden, auch wenn oft erst am letzten Tag, wie es heisst.
Pflichtvorstellung in Abu Dhabi
Seit Januar ist Markus Rejek Geschäftsführer von 1860. Zuvor arbeitete er für Borussia Dortmund als Leiter der Marketingabteilung. Vor knapp fünf Wochen ist der frühere Profi Gerhard Poschner (44, ehemals Stuttgart, Dortmund und 1860) zum neuen Sportdirektor ernannt worden. Bevor er sein Amt angetreten hat, musste er sechseinhalb Stunden nach Abu Dhabi fliegen, um sich bei Ismaik vorzustellen. Es ist nicht so, dass der Investor den Daumen rauf oder runter macht und damit wie einst Julius Cäsar über Sein oder Nichtsein eines Kandidaten entscheidet, aber der Besitzer möchte wissen, wer als leitender Angestellter auf seiner Lohnliste steht. Bernegger muss wissen, sollte er den Münchnern zusagen, dass er nach dem Saisonende in der Super League sicher einen Flug nach Abu Dhabi und zurück auf dem Pflichtprogramm haben wird. Zwischen 30 und 120 Minuten soll diese Visite im Büro von Ismaik dauern.
Poschners Wahl
FCL-Trainer Bernegger könnte plötzlich eine Hauptrolle spielen in «1001 Nacht». Er darf damit rechnen, dass er bei einer Annahme des Angebots statt geschätzte 300 000 Franken wie in Luzern das Doppelte in Bayerns Landeshauptstadt verdienen würde. Verdanken müsste er diese einmalige Gelegenheit, als namenloser Trainer im Ausland, Sportchef Poschner. Schon im Januar im Trainingslager in Marbella (Sp) ist Bernegger von Vereinsscouts beobachtet worden. Doch warum will Poschner einen unbekannten Fussballlehrer aus der Schweiz in die 2. Bundesliga holen? Neben seiner offensiv ausgerichteten Spielweise sind es die Sprachen Deutsch und Spanisch (für neue junge Spieler aus Spanien), die Leidenschaft sowie Autorität von Bernegger, welche die Verantwortlichen und Fans – faszinieren. «Bernegger würde die Sehnsucht der Anhänger nach dem früheren ‹Löwen›-Dompteur Werner Lorant stillen. Die Sechziger mögen Leute mit Temperamentsausbrüchen», sagt Cataldo von der «Abendzeitung».
Bernegger entscheidet sich bald
1860-Sportchef Poschner teilte dem Münchner «Merkur» gestern mit: «Diese Woche wird es keine Entscheidung mehr geben.» Und am frühen Abend meldete sich Carlos Bernegger auf unsere Anfrage. Er sei mit der Familie an einem schönen Platz mit Blick auf den Vierwaldstättersee und die Berge gewesen. «Ich bin mittendrin im Entscheidungsprozess, brauche sicher noch eine Nacht und genug Ruhe, um alles zu überlegen.» Er wolle nicht allzu lange warten in dieser Situation, sagte der Schweiz-Argentinier. Dank dem «Entlebucher Kopf» seiner Vorfahren könne er unaufgeregt abwägen.
-> guet Bericht Herr Wyrsch, warum nicht immer so?
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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Re: Liebe NLZ
Weil ihm Herr Cataldo von der Abendzeitung bei nationalen Themen wohl nicht derewäg unter die Arme greiffen kann.fesch hat geschrieben:
-> guet Bericht Herr Wyrsch, warum nicht immer so?
Fanclub Falken
Re: Liebe NLZ
Raubi hats geschnallt.
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Re: Liebe NLZ
Oooh nei. was möchemer etz??

Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
