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ZÄME MEH ALS 52%!
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Auf die juristischen Formalitäten haben wir keinen Einfluss. Deshalb sollte der Fokus darauf gelegt werden, dem Verwaltungsrat den Rücken zu stärken und den eingeschlagenen Weg des FCL konsequent sowie geschlossen zu verteidigen. Der Druck auf Alpstaeg muss erhöht werden.
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!
pfadizeitung einmal mehr windfahne nr.1. sind scheinbar der überzeugung, dass alpstäg gewinnt, daher berichterstattung wieder komplett gekehrt. man will sichs mit den mächtigen nicht verscherzen. nichts neues im maihof.
incubator hats perfekt zusammengefasst. alpstäg kennt keinen kompromiss. kein "wir". nur "ich". daher gibt es überhaupt keine möglichkeit, dass er jemals wieder teil der fcl-familie wird.
lasst euch nicht verunsichern. es gibt nur einen weg. den weg ohne denjenigen, der in diesem club fast zwei jahrzehnte lang chaos veranstaltet hat. der sich mit seinem geschäftspartner walter stierli am fcl bereichert hat. der dutzende dreckige deals eingefädelt hat. dem es in erster und zweiter und dritter linie immer nur um sich, seine firma, seine vorteile ging. der sich keinen deut um andere gekümmert hat. der nonstop gegen alle und jeden gepoltert und geschossen hat. der keinen anstand und keine moral kennt. der meint, ihm gehöre die welt, nur weil er ein fettes portemonnaie hat. der keinen blassen schimmer davon hat, was einen verein, eine gemeinschaft, eine familie ausmacht.
alpstäg und seine lügner&betrüger-bande kommen nie mehr zurück. punkt.
greez
incubator hats perfekt zusammengefasst. alpstäg kennt keinen kompromiss. kein "wir". nur "ich". daher gibt es überhaupt keine möglichkeit, dass er jemals wieder teil der fcl-familie wird.
lasst euch nicht verunsichern. es gibt nur einen weg. den weg ohne denjenigen, der in diesem club fast zwei jahrzehnte lang chaos veranstaltet hat. der sich mit seinem geschäftspartner walter stierli am fcl bereichert hat. der dutzende dreckige deals eingefädelt hat. dem es in erster und zweiter und dritter linie immer nur um sich, seine firma, seine vorteile ging. der sich keinen deut um andere gekümmert hat. der nonstop gegen alle und jeden gepoltert und geschossen hat. der keinen anstand und keine moral kennt. der meint, ihm gehöre die welt, nur weil er ein fettes portemonnaie hat. der keinen blassen schimmer davon hat, was einen verein, eine gemeinschaft, eine familie ausmacht.
alpstäg und seine lügner&betrüger-bande kommen nie mehr zurück. punkt.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Problematisch an diesem Interview ist vor allem, dass so dargestellt wird, als würden die Fans nicht mehr wirklich hinter dem VR stehen. Natürlich mit absolut lächerlicher "Quelle". Denke da sind wieder einige Zeichen nötig um zu zeigen dass die Fans weiter gegen eine Übernahme der Aktion durch Alpstäg sind.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Das weitere Problem ist, dass es so aussieht als würde Börni ja eine Lösung finden wollen und Gespräche anbieten. Dass seine verhandlungsbereitschaft mit den von VP aus M vergleichbar ist, wird nicht erwähnt.dragao hat geschrieben: 28. Aug 2026, 09:51 Problematisch an diesem Interview ist vor allem, dass so dargestellt wird, als würden die Fans nicht mehr wirklich hinter dem VR stehen. Natürlich mit absolut lächerlicher "Quelle". Denke da sind wieder einige Zeichen nötig um zu zeigen dass die Fans weiter gegen eine Übernahme der Aktion durch Alpstäg sind.
BCL '12
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Diese Aussage stimmt so mit Sicherheit nicht. Mit Sicherheit ist die Unterstützung für den VR in der Kurve nach wie vor sehr hoch. Die Kurve wird aber auch von VR nahen Personen "regiert" und viele sind schlicht und einfach Nachplapperer. Auf den restlichen Rängen ist die Stimmung schon längst gemischt. Weshalb die aktuelle VR-Lösung mit mehreren Anwälten und unter anderem auch Ursula Engelberger, welche für ihre NICHT-Kompromissbereitschaft bekannt ist, so viel besser sein sollte, ist mir schleierhaft.Tchouuuga hat geschrieben: 27. Aug 2026, 19:30 Das ist doch gugus ... bzw. ich habe noch keinen FCL Fan getroffen, wo es toll würde finden, wenn Alpstäg wieder die Mehrheit hätte. Das wird noch Jahre dauern oder Alpstäg sichert bei den Gesprächen zu seine Mehrheitsanteile zu verkaufen.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Wir sehen ja wie der aktuelle VR den Klub viel besser führt als damals der VR von Alpstägs Gnaden. Und dies in allen Bereichen.Sumbulu hat geschrieben: 28. Aug 2026, 10:38Diese Aussage stimmt so mit Sicherheit nicht. Mit Sicherheit ist die Unterstützung für den VR in der Kurve nach wie vor sehr hoch. Die Kurve wird aber auch von VR nahen Personen "regiert" und viele sind schlicht und einfach Nachplapperer. Auf den restlichen Rängen ist die Stimmung schon längst gemischt. Weshalb die aktuelle VR-Lösung mit mehreren Anwälten und unter anderem auch Ursula Engelberger, welche für ihre NICHT-Kompromissbereitschaft bekannt ist, so viel besser sein sollte, ist mir schleierhaft.Tchouuuga hat geschrieben: 27. Aug 2026, 19:30 Das ist doch gugus ... bzw. ich habe noch keinen FCL Fan getroffen, wo es toll würde finden, wenn Alpstäg wieder die Mehrheit hätte. Das wird noch Jahre dauern oder Alpstäg sichert bei den Gesprächen zu seine Mehrheitsanteile zu verkaufen.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Das ist wohl so und dafür sollen wir dankbar sein.dragao hat geschrieben: 28. Aug 2026, 10:42 Wir sehen ja wie der aktuelle VR den Klub viel besser führt als damals der VR von Alpstägs Gnaden. Und dies in allen Bereichen.
Die juristische Geschichte steht auf einem anderen Blatt. Wenn sie sich da verrannt habt und dies nun ganz mühsame Konsequenzen für den Verein haben sollte, wäre das schon zu hinterfragen. Ich ging und gehe weiterhin davon aus, dass sie die Risiken kannten und abgewogen haben. Gegenüber dem Verein und auch dem Gesamt-VR (bezüglich Nennung von persönlicher Haftung etc.).
Wiederum müssten die Konsequenzen mit der gewonnen Zeit abgewogen werden. Wäre man zu früh eingeknickt, wäre aupstägs Clowns schon lange wieder an der Macht. So wäre man nicht in die aktuelle, geschätzte Lage gekommen.
Nachwievor gilt.. we will see..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Naja... Ich bin auch auf den restlichen Rängen "zuhause" und nehme das nicht so wahr.Sumbulu hat geschrieben: 28. Aug 2026, 10:38 ... Auf den restlichen Rängen ist die Stimmung schon längst gemischt. Weshalb die aktuelle VR-Lösung mit mehreren Anwälten und unter anderem auch Ursula Engelberger, welche für ihre NICHT-Kompromissbereitschaft bekannt ist, so viel besser sein sollte, ist mir schleierhaft...
Der FCL gilt aktuell in allen Belangen als sehr sympathisch aufgestellt, ist unangefochten bester Jugendförderer der Schweiz, mit Talenten die direkt den Weg ins Ausland fanden und sich durchsetz(t)en: Jashari, Jaquez, Britschgi, Vasovic, .... Diese Durchlässigkeit, die Professionalität in der Förderung und Entwicklung, diese Verlässlichkeit hat sich der FCL unter der aktuellen Führung ohne Alpstaeg erarbeitet. Meines Erachtens hätten wir mit Alpstaeg und ohne Remo Meyer einen ganz anderen, viel schlechteren Weg genommen. Man darf sich das eigentlich gar nicht vorstellen...
Auch die aktuelle Mannschaftszusammenstellung von Remo Meyer wurde beispielsweise am letzten Samstag bei Blue von externen Beobachtern wie Zubi und Mehmedi ausdrücklich und mehrmals ausserordentlich gelobt.
Nicht nur die Kurve auch die restlichen Ränge stehen weiterhin hinter der aktuellen Lösung, das hat man auch am letzten Samstag eindrücklich gesehen...
#Ergend1nischWerdeMerWederMe1ster
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Soso, alles PapageienSumbulu hat geschrieben: 28. Aug 2026, 10:38.....und viele sind schlicht und einfach Nachplapperer. Auf den restlichen Rängen ist die Stimmung schon längst gemischt. Weshalb die aktuelle VR-Lösung mit mehreren Anwälten und unter anderem auch Ursula Engelberger, welche für ihre NICHT-Kompromissbereitschaft bekannt ist, so viel besser sein sollte, ist mir schleierhaft.
Ich finde es wichtig, dass der aktuelle Verwaltungsrat das Profil des FCL schärft: als grösstem Fussballverein der Innerschweiz mit einer emotionalen Verankerung in der ganzen Region, der der ganzen Region gehört. In Sachen Finanzen sind auch Fortschritte erkennbar. Viele Altlasten stammen ja noch aus der Zeit des Stadionbaus und -eröffnung. Wer war zu dieser Zeit am Drücker? Wer kam da bei der Finanzplanung des Stadions ins Schleudern? Wohl kaum das aktuelle Gremium des Verwaltungsrats. Natürlich ist der Weg des Rechtsstreits ein hohes Risiko, vorallem mit der Konstellation der Weitergabe einer nicht geringen Anzahl Gratisaktien durch einen ehemaligen Ehrenpräsidenten des Vereins. Mag sein, dass dies Gerichte als legal anerkennen, sauber war es nicht und sicherlich zu Lasten des Vereins.
Dafür zu kämpfen, dass die Macht eines einzelnen wieder zurecht gestutzt wird und wirklich niemand grösser als der Verein ist, lohnt sich immer. Die Gegenseite hat sich auch vieler, teilweise fragwürdiger Mittel bedient und nie kompromissbereit gezeigt. Dies darf niemals ausgeblendet werden. Somit gibt es nur eines: den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und sich nicht auf die finanzielle Abhängigkeit einzelner zu stützen!
Übrigens: Die Stimmung der restlichen Menge erhebst Du wohl in den Kommentarspalten der Qualitätsmedien
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Che hat geschrieben: 28. Aug 2026, 17:50Soso, alles PapageienSumbulu hat geschrieben: 28. Aug 2026, 10:38.....und viele sind schlicht und einfach Nachplapperer. Auf den restlichen Rängen ist die Stimmung schon längst gemischt. Weshalb die aktuelle VR-Lösung mit mehreren Anwälten und unter anderem auch Ursula Engelberger, welche für ihre NICHT-Kompromissbereitschaft bekannt ist, so viel besser sein sollte, ist mir schleierhaft.. Diese zeichnen sich allerdings durch ein gutes Sehvermögen und schnelle Wahrnehmung aus. Vielleicht ist ihnen einfach klar, wohin der Weg unter diesem "Mehrheitsaktionär", auf dessen Wort nur schwer Verlass ist, führen würde. Alle 12 Monate einen Investorenwechsel mit neuer Strategieauslegung, nachdem dessen Erben sich dieses Spielzeugs überdrüssig wurden? Wäre Dir dies lieber?
Ich finde es wichtig, dass der aktuelle Verwaltungsrat das Profil des FCL schärft: als grösstem Fussballverein der Innerschweiz mit einer emotionalen Verankerung in der ganzen Region, der der ganzen Region gehört. In Sachen Finanzen sind auch Fortschritte erkennbar. Viele Altlasten stammen ja noch aus der Zeit des Stadionbaus und -eröffnung. Wer war zu dieser Zeit am Drücker? Wer kam da bei der Finanzplanung des Stadions ins Schleudern? Wohl kaum das aktuelle Gremium des Verwaltungsrats. Natürlich ist der Weg des Rechtsstreits ein hohes Risiko, vorallem mit der Konstellation der Weitergabe einer nicht geringen Anzahl Gratisaktien durch einen ehemaligen Ehrenpräsidenten des Vereins. Mag sein, dass dies Gerichte als legal anerkennen, sauber war es nicht und sicherlich zu Lasten des Vereins.
Dafür zu kämpfen, dass die Macht eines einzelnen wieder zurecht gestutzt wird und wirklich niemand grösser als der Verein ist, lohnt sich immer. Die Gegenseite hat sich auch vieler, teilweise fragwürdiger Mittel bedient und nie kompromissbereit gezeigt. Dies darf niemals ausgeblendet werden. Somit gibt es nur eines: den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und sich nicht auf die finanzielle Abhängigkeit einzelner zu stützen!
Übrigens: Die Stimmung der restlichen Menge erhebst Du wohl in den Kommentarspalten der Qualitätsmedien![]()
Danke Che! Grosses Tennis!
Was zurzeit auch bei den Kids in der Zentralschweiz abgeht ist seit 1989 nie mehr gesehen und erlebt worden. In Buochs, gegen LS, alle stolz im FCL Trikot. Lärm för Lozärn!
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Das ist wohl nicht nur in Lozärn so, trotzdem ist es immer wieder freudig ergreifend, wenn man Kids (oder auch ältere) im Alltag mit FCL-Sachen sieht. (Nein, nicht die, welche an die Gassenküche etc. gesponsert wurdenthe_wolf hat geschrieben: 28. Aug 2026, 20:16 Was zurzeit auch bei den Kids in der Zentralschweiz abgeht ist seit 1989 nie mehr gesehen und erlebt worden. In Buochs, gegen LS, alle stolz im FCL Trikot. Lärm för Lozärn!
Da kommt mir immer die selbe Story in den Sinn:
Zu meiner Schulzeit wurde ein Mitschüler, dessen Vater im Kader der Meistermannschaft war, ausgelacht, als er mit dem matchworn RvE Trikot auftauchte. Die Zeiten sind vorbei
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Die Neutralitätsverweigerer auf dem Maihof machen gerne Stimmung gegen den Strom und behaupten sie vertreten den Hauptteil der (nicht)Leserschaft
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!

STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
FCL-Aktionärsstreit
Ist beim FC Luzern ein Ende des Streits in Sicht?
Von Cyril Aregger
24.09.2026, 16.32 Uhr
Der FCL zieht das Urteil des Bezirksgerichts weiter. Hinter den Kulissen scheinen die Zeichen zwischen dem Klub und Aktionär Bernhard Alpstaeg jedoch nicht mehr auf Konfrontation zu stehen.
Darum geht es
• Der FC Luzern hat gegen das Urteil zugunsten von Aktionär Bernhard Alpstaeg Berufung eingelegt.
• Seit dem Frühling laufen laut Klubumfeld bereits Gespräche zwischen dem FCL und Alpstaeg.
• Eine Einigung könnte den langjährigen Aktionärsstreit beenden und das Verfahren im Januar überflüssig machen.
Es war eine herbe Schlappe für den Verwaltungsrat des FC Luzern: Im August hiess das Bezirksgericht Luzern die Klage von Aktionär Bernhard Alpstaeg, 80, vollumfänglich gut . Gemäss Gericht soll der Swisspor-Patron rechtmässiger Eigentümer von 52 Prozent der FCL-Holding-AG-Aktien sein. Gegen dieses Urteil hat der FCL nun fristgerecht Berufung eingelegt, wie er auf Anfrage bestätigt.
Ist das die Verlängerung des schon Jahre andauernden Aktionärsstreits? Nicht unbedingt. Denn aus dem Umfeld des FCL-Verwaltungsrats ist zu hören, dass es seit Frühling bereits mehrere Kontakte und Gespräche mit Bernhard Alpstaeg gegeben hat. Die Berufung dürfte deshalb auch dazu dienen, dass den beiden Parteien Zeit für eine gütliche Lösung des Streits zur Verfügung steht. Die Zeit ist nötig, da beide Seiten die Einigung ganz gewiss juristisch genau prüfen werden. Ohne Berufung wäre Bernhard Alpstaeg in diesen Tagen gemäss Urteil wieder Mehrheitsaktionär des FCL, eine geordnete Übergabe oder eine Einigung zwischen den Parteien wäre nicht möglich. Das läge nicht im Interesse des Klubs
Der FCL dementiert auf Anfrage nicht, dass Gespräche mit Bernhard Alpstaeg stattfinden. Alpstaeg-Sprecher Sacha Wigdorovits will sich dazu auf Anfrage nicht äussern.
Positive und konstruktive Atmosphäre
Dem Vernehmen nach fanden die bisherigen Verhandlungen in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre statt. Das ist wohl auch ein Verdienst des neuen FCL-Verwaltungsratspräsidenten Michael Sigerist, der schon bei seinem Amtsantritt Ende Jahr Gesprächsbereitschaft mit Alpstaeg signalisiert hatte und bei diesem offenbar weiter geöffnete Türen vorfindet als der vorherige VR.
Dass die beiden Parteien im Dialog sind, deutet darauf hin, dass Bernhard Alpstaeg sein Angebot, das er im Dezember 2025 publik machte , wie versprochen aufrechterhalten hat. Darin sichert er den Minderheitsaktionären ein Mitspracherecht zu. In entscheidenden Fragen sollen sie auch eine Sperrminorität erhalten, und auch ein Vorkaufsrecht der Aktien soll in einem Aktionärsvertrag festgehalten werden. Ein Verkauf des Klubs ins Ausland oder die Änderung der Klubfarben dürften so auch unter dem neuen, alten Mehrheitsaktionär kein Thema sein. Auch der Einbezug der Fans – der ja auch von Bernhard Alpstaeg begrüsst wurde – dürfte weiter bestehen. Im Gegenzug erwartet Alpstaeg, dass seine Aktienmehrheit formell anerkannt und seine Reputation wiederhergestellt wird.
Wird der Gerichtstermin im Januar hinfällig?
Es scheint gut möglich, dass der schier endlos scheinende Streit trotz aller juristischen Abklärungen sogar relativ schnell beendet werden kann – vielleicht sogar noch in diesem Jahr, in dem der FC Luzern sein 125-jähriges Bestehen feiert. Denn im Januar beurteilt das Kantonsgericht Luzern den zweiten Gerichtsfall in Sachen FCL gegen Bernhard Alpstaeg. Dabei geht es um die strafrechtlichen Vorwürfe gegenüber dem Swisspor-Patron. Eine Einigung vor dem Gerichtstermin würde beiden Seiten viel Zeit, Geld und Nerven sparen. Auch aus diesem Verfahren ging Alpstaeg in erster Instanz am Kriminalgericht als Sieger hervor: Er wurde von den Vorwürfen der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen. Der FCL zog auch dieses Urteil weiter.
Wird eine Einigung zwischen dem FCL-Verwaltungsrat und Bernhard Alpstaeg nicht auf der Zielgeraden gestoppt, bleibt noch eine Hürde: Die Aktionäre um Verwaltungsrat Josef Bieri müssten noch ihre Zustimmung geben. Die meisten Anteile neben Bieri besitzen Samih Sawiris und Hans Schmid.
Ein Nein zu einer für beide Seiten eigentlich guten Lösung können sie sich aber eigentlich nicht leisten, wenn ihnen das Wohl des Klubs am Herzen liegt.
Ist beim FC Luzern ein Ende des Streits in Sicht?
Von Cyril Aregger
24.09.2026, 16.32 Uhr
Der FCL zieht das Urteil des Bezirksgerichts weiter. Hinter den Kulissen scheinen die Zeichen zwischen dem Klub und Aktionär Bernhard Alpstaeg jedoch nicht mehr auf Konfrontation zu stehen.
Darum geht es
• Der FC Luzern hat gegen das Urteil zugunsten von Aktionär Bernhard Alpstaeg Berufung eingelegt.
• Seit dem Frühling laufen laut Klubumfeld bereits Gespräche zwischen dem FCL und Alpstaeg.
• Eine Einigung könnte den langjährigen Aktionärsstreit beenden und das Verfahren im Januar überflüssig machen.
Es war eine herbe Schlappe für den Verwaltungsrat des FC Luzern: Im August hiess das Bezirksgericht Luzern die Klage von Aktionär Bernhard Alpstaeg, 80, vollumfänglich gut . Gemäss Gericht soll der Swisspor-Patron rechtmässiger Eigentümer von 52 Prozent der FCL-Holding-AG-Aktien sein. Gegen dieses Urteil hat der FCL nun fristgerecht Berufung eingelegt, wie er auf Anfrage bestätigt.
Ist das die Verlängerung des schon Jahre andauernden Aktionärsstreits? Nicht unbedingt. Denn aus dem Umfeld des FCL-Verwaltungsrats ist zu hören, dass es seit Frühling bereits mehrere Kontakte und Gespräche mit Bernhard Alpstaeg gegeben hat. Die Berufung dürfte deshalb auch dazu dienen, dass den beiden Parteien Zeit für eine gütliche Lösung des Streits zur Verfügung steht. Die Zeit ist nötig, da beide Seiten die Einigung ganz gewiss juristisch genau prüfen werden. Ohne Berufung wäre Bernhard Alpstaeg in diesen Tagen gemäss Urteil wieder Mehrheitsaktionär des FCL, eine geordnete Übergabe oder eine Einigung zwischen den Parteien wäre nicht möglich. Das läge nicht im Interesse des Klubs
Der FCL dementiert auf Anfrage nicht, dass Gespräche mit Bernhard Alpstaeg stattfinden. Alpstaeg-Sprecher Sacha Wigdorovits will sich dazu auf Anfrage nicht äussern.
Positive und konstruktive Atmosphäre
Dem Vernehmen nach fanden die bisherigen Verhandlungen in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre statt. Das ist wohl auch ein Verdienst des neuen FCL-Verwaltungsratspräsidenten Michael Sigerist, der schon bei seinem Amtsantritt Ende Jahr Gesprächsbereitschaft mit Alpstaeg signalisiert hatte und bei diesem offenbar weiter geöffnete Türen vorfindet als der vorherige VR.
Dass die beiden Parteien im Dialog sind, deutet darauf hin, dass Bernhard Alpstaeg sein Angebot, das er im Dezember 2025 publik machte , wie versprochen aufrechterhalten hat. Darin sichert er den Minderheitsaktionären ein Mitspracherecht zu. In entscheidenden Fragen sollen sie auch eine Sperrminorität erhalten, und auch ein Vorkaufsrecht der Aktien soll in einem Aktionärsvertrag festgehalten werden. Ein Verkauf des Klubs ins Ausland oder die Änderung der Klubfarben dürften so auch unter dem neuen, alten Mehrheitsaktionär kein Thema sein. Auch der Einbezug der Fans – der ja auch von Bernhard Alpstaeg begrüsst wurde – dürfte weiter bestehen. Im Gegenzug erwartet Alpstaeg, dass seine Aktienmehrheit formell anerkannt und seine Reputation wiederhergestellt wird.
Wird der Gerichtstermin im Januar hinfällig?
Es scheint gut möglich, dass der schier endlos scheinende Streit trotz aller juristischen Abklärungen sogar relativ schnell beendet werden kann – vielleicht sogar noch in diesem Jahr, in dem der FC Luzern sein 125-jähriges Bestehen feiert. Denn im Januar beurteilt das Kantonsgericht Luzern den zweiten Gerichtsfall in Sachen FCL gegen Bernhard Alpstaeg. Dabei geht es um die strafrechtlichen Vorwürfe gegenüber dem Swisspor-Patron. Eine Einigung vor dem Gerichtstermin würde beiden Seiten viel Zeit, Geld und Nerven sparen. Auch aus diesem Verfahren ging Alpstaeg in erster Instanz am Kriminalgericht als Sieger hervor: Er wurde von den Vorwürfen der Nötigung und der versuchten ungetreuen Geschäftsbesorgung freigesprochen. Der FCL zog auch dieses Urteil weiter.
Wird eine Einigung zwischen dem FCL-Verwaltungsrat und Bernhard Alpstaeg nicht auf der Zielgeraden gestoppt, bleibt noch eine Hürde: Die Aktionäre um Verwaltungsrat Josef Bieri müssten noch ihre Zustimmung geben. Die meisten Anteile neben Bieri besitzen Samih Sawiris und Hans Schmid.
Ein Nein zu einer für beide Seiten eigentlich guten Lösung können sie sich aber eigentlich nicht leisten, wenn ihnen das Wohl des Klubs am Herzen liegt.
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Kommentar zum FCL-Aktionärsstreit
Beim FC Luzern kann es drei Sieger geben
Von Cyril Aregger
24.09.2026, 16.32 Uhr
Es kommt Bewegung in den jahrelangen Streit um die FCL-Aktien, eine Lösung scheint in Sicht – sie wäre im Interesse aller Beteiligten.
Es ist kaum zu glauben: Der Streit um die Aktien des FC Luzern scheint sich dem Ende zu nähern. Gespräche zwischen dem Verwaltungsrat und Bernhard Alpstaeg, dem alten und wohl auch neuen Mehrheitsaktionär, laufen – und das dem Vernehmen nach konstruktiv, in guter Atmosphäre.
Sollte es zu einer Einigung kommen, gibt es gleich drei Sieger: Bernhard Alpstaeg, weil er nicht nur seine Aktien zurückerhält, sondern weil auch er auf die Gegenpartei zugegangen ist und sich zu Zugeständnissen bereit gezeigt hat. Der FCL-Verwaltungsrat, weil er den teuren und für ihn wohl fast aussichtslosen juristischen Streit beendet. Und weil es ihm gelingt, dass Errungenschaften der letzten Jahre wie die Fanbeteiligung, die regionale Verankerung oder die Nachwuchsförderung auch unter Bernhard Alpstaeg weitergeführt werden.
Schliesslich gewinnt auch der FC Luzern als Klub. Auch wenn es sportlich und finanziell in den letzten Jahren gar nicht so schlecht lief, ist ein ruhiges Umfeld noch immer die beste Basis für erfolgreiches Arbeiten. Eine Lösung nach Jahren des Streits, der juristischen Manöver und persönlichen Verletzungen wäre das ideale Geschenk zum 125-Jahr-Jubiläum des Klubs – und die Chance, endlich nur noch über Fussball statt über Gerichte, Aktien und Egos zu sprechen.
Eine Einigung ist in Sicht, man scheint gar bereits auf die Zielgerade eingebogen zu sein. Nun darf bloss niemand mehr ins Stolpern geraten.
Beim FC Luzern kann es drei Sieger geben
Von Cyril Aregger
24.09.2026, 16.32 Uhr
Es kommt Bewegung in den jahrelangen Streit um die FCL-Aktien, eine Lösung scheint in Sicht – sie wäre im Interesse aller Beteiligten.
Es ist kaum zu glauben: Der Streit um die Aktien des FC Luzern scheint sich dem Ende zu nähern. Gespräche zwischen dem Verwaltungsrat und Bernhard Alpstaeg, dem alten und wohl auch neuen Mehrheitsaktionär, laufen – und das dem Vernehmen nach konstruktiv, in guter Atmosphäre.
Sollte es zu einer Einigung kommen, gibt es gleich drei Sieger: Bernhard Alpstaeg, weil er nicht nur seine Aktien zurückerhält, sondern weil auch er auf die Gegenpartei zugegangen ist und sich zu Zugeständnissen bereit gezeigt hat. Der FCL-Verwaltungsrat, weil er den teuren und für ihn wohl fast aussichtslosen juristischen Streit beendet. Und weil es ihm gelingt, dass Errungenschaften der letzten Jahre wie die Fanbeteiligung, die regionale Verankerung oder die Nachwuchsförderung auch unter Bernhard Alpstaeg weitergeführt werden.
Schliesslich gewinnt auch der FC Luzern als Klub. Auch wenn es sportlich und finanziell in den letzten Jahren gar nicht so schlecht lief, ist ein ruhiges Umfeld noch immer die beste Basis für erfolgreiches Arbeiten. Eine Lösung nach Jahren des Streits, der juristischen Manöver und persönlichen Verletzungen wäre das ideale Geschenk zum 125-Jahr-Jubiläum des Klubs – und die Chance, endlich nur noch über Fussball statt über Gerichte, Aktien und Egos zu sprechen.
Eine Einigung ist in Sicht, man scheint gar bereits auf die Zielgerade eingebogen zu sein. Nun darf bloss niemand mehr ins Stolpern geraten.
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meistersaison
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Dem kann ich nur bedingt folgen.. Was bringt es denn Alpstaeg, wenn er Mehrheitsaktionär ist, bei den wichtigen Fragen aber trotzdem überstimmt werden kann. De Facto nicht wirklich viel oder?
Das zweite was ich mir nur schwer erklären kann ist die Frage, wieso dies alles so lange dauerte. Gerichtsurteile schön und gut aber diese sind wohl nun alle relativ klar zu Gunsten vom alten Herrn und nicht zu Gunsten des Vereins. Wenn diese Urteile so klar sind, wie überall geschrieben, dann hätte man das wohl früher sehen müssen und diese Lösung gefunden werden können. So hätte man sicherlich einiges an Geld eingespart, vor allem wenn man sonst schon jeden Rappen zwei mal drehen muss…
Das zweite was ich mir nur schwer erklären kann ist die Frage, wieso dies alles so lange dauerte. Gerichtsurteile schön und gut aber diese sind wohl nun alle relativ klar zu Gunsten vom alten Herrn und nicht zu Gunsten des Vereins. Wenn diese Urteile so klar sind, wie überall geschrieben, dann hätte man das wohl früher sehen müssen und diese Lösung gefunden werden können. So hätte man sicherlich einiges an Geld eingespart, vor allem wenn man sonst schon jeden Rappen zwei mal drehen muss…
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Er ist ein Machtmensch und will einfach recht haben und als Sieger hervorgehen. Die Lust am FCL ist ihm und seiner Familie wohl ziemlich vergangenen. Ihn interessiert das alles nicht mehr. Zudem bekommt er beim Stadion ja sein Geld.meistersaison hat geschrieben: 24. Sep 2026, 17:50 Dem kann ich nur bedingt folgen.. Was bringt es denn Alpstaeg, wenn er Mehrheitsaktionär ist, bei den wichtigen Fragen aber trotzdem überstimmt werden kann. De Facto nicht wirklich viel oder?
Das ist meine sicht ohne irgendwelche Quellen.
Zudem kann er sich nicht sicher sein, die nächste Instanz zu recht bekommt. Er wurde ja nur wegen mangelnden Beweisen in dubio pro reo Freigesprochen. Das ewige daran kann ich mich nicht erinnern, funktioniert dann eventuell nicht mehr. Wie es ihm Gesundheitlich geht ist auch nicht ersichtlich.
„nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“
Aus dem Winterschlaf aus 2008
275+3904
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Ausserdem bekommt man für 52% mehr Kohle als für 25 oder 27%. Geht wohl auch etwas darum
BCL '12
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meistersaison
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Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Dass die 52% mehr Kohle bringen als 25 oder 27 ist mir klar. Ich meine nur, wenn er nun mit 52% trotzdem nicht die Entscheidungen treffen kann, wieso gibt er dann nicht einen Teil ab? Spielt ja dann keine Rolle und das Ganze wäre auch sauber aufgetrennt und es bräuchte keine Kompromisse. Ansonsten verstehe ich nicht ganz, wieso er sich dies nun plötzlich gefallen lässt.
Dass es ihm nur um die Macht geht glaube ich ehrlichgesagt nicht. Dann hätte er ja keinerlei Motivation für so einen Deal. Dann würde er wohl einfach weiter prozessieren.
Finde es irgendwie einfach schräg, dass man nun urplötzlich einen so tollen Deal findet, der für alle Parteien ach so toll ist. Wenn das wirklich so ist wäre das wohl auch früher möglich gewesen…
Dass es ihm nur um die Macht geht glaube ich ehrlichgesagt nicht. Dann hätte er ja keinerlei Motivation für so einen Deal. Dann würde er wohl einfach weiter prozessieren.
Finde es irgendwie einfach schräg, dass man nun urplötzlich einen so tollen Deal findet, der für alle Parteien ach so toll ist. Wenn das wirklich so ist wäre das wohl auch früher möglich gewesen…
Re: ZÄME MEH ALS 52%!
Meiner Meinung nach darf es einfach keinen Mehrheitsaktionär mehr geben. Egal welche Zugeständnisse und Bedingungen dran hängen.
Bei den Stierli-Aktien gab es auch einen Aktionärsbindungsvertrag - was der Wert war, wissen wir ja.
Ich kann damit leben, wenn der Alte über 40% der Aktien hat und sich bestimmten roten Linien unterstellt, aber es darf, finde ich, einfach niemanden mehr mit >50 % der Aktien geben - egal wie er oder sie heisst oder woher die Person kommt.
Bei den Stierli-Aktien gab es auch einen Aktionärsbindungsvertrag - was der Wert war, wissen wir ja.
Ich kann damit leben, wenn der Alte über 40% der Aktien hat und sich bestimmten roten Linien unterstellt, aber es darf, finde ich, einfach niemanden mehr mit >50 % der Aktien geben - egal wie er oder sie heisst oder woher die Person kommt.


