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Friedel Rausch ein Thema?
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Phil Danker
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Ja, mit Rausch kamen die Pleiten, und trotzdem ist er für mich nicht der (Haupt) schudige. Er hat auch Wunde Punkte angesprochen, über die ansonsten einfach darüber hin weg geschaut wurden. Er hat sicherlich auch Fehler gemacht, aber wer hat das schon nicht in letzter Zeit ? Eigentlich kommt ers jetzt sein Aufgabenbereich ins Spiel, ich hoffe jetzt kann er seine (angebliche ?) Qualität zeigen. Für mich kann man ein Urteil erst ende des Sommers ziehen.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
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philadelphia
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Looser-haufen?`?
Looserhauffen???
Waren doch 1. nach der vorrunde!! mit den exakt, genau gleichen spielern wie jetzt???
es muss also am coaching liegen!!!
Waren doch 1. nach der vorrunde!! mit den exakt, genau gleichen spielern wie jetzt???
es muss also am coaching liegen!!!
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Phil Danker
- Forumgott

- Beiträge: 2543
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- Wohnort: im Netz
Re: Looser-haufen?`?
Tabelle interpretieren ist nicht leicht....philadelphia hat geschrieben:Looserhauffen???
Waren doch 1. nach der vorrunde!! mit den exakt, genau gleichen spielern wie jetzt???
es muss also am coaching liegen!!!
1. waren wir nach der "Vorrunde", was auch immer du als Vorrunde bezeichnest, wenn Hin- und Rückspiel gegen den selben Gegner nacheinander gespielt werden, also waren wir zur Winterpause, nach Verlustpunkten lediglich auf dem sechsten Rang
2. haben nicht wie bei einer "normalen" Meisterschaft alle gegen alle bereits einmal gespielt, was vielleicht berücksichtigt werden muss.
3. soll dies keine Ausrede sein für die schlechte Situation, nur einen Hinweis, lieber philadelphia, dass man vielleicht etwas genauer hinschauen sollte...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Ich poste es hier unter dem Rausch Thread, vielleicht wäre es aber ein neuer wert.Garfield hat geschrieben:Garfield hat geschrieben:Meiner Meinung nach müsste man beim Präsidium/ bei der GL sowieso nocheinmal über die Bücher. Damit meine ich nicht, dass die Mitglieder ersetzt werden sollen, sondern dass man die Strukturen nochmals überdenkt.
Ein gut geführter Verein braucht heutzutage mindestens fünf Mitglieder in der GL, sowie zwei weitere in der Prozessentwicklung/Entscheidungsfindung und einer für den Kontakt zu den Fans:
- Präsident (ist ehrenamtlich möglich)
- Sportchef (Transfers/Verträge/Organisation, etc. Sollte VicePräsident und im Vollamt angestellt sein)
- Marketing/Sponsorverantwortlicher (ist ein Fulltimejob!!)
- Medienverantwortlicher (Oeffentlichkeitsarbeit, im Nebenamt möglich)
- Geschäftsführer (tägliche Geschäfte/Sekretariat, vollamtlich)
- Spielerbetreuer (Arbeitsbewilligung, Versicherungen, medical Support, etc. Aktuell im Nebenamt möglich, in Zukunft Fulltimejob!)
- Vereinsarzt
- Fanbetreuer/Sicherheitsverantwortlicher (nebenamtlich)
Vielleicht bin ich ein bisschen blauäugig, aber solche Strukturen sollten doch auch in der Schweiz möglich sein!!
Man diskutiert viel über die neue Mannschaft, über mögliche Transfers etc.
Man präsentiert einen neuen Vertragspartner mit dem Privatsender U1
Man spricht dem Trainer/Teamchef Duo das Vertrauen aus (so in etwa)
etc
Ich frage mich aber, was denn in der Vereinsleitung geschieht. Es wird immer wieder von professionalen Strukturen gesprochen und darauf mit Rausch ein Teamchef eingestellt, der vor allem Vaneck unter die Arme greifen soll. Schön und gut, aber es liegt noch vieles mehr beim FCL im Argen. Wenn jetzt effektiv mehr Medienpräsenz vorhanden sein wird, muss auch in der "obersten" Etage etwas passieren! Genügende Anzeichen, dass vieles nicht klappt, gibts ja zur Genüge. Die ganze Geschichte um die Lizenzerteilung ist nur die Spitze des Eisberges .....
FCL quo vadis?
Der FCL kommt nicht zur Ruhe. Der Präsident ist zurückgetreten und Rausch manövriert sich immer mehr ins Abseits.
Hatte leider nicht die Gelegenheit, das heutige Interview in der NLZ zu lesen. Kann mir jemand sagen, um was es da genau ging? Versucht Rausch seinen Kopf zu retten?
@noiser bitte hier hineinposten. Tausendfachen Dank!!
Hatte leider nicht die Gelegenheit, das heutige Interview in der NLZ zu lesen. Kann mir jemand sagen, um was es da genau ging? Versucht Rausch seinen Kopf zu retten?
@noiser bitte hier hineinposten. Tausendfachen Dank!!
FCL quo vadis?
Mein Votum vom letzten Mai könnte ich 1:1 weiterhin übernehmen. Mit der Posse vom letzten Wochenende steht er definitiv im Abseits oder schiesst er sich nächstens frei....???Garfield hat geschrieben:Ich warte, warte, warte, warte, warte und warte auf den "Rauscheffekt"! Rausch hat bis jetzt die schlechteste Billanz von allen Beteiligten beim FCL. Gebracht hat sein Engagement nur Eines - eine gehörige Portion Unruhe. Bis jetzt ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung.
Bis jetzt habe ich mich in ihm gnadenlos getäuscht. Dachte echt, dass er den FCL weiterbringen könnte. Rübergekommen sind zuerst grosse Worte und dann Unruhe, angefangen von den ewigen Wechseln der Positionen bis zur Bevölkerung der Bank mit bald sämtlichen Vertretern des Vereins. Und das soll Professionel sein? Er hat sich da ein bisschen gar weit aus dem Fenster gelehnt und celebriert das Amateurdasein in Reinkultur!
Aber warten wir noch die nächsten 2Mt ab..., ich lasse mich gerne ein weiteres Mal belehren!
@noiser und co
kann jemand das Interview von Rausch vom 31.08 hier hineinposten? Danke.
FCL quo vadis?
- UNDERCOVER
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- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
ja und mich erst..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- UNDERCOVER
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- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
Newsletter:
Friedel Rauschs Erinnerung an seine Zeit als Bundesliga-Verteidiger
„Da muss mich zuerst einer umbringen, bevor er an mir vorbeikommt“ –
das war die Devise von Friedel Rausch zu seinen Blütezeiten als Spieler
bzw. Verteidiger –„nachzulesen im Internet“, so der Teamchef, dem es
zusammen mit René van Eck bisher noch nicht gelungen ist, die FCL-Abwehr
so zu stabilisieren, dass sie als Basis für Erfolge eingestuft werden
kann. „Vorne sind wir immer für Tore gut, im Sturm waren wir in den
letzten Jahren nie so stark wie jetzt, und auch das Mittelfeld ist ok“, sagt
Rausch. „Leider fehlt aber das Geld für einen Verteidiger, den wir noch
brauchen würden; viele waren hier im Training, doch leider war kein
Geld da, um ihn zu bezahlen.“ Deshalb will jetzt Rausch die Abwehrspieler
des FCL-Kaders vor allem daran erinnern, wie unerschrockene Verteidiger
seines Schlages den gegnerischen Stürmern Respekt einflössen können.
„Meinem Sohn ist auf der Tribüne aufgefallen, wie zaghaft unsere
Verteidiger oft zur Sache gehen und dabei vor allem das Tackling ‚vergessen’.“
Auch René van Eck in seinen besten FCL-Verteidigerzeiten kann ja
durchaus als Vorbild genommen werden. Die Hoffnung bleibt, dass diesbezüglich
vor allem auch die Jungen (Diethelm, Righetti und co) in Bulle am
Freitag und eine Woche später in Baden den Knopf auftun. Rausch: „Es darf
nicht sein, dass wie gegen Wohlen ein einziger Stürmer gleich an drei
unserer Abwehrspieler vorbeimarschieren kann“.
Etwas Zuversicht, dass im Freiburgerland am Freitag die
Auswärts-Negativ-Serie gebrochen werden kann, vermittelte auch der Eindruck beim
Trainingsspiel am Dienstag gegen den Super-League-Vertreter Aarau in Sempach
(1:1), nach sehr akzeptabler Leistung - auch dank einem David Zibung im
Tor, der sich nach dem Zwischentief in Bellinzona zur Freude der
Teamverantwortlichen wieder aufgefangen hat, „wie auch die Trainings in
dieser Woche beweisen“. (Rausch)
Da versucht jemand auf Friede-Freude-Eierkuchen zu machen......
Friedel Rauschs Erinnerung an seine Zeit als Bundesliga-Verteidiger
„Da muss mich zuerst einer umbringen, bevor er an mir vorbeikommt“ –
das war die Devise von Friedel Rausch zu seinen Blütezeiten als Spieler
bzw. Verteidiger –„nachzulesen im Internet“, so der Teamchef, dem es
zusammen mit René van Eck bisher noch nicht gelungen ist, die FCL-Abwehr
so zu stabilisieren, dass sie als Basis für Erfolge eingestuft werden
kann. „Vorne sind wir immer für Tore gut, im Sturm waren wir in den
letzten Jahren nie so stark wie jetzt, und auch das Mittelfeld ist ok“, sagt
Rausch. „Leider fehlt aber das Geld für einen Verteidiger, den wir noch
brauchen würden; viele waren hier im Training, doch leider war kein
Geld da, um ihn zu bezahlen.“ Deshalb will jetzt Rausch die Abwehrspieler
des FCL-Kaders vor allem daran erinnern, wie unerschrockene Verteidiger
seines Schlages den gegnerischen Stürmern Respekt einflössen können.
„Meinem Sohn ist auf der Tribüne aufgefallen, wie zaghaft unsere
Verteidiger oft zur Sache gehen und dabei vor allem das Tackling ‚vergessen’.“
Auch René van Eck in seinen besten FCL-Verteidigerzeiten kann ja
durchaus als Vorbild genommen werden. Die Hoffnung bleibt, dass diesbezüglich
vor allem auch die Jungen (Diethelm, Righetti und co) in Bulle am
Freitag und eine Woche später in Baden den Knopf auftun. Rausch: „Es darf
nicht sein, dass wie gegen Wohlen ein einziger Stürmer gleich an drei
unserer Abwehrspieler vorbeimarschieren kann“.
Etwas Zuversicht, dass im Freiburgerland am Freitag die
Auswärts-Negativ-Serie gebrochen werden kann, vermittelte auch der Eindruck beim
Trainingsspiel am Dienstag gegen den Super-League-Vertreter Aarau in Sempach
(1:1), nach sehr akzeptabler Leistung - auch dank einem David Zibung im
Tor, der sich nach dem Zwischentief in Bellinzona zur Freude der
Teamverantwortlichen wieder aufgefangen hat, „wie auch die Trainings in
dieser Woche beweisen“. (Rausch)
Da versucht jemand auf Friede-Freude-Eierkuchen zu machen......
FCL quo vadis?
Da dauernd auf Trainer Vaneck herumgeritten wird, ist es vielleicht auch einmal sinnvoll, sich über andere Exponenten Gedanken zu machen.
Seit dem Beginn dieser Saison musste sich Vaneck gewissen Begebenheiten fügen:
- bei den Transfers hatte er soweit ich informiert bin, nur bei Tchouga, Calapes und Wilson
ein Mitspracherecht. Nidi, Jurendic und Co wurden ihm ins Netz gesetzt.
- hinter seinem Rücken wurde ein Ch. Schwegler Arsenal London angeboten. Seither hat er nur mässige oder schwache Spiele abgeliefert.
- er musste sich die Taktik aufdiktieren lassen, was jetzt allerdings weniger der Fall sein sollte
Damit will ich nur sagen, dass Vaneck bei weitem nicht der einzige Verantwortliche ist. Zudem hat er sich auch nie weit aus dem Fenster gelehnt wie andere Herren beim FCL ....
Seit dem Beginn dieser Saison musste sich Vaneck gewissen Begebenheiten fügen:
- bei den Transfers hatte er soweit ich informiert bin, nur bei Tchouga, Calapes und Wilson
- hinter seinem Rücken wurde ein Ch. Schwegler Arsenal London angeboten. Seither hat er nur mässige oder schwache Spiele abgeliefert.
- er musste sich die Taktik aufdiktieren lassen, was jetzt allerdings weniger der Fall sein sollte
Damit will ich nur sagen, dass Vaneck bei weitem nicht der einzige Verantwortliche ist. Zudem hat er sich auch nie weit aus dem Fenster gelehnt wie andere Herren beim FCL ....
FCL quo vadis?
-
Tom Sizemore
- Experte

- Beiträge: 494
- Registriert: 2. Mär 2003, 12:43
- Wohnort: Zürcher
Aus der heutigen "20 Minuten":
Interview
Herr Rausch, wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Der selbsternannte Aufstiegsfavorit FC Luzern macht zurzeit schwere Zeiten durch. Doch Teamchef Friedel Rausch (64) will weiterkämpfen.
Herr Rausch, der FCL hat in der Challenge League zehn Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Walter Stierli hat keine Lust mehr Präsident zu werden. Das Stadionprojekt hängt in der Schwebe: Haben Sie es noch nie bereut, im vergangenen März den Job angenommen zu haben?
Friedel Rausch: Ich habe mir das Ganze gut überlegt und schliesslich auch auf Druck meiner Familie und Trainer René van Eck zugesagt. Aber ich muss sagen, ich habe mir den Job einfacher vorgestellt. Wir sind eben nicht mehr so auf Rosen gebettet, wie das letzte Mal, als ich hier war (Anm. d. Red.: Rausch war 1985 bis 1992 Trainer und holte 1989 den Meistertitel). Doch wenn alle im Verein bereit sind, weiter ehrliche Arbeit zu liefern, ziehe ich die zwei Jahre, für die ich mich verpflichten liess, durch.
Wie deuten Sie es, dass nach der Absage des designierten Präsidenten Stierli nun Pedro Pfister nochmals kandidiert?
Rausch: Stierlis Entscheid kam überraschend. Nun, er ist ja nicht dumm. Er hat sich im Umfeld schlau gemacht und gemerkt, dass sich das zeitlich für ihn nicht bewältigen lässt. Ich finde es mutig und charakterstark, dass Pfister weitermacht. Warten wir mal ab, was bis zur GV am 29. Oktober sonst noch alles passiert.
Fürs Stadionprojekt fehlen zudem die Geldgeber.
Rausch: Ohne ein neues Stadion ist der Fussball in Luzern tot.
Mit Van Eck läufts nicht mehr rund. Wie lange halten Sie noch zu ihm?
Rausch: Nach vier Siegen in Serie kam so etwas wie Euphorie auf. Dann kassierten wir drei Pleiten. Ein Trainer wird am Tabellenrang gemessen. Das weiss Van Eck.
Wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Rausch: (Lacht) Das tue ich mir nicht an – obwohl mich einige dazu aufforderten.
Andy Huber
Publiziert am: 12. Oktober 2004 23:22
Interview
Herr Rausch, wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Der selbsternannte Aufstiegsfavorit FC Luzern macht zurzeit schwere Zeiten durch. Doch Teamchef Friedel Rausch (64) will weiterkämpfen.
Herr Rausch, der FCL hat in der Challenge League zehn Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Walter Stierli hat keine Lust mehr Präsident zu werden. Das Stadionprojekt hängt in der Schwebe: Haben Sie es noch nie bereut, im vergangenen März den Job angenommen zu haben?
Friedel Rausch: Ich habe mir das Ganze gut überlegt und schliesslich auch auf Druck meiner Familie und Trainer René van Eck zugesagt. Aber ich muss sagen, ich habe mir den Job einfacher vorgestellt. Wir sind eben nicht mehr so auf Rosen gebettet, wie das letzte Mal, als ich hier war (Anm. d. Red.: Rausch war 1985 bis 1992 Trainer und holte 1989 den Meistertitel). Doch wenn alle im Verein bereit sind, weiter ehrliche Arbeit zu liefern, ziehe ich die zwei Jahre, für die ich mich verpflichten liess, durch.
Wie deuten Sie es, dass nach der Absage des designierten Präsidenten Stierli nun Pedro Pfister nochmals kandidiert?
Rausch: Stierlis Entscheid kam überraschend. Nun, er ist ja nicht dumm. Er hat sich im Umfeld schlau gemacht und gemerkt, dass sich das zeitlich für ihn nicht bewältigen lässt. Ich finde es mutig und charakterstark, dass Pfister weitermacht. Warten wir mal ab, was bis zur GV am 29. Oktober sonst noch alles passiert.
Fürs Stadionprojekt fehlen zudem die Geldgeber.
Rausch: Ohne ein neues Stadion ist der Fussball in Luzern tot.
Mit Van Eck läufts nicht mehr rund. Wie lange halten Sie noch zu ihm?
Rausch: Nach vier Siegen in Serie kam so etwas wie Euphorie auf. Dann kassierten wir drei Pleiten. Ein Trainer wird am Tabellenrang gemessen. Das weiss Van Eck.
Wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Rausch: (Lacht) Das tue ich mir nicht an – obwohl mich einige dazu aufforderten.
Andy Huber
Publiziert am: 12. Oktober 2004 23:22
Aha das tut er sich nicht an.Tom Sizemore hat geschrieben:Aus der heutigen "20 Minuten":
Interview
Herr Rausch, wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Der selbsternannte Aufstiegsfavorit FC Luzern macht zurzeit schwere Zeiten durch. Doch Teamchef Friedel Rausch (64) will weiterkämpfen.
Herr Rausch, der FCL hat in der Challenge League zehn Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Walter Stierli hat keine Lust mehr Präsident zu werden. Das Stadionprojekt hängt in der Schwebe: Haben Sie es noch nie bereut, im vergangenen März den Job angenommen zu haben?
Friedel Rausch: Ich habe mir das Ganze gut überlegt und schliesslich auch auf Druck meiner Familie und Trainer René van Eck zugesagt. Aber ich muss sagen, ich habe mir den Job einfacher vorgestellt. Wir sind eben nicht mehr so auf Rosen gebettet, wie das letzte Mal, als ich hier war (Anm. d. Red.: Rausch war 1985 bis 1992 Trainer und holte 1989 den Meistertitel). Doch wenn alle im Verein bereit sind, weiter ehrliche Arbeit zu liefern, ziehe ich die zwei Jahre, für die ich mich verpflichten liess, durch.
Wie deuten Sie es, dass nach der Absage des designierten Präsidenten Stierli nun Pedro Pfister nochmals kandidiert?
Rausch: Stierlis Entscheid kam überraschend. Nun, er ist ja nicht dumm. Er hat sich im Umfeld schlau gemacht und gemerkt, dass sich das zeitlich für ihn nicht bewältigen lässt. Ich finde es mutig und charakterstark, dass Pfister weitermacht. Warten wir mal ab, was bis zur GV am 29. Oktober sonst noch alles passiert.
Fürs Stadionprojekt fehlen zudem die Geldgeber.
Rausch: Ohne ein neues Stadion ist der Fussball in Luzern tot.
Mit Van Eck läufts nicht mehr rund. Wie lange halten Sie noch zu ihm?
Rausch: Nach vier Siegen in Serie kam so etwas wie Euphorie auf. Dann kassierten wir drei Pleiten. Ein Trainer wird am Tabellenrang gemessen. Das weiss Van Eck.
Wann springen Sie als Trainer in Luzern ein?
Rausch: (Lacht) Das tue ich mir nicht an – obwohl mich einige dazu aufforderten.
Andy Huber
Publiziert am: 12. Oktober 2004 23:22
Wieso hat er dann bei Van Eck immer hineingefuchtöet
Die schönste Stadt der Schweiz ist:LUZERN
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Tom Sizemore
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