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FCL verliert gegen St. Gallen
FCL verliert gegen St. Gallen
Start missglückt: 2:4 in St. Gallen (02. März 2003)
Der Start in die Auf-/Abstiegsrunde ist dem FC Luzern resultatmässig in St. Gallen vor 9200 Zuschauern missglückt. Nach drei Gegentoren in den ersten 17 Minuten verlor das Team von Bidu Zaugg trotz nachher guter Leistung und etlichen Ausgleichchancen schliesslich 2:4. Am nächsten Samstag, 19.30 Uhr, folgt die Partie gegen das gegen Sion nach drei Goals in der Schluss-Halbstunde 3:0 siegreiche Aarau, bereits ein kapitales Spiel!
Der Trainer hatte offenbar die Situation richtig eingeschätzt, dass er in der Winterpause Schwächen in der Abwehr vermutete und vor wenigen Wochen Abwehrrecke Olivier Biaggi verpflichten liess. Wegen einer Zerrung war der Walliser allerdings in St. Gallen nicht einsatzbereit – und das war verhängnisvoll, denn die Verteidigung musste in der Startphase gleich dreimal klein beigeben. Christian Brands zwischenzeitlicher Ausgleich nach dem frühen St. Galler Führungstor (Imhof lenkte einen Schuss von Guido ab) war von kurzer Dauer, Alex und der Ex-Luzerner Merenda per Hechtköpfler erhöhten auf 3:1.
Als Kawelaschwili nach 27 Minuten das 2. Luzerner Tor erzielte, war dies aber nach der starken St. Galler Startphase und einer ‚Hundertprozentigen’ von Muff das Zeichen für eine gesteigerte Leistung. In der Folge gab Zaugg auch mit der personellen Verstärkung der Offensive dem Team neue Impulse. Doch der FCL blieb nach der Pause mangels Abschlussglück jedoch ohne zählbares Resultat, trotz klarer optischer Ueberlegenheit. Ein Konter führte in der Endphase zum 4:2-Endstand durch Doppeltorschütze Alex.
Tore: 3. Imhof 1:0, 5. Brand 1:1, 7. Alex 2:1, 17. Merenda 3:1, 27. Kawelaschwili 3:2, 87. Alex 4:2.
Luzern: Hilfiker; Schwegler (46. Joller), Rota, Malacarne, Meier (76. Giampietri); Hofer, Cenci, Brand (63. Naldo) , Andreoli; Muff , Kawelaschwili.
Kommt alle auf die Allmend gegen Aarau
Der Start in die Auf-/Abstiegsrunde ist dem FC Luzern resultatmässig in St. Gallen vor 9200 Zuschauern missglückt. Nach drei Gegentoren in den ersten 17 Minuten verlor das Team von Bidu Zaugg trotz nachher guter Leistung und etlichen Ausgleichchancen schliesslich 2:4. Am nächsten Samstag, 19.30 Uhr, folgt die Partie gegen das gegen Sion nach drei Goals in der Schluss-Halbstunde 3:0 siegreiche Aarau, bereits ein kapitales Spiel!
Der Trainer hatte offenbar die Situation richtig eingeschätzt, dass er in der Winterpause Schwächen in der Abwehr vermutete und vor wenigen Wochen Abwehrrecke Olivier Biaggi verpflichten liess. Wegen einer Zerrung war der Walliser allerdings in St. Gallen nicht einsatzbereit – und das war verhängnisvoll, denn die Verteidigung musste in der Startphase gleich dreimal klein beigeben. Christian Brands zwischenzeitlicher Ausgleich nach dem frühen St. Galler Führungstor (Imhof lenkte einen Schuss von Guido ab) war von kurzer Dauer, Alex und der Ex-Luzerner Merenda per Hechtköpfler erhöhten auf 3:1.
Als Kawelaschwili nach 27 Minuten das 2. Luzerner Tor erzielte, war dies aber nach der starken St. Galler Startphase und einer ‚Hundertprozentigen’ von Muff das Zeichen für eine gesteigerte Leistung. In der Folge gab Zaugg auch mit der personellen Verstärkung der Offensive dem Team neue Impulse. Doch der FCL blieb nach der Pause mangels Abschlussglück jedoch ohne zählbares Resultat, trotz klarer optischer Ueberlegenheit. Ein Konter führte in der Endphase zum 4:2-Endstand durch Doppeltorschütze Alex.
Tore: 3. Imhof 1:0, 5. Brand 1:1, 7. Alex 2:1, 17. Merenda 3:1, 27. Kawelaschwili 3:2, 87. Alex 4:2.
Luzern: Hilfiker; Schwegler (46. Joller), Rota, Malacarne, Meier (76. Giampietri); Hofer, Cenci, Brand (63. Naldo) , Andreoli; Muff , Kawelaschwili.
Kommt alle auf die Allmend gegen Aarau
Blau weiss für immer!!!
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lucerne
hab soeben im thread "Auf geht's nach sg" geschrieben:
puhh, bin echt frustriert heute abend! nach diesem match....
und das hat verschiedene gründe:
1. kann ich noch immer nicht verstehen, warum bidu gerade gegen sg ( die bekannt für ihren anfangsdruck sind) rota zurück in die verteidigung nimmt und dagegen mit hofer und brand, also 2 sehr ähnlichen spielertypen gleich den st.güllern ins offenen messer läuft! Tor Nummer 1 entstand,weil genau in der mitte alles offen war (zusätzlich noch blöde abgefälscht), vor allem jedoch tor 2 entstand, weil müller ganz alleine durch die mitte bis vors tor laufen konnte, wo in rota nur noch mit einem foul - tor von alex bremsen konnte! ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS MAN NACHDEM MAN IN DER VORRUNDE HIER 5 TORE KASSIERT GENAUSO DÄMLICH AGIERT!!!
warum hat denn ronny hodel nicht gespielt, wie erwähnt, ist er noch immer verletzt (nobody knows), dann hätte rota auch im mittelfeld spielen können...
2. natürlich war das spiel nach vorne sehr ansprechend, aber trotzdem muss doch vor allem am anfang deutlich sein, dass ein cenci auch etwas nach hinten arbeiten muss, ist wirklich traurig, dass man so ins offene messer laufen musste
3. hat man ja gesehen, nach 20 min war nur noch sehr wenig vom fcsg zu sehen, der fcl hatte das spiel im griff, vor allem andreoli/ kawa überzeugten, wo hingegen muff (ich finde ihn eigentlich nicht so schlecht) einfach das 3-3 erzielen MUSS!
4. musste ich mich soeben erneut über den schiedsrichter aufregen, ihr habt sicher auch den bericht im fernsehen gesehen, wo sie noch hauptsächlich über diesen Nobs berichteten. neben je einem penalty für sg und unseren fcl.. (ES WÄRE DAS 3-3 GEWESEN!), wertete er die kopfnuss von alex, der danach das 4-2 schoss nur mit einer gelben karte.. unglaublich, war ne klare rote karte (Tätlichkeit)... zudem war der linienrichter auf der gegentribüne gelinde gesagt, eine katastrophe, hatte ungefähr 10 deutliche fehlentscheide auf beide seiten!
5. schlussendlich bin ich noch enttäuscht von uns fcl-fans... der support war ja katastro.... keine anfeuerung vor allem in der 2. halbzeit wo noch so viel möglich gewesen wäre!
und trotzdem ist noch viel möglich, unsere mannschaft hat die güller aber der 20. minute aus meiner sichtweise dominiert.. hatte jedenfalls sicherlich mehr vom spiel! einzig die durchschlagskraft vor allem in der 2. halbzeit liess doch recht zu wünschen übrig!
bin jedoch trotzdem positiv eingestellt für die ganze AA! wir haben eine gute mannschaft, einstellung in den köpfen der spieler war mehrheitlich gut... nur die anfangsphase darf wirklich nicht so verschlafen werden!!!
gruess aus SG
-
hijacker
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danke für bericht, lucerne!
habe das spiel nur im sport aktuell gesehen. irgendwie kam mir das ganze vor wie das letzte mal in güllen: regen, regen, regen...
@ GA-WISU
danke für info-service!
@ all
kommt am samstag auf die allmend
habe das spiel nur im sport aktuell gesehen. irgendwie kam mir das ganze vor wie das letzte mal in güllen: regen, regen, regen...
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You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist. -
andreas_huber1
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- Beiträge: 35
- Registriert: 26. Feb 2003, 18:34
Schade
Aarau Plicht sonst ist die Hölle los auf der Allmend.
Mein TYp an hausi : Drinkt doch ein Hurenaff so irrst Du
nicht so durch die Gegend.
-
Peter Hauser
- Member

- Beiträge: 4
- Registriert: 18. Nov 2002, 11:45
Hört bitte auf mit dem Bamba. Entschuldige mich, wollte Naldo schreiben in der Vorschau. Doch die Fasnachtsgeister haben mich wohl verwirrt. Uebrigens: Am 11. März präsentiert Elvin dem FCL-Medienteam die neue Homepage. Es geht etwas. Bleibt dran mit dem FCL - gegen Aarau braucht es am Samstag ALLE.
Grüsse Peter Hauser
Grüsse Peter Hauser
Ich freute mich unheimlich auf das erste Spiel. Und dann das.... eine 4:2 Schlappe die von Anfang an voraussehbar war. Langsam habe ich mich wieder erholt... Allerdings brauchte ich dafür meine Zeit.
Als die Spieler, die in der Startformation standen, vom Speaker heruntergelesen wurden, dachte ich zurest ich hätte mich verhört. Da waren doch 3 Stürmer(Kawa, Muff, Cenci), 2 offensive Mittelfeldspieler (Hofer, Brand), 2 Mittelfeldspieler (Andreoli, Rota), 3 Abwehrspieler (Schwegler, Mala, Meier) und ein Goalie genannt worden. Hoppla, dachte ich, dass ist ja ein enorm offensives 3-4-3! Als sich dann herausstellte, dass ein 4-4-2 gespielt wird mit Rota und Mala in der Innenverteidung und demzufolge ohne defensives Mittelfeld(!!!!!!!!!!), war für mich die Niederlage vorprogrammiert.
Die Abwehr war mehr als desolat. Rota und Mala harmonierten überhaupt nicht. Das Stellungspiel war die reinste Katastrophe. Hinzu kamen ungenaue Pässe und unkonsequentes einsteigen. Meier wurde midestens fünf mal überloffen. Er war schlicht und einfach als linker Verteidiger viel zu langsam. Das gleiche galt übrigens für Rota! Die Leistung der Abwehr war schon fast eine Frechheit! Zu meinem Erstaunen war Hodel , der einer der schnellsten Luzerner ist, Einsatzbereit auf der Bank(!!!!!!!!!!!!!!).
Durch seine Einwechslung wäre einerseits die linke Abwehrseite sowie das defensive Mittelfeld gestärkt worden( Wurde auch schon von Lucerne erwähnt). Einfach unverständlich sowas.....
Im Mittelfeld war Brand, Hofer und Adreoli bemüht das Spiel zu gestalten. Offensiv gelang dies auch gar nicht mal schlecht. Defensiv waren diese drei Herren aber die Wirkungslosigkeit in Person. Einzig Cenci lieferte eine solide Leistung.
Muff war wieder einmal mehr der Abseitskönig und seit neuem trifft er nicht mal mehr das leere Tor( Hat er das von Di Jorio?)! Zum Glück gibt es noch Kawa. Dieser rackerte unermüdlich.
Tja was soll man da noch sagen? Diese drei verschenkten Punkte muss Zaugg ganz klar auf seine Kappe nehmen. Ich hoffe das Zaugg seine Lehren aus diesem Spiel gezogen hat und nie mehr Rota in der Innverteidigung und Meier als linker Aussenverteidiger einsetzt. Dieses Rezept bringt nähmlich nur Ärger...
Als die Spieler, die in der Startformation standen, vom Speaker heruntergelesen wurden, dachte ich zurest ich hätte mich verhört. Da waren doch 3 Stürmer(Kawa, Muff, Cenci), 2 offensive Mittelfeldspieler (Hofer, Brand), 2 Mittelfeldspieler (Andreoli, Rota), 3 Abwehrspieler (Schwegler, Mala, Meier) und ein Goalie genannt worden. Hoppla, dachte ich, dass ist ja ein enorm offensives 3-4-3! Als sich dann herausstellte, dass ein 4-4-2 gespielt wird mit Rota und Mala in der Innenverteidung und demzufolge ohne defensives Mittelfeld(!!!!!!!!!!), war für mich die Niederlage vorprogrammiert.
Die Abwehr war mehr als desolat. Rota und Mala harmonierten überhaupt nicht. Das Stellungspiel war die reinste Katastrophe. Hinzu kamen ungenaue Pässe und unkonsequentes einsteigen. Meier wurde midestens fünf mal überloffen. Er war schlicht und einfach als linker Verteidiger viel zu langsam. Das gleiche galt übrigens für Rota! Die Leistung der Abwehr war schon fast eine Frechheit! Zu meinem Erstaunen war Hodel , der einer der schnellsten Luzerner ist, Einsatzbereit auf der Bank(!!!!!!!!!!!!!!).
Durch seine Einwechslung wäre einerseits die linke Abwehrseite sowie das defensive Mittelfeld gestärkt worden( Wurde auch schon von Lucerne erwähnt). Einfach unverständlich sowas.....
Im Mittelfeld war Brand, Hofer und Adreoli bemüht das Spiel zu gestalten. Offensiv gelang dies auch gar nicht mal schlecht. Defensiv waren diese drei Herren aber die Wirkungslosigkeit in Person. Einzig Cenci lieferte eine solide Leistung.
Muff war wieder einmal mehr der Abseitskönig und seit neuem trifft er nicht mal mehr das leere Tor( Hat er das von Di Jorio?)! Zum Glück gibt es noch Kawa. Dieser rackerte unermüdlich.
Tja was soll man da noch sagen? Diese drei verschenkten Punkte muss Zaugg ganz klar auf seine Kappe nehmen. Ich hoffe das Zaugg seine Lehren aus diesem Spiel gezogen hat und nie mehr Rota in der Innverteidigung und Meier als linker Aussenverteidiger einsetzt. Dieses Rezept bringt nähmlich nur Ärger...
Da kann ich Dir nur Recht geben Mr. X. Bin wirklich auch schwer enttäuscht von der Mannschaft. Für mich war die Aufstellung, vorallem Rota in der Abwehr, ein grosser Fehler
Muff muss einfach das Tor mache, da gibt es kein Wenn und Aber
Cenci hatte in der 2. Halbzeit ebenfalls eine Riesenchance, welche er kläglich neben das Tor setzte. Muss auch ein Tor sein
Braucht er event. meine Brille

Muff muss einfach das Tor mache, da gibt es kein Wenn und Aber
Cenci hatte in der 2. Halbzeit ebenfalls eine Riesenchance, welche er kläglich neben das Tor setzte. Muss auch ein Tor sein
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
- Shaggy Alias
- Experte

- Beiträge: 272
- Registriert: 19. Nov 2002, 12:35
- Wohnort: Zug
Aus der NLZ ...
Viel Wille, aber wenig Disziplin
Gravierende Defizite imDefensivverhalten führten ins Verderben: Der FC Luzern verlor sein Auftaktspiel beim FC St. Gallen 2:4. Und trotzdem hatte die Mannschaft nicht alles falsch gemacht.
Hans-Peter Zaugg verzog sein Gesicht ein letztes Mal, schüttelte verärgert den Kopf und erinnerte dann an die Teamsitzung, in der er mit Nachdruck auf alle zu erwartenden Gefahren hingewiesen hatte. Und den Satz, den Luzerns Trainer am Morgen vor versammelter Mannschaft gebraucht hatte, wiederholte er am späten Nachmittag: «Ich habe gesagt: Möglichst lange keinen Gegentreffer kassieren.»
Möglichst lange…
Verständnis aufzubringen wäre für Zaugg, hätte er den Sinn seiner Theoriestunde hinterfragt. Innert 17 Minuten waren sämtliche Vorsätze über den Haufen geworfen und hatte die defensive Abteilung der Luzerner so viele Fehler begangen, dass St. Gallen mit Leichtigkeit zu drei Treffern kam. Den ersten schoss Imhof nach 193 Sekunden, den zweiten Alex nach 392 Sekunden, den dritten Merenda. Und so regelmässig die St.-Galler jubelten, so oft schien Zaugg der Verzweiflung nahe zu sein. Es waren gravierende Disziplinlosigkeiten in der Abwehr, mit denen sich die Luzerner das Leben selber schwer machten, wobei vor allem Diango Malacarne keine gute Figur machte. Er, eigentlich ein sicherer Wert in der Innenverteidigung, kam vor dem 3:1 gegen Merenda zu spät, und ein verhängnisvolles Blackout leistete er sich auch, als Alex kurz vor Ende für die Entscheidung sorgen durfte.
Simon Hofer mit guten Noten
Wären die Defizite im Abwehrverhalten nicht gewesen, wäre der Gesamteindruck des ersten Luzerner Auftritts durchaus gut gewesen. Es gab jedenfalls genügend Elemente im Spiel des FCL, die optimistisch stimmten. Die positive Reaktion auf die Rückschläge etwa war für Zaugg ein Signal, dass «wirklich nicht alles schlecht war, was wir geboten haben». Der FCL spielte zeitweise ansehnlichen Fussball mit angemessener Leidenschaft für den Zweikampf, wobei sich speziell Simon Hofer im Mittelfeld hervortat. Er, der nur wegen der Verletzung von Olivier Biaggi in die Mannschaft rückte und den Platz von Dario Rota übernahm, riss das Spiel an sich und verdiente sich gute Noten. Neben ihm war David Andreoli überaus fleissig, und Michail Kawelaschwili liess sein Können mehrfach aufblitzen. Insgesamt erreichte die Partie, die in den ersten 26 Minuten fast verrückte Züge angenommen hatte, gutes Niveau. Die Intensität stimmte, das Tempo wurde hoch gehalten, und zum abwechslungsreichen Geschehen gehörte auch, dass Schiedsrichter Markus Nobs darauf verzichtete, zweimal für St. Gallen und einmal für Luzern auf Penalty zu entscheiden.
Möglich wäre zum Schluss viel gewesen, ein 3:3 zum Beispiel. Das Resultat hätte durchaus seine Richtigkeit gehabt. «Und wäre es gefallen», befand Zaugg, «wäre es nicht unverdient gewesen.» Chancen dazu gab es genügend, und festzuhalten gilt es bei aller Kritik an der ungenügenden Abwehrarbeit eben auch, dass es nicht verboten gewesen wäre, Kapital aus den vorzüglichen Gelegenheiten zu schlagen. André Muff verzog, als er alleine vor Stefano Razzetti aufkreuzte (23.); und Matias Esteban Cenci, bei dem sich Licht und Schatten abwechselten, leistete sich den Luxus, nach Hereingabe von Michail Kawelaschwili (50.) auf geradezu klägliche Weise auf den Ausgleichstreffer zu verzichten.
«Es tut weh, so zu verlieren»
So blieb den Luzernern am Ende der Frust, den Sportchef Raffaele Natale in knappe Worte fasste: «Es tut weh, so zu verlieren.» Derweil hatte sich Zaugg wieder einigermassen gefasst und war zum Schluss gekommen, dass dieses 2:4 «kein Weltuntergang für uns sein kann. Ich habe nach dem katastrophalen Anfang viele gute Dinge gesehen.» Zum Beispiel ein Team, das vor allem in der zweiten Halbzeit optisch überlegen blieb und in Sachen Aggressivität und Leidenschaft schon wesentlich trübere Kapitel geschrieben hat. Und wenn es am nächsten Samstag gegen Aarau geht, kann Zaugg voraussichtlich wieder auf Olivier Biaggi zurückgreifen, der im Espenmoos verletzungshalber fehlte. «Von ihm», sagte der Trainer, «erhoffe ich mir mehr Stabilität in der Abwehr.»
Die Aussichten, dass sein Wunsch in Erfüllung geht, stehen nicht schlecht. Speziell nach gestern…
Gruss
Shaggy
Viel Wille, aber wenig Disziplin
Gravierende Defizite imDefensivverhalten führten ins Verderben: Der FC Luzern verlor sein Auftaktspiel beim FC St. Gallen 2:4. Und trotzdem hatte die Mannschaft nicht alles falsch gemacht.
Hans-Peter Zaugg verzog sein Gesicht ein letztes Mal, schüttelte verärgert den Kopf und erinnerte dann an die Teamsitzung, in der er mit Nachdruck auf alle zu erwartenden Gefahren hingewiesen hatte. Und den Satz, den Luzerns Trainer am Morgen vor versammelter Mannschaft gebraucht hatte, wiederholte er am späten Nachmittag: «Ich habe gesagt: Möglichst lange keinen Gegentreffer kassieren.»
Möglichst lange…
Verständnis aufzubringen wäre für Zaugg, hätte er den Sinn seiner Theoriestunde hinterfragt. Innert 17 Minuten waren sämtliche Vorsätze über den Haufen geworfen und hatte die defensive Abteilung der Luzerner so viele Fehler begangen, dass St. Gallen mit Leichtigkeit zu drei Treffern kam. Den ersten schoss Imhof nach 193 Sekunden, den zweiten Alex nach 392 Sekunden, den dritten Merenda. Und so regelmässig die St.-Galler jubelten, so oft schien Zaugg der Verzweiflung nahe zu sein. Es waren gravierende Disziplinlosigkeiten in der Abwehr, mit denen sich die Luzerner das Leben selber schwer machten, wobei vor allem Diango Malacarne keine gute Figur machte. Er, eigentlich ein sicherer Wert in der Innenverteidigung, kam vor dem 3:1 gegen Merenda zu spät, und ein verhängnisvolles Blackout leistete er sich auch, als Alex kurz vor Ende für die Entscheidung sorgen durfte.
Simon Hofer mit guten Noten
Wären die Defizite im Abwehrverhalten nicht gewesen, wäre der Gesamteindruck des ersten Luzerner Auftritts durchaus gut gewesen. Es gab jedenfalls genügend Elemente im Spiel des FCL, die optimistisch stimmten. Die positive Reaktion auf die Rückschläge etwa war für Zaugg ein Signal, dass «wirklich nicht alles schlecht war, was wir geboten haben». Der FCL spielte zeitweise ansehnlichen Fussball mit angemessener Leidenschaft für den Zweikampf, wobei sich speziell Simon Hofer im Mittelfeld hervortat. Er, der nur wegen der Verletzung von Olivier Biaggi in die Mannschaft rückte und den Platz von Dario Rota übernahm, riss das Spiel an sich und verdiente sich gute Noten. Neben ihm war David Andreoli überaus fleissig, und Michail Kawelaschwili liess sein Können mehrfach aufblitzen. Insgesamt erreichte die Partie, die in den ersten 26 Minuten fast verrückte Züge angenommen hatte, gutes Niveau. Die Intensität stimmte, das Tempo wurde hoch gehalten, und zum abwechslungsreichen Geschehen gehörte auch, dass Schiedsrichter Markus Nobs darauf verzichtete, zweimal für St. Gallen und einmal für Luzern auf Penalty zu entscheiden.
Möglich wäre zum Schluss viel gewesen, ein 3:3 zum Beispiel. Das Resultat hätte durchaus seine Richtigkeit gehabt. «Und wäre es gefallen», befand Zaugg, «wäre es nicht unverdient gewesen.» Chancen dazu gab es genügend, und festzuhalten gilt es bei aller Kritik an der ungenügenden Abwehrarbeit eben auch, dass es nicht verboten gewesen wäre, Kapital aus den vorzüglichen Gelegenheiten zu schlagen. André Muff verzog, als er alleine vor Stefano Razzetti aufkreuzte (23.); und Matias Esteban Cenci, bei dem sich Licht und Schatten abwechselten, leistete sich den Luxus, nach Hereingabe von Michail Kawelaschwili (50.) auf geradezu klägliche Weise auf den Ausgleichstreffer zu verzichten.
«Es tut weh, so zu verlieren»
So blieb den Luzernern am Ende der Frust, den Sportchef Raffaele Natale in knappe Worte fasste: «Es tut weh, so zu verlieren.» Derweil hatte sich Zaugg wieder einigermassen gefasst und war zum Schluss gekommen, dass dieses 2:4 «kein Weltuntergang für uns sein kann. Ich habe nach dem katastrophalen Anfang viele gute Dinge gesehen.» Zum Beispiel ein Team, das vor allem in der zweiten Halbzeit optisch überlegen blieb und in Sachen Aggressivität und Leidenschaft schon wesentlich trübere Kapitel geschrieben hat. Und wenn es am nächsten Samstag gegen Aarau geht, kann Zaugg voraussichtlich wieder auf Olivier Biaggi zurückgreifen, der im Espenmoos verletzungshalber fehlte. «Von ihm», sagte der Trainer, «erhoffe ich mir mehr Stabilität in der Abwehr.»
Die Aussichten, dass sein Wunsch in Erfüllung geht, stehen nicht schlecht. Speziell nach gestern…
Gruss
Shaggy
Die Löwen aus LUZERN
- Shaggy Alias
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Und hier noch die Sicht des St. Galler Tagblatts...
Späte Siegsicherung
Der FC St. Gallen startet mit einem 4:2-Erfolg gegen den FC Luzern zur Auf-/Abstiegsrunde
Fussball. Starke erste 20 Minuten, danach grosse Probleme in der Defensive und am Ende eine späte Siegsicherung: Das sind die Fakten aus St. Galler Sicht nach den 90 Minuten und dem 4:2 gegen Luzern.
markus scherrer
Mit dem Resultat und den drei Punkten sei er zufrieden, sagte FC St. Gallens Trainer Heinz Peischl nach dem Spiel. «Aber sonst kann ich mit relativ wenig zufrieden sein.» Das «relativ wenig» dürfte sich fast ausschliesslich auf die ersten 20 Minuten beschränken. Denn zu Beginn traten die Ostschweizer äusserst aggressiv auf, sie spielten direkt und zügig nach vorne und setzten den Gegner mit einem Pressing unter Druck, das von den St. Gallern schon längere Zeit nicht mehr zu sehen war. Ihnen bei der Arbeit zuzusehen, machte durchaus Spass - und nicht nur, weil sie nach 17 Minuten bereits mit 3:1 in Führung lagen.
Drei Tore in sieben Minuten
Der Beginn des Spiels hatte es in sich und war hinterher als ein fulminanter, äusserst ereignisreicher Start zu bezeichnen. Bereits nach 3:13 Minuten fälschte Imhof einen Schuss von Guido zum 1:0 ab. Nach 4:15 Minuten glich Brand, nach einer Kopfballvorlage Muffs, zum 1:1 aus. Und nach 6:38 Minuten gelang Alex, nachdem Müller die gegnerische Abwehr schwindlig gespielt hatte, die erneute Führung, die Merenda in der 17. Minute auf 3:1 ausbaute. «Wir sind katastrophal ins Spiel gestartet. Unser Ziel war es, möglichst lange kein Tor zu erhalten. Und dann haben wir in den ersten 17 Minuten gleich drei Treffer kassiert. Das war ganz schwach», sagte Luzerns Trainer Hans-Peter Zaugg. Trotz dem deutlichen Vorsprung und der Dominanz hatte der FC St. Gallen jedoch keinen Grund, übermütig zu werden. Denn schon zu Beginn zeigte sich, dass das Defensivverhalten an diesem Nachmittag nicht das beste sein sollte. Und je grösser der Druck der Luzerner, die sich nach ihrem schwachen Start auffingen, wurde, desto grösser wurden auch die Probleme in der St. Galler Abwehr. Man habe gesehen, sagte Peischl, dass gewisse Abstimmungen noch nicht vorhanden seien.
Alex' zweiter Treffer
Tatsache war, dass der FC Luzern, der in der 26. Minute durch Kawelaschwili auf 2:3 verkürzte, vor allem nach der Pause dem Ausgleich weit näher stand als die Ostschweizer einem vierten Treffer. Zaugg sprach später von erstklassigen Torchancen, die sie nicht genutzt hätten. Und er sagte: «Ein 3:3 wäre nicht unverdient gewesen.» Doch irgendwie überstand der FC St. Gallen, bei dem in der zweiten Halbzeit die Zahl der Fehlpässe ein enormes Ausmass annahm, selbst die schlimmsten Abwehrfehler unbeschadet. Und statt 3:3 hiess es am Ende eben 4:2 für die Ostschweizer. Vier Minuten vor Schluss erzielte Alex seinen zweiten Treffer. Auch wenn einige Kritik am St. Galler Auftritt anzubringen wäre, soll für einmal das Positive im Vordergrund stehen. Das ist einerseits der wichtige Startsieg in die Auf-/Abstiegsrunde. Und das sind andererseits die Leistungen von Müller, der in der ersten Halbzeit der beste St. Galler war, und jene der Stürmer Merenda und Alex, die ein enormes Arbeitspensum aufwiesen und drei der vier Treffer erzielten.
in form
Müller, Alex, Merenda, Wolf Razzetti, Jairo, Imhof, Guido Tato, Winkler, Dal Santo
Späte Siegsicherung
Der FC St. Gallen startet mit einem 4:2-Erfolg gegen den FC Luzern zur Auf-/Abstiegsrunde
Fussball. Starke erste 20 Minuten, danach grosse Probleme in der Defensive und am Ende eine späte Siegsicherung: Das sind die Fakten aus St. Galler Sicht nach den 90 Minuten und dem 4:2 gegen Luzern.
markus scherrer
Mit dem Resultat und den drei Punkten sei er zufrieden, sagte FC St. Gallens Trainer Heinz Peischl nach dem Spiel. «Aber sonst kann ich mit relativ wenig zufrieden sein.» Das «relativ wenig» dürfte sich fast ausschliesslich auf die ersten 20 Minuten beschränken. Denn zu Beginn traten die Ostschweizer äusserst aggressiv auf, sie spielten direkt und zügig nach vorne und setzten den Gegner mit einem Pressing unter Druck, das von den St. Gallern schon längere Zeit nicht mehr zu sehen war. Ihnen bei der Arbeit zuzusehen, machte durchaus Spass - und nicht nur, weil sie nach 17 Minuten bereits mit 3:1 in Führung lagen.
Drei Tore in sieben Minuten
Der Beginn des Spiels hatte es in sich und war hinterher als ein fulminanter, äusserst ereignisreicher Start zu bezeichnen. Bereits nach 3:13 Minuten fälschte Imhof einen Schuss von Guido zum 1:0 ab. Nach 4:15 Minuten glich Brand, nach einer Kopfballvorlage Muffs, zum 1:1 aus. Und nach 6:38 Minuten gelang Alex, nachdem Müller die gegnerische Abwehr schwindlig gespielt hatte, die erneute Führung, die Merenda in der 17. Minute auf 3:1 ausbaute. «Wir sind katastrophal ins Spiel gestartet. Unser Ziel war es, möglichst lange kein Tor zu erhalten. Und dann haben wir in den ersten 17 Minuten gleich drei Treffer kassiert. Das war ganz schwach», sagte Luzerns Trainer Hans-Peter Zaugg. Trotz dem deutlichen Vorsprung und der Dominanz hatte der FC St. Gallen jedoch keinen Grund, übermütig zu werden. Denn schon zu Beginn zeigte sich, dass das Defensivverhalten an diesem Nachmittag nicht das beste sein sollte. Und je grösser der Druck der Luzerner, die sich nach ihrem schwachen Start auffingen, wurde, desto grösser wurden auch die Probleme in der St. Galler Abwehr. Man habe gesehen, sagte Peischl, dass gewisse Abstimmungen noch nicht vorhanden seien.
Alex' zweiter Treffer
Tatsache war, dass der FC Luzern, der in der 26. Minute durch Kawelaschwili auf 2:3 verkürzte, vor allem nach der Pause dem Ausgleich weit näher stand als die Ostschweizer einem vierten Treffer. Zaugg sprach später von erstklassigen Torchancen, die sie nicht genutzt hätten. Und er sagte: «Ein 3:3 wäre nicht unverdient gewesen.» Doch irgendwie überstand der FC St. Gallen, bei dem in der zweiten Halbzeit die Zahl der Fehlpässe ein enormes Ausmass annahm, selbst die schlimmsten Abwehrfehler unbeschadet. Und statt 3:3 hiess es am Ende eben 4:2 für die Ostschweizer. Vier Minuten vor Schluss erzielte Alex seinen zweiten Treffer. Auch wenn einige Kritik am St. Galler Auftritt anzubringen wäre, soll für einmal das Positive im Vordergrund stehen. Das ist einerseits der wichtige Startsieg in die Auf-/Abstiegsrunde. Und das sind andererseits die Leistungen von Müller, der in der ersten Halbzeit der beste St. Galler war, und jene der Stürmer Merenda und Alex, die ein enormes Arbeitspensum aufwiesen und drei der vier Treffer erzielten.
in form
Müller, Alex, Merenda, Wolf Razzetti, Jairo, Imhof, Guido Tato, Winkler, Dal Santo
Die Löwen aus LUZERN
Auch der Blick schrieb für einmal einigermassen pro-FCL...
ST. GALLEN – Hat man auf dem Espenmoos gestern bereits die beiden Teams gesehen, welche die Todesrunde überleben werden?
Das Tempo. Die Offensivstärke. Die Tore. Das Spektakel. All das sprach für diese These. Klar, die Punkte blieben in St. Gallen. Aber das war keineswegs zwingend.
Luzern, nach 17 Minuten (!) schon 1:3 hinten, hätte nach der Pause sogar ausgleichen müssen. Beeindruckend, die Moral des Teams von Bidu Zaugg. «Schön und gut», relativierte der Trainer. «Aber weil wir am Anfang so schwach waren, halten wir nichts in Händen.
Das tut weh. Umso mehr, als ein 3:3 selbst nach diesem Katastrophenstart verdient gewesen wäre.»
Haarsträubend waren die Fehler in der Luzerner Abwehr in der Tat. Der verletzte Olivier Biaggi fehlte an allen Ecken und Enden. Und Zaugg sprach davon, dass es reichte, eine Flanke in den Strafraum zu schlagen, um gegen den FCL ein Tor zu erzielen.
Allerdings: Auch St. Gallen glänzte hinten nicht. Das miss-fiel Trainer Heinz Peischl derart, dass er sagte: «Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Mit den drei Punkten auch. Aber sonst mit wenig. Die Abstimmungen klappten überhaupt nicht.»
Erstaunlich, nach einem 4:2! Doch Peischl wird in St. Gallen noch das eine oder andere Mal überraschen...
Matchwinner für die Espen war Neuzuzug Moreno Merenda (Vaduz), der Stürmerstar Ionel Gane auf die Bank verdrängte. «Ich fühle mich hier wohl. Und dann spielt man automatisch gut», sagte der unermüdliche Chrampfer. Er schoss das dritte Tor selbst und bereitete das vierte vor. Dabei, bekannte Merenda, sei er zu Beginn vom Tempo überrascht worden.
Ein Tempo, das gestern finalrundenwürdig war
ST. GALLEN – Hat man auf dem Espenmoos gestern bereits die beiden Teams gesehen, welche die Todesrunde überleben werden?
Das Tempo. Die Offensivstärke. Die Tore. Das Spektakel. All das sprach für diese These. Klar, die Punkte blieben in St. Gallen. Aber das war keineswegs zwingend.
Luzern, nach 17 Minuten (!) schon 1:3 hinten, hätte nach der Pause sogar ausgleichen müssen. Beeindruckend, die Moral des Teams von Bidu Zaugg. «Schön und gut», relativierte der Trainer. «Aber weil wir am Anfang so schwach waren, halten wir nichts in Händen.
Das tut weh. Umso mehr, als ein 3:3 selbst nach diesem Katastrophenstart verdient gewesen wäre.»
Haarsträubend waren die Fehler in der Luzerner Abwehr in der Tat. Der verletzte Olivier Biaggi fehlte an allen Ecken und Enden. Und Zaugg sprach davon, dass es reichte, eine Flanke in den Strafraum zu schlagen, um gegen den FCL ein Tor zu erzielen.
Allerdings: Auch St. Gallen glänzte hinten nicht. Das miss-fiel Trainer Heinz Peischl derart, dass er sagte: «Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Mit den drei Punkten auch. Aber sonst mit wenig. Die Abstimmungen klappten überhaupt nicht.»
Erstaunlich, nach einem 4:2! Doch Peischl wird in St. Gallen noch das eine oder andere Mal überraschen...
Matchwinner für die Espen war Neuzuzug Moreno Merenda (Vaduz), der Stürmerstar Ionel Gane auf die Bank verdrängte. «Ich fühle mich hier wohl. Und dann spielt man automatisch gut», sagte der unermüdliche Chrampfer. Er schoss das dritte Tor selbst und bereitete das vierte vor. Dabei, bekannte Merenda, sei er zu Beginn vom Tempo überrascht worden.
Ein Tempo, das gestern finalrundenwürdig war
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Wiggerl Kögl
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Denke, dass wir mit dem Spiel einigermassen leben können.
Natürlich wie schon ausgeführt, fehlte Rota im def. Mittelfeld, was die vielen Löcher erklärt.
Meier war tatsächlich auf der linken Seite, gegen den sehr guten Müller überfordert.
Wäre sehr wahrscheinlich besser gewesen Meier in die Mitte zu nehmen und Hodel auf links spielen zu lassen.
Mit der offensive bin ich recht zufrieden, sollte einfach mal Muff mehr arbeiten, dann wäre er gar nicht so schlecht, Kawa spielte sehr gut. Mein liebling Davide spielte eine solide Partie.
Unser Hausi irrte tatsächlich teilweise einfach ein wenig herum.
Zum Support, kann mich nicht äussern, ich zog es vor mich hin zu setzen (Ich weiss schwach, aber was will man, habe mich dort dafür mit den diversen St. Gallern gestritten.)
Gegen Aarau ist ein Sieg absolute PFLICHT....
Natürlich wie schon ausgeführt, fehlte Rota im def. Mittelfeld, was die vielen Löcher erklärt.
Meier war tatsächlich auf der linken Seite, gegen den sehr guten Müller überfordert.
Wäre sehr wahrscheinlich besser gewesen Meier in die Mitte zu nehmen und Hodel auf links spielen zu lassen.
Mit der offensive bin ich recht zufrieden, sollte einfach mal Muff mehr arbeiten, dann wäre er gar nicht so schlecht, Kawa spielte sehr gut. Mein liebling Davide spielte eine solide Partie.
Unser Hausi irrte tatsächlich teilweise einfach ein wenig herum.
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