Habe echt keine Ahnung was diese Pfiffe nach dem Spiel sollten und an wen die gerichtet waren. Schiri? Carlos? GC? Aber sicher nicht dem Team, haben ja wirklich gut gefightet. Diese Saumode ist erst mit dem Mongotempel entstanden, vorher hat es sicher auch mal heftig gekracht, aber seinen Unmut konnte man jeweils noch beim Spielerausgang kundtun...bluewhite pride hat geschrieben:Da bin ich nicht (mehr) einverstanden Raubi. Mittlerweile gibt es sogar nach jedem Unentschieden nach Spielende Pfiffe von den Rängen. Vorzugsweise von der Gegen- und Haupttribüne.
Und dies auch nach Spielen, die eigentlich gut gespielt wurden.. Mit dem neuen Stadion verkam diese Scheisse leider zum guten Ton in der Supidupiarena.
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Alex Frei
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Re: Alex Frei
Re: Alex Frei
WORD!jossen hat geschrieben:Es ist definitiv nicht normal, dass die Leute nervös werden. Nach 4 Spielen in der Liga, welche endlich wieder anschaulich waren, dieses riesen Gehepe. Solange man an einem oder zwei Spieltagen die halbe Liga überholen kann ist das total unangemessen, fast schon eine Frechheit. Nachdem man jetzt alle Teams hat spielen sehen kann man mal hochrechnen. Und da wird Luzern kaum nur mit 18 Punkten dastehen, wenn man so weiterspielt. Ausser eben irgendwelche Spastis mischen sich jetzt schon ein. Aber klar ist, dass diese Vollidioten nicht mehr lange auf sich warten lassen.lucerne dynamite hat geschrieben: Insofern ist ein 9. Platz einfach nicht gut genug, und es ist völlig normal, dass die Leute nervös werden, selbst wenn es noch sehr früh in der Saison ist.
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
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Re: Alex Frei
true words! aber beim fc bayern der schweizjossen hat geschrieben:Es ist definitiv nicht normal, dass die Leute nervös werden. Nach 4 Spielen in der Liga, welche endlich wieder anschaulich waren, dieses riesen Gehepe. Solange man an einem oder zwei Spieltagen die halbe Liga überholen kann ist das total unangemessen, fast schon eine Frechheit. Nachdem man jetzt alle Teams hat spielen sehen kann man mal hochrechnen. Und da wird Luzern kaum nur mit 18 Punkten dastehen, wenn man so weiterspielt. Ausser eben irgendwelche Spastis mischen sich jetzt schon ein. Aber klar ist, dass diese Vollidioten nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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Re: Alex Frei
Die Pfiffe galten dem Schiri-Trio. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Das Gros der Publikum fällt nunmal nicht durch Fachwissen auf. Das ist in Luzern nicht anders als anderswo. Da wird Leistung in Punkten und Toren gemessen. Das sollte sich aber gerade ein Frei doch gewohnt sein.
Das Gros der Publikum fällt nunmal nicht durch Fachwissen auf. Das ist in Luzern nicht anders als anderswo. Da wird Leistung in Punkten und Toren gemessen. Das sollte sich aber gerade ein Frei doch gewohnt sein.
aktuelle fotos auf flickr
Re: Alex Frei
Sorry, aber jetzt glorifiziert ihr die alte Allmend und ihre damaligen Besucher/innen schon sehr arg. Es gab die unzufriedenen Stänker schon damals, die sich lautstark gegen eigene Spieler und Trainer bemerkbar machten. Auch im Gersag war das nicht anders (man erinnere sich an die Stinkefinger Aktion von Dave). Ich spreche nicht ab, dass diese "Art von Fans" mit der neuen Arena zahlreicher sind - aber eben, was früher schon von der Haupttribüne und z.T. von der Lumag Tribüne aus gepfiffen und geflucht wurde, unterscheidet sich nicht gross von der heutigen Situation.maré hat geschrieben:Habe echt keine Ahnung was diese Pfiffe nach dem Spiel sollten und an wen die gerichtet waren. Schiri? Carlos? GC? Aber sicher nicht dem Team, haben ja wirklich gut gefightet. Diese Saumode ist erst mit dem Mongotempel entstanden, vorher hat es sicher auch mal heftig gekracht, aber seinen Unmut konnte man jeweils noch beim Spielerausgang kundtun...bluewhite pride hat geschrieben:Da bin ich nicht (mehr) einverstanden Raubi. Mittlerweile gibt es sogar nach jedem Unentschieden nach Spielende Pfiffe von den Rängen. Vorzugsweise von der Gegen- und Haupttribüne.
Und dies auch nach Spielen, die eigentlich gut gespielt wurden.. Mit dem neuen Stadion verkam diese Scheisse leider zum guten Ton in der Supidupiarena.
In Luzern predigt man vor der Saison jeweils mantramässig, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben. Genauso regelmässig wirft man diese guten Vorsätze nach ein paar schlechteren Spielen wieder über Bord. Nichts neues in der Leuchtenstadt...
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
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Re: Alex Frei
Bis jetzt sind ja alle (VR, Vorstand, Umfeld) ruhig bzw. fordern ruhig zu bleiben (AF) und nur das Käseblatt (Wyrsch) und seine Leser sind am herumschreien.Kaiser hat geschrieben:Sorry, aber jetzt glorifiziert ihr die alte Allmend und ihre damaligen Besucher/innen schon sehr arg. Es gab die unzufriedenen Stänker schon damals, die sich lautstark gegen eigene Spieler und Trainer bemerkbar machten. Auch im Gersag war das nicht anders (man erinnere sich an die Stinkefinger Aktion von Dave). Ich spreche nicht ab, dass diese "Art von Fans" mit der neuen Arena zahlreicher sind - aber eben, was früher schon von der Haupttribüne und z.T. von der Lumag Tribüne aus gepfiffen und geflucht wurde, unterscheidet sich nicht gross von der heutigen Situation.maré hat geschrieben:Habe echt keine Ahnung was diese Pfiffe nach dem Spiel sollten und an wen die gerichtet waren. Schiri? Carlos? GC? Aber sicher nicht dem Team, haben ja wirklich gut gefightet. Diese Saumode ist erst mit dem Mongotempel entstanden, vorher hat es sicher auch mal heftig gekracht, aber seinen Unmut konnte man jeweils noch beim Spielerausgang kundtun...bluewhite pride hat geschrieben:Da bin ich nicht (mehr) einverstanden Raubi. Mittlerweile gibt es sogar nach jedem Unentschieden nach Spielende Pfiffe von den Rängen. Vorzugsweise von der Gegen- und Haupttribüne.
Und dies auch nach Spielen, die eigentlich gut gespielt wurden.. Mit dem neuen Stadion verkam diese Scheisse leider zum guten Ton in der Supidupiarena.
In Luzern predigt man vor der Saison jeweils mantramässig, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben. Genauso regelmässig wirft man diese guten Vorsätze nach ein paar schlechteren Spielen wieder über Bord. Nichts neues in der Leuchtenstadt...
Und trotzdem ist Bernegger bereits eingeknickt...
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
Re: Alex Frei
Danke.Kaiser hat geschrieben:Sorry, aber jetzt glorifiziert ihr die alte Allmend und ihre damaligen Besucher/innen schon sehr arg. Es gab die unzufriedenen Stänker schon damals, die sich lautstark gegen eigene Spieler und Trainer bemerkbar machten. Auch im Gersag war das nicht anders (man erinnere sich an die Stinkefinger Aktion von Dave). Ich spreche nicht ab, dass diese "Art von Fans" mit der neuen Arena zahlreicher sind - aber eben, was früher schon von der Haupttribüne und z.T. von der Lumag Tribüne aus gepfiffen und geflucht wurde, unterscheidet sich nicht gross von der heutigen Situation.maré hat geschrieben:blablabla
btw. 3 Punkte gegen die Gurkentruppe aus Vaduz und Ruhe ist. Ansonsten wird sich A. Frei durchaus berechtigter Kritik (geht auch ohne Pfiffe) stellen müssen, ob Trainerwahl und Transfertätigkeiten mit den Erwartungen des Vereins übereinstimmen.
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Re: Alex Frei
Komisch: Die taktische Ausrichtung gegen St. Gallen in der zweiten Halbzeit wolltest Du noch unmöglich am Trainer festmachen, aber die etwas angepasste Spielweise im GC-Heimspiel schiebst Du nun ohne jeden Zweifel Bernegger in die Schuhe. Wenn schon, dann wärs umgekehrt plausibler.lucerne hat geschrieben:Und trotzdem ist Bernegger bereits eingeknickt...
Re: Alex Frei
Falsch: die taktische ausrichtung in St. Gallen war anfangs zweite halbzeit noch genau gleich wie bisher immer in der Saison 14/15 - leider liessen sich die spieler aber zu weit nach hinten drängen (ich konnte zumindest von aussen nicht feststellen, dass der Trainer dies "gefordert" hätte...). Erst mit dem doppelwechsel stellt er auf die doppelsechs um. In anbetracht der situation hätte ich für die restliche halbe stunde damit leben können.UNDERCOVER hat geschrieben:Komisch: Die taktische Ausrichtung gegen St. Gallen in der zweiten Halbzeit wolltest Du noch unmöglich am Trainer festmachen, aber die etwas angepasste Spielweise im GC-Heimspiel schiebst Du nun ohne jeden Zweifel Bernegger in die Schuhe. Wenn schon, dann wärs umgekehrt plausibler.lucerne hat geschrieben:Und trotzdem ist Bernegger bereits eingeknickt...
Gegen GC war die taktische ausrichtung von der ersten minute (auf geheiss des trainers) diametral verändert. Doubai liess sich nie (auch wenn mal platz vorhanden war @Heiri) nach hinten fallen, um das spiel aufzubauen. Die innenverteidiger machten schon gar keine anstalten, den ball mal von Zibung zu übernehmen, und Zibung selber hatte nur 2-3 mal die idee überhaupt einen nahen mitspieler zu suchen (mit schlechtem ausgang, weil die eher überrascht wurden, z.B. Thiesson einmal).
Wer sonst soll für den System-/Konzeptwechsel gegen GC verantwortlich sein als der Trainer? Der Sportchef?
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
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Re: Alex Frei
lucerne hat geschrieben:Falsch: die taktische ausrichtung in St. Gallen war anfangs zweite halbzeit noch genau gleich wie bisher immer in der Saison 14/15 - leider liessen sich die spieler aber zu weit nach hinten drängen (ich konnte zumindest von aussen nicht feststellen, dass ein Trainer dies "gefordert" hätte...).
Kann man so sehen. Allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Trainer sich dies 15 Minuten lang bieten lässt, wenn er in der Pause nicht verlangt hat, tiefer zu stehen. Erklärbar wärs ebenfalls: Bernegger wollte den Vorsprung sichern und nichts riskieren, weil er genau wusste, dass der FCL Punkte nötig hat, damit nicht das Gerede vom Fehlstart und einer Krise beginnt.
Seh ich nicht so. Anfänglich wurde versucht, das gewohnte Spiel aufzuziehen. Nachdem GC allerdings früh attackierte und sowohl den ballführenden Innenverteidiger unter Druck setzte als auch die Anspielstationen zustellte, begann die Mannschaft, auch (aber nicht nur!) mit langen Bällen zu operieren. Ob der Trainer involviert war oder die Spieler in Eigenregie umgestellt haben, ist mir nicht bekannt, aber auch nicht weiter relevant. Denn so oder anders war der Entscheid gegen diesen Gegner richtig.lucerne hat geschrieben:Gegen GC war die taktische ausrichtung von der ersten minute (auf geheiss des trainers) diametral verändert.
Re: Alex Frei
Wenn der Gegner wie GC so hoch angreifft (am eigenen Strafraum) halte ich lange Bälle durchaus für ein probates Mittel. Zumindest dann wenn sie auf Schneuwly oder besser noch auf Lezcano geschlagen werden. Diese können die langen Bälle auch mal verlängern oder herunterpflücken. Lange Bälle auf Hyka bringen hingegen tatsächlich gar nichts lieber Dave.UNDERCOVER hat geschrieben:Seh ich nicht so. Anfänglich wurde versucht, das gewohnte Spiel aufzuziehen. Nachdem GC allerdings früh attackierte und sowohl den ballführenden Innenverteidiger unter Druck setzte als auch die Anspielstationen zustellte, begann die Mannschaft, auch (aber nicht nur!) mit langen Bällen zu operieren. Ob der Trainer involviert war oder die Spieler in Eigenregie umgestellt haben, ist mir nicht bekannt, aber auch nicht weiter relevant. Denn so oder anders war der Entscheid gegen diesen Gegner richtig.lucerne hat geschrieben:Gegen GC war die taktische ausrichtung von der ersten minute (auf geheiss des trainers) diametral verändert.
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Re: Alex Frei
chchch, wie wenn er in irgendeinerweise willentlich beeinflussen könnte, wohin seine bälle fliegenmysterius hat geschrieben:Lange Bälle auf Hyka bringen hingegen tatsächlich gar nichts lieber Dave.
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Re: Alex Frei
Dann hast du definitiv was anderes gesehen. Für mich wurde zu keinem Zeitpunkt des Spiels versucht das gewohnte Spiel aufzuziehen und für mich waren Doubais - aber v.a. auch Affolters - Verhalten klare Belege, dass dies von der 1. Minute an von Carlos so verlangt wurde. Das Erschreckende ist ja gerade, dass man die Umstellung gegen diesen Gegner - ein schwächelndes, verunsichertes GC (zu Hause!) - vornahm. Gegen wen und wo sonst als zu Hause wird man sich dann überhaupt noch getrauen sein eigenes Spiel aufzuziehen - eine Einladung für jeden kommenden Gegner.UNDERCOVER hat geschrieben:Seh ich nicht so. Anfänglich wurde versucht, das gewohnte Spiel aufzuziehen. Nachdem GC allerdings früh attackierte und sowohl den ballführenden Innenverteidiger unter Druck setzte als auch die Anspielstationen zustellte, begann die Mannschaft, auch (aber nicht nur!) mit langen Bällen zu operieren. Ob der Trainer involviert war oder die Spieler in Eigenregie umgestellt haben, ist mir nicht bekannt, aber auch nicht weiter relevant. Denn so oder anders war der Entscheid gegen diesen Gegner richtig.
jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
Re: Alex Frei
mag deine analysen sonst amigs. aber evtl solltest dir jetzt mal paar youtubetutorials reinziehen. findest gute erklärungen zu den einzelnen systemen, vor- & nachteile, anpassungen gegen andere spielweisen etc.lucerne hat geschrieben:Dann hast du definitiv was anderes gesehen. Für mich wurde zu keinem Zeitpunkt des Spiels versucht das gewohnte Spiel aufzuziehen und für mich waren Doubais - aber v.a. auch Affolters - Verhalten klare Belege, dass dies von der 1. Minute an von Carlos so verlangt wurde. Das Erschreckende ist ja gerade, dass man die Umstellung gegen diesen Gegner - ein schwächelndes, verunsichertes GC (zu Hause!) - vornahm. Gegen wen und wo sonst als zu Hause wird man sich dann überhaupt noch getrauen sein eigenes Spiel aufzuziehen - eine Einladung für jeden kommenden Gegner.UNDERCOVER hat geschrieben:Seh ich nicht so. Anfänglich wurde versucht, das gewohnte Spiel aufzuziehen. Nachdem GC allerdings früh attackierte und sowohl den ballführenden Innenverteidiger unter Druck setzte als auch die Anspielstationen zustellte, begann die Mannschaft, auch (aber nicht nur!) mit langen Bällen zu operieren. Ob der Trainer involviert war oder die Spieler in Eigenregie umgestellt haben, ist mir nicht bekannt, aber auch nicht weiter relevant. Denn so oder anders war der Entscheid gegen diesen Gegner richtig.
zudem, der fcl spielt nicht in einem statischen system. gerade in den ersten spielen wurde bei eigenem ballbesitz, resp bei ballbesitz des gegners umgestellt.
auffallend ist auch, dass sich der fcl, wenn der gegner gestaffelt aufbauen kann, eher etwas fallen lässt und mit doppel-6 agiert. wenn der fcl jedoch aus dem spiel den ball verliert wird oft effektiv gepresst.
und ehm, am besten schauen die youtube tutorials auch gleich paar andere nörgler.
logisch, theorie und praxis sind zwei paar schuhe.. aber ist ja eh klar, dass ihr (evtl sogar erfolgreichen) amateurfussballer das ganze rasenschach mindestens doppelt so gut versteht wie unsere angestellten.
btt: alex macht seine aufgabe gut.
dito an jossen & kaiser
Re: Alex Frei
Habe echt keine Ahnung was diese Pfiffe nach dem Spiel sollten und an wen die gerichtet waren. Schiri? Carlos? GC? Aber sicher nicht dem Team, haben ja wirklich gut gefightet. Diese Saumode ist erst mit dem Mongotempel entstanden, vorher hat es sicher auch mal heftig gekracht, aber seinen Unmut konnte man jeweils noch beim Spielerausgang kundtun...
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Sorry, aber jetzt glorifiziert ihr die alte Allmend und ihre damaligen Besucher/innen schon sehr arg. Es gab die unzufriedenen Stänker schon damals, die sich lautstark gegen eigene Spieler und Trainer bemerkbar machten. Auch im Gersag war das nicht anders (man erinnere sich an die Stinkefinger Aktion von Dave). Ich spreche nicht ab, dass diese "Art von Fans" mit der neuen Arena zahlreicher sind - aber eben, was früher schon von der Haupttribüne und z.T. von der Lumag Tribüne aus gepfiffen und geflucht wurde, unterscheidet sich nicht gross von der heutigen Situation.
In Luzern predigt man vor der Saison jeweils mantramässig, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben. Genauso regelmässig wirft man diese guten Vorsätze nach ein paar schlechteren Spielen wieder über Bord. Nichts neues in der Leuchtenstadt...[/quote]
Bis jetzt sind ja alle (VR, Vorstand, Umfeld) ruhig bzw. fordern ruhig zu bleiben (AF) und nur das Käseblatt (Wyrsch) und seine Leser sind am herumschreien.
Und trotzdem ist Bernegger bereits eingeknickt...[/quote]
Bin der Meinung dass die Pfiffe ein Mix aus Unzufriedenheit über das Resultat, Frust und gegen das Schiri Trio darstellen. Ich glaube an Alex Frei und Carlos Bernegger! Ich stör mich echt daran dass gestern 10 Min. nach Spielschluss auf der Seite des oft genannten "Käseblattes" die Schlagzeile "FC Luzern: Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!" prangte.
Wir sollen sie arbeiten lassen und ins Stadion gehen... Was ich leider effektiv bedaure ist, dass seit der neuen Allmend (aus meiner Sicht) nicht mehr diese Stimmung da ist wie früher... Ich denke das liegt auch daran dass die Megafonjungs ihre Choreo runterspielen ohne auf das Spielgeschehen einzugehen, die Lieder werden viel zu schnell gesungen, so dass die ehemaligen Lumägler diese gar nicht mehr vertehen und lernen können und die Trommler haben wohl kein Taktgefühl... Das machts auch nicht besser...
Die Siege werden kommen!!!
Sorry, aber jetzt glorifiziert ihr die alte Allmend und ihre damaligen Besucher/innen schon sehr arg. Es gab die unzufriedenen Stänker schon damals, die sich lautstark gegen eigene Spieler und Trainer bemerkbar machten. Auch im Gersag war das nicht anders (man erinnere sich an die Stinkefinger Aktion von Dave). Ich spreche nicht ab, dass diese "Art von Fans" mit der neuen Arena zahlreicher sind - aber eben, was früher schon von der Haupttribüne und z.T. von der Lumag Tribüne aus gepfiffen und geflucht wurde, unterscheidet sich nicht gross von der heutigen Situation.
In Luzern predigt man vor der Saison jeweils mantramässig, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben. Genauso regelmässig wirft man diese guten Vorsätze nach ein paar schlechteren Spielen wieder über Bord. Nichts neues in der Leuchtenstadt...[/quote]
Bis jetzt sind ja alle (VR, Vorstand, Umfeld) ruhig bzw. fordern ruhig zu bleiben (AF) und nur das Käseblatt (Wyrsch) und seine Leser sind am herumschreien.
Und trotzdem ist Bernegger bereits eingeknickt...[/quote]
Bin der Meinung dass die Pfiffe ein Mix aus Unzufriedenheit über das Resultat, Frust und gegen das Schiri Trio darstellen. Ich glaube an Alex Frei und Carlos Bernegger! Ich stör mich echt daran dass gestern 10 Min. nach Spielschluss auf der Seite des oft genannten "Käseblattes" die Schlagzeile "FC Luzern: Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!" prangte.
Wir sollen sie arbeiten lassen und ins Stadion gehen... Was ich leider effektiv bedaure ist, dass seit der neuen Allmend (aus meiner Sicht) nicht mehr diese Stimmung da ist wie früher... Ich denke das liegt auch daran dass die Megafonjungs ihre Choreo runterspielen ohne auf das Spielgeschehen einzugehen, die Lieder werden viel zu schnell gesungen, so dass die ehemaligen Lumägler diese gar nicht mehr vertehen und lernen können und die Trommler haben wohl kein Taktgefühl... Das machts auch nicht besser...
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Re: Alex Frei
@Ekim: Bring mal ein paar Links, dann können wir Unwissenden uns weiterbilden. Thx.
Und zu Alex Frei... der Besuch von Fink war bestimmt zufällig. Oder so.
Und zu Alex Frei... der Besuch von Fink war bestimmt zufällig. Oder so.
aktuelle fotos auf flickr
Re: Alex Frei
20 Minuten hat geschrieben: Alex Frei, mit einem 1:1-Remis in Vaduz können Sie nicht zufrieden sein, oder?
Alex Frei: Was heisst «nicht zufrieden»? Sicher haben wir uns nicht die Chancen herausgespielt, die wir uns erhofft haben – und die wir in den letzten Partien hatten. Die Mannschaft war sehr bemüht und hat anhand der Spielanteile auch verdient ein 1:1 geholt. Es ist immer schwierig gegen einen Aufsteiger, aber korrekt ist, das muss man ehrlich sagen, dass wir mit einem blauen Auge davongekommen sind.
Aber ehrlich, als FCL muss man gegen einen bislang sieglosen Aufsteiger drei Punkte budgetiert haben.
Es wäre überheblich, wenn man sagen würde, man hätte mit irgendwelchen Punkten kalkuliert. Richtig ist, dass ich die Verantwortung für den sportlichen Bereich trage und ich sicherlich der Erste bin, der seine Arbeit hinterfragen wird, ob alles richtig war, wie wir entschieden haben.
In welchen Bereichen Ihrer Arbeit haben Sie das Gefühl, sich hinterfragen zu müssen?
Ich rede nur von meiner Arbeit. Fragen zu den Spielern, die man gemeinsam geholt hat. Fragen, ob der Umbruch vielleicht zu gross war oder nicht. Ich glaube aber nicht, dass man das schon nach fünf Spielen beantworten kann. Aber trotzdem: Ich, der ich die Verantwortung trage, werde mich hinterfragen müssen. Das Schöne im Fussball ist aber, dass man innert drei Tagen vieles wieder geradebiegen kann. Aber ich habe mich immer hinterfragt, ob das richtig ist, was ich mache. Nach fünf Spielen und nur drei Punkten ist das sicherlich der Fall bei mir.
In der «Matchzytig» vor dem Spiel gegen GC haben Sie um Zeit für die Mannschaft gebeten, wie es die Nati nach dem Umbruch 2011 auch hatte. Im Klubfussball ist das utopisch.
Das ist richtig. Aber man will manchmal mit gewissen Aussagen auch gewisse Sachen provozieren, in eine Richtung lenken, die für mich stimmt. Es ist klar, dass wir keine drei Jahre haben, da müssen wir uns sicherlich nichts vormachen. Aber ich glaube, dass wir mehr Zeit bekommen dürfen als vier oder sechs Monate.
Muss jetzt am Samstag im Heimspiel gegen den FCZ der erste Sieg her?
Was heisst müssen? «Müssen» müssen auch alle anderen neun Super-League-Klubs. Es ist klar, dass wir im dritten Heimspiel versuchen müssen, auf die Siegesstrasse zurückzukehren. Das ist richtig.
Re: Alex Frei
NLZ 28.08.14Die schwierige Suche nach dem Torjäger
fussball FCL-Sportchef Alex Frei (35) spricht im Interview über die fehlenden Torschützen neben Marco Schneuwly. Und über die Ruhe beim FCL trotz den bisher ausgebliebenen Siegen.
interview daniel wyrsch
daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch
Alex Frei, die neuen Spieler Thierry Doubai, Jakob Jantscher und vor allem Marco Schneuwly haben mit ihren ersten Leistungen zu einer qualitativen Verbesserung des Luzerner Spiels beigetragen. Wie zufrieden sind Sie mit dem neu formierten Team?
Alex Frei: Ich glaube, wir sind auf sehr gutem Weg. Ich bin dankbar dafür, dass man es von aussen so einschätzt. Wir sind bei allen Neuen von deren Qualitäten überzeugt gewesen, sie haben aber noch viel Luft nach oben. Klar, wenn man es dann runterbricht auf das nackte Ergebnis und die Tabelle anschaut, dann ist es brutal, dann wurde die Mannschaft bisher nicht belohnt. Man spricht in Luzern viel von einer tollen Mannschaft. Wir sind auch überzeugt von diesem Team, aber darauf bilden wir uns nichts ein. Für mich ist die Bildung dieses Teams ein Job, den ich so mache, wie ich denke, dass er richtig ist.
Hilft Ihnen dabei die Erfahrung als ehemaliger Spitzenspieler?
Frei: Es ist sicher hilfreich, wenn man alle Facetten des Fussballs erlebt hat die schönen wie auch die brutalen. In dieser Funktion kann ich enorm von diesen Erfahrungen profitieren. Ich möchte aber betonen, dass ich jeden Tag dazulerne.
Sie waren während Ihrer Spielerkarriere stets ein Top-Torjäger. Haben es ausgerechnet Sie verpasst, neben dem bislang souveränen Marco Schneuwly einen zweiten oder dritten abschlussstarken Angreifer zu holen, um die Verantwortung des Toreschiessens auf mehrere Schultern zu verteilen?
Frei: Es ist richtig, was Sie über das Toreschiessen sagen. Dabei sind zwei Dinge zu berücksichtigen: Man kann nicht erwarten, dass Marco Schneuwly 30 Saisontore schiesst. Er kann es, aber wir erwarten es nicht. Es ist auch richtig, dass die Abhängigkeit von einem Torjäger gefährlich sein kann, darum sind andere gefordert, für Entlastung zu sorgen. Je mehr die Tore auf offensive Spieler verteilt sind, desto mehr Punkte holt man, das ist die Logik des Fussballs. Ich glaube aber, dass Jakob Jantscher enorme Qualitäten auch als Skorer hat. Dario Lezcano, über den immer wieder gesagt wird, er schiesse zu wenig Tore, betreibt einen riesigen Aufwand für unser Spiel. Lezcano hat unglaubliche Qualitäten. Dario braucht halt ein Erfolgserlebnis. Jahmir Hyka wie auch Adrian Winter werden ihre Skorerpunke sammeln. Dazu haben wir in der Offensive mit Ridge Mobulu und Claudio Holenstein zwei Spieler, die uns eine sogenannte Unbekümmertheit garantieren. Es wird sich in einer Saison immer einer herauskristallisieren, den man nicht auf der Rechnung hatte.
Trotzdem: Die Statistiken von Lezcano und Winter zeigen, dass diese zwar gut für den letzten Pass sind, aber in einer Saison kaum mehr als fünf Tore erzielen. Bei Hyka sind es sogar noch weniger. Sind Ihnen die Hände gebunden, um Angreifer mit einer höheren Torausbeute zu engagieren?
Frei: Mir geht es überhaupt nicht darum, andere Leute zu holen. Bei mir und generell bei uns im Klub vertrauen wir einem Profi bis zum letzten Tag, an dem er unter Vertrag ist. Er wird nach innen und aussen zu 100 Prozent geschützt. Das heisst nicht, dass wir nicht kritisch umgehen mit den Spielern. Man darf die Offensivspieler nicht nur an den Skorerpunkten messen, aber es ist ein wichtiger Bestandteil. Das wissen diese Spieler, und sie hinterfragen sich. Das ist sehr gut.
Sie selber wussten immer, wo das Tor steht. Kommen diese Spieler bei Ihnen Tipps abholen?
Frei: Wenn ich es für nötig empfinde und das Gefühl habe, ich könnte helfen, gehe ich auf sie zu.
Trainer Bernegger äussert seit Saisonstart den Wunsch nach einem torgefährlichen Spielmacher. Das internationale Transferfenster für die Schweiz schliesst am Sonntag punkt 24 Uhr. Haben Sie noch Spielraum, um einen solchen Spieler zu holen?
Frei: Wir haben gemäss Vereinsvorgabe Spielraum. Ich besitze eine klare Definition, in welchem Bereich etwas zu machen ist. Bietet sich eine Möglichkeit, kann es sein, dass wir bis Sonntag einen Zuzug tätigen. Falls nicht, bleibt das momentane Kader bis zur Winterpause bestehen.
Cristian Ianu hat in der Challenge League für Lausanne bisher sieben Tore in sechs Spielen geschossen. Er hatte sich vor der Saison erfolglos bei Ihnen angeboten, schon im Dezember läuft sein Vertrag in Lausanne wieder aus. Entwickelt sich der 30-jährige Ex-FCL-Goalgetter so weiter, würden Sie dann eine Wiederverpflichtung von Ianu doch noch in Betracht ziehen?
Frei: Grundsätzlich ist es richtig, dass ich mit Cristian Ianu Kontakt hatte. Ich sagte ihm, dass wir mit Schneuwly, Lezcano, Haxhi Neziraj und dem ebenfalls in der Spitze einsetzbaren Mobulu sowie mit Nachwuchsmann Omar Thali, der noch seine Zeit braucht, vier bis fünf Stürmer besitzen. Die Positionen sind schlichtweg besetzt. Ianu ist ein guter Super-League-Stürmer, das wissen wir und andere Klubverantwortliche. Ich glaube aber, dass Ianu nach seinem Beinbruch in Basel als FCL-Stürmer in seiner Karriere mit viel Pech ins Straucheln gekommen ist. Die letzten zwei, drei Jahre spielte er in Sion kaum. Umso mehr gönne ich es ihm, dass er sich in Lausanne jetzt aufrappeln konnte. Ich mache die Türe für gar niemanden zu. Nur, bei unserer Philosophie ist es relativ schwierig, zweimal für den gleichen Verein zu spielen. Aber es ist nicht ausgeschlossen.
David Zibung hat noch einen Zweijahresvertrag. Kein anderer Spieler steht hier so massiv in der öffentlichen Kritik wie der seit einem Jahrzehnt das FCL-Tor hütende Hergiswiler. Wie sehen Sie Zibungs Zukunft?
Frei: Ich finde es ziemlich mühsam, wenn man eine Goaliediskussion lostreten will. Für mich ist David Zibung ein guter Super-League-Keeper. Er geniesst das Vertrauen aller Parteien beim FCL.
Zibung ist für Sie die klare Nummer 1 vor Lorenzo Bucchi?
Frei: Er ist Luzerns Nummer 1 und zwar durch Leistung. Wie gesagt, wir vertrauen jedem Spieler und schützen ihn bis zum letzten Tag seines Vertrags. Man kann nicht sagen, was in einem halben Jahr oder in zwölf Monaten ist. Es kann auch eine Veränderung durch Verletzung geben, ein Neuer kommt und schlägt ein. Das wünscht man niemandem. Nach heutigem Stand ist Zibung Stammgoalie.
Am Samstag gegen Aarau ist der erste Meisterschaftssieg gefordert. Von Unruhe beim FCL ist bis jetzt kaum etwas zu spüren. Vor 15 Jahren erlebten Sie den FCL als Profi, damals ging es um die Existenz. Ist es ruhiger geworden, oder täuscht der Eindruck?
Frei: Nach wie vor gibt es Leute, die dem FCL nicht besonders gut gesinnt sind, sie betreiben ihre Politik, wie sie es vor 15 Jahren getan haben. Das nehme ich mit einem Schmunzeln zur Kenntnis. Ich glaube aber, dass man durchaus viele Leute um den FCL loben kann wie auch die Investoren, die meiner Meinung nach sehr grosses Vertrauen in die Verantwortlichen setzen. Nicht nur, weil sie sich nicht mehr öffentlich äussern – das Recht dazu hätten sie, aber es kommt immer auf die Art und Weise an. Ich empfinde das Arbeiten für den FCL als angenehm.
«If you can't support us when we lose or draw don't support us when we win.» - Bill Shankly
Lucerne. What else?
Lucerne. What else?
Re: Alex Frei
Kann mir das einer erklären?Nur, bei unserer Philosophie ist es relativ schwierig, zweimal für den gleichen Verein zu spielen. Aber es ist nicht ausgeschlossen.
(Grundsätzlich finde ich den Entscheid, Ianu nicht zu verpflichten vertretbar/richtig, jedoch dieses Argument ein wenig 'komisch.)
Zibung ist für Sie die klare Nummer 1 vor Lorenzo Bucchi?
ch chEs kann auch eine Veränderung durch Verletzung geben, ein Neuer kommt und schlägt ein.
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
Re: Alex Frei
Ich glaube er meint, dass er Talente holen will und diese dann weiterverkaufen möchte. Oder idealer, eigene Talente in die Mannschaft integrieren und dann verkaufen. Wenn man dann Spieler nochmals verpflichtet, geht diese Politik nicht auf. Ist jetzt einfach mal ne Hypothese...Ildrial hat geschrieben:Kann mir das einer erklären?Nur, bei unserer Philosophie ist es relativ schwierig, zweimal für den gleichen Verein zu spielen. Aber es ist nicht ausgeschlossen.![]()
(Grundsätzlich finde ich den Entscheid, Ianu nicht zu verpflichten vertretbar/richtig, jedoch dieses Argument ein wenig 'komisch.)
Zibung ist für Sie die klare Nummer 1 vor Lorenzo Bucchi?ch chEs kann auch eine Veränderung durch Verletzung geben, ein Neuer kommt und schlägt ein.
Bezüglich Zibung: Voll mit AF einverstanden. Zibung hat seine Schwächen, da brauchen wir nicht zu diskutieren. Aber da gibt/gab's X andere Spieler, welche aber vergöttert werden/wurden (z.bsp. DR), obwohl sie auch ihre Schwächen haben/hatten. Das Bashing, welches von jensten Betrieben wird ist völlig daneben. Denn Zibung hat auch seine Stärken. Es gab selten einen FCL Spieler, welcher sich so mit dem Verein identifizierte. Zudem finde ich ihn auf der Linie immernoch stark. In Form ist er eine solide Stütze. Und Goalie ist sehr eine Kopfangelegenheit. Wenn da mehr Support von den Rängen käme, wäre er vielleicht auch konstanter.
Zusammengefasst; wiedermal top Interview von AF


