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Pyrofreak 1
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Bei Tournee durch Bayern
Sri Lankas Handball-Nati spurlos verschwunden
Schwerer Schlag für den Handball in Sri Lanka: Die ganze Nati hat sich abgesetzt!
FOTO: RDB/KEYSTONE
DILLINGEN – Die Handball-Nationalmannschaft Sri Lankas, zur Zeit in Bayern auf Tournee, ist spurlos verschwunden!
Seit letzten Donnerstag sind die 23 Mitglieder der Handball-Nati Sri Lankas zu Besuch in Deutschland. Der TSV Wittislingen hatte die Sportler aus Asien eingeladen.
Geplant war eine kleine Tournee durch sieben bayerische Gemeinden. Doch daraus wird wohl nichts: Die Mannschaft ist seit heute Morgen spurlos verschwunden.
Kleidung und Gepäck seien noch in dem Musikheim, in dem sie beherbergt und verköstigt wurden, meldet die Polizeidirektion Dillingen.
«In einem in englischer Sprache verfassten Schriftstück danken sie dem Verein für die Aufnahme und äusserten, dass sie Richtung Frankreich unterwegs wären», so die Polizei weiter. Zusammen mit der Ausländerbehörde wird überprüft, ob strafbare Handlungen vorliegen.
Sri Lankas Handball-Nati spurlos verschwunden
Schwerer Schlag für den Handball in Sri Lanka: Die ganze Nati hat sich abgesetzt!
FOTO: RDB/KEYSTONE
DILLINGEN – Die Handball-Nationalmannschaft Sri Lankas, zur Zeit in Bayern auf Tournee, ist spurlos verschwunden!
Seit letzten Donnerstag sind die 23 Mitglieder der Handball-Nati Sri Lankas zu Besuch in Deutschland. Der TSV Wittislingen hatte die Sportler aus Asien eingeladen.
Geplant war eine kleine Tournee durch sieben bayerische Gemeinden. Doch daraus wird wohl nichts: Die Mannschaft ist seit heute Morgen spurlos verschwunden.
Kleidung und Gepäck seien noch in dem Musikheim, in dem sie beherbergt und verköstigt wurden, meldet die Polizeidirektion Dillingen.
«In einem in englischer Sprache verfassten Schriftstück danken sie dem Verein für die Aufnahme und äusserten, dass sie Richtung Frankreich unterwegs wären», so die Polizei weiter. Zusammen mit der Ausländerbehörde wird überprüft, ob strafbare Handlungen vorliegen.

Ehefrau mit Affen verwechselt -> Erschossen
Ehefrau mit Affen verwechselt
Erschossen
Ein 70-jähriger Malaysier hat seine Frau beim Obstpflücken im Garten versehentlich für einen Affen gehalten und sie deshalb erschossen. Meah Hamid habe hinter ihrem Haus im malaysischen Staat Pahang tropische Früchte gepflückt, als ihr Mann in den Garten gekommen sei und gesehen habe, dass sich die Äste bewegten, berichtete die Tageszeitung "New Straits Times" am Mittwoch.
Weil er angenommen habe, ein Affe mache sich über die Früchte her, habe er zum Gewehr gegriffen und in den Baum geschossen. Als seine Frau vor Schmerzen aufgeschrien habe, sei er sich des schrecklichen Irrtums bewusst geworden. Er habe die 68-Jährige noch ins Krankenhaus gebracht, doch bereits auf dem Weg dorthin sei sie an ihren Verletzungen gestorben.
Nach Polizeiangaben hatte die Frau Schusswunden im Gesicht und in der Brust; erste Ermittlungen hätten ergeben, dass ihr Mann irrtümlich auf sie geschossen habe. Medienberichten zufolge war das Paar seit vier Jahrzehnten verheiratet und hatte 13 Kinder, mehr als hundert Enkelkinder und acht Großenkel
Erschossen
Ein 70-jähriger Malaysier hat seine Frau beim Obstpflücken im Garten versehentlich für einen Affen gehalten und sie deshalb erschossen. Meah Hamid habe hinter ihrem Haus im malaysischen Staat Pahang tropische Früchte gepflückt, als ihr Mann in den Garten gekommen sei und gesehen habe, dass sich die Äste bewegten, berichtete die Tageszeitung "New Straits Times" am Mittwoch.
Weil er angenommen habe, ein Affe mache sich über die Früchte her, habe er zum Gewehr gegriffen und in den Baum geschossen. Als seine Frau vor Schmerzen aufgeschrien habe, sei er sich des schrecklichen Irrtums bewusst geworden. Er habe die 68-Jährige noch ins Krankenhaus gebracht, doch bereits auf dem Weg dorthin sei sie an ihren Verletzungen gestorben.
Nach Polizeiangaben hatte die Frau Schusswunden im Gesicht und in der Brust; erste Ermittlungen hätten ergeben, dass ihr Mann irrtümlich auf sie geschossen habe. Medienberichten zufolge war das Paar seit vier Jahrzehnten verheiratet und hatte 13 Kinder, mehr als hundert Enkelkinder und acht Großenkel
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Pyrofreak 1
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11Liga und 4000Zuschauer
4000 Zuschauer in der 11. Liga – und diese Nummern-Girls
Das ist der verrückteste
Fußball-Klub Deutschlands
Total abgefahren, dieser Fußball-Klub.
Lok Leipzig – verrückt, was die für Dampf machen. Sie spielen nur in der 11. Liga, aber die Fans strömen in Scharen. 4000 im Schnitt kommen pro Spiel, irre.
Was zieht die Fans in Leipzig an? Sexy Girls, beherzte Idole – und in jedem Spiel ein Torrausch.
Sage und schreibe 20:0 gewann Lok sein letztes Punktspiel gegen die Paunsdorf Devils. Dabei feierte das Leipziger Fußball-Idol Henning Frenzel (56 Spiele für die DDR) sein Comeback – mit unglaublichen 62 Jahren.
26 Jahre nach seinem Rücktritt ließ er sich zu einem Einsatz überreden – und steuerte beim Tor-Festival mit einem astreinen Kopfball das 16:0 bei.
Die Leipziger Fans sind total scharf auf jeden Treffer – denn dann kommen, als besonderer Höhepunkt, leicht geschürzte Nummerngirls vor der Haupttribüne entlanggestöckelt.
Die sexy Damen, zwei Models aus Leipzig, hatten ihre Dienste dem Verein angeboten, weil die Anzeigetafel nur einstellige Ergebnisse erfasst. Jetzt zeigen sie den zweistelligen Spielstand per Plakat an – und gewähren dabei gleichzeitig ein paar tiefe Einblicke. Die eine sogar mit Lack und Leder auf Sado-Maso getrimmt!
Torjäger René Heusel, der Leipziger mit dem strammsten Schuss, schwärmt: „Absolut geil.“
Auch Präsident Steffen Kubald (43), von Beruf Wirt, steht drauf: „Wir wollten halt mal neue Wege gehen.“ Dazu passt, dass eine Tabledance-Bar zu Leipzigs Hauptsponsoren zählt.
Party-Klub Leipzig: Nach der Insolvenz des VfB Leipzig versucht der Verein, als 1. FC Lok wiedergegründet, in der 3. Kreisklasse einen Neuanfang.
Beim nächsten Spiel gibt‘s übrigens wieder ein Comeback. Gegen Eintracht Großdeuben II läuft der Ex-Leipziger Heiko Scholz (38), mittlerweile Co-Trainer in Duisburg, auf. Irre...

4000 Zuschauer in der 11. Liga – und diese Nummern-Girls
Das ist der verrückteste
Fußball-Klub Deutschlands
Total abgefahren, dieser Fußball-Klub.
Lok Leipzig – verrückt, was die für Dampf machen. Sie spielen nur in der 11. Liga, aber die Fans strömen in Scharen. 4000 im Schnitt kommen pro Spiel, irre.
Was zieht die Fans in Leipzig an? Sexy Girls, beherzte Idole – und in jedem Spiel ein Torrausch.
Sage und schreibe 20:0 gewann Lok sein letztes Punktspiel gegen die Paunsdorf Devils. Dabei feierte das Leipziger Fußball-Idol Henning Frenzel (56 Spiele für die DDR) sein Comeback – mit unglaublichen 62 Jahren.
26 Jahre nach seinem Rücktritt ließ er sich zu einem Einsatz überreden – und steuerte beim Tor-Festival mit einem astreinen Kopfball das 16:0 bei.
Die Leipziger Fans sind total scharf auf jeden Treffer – denn dann kommen, als besonderer Höhepunkt, leicht geschürzte Nummerngirls vor der Haupttribüne entlanggestöckelt.
Die sexy Damen, zwei Models aus Leipzig, hatten ihre Dienste dem Verein angeboten, weil die Anzeigetafel nur einstellige Ergebnisse erfasst. Jetzt zeigen sie den zweistelligen Spielstand per Plakat an – und gewähren dabei gleichzeitig ein paar tiefe Einblicke. Die eine sogar mit Lack und Leder auf Sado-Maso getrimmt!
Torjäger René Heusel, der Leipziger mit dem strammsten Schuss, schwärmt: „Absolut geil.“
Auch Präsident Steffen Kubald (43), von Beruf Wirt, steht drauf: „Wir wollten halt mal neue Wege gehen.“ Dazu passt, dass eine Tabledance-Bar zu Leipzigs Hauptsponsoren zählt.
Party-Klub Leipzig: Nach der Insolvenz des VfB Leipzig versucht der Verein, als 1. FC Lok wiedergegründet, in der 3. Kreisklasse einen Neuanfang.
Beim nächsten Spiel gibt‘s übrigens wieder ein Comeback. Gegen Eintracht Großdeuben II läuft der Ex-Leipziger Heiko Scholz (38), mittlerweile Co-Trainer in Duisburg, auf. Irre...


KOMMT EIN SCHEISSHAUS GEFLOGEN....
Die für gewöhnlich handzamen Rockmusiker der DAVE MATTHEWS BAND sind im US-Bundesstaat Illinois verklagt worden , weil ihr Busfahrer 350 Kilo Fäkalien aus der Bordtoilette des Tourbusses auf einer Brücke über dem Chicago River über die Brüstung kippte und die miefige Jauche auf einem offenen Touristenboot landete, dessen knapp 100 Passagiere wenig Freude an dem lauwarmen Regen hatten. MJAMM....
Die für gewöhnlich handzamen Rockmusiker der DAVE MATTHEWS BAND sind im US-Bundesstaat Illinois verklagt worden , weil ihr Busfahrer 350 Kilo Fäkalien aus der Bordtoilette des Tourbusses auf einer Brücke über dem Chicago River über die Brüstung kippte und die miefige Jauche auf einem offenen Touristenboot landete, dessen knapp 100 Passagiere wenig Freude an dem lauwarmen Regen hatten. MJAMM....
Ach du meine SCHEISSE...Matula hat geschrieben:KOMMT EIN SCHEISSHAUS GEFLOGEN....
Die für gewöhnlich handzamen Rockmusiker der DAVE MATTHEWS BAND sind im US-Bundesstaat Illinois verklagt worden , weil ihr Busfahrer 350 Kilo Fäkalien aus der Bordtoilette des Tourbusses auf einer Brücke über dem Chicago River über die Brüstung kippte und die miefige Jauche auf einem offenen Touristenboot landete, dessen knapp 100 Passagiere wenig Freude an dem lauwarmen Regen hatten. MJAMM....
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
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