auch wenn viele hier die yb- und rb-vergangenheit von c. schwegler nicht mögen, eigentlich hätte er einen eigenen thread verdient .
man wusste ja, dass er nicht der super-techniker ist, aber was der im 1:1 auf seiner seite jeweils zeigt... etwas vom besten in der nla. zudem der erhoffte leader und einer der seine meinung offen und gerne kundtut. tut der mannschaft und dem fcl gut.
lucern hat geschrieben:auch wenn viele hier die yb- und rb-vergangenheit von c. schwegler nicht mögen, eigentlich hätte er einen eigenen thread verdient .
man wusste ja, dass er nicht der super-techniker ist, aber was der im 1:1 auf seiner seite jeweils zeigt... etwas vom besten in der nla. zudem der erhoffte leader und einer der seine meinung offen und gerne kundtut. tut der mannschaft und dem fcl gut.
mag ihn bereits nach paar wochen wieder, sorry.
Finde ich übrigens auch. Mit ihm konnte man in der Tat eine Lücke schliessen. Meines Erachtens ein absolut sicherer Wert.
Delling beim Spiel gegen Thun hat geschrieben:
- Schwegler muss man noch 1-2 Spiele geben, war nun 4 Monate weg (und scheinbar hat er noch nicht das volle Vertrauen in sein Knie)
Medienmitteilung | Schlechte Nachrichten vor dem Wochenende. Unser Verteidiger Christian Schwegler muss sich einer Operation am Knie unterziehen und fällt bis Saisonende aus. Wir wünschen Christian viel Kraft und schnelle Genesung.
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jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Für mich eine der interessanten Personalien für die Rückrunde. Schafft er es wieder auf den Platz, respektive kann er einen jungen verdrängen. Diesmal wird er so richtig gefordert sein.
Chief rb-S** Schwegi mit grossartigsten Kabinen-Ansprachen. So muss das sein
Am Ende dann doch herzlichen Dank für Deinen Einsatz (auch wenn das Foul an Burim noch immer nicht ganz vergessen ist)!
Wer ihn wohl ersetzen kann..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55
Danke sonnenkönnig* *meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Master hat geschrieben: 31. Mai 2021, 17:22
Chief rb-S** Schwegi mit grossartigsten Kabinen-Ansprachen. So muss das sein
Am Ende dann doch herzlichen Dank für Deinen Einsatz (auch wenn das Foul an Burim noch immer nicht ganz vergessen ist)!
Wer ihn wohl ersetzen kann..
Kneze-Gott
Immerhin in den Katakomben von Aarau sein Talent angedeutet
Bisschen weniger eloquent als Chregu "Albtroumgägner" Schwegler. Aber das übst du halt erst dann, wenn du die Gelegenheiten dazu kriegst. Ziit för Kneze 2.0
Master hat geschrieben: 31. Mai 2021, 17:22
Chief rb-S** Schwegi mit grossartigsten Kabinen-Ansprachen. So muss das sein
Am Ende dann doch herzlichen Dank für Deinen Einsatz (auch wenn das Foul an Burim noch immer nicht ganz vergessen ist)!
Wer ihn wohl ersetzen kann..
Kneze-Gott
Immerhin in den Katakomben von Aarau sein Talent angedeutet
Bisschen weniger eloquent als Chregu "Albtroumgägner" Schwegler. Aber das übst du halt erst dann, wenn du die Gelegenheiten dazu kriegst. Ziit för Kneze 2.0
eher nicht.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Immerhin in den Katakomben von Aarau sein Talent angedeutet
Bisschen weniger eloquent als Chregu "Albtroumgägner" Schwegler. Aber das übst du halt erst dann, wenn du die Gelegenheiten dazu kriegst. Ziit för Kneze 2.0
Als Spieler war er ein Kämpfer, nun ist er Trainer der Luzerner U21-Auswahl. Christian Schwegler spricht über Emotionen, Einwürfe und den zweitschönsten Job der Welt.
SLZ / 31.07.2026 / Stephan Santschi
Vier Jahre war Michel Renggli Trainer von Luzerns U21-Junioren. Nun ist er weitergezogen, bei Bundesligist Union Berlin assistiert er künftig Chefcoach Mauro Lustrinelli. Sein Nachfolger ist einer, der die DNA des FC Luzern ebenfalls in den Genen trägt: Christian Schwegler. 183 Spiele absolvierte der rechte Aussenverteidiger für die Blauweissen. Höhepunkt war sein letztes im Mai 2021, als er den FCL als Captain zum Cupsieg führte. «Wir brauchen etwas Geduld, die Mannschaft ist sehr jung», sagt er vor dem Start in die Promotion League. «Aber wir setzen alles daran, dass wir überraschen können.»
Schwegler war während seiner Aktivzeit eine Identifikationsfigur, ein Aggressivleader, ein leidenschaftlicher Kämpfer. Für viele war er ein Vorbild, für manche ein Hitzkopf. Rückblickend schmunzelt er und sagt: «Ich war beides. Viele Leute dachten, dass ich nicht alle Tassen im Schrank hätte. Im Gespräch merkten sie dann aber, dass ich ganz anders bin.» Vor dem Spiel war er jeweils die Ruhe selbst – laute Musik, um sich zu pushen, brauchte er nicht. Auf dem Platz aktivierte er jedoch den Zünder und switchte auf ein höheres Energielevel, um in seine Führungsrolle zu finden.
Luzerner wollen weiterhin «nicht Langholz spielen»
Nach dem Rücktritt ging es nahtlos weiter, sofort wechselte Schwegler als Trainer in den Nachwuchs des FCL. Während den ersten beiden Jahren hatte er ein berufliches Parallelleben, als Sachbearbeiter arbeitete er im Treuhandbereich. «Das tat mir mega gut. Ich öffnete den Blickwinkel, kam etwas aus dem Fussball-Tunnel raus und wurde gelassener. Aber ich merkte auch: Büro ist okay, doch mein Herz liegt auf dem Platz. Trainer zu sein, ist der zweitschönste Job der Welt.» Und der schönste? «Jener als Spieler. Ich konnte mich voll auf mich konzentrieren und die Dinge auf dem Platz selbst beeinflussen.»
20 Jahre lang war er Profi, in Luzern, Bern und Salzburg. Nun beginnt er von vorn, arbeitet sich wie einst als Junior im FCL-Nachwuchs nach oben. Letzte Saison betreute er die U19-Auswahl, davor die U16. Seine Philosophie: «Meine Mannschaft soll Fussball und nicht Langholz spielen.» Und: «Ich will mutig nach vorne verteidigen. Verlieren wir den Ball hoch, müssen wir sofort ins Gegenpressing gehen. Oft geht vergessen, wie wichtig und einfach das Verteidigen ist. Es braucht Wille und Cleverness, aber nicht so viel Talent wie für das Spielerische.»
Um sich weiterzubilden, schaut Schwegler viel Fussball. Inspirieren lässt er sich etwa von Paris-Trainer Luis Enrique. Wie dessen Mannschaft das Spiel in jeder Phase kontrollieren kann, wie es teilweise ganze Partien beherrscht, fasziniert ihn. Damit eckt er zuweilen bei seiner Frau Jenny an, wie er gesteht: «Jeden Tag läuft Fussball, manchmal wird es ihr zu viel.» Abschalten kann er nämlich nur schwer, das ausgleichende Hobby hat er noch nicht entdeckt. «Am einfachsten ist es, wenn mir Jenny einen Auftrag gibt, wie ein Gestell zusammenbauen. Dann bin ich mit dem Kopf voll dabei.»
Kein Zweifel: Der 42-jährige Ettiswiler, der mit seiner Frau, den beiden Kindern und zwei Hunden in Schenkon wohnt, will es auch als Trainer nach oben schaffen. Aktuell befindet sich der Inhaber des Uefa-A- und A-Youth-Diploms im Berufstrainerlehrgang, der als Voraussetzung für den Erwerb der Uefa-Pro-Lizenz gilt. Dabei wechselt er für einmal in den Handball – Schwegler wird bald für eine Woche bei Andy Schmid, dem Trainer des HC Kriens-Luzern und der Schweizer Nationalmannschaft hospitieren.
An der Seitenlinie ist er ruhiger geworden
Auch Schwegler beherrschte das Spiel mit den Händen, seine weiten Einwürfe waren legendär. Bringt er sie auch seinen Junioren bei? «Schön wäre es», antwortet er lachend. «Mein Problem: Ich kann diese Hebelfunktion zwar vorzeigen, weiss aber nicht wirklich, wie ich es gemacht habe. Es hat einfach geklappt.» Dabei wird der Einwurf immer bedeutender, auch wegen der neuen Fünf-Sekunden-Regel, die für Stress sorgt. «Laut Statistik landen viele Einwürfe beim Gegner oder führen sogar zu Gegentoren.»
Diese will er ab Samstag vermeiden, die FCL-U21-Equipe gastiert zum Auftakt bei YF Juventus. Wie üblich muss der Trainer der ältesten Juniorenauswahl den Spagat schaffen zwischen Talentförderung und Resultate liefern. Schweglers Maxime: die Entwicklung von kompletten Fussballern und kritikfähigen Persönlichkeiten. Die Emotionen habe er an der Seitenlinie im Griff, versichert er – «ich weiss, wie lästig ich als Spieler für die Schiedsrichter war». Und wenn ein Junior ähnlich emotional auftritt? «Werde ich ihn begleiten, damit es nicht über eine gewisse Schwelle hinausgeht.»