Chchch... Dani "TW" Wyrsch..TW II hat geschrieben:wahrlich ein super Artikel, meingott... selten schlechteren Kommentar gelesen (nicht nur auf Inhalt bezogen. evtl vorem abdruck nochmals durchlesen...)
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Liebe NLZ
Re: Liebe NLZ
„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“
„Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“
Re: Liebe NLZ
das ist kein pro-LZ Statement gewesen, werter kaiser, sondern ne nüchterne Analyse zum rigi-anzeiger-kommentar.
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
Re: Liebe NLZ
Mittlerweile sprechen die Investoren lieber Klartext auf dem Tagi Online Portal...
...Medienpartnerschaft bald beendet?
...Medienpartnerschaft bald beendet?
Re: Liebe NLZ
Zur allgemeinen Erheiterung:
Kardinalfrage, eh! Konkret gestellt!
Pfadiblatt hat geschrieben: Hat Bernegger schon verlängert?
Der FC Luzern verweigert eine Stellungnahme zu den Gerüchten um eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Trainer Bernegger. Doch Indizien sprechen für diesen höchst unkonventionellen Entscheid.
Daniel Wyrsch, Thun
daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch
Der Stadion-Speaker des FC Thun liess sich gestern Abend vor dem Heimmatch gegen Luzern (3:2) zu einer arglosen Äusserung verleiten und verkündete: «Trainer Carlos Bernegger hat seinen Vertrag beim FC Luzern verlängert.» Mit dieser forschen Aussage, die eigentlich auf Gerüchten und einem Text in «20 Minuten» basierte, trifft der gute Mann wahrscheinlich trotzdem den Nagel auf den Kopf. In der Pendlerzeitung stand geschrieben, dass der FCL den Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer Carlos Bernegger (45) vorzeitig um ein Jahr verlängern wolle. Was nach einer schwachen Bilanz in den ersten neun Super-League-Spielen sieglos, mit nur 5 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz – sowie dem sofortigen Aus in der Qualifikation zur Europa League gegen St. Johnstone (Schottland) unrealistisch scheint, könnte allerdings bereits Tatsache sein.
Offenbar neuen Einjahresvertrag
FCL-Präsident Ruedi Stäger antwortete gestern auf die Frage, ob man mit Bernegger wirklich vorzeitig verlängern wolle, branchenüblich: «Über allfällige Vertragsverlängerungen mit dem Trainer oder Spielern sowie über Transfers informiert der FC Luzern, wenn es so weit ist.» Allerdings haben schon seit Tagen andauernde Recherchen unserer Zeitung in dieser Sache ergeben, dass verschiedene Quellen wissen wollen, dass der neue, bis Ende Juni 2016 laufende Vertrag bereits unterschrieben ist.
Aus diesem Grund haben wir am Dienstag, 16. September, FCL-Sportchef Alex Frei und Präsident Stäger ein E-Mail unter anderem mit der Kardinalfrage gesandt, ob sie tatsächlich mit Bernegger vorzeitig verlängert hätten. Bis dato haben wir keine Antwort erhalten. Gestern sprachen wir Stäger darauf an. Seine Reaktion: Er sagte, er habe geantwortet. Dieses E-Mail ist jedoch unauffindbar. Auf die Aufforderung, das Mail bitte noch einmal zu senden, antwortete der FCL-Präsident via Mail von Medienchef René Baumann. Dieser wiederholte nur Stägers Aussage zum «20 Minuten»-Artikel: «Wir kommentieren Gerüchte und Mutmassungen nicht.»
Dabei war die Frage, ob der FC Luzern mit Bernegger bereits verlängert habe, konkret gestellt. Sie wäre einfach zu beantworten gewesen, wenn nichts passiert ist doch es macht den Anschein, dass Frei und Stäger mit ihrem Trainer Bernegger vorzeitig verlängert haben.
Wann dieser neue Kontrakt unterzeichnet worden sein könnte, darüber kann man nur spekulieren. Möglicherweise nach dem von Bernegger im Mai abgelehnten Angebot von 1860 München. Wobei Frei damals an einer Medienkonferenz, in der Bernegger bekannt gab, in Luzern zu bleiben, klarstellte: «Wir haben Carlos weder eine Vertragsverlängerung noch eine Lohnerhöhung noch Spieler versprochen.»
Geschenk für Absage an 1860?
Das einzige Geschenk, das Frei seinem Trainer damals machte, war ein Stück Wildschwein von der Jagd im Baselbiet. Jetzt könnte es doch der um ein Jahr verlängerte Vertrag sein. Falls es so ist, heisst das im Umkehrschluss, dass sie beim FCL eng zusammenrücken. Frei würde sein Schicksal in Luzern von jenem des Trainers abhängig machen. Dabei ist die Zukunft von Bernegger höchst unsicher. Folgen in den nächsten Spielen gegen St. Gallen (daheim), Sion (auswärts) und Vaduz (daheim) nicht endlich Siege, dann geht es für den FCL in dieser Saison um nichts anderes als gegen den Abstieg. Dafür sind die Ansprüche in der Zentralschweiz und speziell in der Swissporarena zu hoch. Keine gute Aussicht für Bernegger.
Für einen neuen Trainer mit dem prominenten Namen Thorsten Fink fehlt das Geld. Doch falls der FCL Bernegger freistellen und anderthalb Jahre entlöhnen muss, würde dies auch 450 000 Franken kosten. Daher lautet die Frage: Bleiben die Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli nun weiter ruhig im Hintergrund?
Kardinalfrage, eh! Konkret gestellt!
That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Re: Liebe NLZ
die veröffentlichungen von danelis tagebucheinträgen werden immer besser...
greez
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Liebe NLZ
Liest sich wie ein Blog eines 15-jährigen. 
Und sowas drucken die heutzutage?
Und sowas drucken die heutzutage?
Re: Liebe NLZ
denke es gibt durchaus 15jährige die dies als beleidigung auffassen.timtim hat geschrieben:Liest sich wie ein Blog eines 15-jährigen.
Und sowas drucken die heutzutage?
habe eigentlich nie gross was zu der NLZ und deren berichte gesagt (im gegensatz zu anderen hierdrin), aber mit dem heutigen "bericht" von herrn wyrsch ist wohl der gipfel der peinlichkeit (vorerst) erreicht. dies v.a. inhaltlich. der katastrophale primarschul-schreibstil ist ja nicht neu. da hilfen auch die jeweils 2-3 kompliziert aufgebauten sätze pro bericht nicht, die wohl den eindruck eines "gehobenen" schreibstils erwecken sollen. diese wirken übrigens auch nicht sonderlich gut, wenn durch falsche kommasetzung das ganze gebilde unlesbar wird. aber das nur so nebenbei.
alles in allem gilt es zu den heutigen zeilen folgendes zu sagen:
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
-
simsalabim
- Experte

- Beiträge: 261
- Registriert: 28. Feb 2013, 13:39
Re: Liebe NLZ
JööööPfadiblatt hat geschrieben:Der FC Luzern verweigert eine Stellungnahme zu den Gerüchten um eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Trainer Bernegger.
Ui, Dani hat ein FremdwörterbuchPfadiblatt hat geschrieben:ein E-Mail unter anderem mit der Kardinalfrage gesandt
Hab noch immer Tränen in den Augen! Selten so gelacht!Pfadiblatt hat geschrieben:Gestern sprachen wir Stäger darauf an. Seine Reaktion: Er sagte, er habe geantwortet. Dieses E-Mail ist jedoch unauffindbar.
Auf diese Antwort hin ist Daneli wohl in Tränen ausgebrochen.Pfadiblatt hat geschrieben:«Wir kommentieren Gerüchte und Mutmassungen nicht.»
Reibt sich der Medienpartner des FCL bereits die Hände?Pfadiblatt hat geschrieben:Keine gute Aussicht für Bernegger.
Das ist jetzt aber keine konkret gestellte Kardinalfrage, gell? Da hofft Daneli wohl, dass hier noch was kommt.Pfadiblatt hat geschrieben:Daher lautet die Frage: Bleiben die Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli nun weiter ruhig im Hintergrund?
Da stelle ich doch mal konkrete Kardinalfragen: Kriegt DW Lohn für diesen Laientext? Wird solcher Brunz gegengelesen?
Gohts no lang?
- Agent Sawu
- FCL-Insider

- Beiträge: 817
- Registriert: 14. Feb 2004, 23:51
- Wohnort: LU City
Re: Liebe NLZ
"...schon seit Tagen andauernde Recherchen unserer Zeitung in dieser Sache..."

Education is important. Cold beer is importanter.
Re: Liebe NLZ
Dies sollte wohl ein hinweis darauf sein, dass die NLZ eigentlich den Primeur gehabt hätte ....Pfadiblatt hat geschrieben:.....
Aus diesem Grund haben wir am Dienstag, 16. September, FCL-Sportchef Alex Frei und Präsident Stäger ein E-Mail unter anderem mit der Kardinalfrage gesandt, ob sie tatsächlich mit Bernegger vorzeitig verlängert hätten. ....
Ich finde es einfach nur geil, wie der Fcl die medien auflaufen lässt. egal wie es rauskommt, so im dunkeln tappten die medien selten.
da ist kein stierli, der alles nach aussen trägt, keine linke hand, die nicht weiss, was die rechte will .....etc
nur schon für das, Danke fcl!!
Top 3, what else
Re: Liebe NLZ
haha und dann meldet sich Alpstäg beim via Tagi, zu geil!Daher lautet die Frage: Bleiben die Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli nun weiter ruhig im Hintergrund?
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
- bluewhite pride
- Forumgott

- Beiträge: 1901
- Registriert: 6. Nov 2006, 23:44
Re: Liebe NLZ
btw: Tagi soll mal endlich LU/Zentralschweiz Teil machen. Nicht dass dieses Blatt von exzellenter Qualität wäre, aber besser als das hier ist ja nicht so schwierig..
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
Re: Liebe NLZ
daneli, scho mol öppis vom junk-ordner ghört? 
Re: Liebe NLZ
Slapstick Comedy in der billigsten Form.
Neustes Transfergerücht
*Dani und Kublilay gehen wohl zu The Sun. Wie der Medienchef der Sun mitteilte, fehlen ihnen noch zwei geistreiche schreiberlinge in der Sparte Witze des Tages.*
Neustes Transfergerücht
*Dani und Kublilay gehen wohl zu The Sun. Wie der Medienchef der Sun mitteilte, fehlen ihnen noch zwei geistreiche schreiberlinge in der Sparte Witze des Tages.*
LIEBLINGSIDIOT
- Chnebugrend
- Experte

- Beiträge: 464
- Registriert: 10. Jul 2013, 15:00
Re: Liebe NLZ
Meine Güte, so ein schlechter Artikel wird selbst von der NLZ nicht jeden Tag veröffentlicht. Dass sich dann ausgerechnet noch der Berni via Tagi für einmal vernünftig zu Wort meldet, hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt.Incubator hat geschrieben:Zur allgemeinen Erheiterung:
Pfadiblatt hat geschrieben: Hat Bernegger schon verlängert?
Der FC Luzern verweigert eine Stellungnahme zu den Gerüchten um eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Trainer Bernegger. Doch Indizien sprechen für diesen höchst unkonventionellen Entscheid.
Daniel Wyrsch, Thun
daniel.wyrsch@luzernerzeitung.ch
Der Stadion-Speaker des FC Thun liess sich gestern Abend vor dem Heimmatch gegen Luzern (3:2) zu einer arglosen Äusserung verleiten und verkündete: «Trainer Carlos Bernegger hat seinen Vertrag beim FC Luzern verlängert.» Mit dieser forschen Aussage, die eigentlich auf Gerüchten und einem Text in «20 Minuten» basierte, trifft der gute Mann wahrscheinlich trotzdem den Nagel auf den Kopf. In der Pendlerzeitung stand geschrieben, dass der FCL den Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer Carlos Bernegger (45) vorzeitig um ein Jahr verlängern wolle. Was nach einer schwachen Bilanz in den ersten neun Super-League-Spielen sieglos, mit nur 5 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz – sowie dem sofortigen Aus in der Qualifikation zur Europa League gegen St. Johnstone (Schottland) unrealistisch scheint, könnte allerdings bereits Tatsache sein.
Offenbar neuen Einjahresvertrag
FCL-Präsident Ruedi Stäger antwortete gestern auf die Frage, ob man mit Bernegger wirklich vorzeitig verlängern wolle, branchenüblich: «Über allfällige Vertragsverlängerungen mit dem Trainer oder Spielern sowie über Transfers informiert der FC Luzern, wenn es so weit ist.» Allerdings haben schon seit Tagen andauernde Recherchen unserer Zeitung in dieser Sache ergeben, dass verschiedene Quellen wissen wollen, dass der neue, bis Ende Juni 2016 laufende Vertrag bereits unterschrieben ist.
Aus diesem Grund haben wir am Dienstag, 16. September, FCL-Sportchef Alex Frei und Präsident Stäger ein E-Mail unter anderem mit der Kardinalfrage gesandt, ob sie tatsächlich mit Bernegger vorzeitig verlängert hätten. Bis dato haben wir keine Antwort erhalten. Gestern sprachen wir Stäger darauf an. Seine Reaktion: Er sagte, er habe geantwortet. Dieses E-Mail ist jedoch unauffindbar. Auf die Aufforderung, das Mail bitte noch einmal zu senden, antwortete der FCL-Präsident via Mail von Medienchef René Baumann. Dieser wiederholte nur Stägers Aussage zum «20 Minuten»-Artikel: «Wir kommentieren Gerüchte und Mutmassungen nicht.»
Dabei war die Frage, ob der FC Luzern mit Bernegger bereits verlängert habe, konkret gestellt. Sie wäre einfach zu beantworten gewesen, wenn nichts passiert ist doch es macht den Anschein, dass Frei und Stäger mit ihrem Trainer Bernegger vorzeitig verlängert haben.
Wann dieser neue Kontrakt unterzeichnet worden sein könnte, darüber kann man nur spekulieren. Möglicherweise nach dem von Bernegger im Mai abgelehnten Angebot von 1860 München. Wobei Frei damals an einer Medienkonferenz, in der Bernegger bekannt gab, in Luzern zu bleiben, klarstellte: «Wir haben Carlos weder eine Vertragsverlängerung noch eine Lohnerhöhung noch Spieler versprochen.»
Geschenk für Absage an 1860?
Das einzige Geschenk, das Frei seinem Trainer damals machte, war ein Stück Wildschwein von der Jagd im Baselbiet. Jetzt könnte es doch der um ein Jahr verlängerte Vertrag sein. Falls es so ist, heisst das im Umkehrschluss, dass sie beim FCL eng zusammenrücken. Frei würde sein Schicksal in Luzern von jenem des Trainers abhängig machen. Dabei ist die Zukunft von Bernegger höchst unsicher. Folgen in den nächsten Spielen gegen St. Gallen (daheim), Sion (auswärts) und Vaduz (daheim) nicht endlich Siege, dann geht es für den FCL in dieser Saison um nichts anderes als gegen den Abstieg. Dafür sind die Ansprüche in der Zentralschweiz und speziell in der Swissporarena zu hoch. Keine gute Aussicht für Bernegger.
Für einen neuen Trainer mit dem prominenten Namen Thorsten Fink fehlt das Geld. Doch falls der FCL Bernegger freistellen und anderthalb Jahre entlöhnen muss, würde dies auch 450 000 Franken kosten. Daher lautet die Frage: Bleiben die Mehrheitsaktionäre Bernhard Alpstaeg und Walter Stierli nun weiter ruhig im Hintergrund?![]()
Kardinalfrage, eh! Konkret gestellt!
Sorry DW, fail!
Chaos always defeats order, because it is better organized
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
Re: Liebe NLZ
GROSSES KINO!Raubi hat geschrieben:Heute "Analyse"
Rundumschlag à la DW. Vom Feinsten!
- scheisssion
- FCL-Insider

- Beiträge: 954
- Registriert: 12. Mai 2007, 21:10
- Wohnort: Seetal
Re: Liebe NLZ
Soll mal einer posten will mich auch amüsierenmaré hat geschrieben:GROSSES KINO!Raubi hat geschrieben:Heute "Analyse"![]()
Rundumschlag à la DW. Vom Feinsten!
1901
Re: Liebe NLZ
Pfadiblatt hat geschrieben:So geduldig wie noch nie
Das hat es beim FC Luzern seit der Einführung des Professionalismus 1985 unter dem späteren Meistertrainer Friedel Rausch noch nie gegeben. So viel Vertrauen und Geduld von Besitzern hat noch keine sportliche Führung wie jetzt Sportdirektor Alex Frei (35) und Trainer Carlos Bernegger (45) geniessen dürfen. Dabei steht das Team nach einem Viertel der Saison ganz unten im Tabellenkeller, hat von neun Ligaspielen keines gewonnen, aber bereits vier verloren. Der als Polterer bekannte Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg (69) hat den beiden wichtigsten Angestellten sowie dem hauptamtlichen FCL-Präsidenten Ruedi Stäger (57) am Tag nach der 2:3-Niederlage in Thun den Rücken gestärkt. Alpstaeg: «Ich habe Vertrauen ins Management, in den Sportchef und in den Trainer. Wir haben eine längere Durststrecke, aber es kommt gut. Wir verfallen nicht in Panik und sprechen keine Entlassungen aus, sondern stehen die Krise gemeinsam durch. Die Investoren stehen dahinter.»
Besonders erwähnte Swisspor-Patron und Milliardär Alpstaeg den prominentesten Arbeitnehmer beim FCL. «Alex Frei war ein guter Fussballer und ist ein guter Sportdirektor.» Mit dieser Aussage trifft Alpstaeg eine heikle Stelle: Denn Frei profitiert enorm von seinem Namen. Ob er tatsächlich ein fähiger Sportchef ist, hat er noch nicht bewiesen.
Vor 18 Monaten wechselte Frei von einem Tag auf den anderen vom Fussballplatz ins Büro des sportlichen Leiters. Am Anfang hatte er zusammen mit dem von ihm aus Basels U 21 geholten langjährigen Nachwuchstrainer Bernegger Erfolg. Neun Monate lang ging es stetig aufwärts: Auf den Ligaerhalt folgte in der Vorrunde der letzten Saison Platz 2. Doch als Frei seinen Hauptjob machen musste, haben die Probleme begonnen. Der Umbruch der Mannschaft ist zur schmerzhaften Operation geworden. In der Rückrunde verlor das Team mit den nach der letzten Saison nicht mehr erwünschten Führungsspielern Puljic, Stahel, Rangelov und Renggli die Stabilität. Nur dank dem gleichzeitigen Straucheln der Mitkonkurrenten Thun und St. Gallen schaffte es Luzern am Ende auf Platz 4, der zur Teilnahme am Europacup berechtigt.
Die zwei Verstärkungen Mikari und Kahraba wollten sich unter Frei nicht beim FCL integrieren. Mikaris Offensivdrang und Kahrabas Durchsetzungsvermögen und Tore fehlen jetzt. Frei kritisierte die vormaligen Innenverteidiger Puljic und Stahel scharf, geholt hat er drei Nachfolger, von denen bis jetzt alle weniger gebracht haben. Affolter (Vertrag bis 2018), Rogulj (bis 2017) und Lamas (bis 2016) sind weder junge, unbekannte Spieler, die man zu festen Grössen machen könnte, wie Frei es grundsätzlich vorschwebt, noch Abwehrgaranten. Dabei hatte Frei von YB Veskovac günstig angeboten erhalten. Der Ex-FCL-Profi wäre gerne zurückgekehrt, er spielt heute bei Toulouse (Ligue 1). Luzern aber leidet unter einem lotterigen Fundament vor dem verunsicherten Goalie Zibung. Da reicht nicht einmal, dass der Angriff um Marco Schneuwly (5 Tore) mit Jantschers (2 Tore) Integration zuletzt viel gefährlicher geworden ist. Kleinste Fehler werfen die Abwehr aus der Bahn, billige Gegentore sind die Konsequenz. 16 Treffer in neun Spielen (pro Match 1,77) kassierte kein anderes Team der Super League.
Falls Frei den Vertrag mit Bernegger vorzeitig verlängert hat oder dies in nächster Zeit tut, wäre das eine unverständliche Handlung. Frei selber ist jetzt gefordert. Von einem Absprung zum Verband ist keine Rede, nur der «Blick» wollte davon wissen. Nachfolger des Technischen Direktors Peter Knäbel, der zum Hamburger SV wechselt, wird nur einer, der die höchsten Trainerdiplome besitzt. Geschenkte Jobs beim Schweizerischen Fussballverband (SFV) sind auch für verdienstvolle ehemalige Nationalspieler längst passé.
Ausserdem muss der neue Technische Direktor des SFV Erfahrung haben. Frei ist beim FCL noch immer ein Lehrling. Klubführung und Investoren (ausser dem langjährigen Klubchef und heutigen Ehrenpräsidenten Walter Stierli mit höchst bescheidenen Kenntnissen im Fussballgeschäft) lassen Frei und den ebenfalls wenig erfahrenen Bernegger weiter unbegleitet in dieser heiklen Situation wirken. Es ist riskant, einfach zu glauben, es komme alles gut. Immerhin fordert Alpstaeg: «Die Resultate müssen erfolgen, im November schauen wir dann, wie es beim FCL weitergeht.»
- Agent Sawu
- FCL-Insider

- Beiträge: 817
- Registriert: 14. Feb 2004, 23:51
- Wohnort: LU City
Re: Liebe NLZ
Murat Yakin hatte also doch recht!
Sorry, aber der hat jetzt wirklich gar nichts geschnallt. Das hat nichts mit Analyse zu tun.
Es liest sich wie eine persönliche Abrechnung mit AF, weil er mit ihm wohl verständlicherweise nicht mehr spricht.
Kindergarten!! Wie alt ist DW, 15? Was ich mich schon lange frage: Wieso greifen die Aktionäre der NLZ nicht endlich durch??
Sorry, aber der hat jetzt wirklich gar nichts geschnallt. Das hat nichts mit Analyse zu tun.
Es liest sich wie eine persönliche Abrechnung mit AF, weil er mit ihm wohl verständlicherweise nicht mehr spricht.
Kindergarten!! Wie alt ist DW, 15? Was ich mich schon lange frage: Wieso greifen die Aktionäre der NLZ nicht endlich durch??
Education is important. Cold beer is importanter.


