Quelle: FCL-Communiqué (via Radio Pilatus)
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Wer soll Präsident des FCL werden?
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Das habe ich mich auch gefragt... Ich weiss auch nicht recht, was ich von diesem Sinneswandel halten soll. Ist man noch motiviert, ein Amt weiterhin zu führen, das man schon niedergelegt hatte?!? Zu hoffen ist es natürlich allemal (vielleicht will er damit auch nur einen Präsidenten Natale verhindern...Gunner hat geschrieben:Ist er jetzt plötzlich durch eine wundersame Heilung gesund geworden?
Habe nach der Absage von Stierli eigentlich auf C. Bühlmann gehofft... 
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Pfister: «Stierli ist genügend Realist»
Am Montag zog Walter Stierli seine Kandidatur als FCL-Präsident zurück, am Dienstag war der Posten bereits besetzt: Peter Pfister macht zwei Jahre weiter - und ist deswegen nicht unglücklich.
Peter Pfister, Sie wollten das Amt als FCL-Präsident abtreten und glaubten, mit Walter Stierli einen Nachfolger gefunden zu haben. Was halten Sie von seinem Rückzug?
Peter Pfister: Er ist genügend Realist. Er hat in kurzer Zeit gesehen, welch ein Aufwand auf ihn zugekommen wäre.
Sie haben keinen Groll?
Pfister: Warum sollte ich welchen haben?
Weil Sie sagen könnten, dass Stierli mit dem Präsidialamt kokettiert hat.
Pfister: Wenn sich einer für ein Ehrenamt nicht zur Verfügung stellen will, kann ich ihm nicht böse sein. Wenn ich vor zweieinhalb Jahren im Detail gewusst hätte, was auf mich zukommen würde, hätte ich es mir vielleicht auch noch einmal überlegt.
Jetzt sind Sie so weit, dass Sie sich entschieden haben, wieder zu kandidieren ...
Pfister: Das ist richtig.
Das lässt die Interpretation zu, dass Sie halt doch gerne FCL-Präsident sind.
Pfister: Es gäbe genügend Gründe, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aber ich stehe zum Klub. Ich kann nicht plötzlich sagen: Es ist mir egal, was damit passiert. Aber meine Zusage habe ich nur unter der Bedingung gegeben, dass der Vorstand um zwei, drei Leute aufgestockt wird und wir vor allem im Marketingbereich vorwärts kommen. Ich habe mit meinem Kollegen eine Firma (Immobilien, Red.), und diese Firma besteht eigentlich nur aus uns beiden. Die Kunden erwarten, dass wir uns um sie kümmern. Darum brauche ich dringend Entlastung.
Also sind Sie keine Notlösung?
Pfister: (lacht) Es gibt sicher Leute, die das so auffassen. Aber diese Leute lade ich herzlich ein, mitzuhelfen und nicht gegen den FCL zu arbeiten.
Können Sie sich vorstellen, dass Walter Stierli in irgendeiner Funktion mitwirkt?
Pfister: Vielleicht nicht im Vorstand. Aber ich möchte ihn in die Stadionplanung miteinbeziehen.
Warum haben Sie sich gleich für eine ganze Amtsperiode von zwei Jahren zur Verfügung gestellt?
Pfister: Weil es nichts bringt, wenn ich sage, dass ich bis am 30. November oder 24. Dezember bleibe. Das hätte keinen Sinn gemacht. Im Gegenteil: Es hätte uns nur wieder unter Druck gesetzt.
Stichwort Druck: Der FCL hat ein Budget von 4 Millionen Franken, aber nicht 4000 Zuschauer im Schnitt, wie es budgetiert wäre ...
Pfister: Auch das ist richtig, wir haben ein ambitiöses Budget. Es ist eine Gratwanderung. Aber wir können den Blick nicht ständig nach unten richten.
Was heisst das?
Pfister: Dass der sportliche Erfolg zurückkehrt, die Leute wieder ins Stadion kommen und wir mit positiven Resultaten erreichen, was wir budgetiert haben. Die Mannschaft steht dafür in der Verantwortung. Aber ich bin sicher, dass wir schon am Sonntag gewinnen.
Und wenn nicht?
Pfister: Dann eine Woche später.
Sie tönen optimistisch.
Pfister: Ich glaube nach wie vor an den FCL. Der Vorstand hat in den letzten zwei Jahren die Kurve gekriegt, und wir können an der GV (am 29. Oktober, Red.) noch bessere Zahlen präsentieren als letztes Jahr. Und die Mannschaft mit ihrem Trainer schafft die Wende auch.
Am Montag zog Walter Stierli seine Kandidatur als FCL-Präsident zurück, am Dienstag war der Posten bereits besetzt: Peter Pfister macht zwei Jahre weiter - und ist deswegen nicht unglücklich.
Peter Pfister, Sie wollten das Amt als FCL-Präsident abtreten und glaubten, mit Walter Stierli einen Nachfolger gefunden zu haben. Was halten Sie von seinem Rückzug?
Peter Pfister: Er ist genügend Realist. Er hat in kurzer Zeit gesehen, welch ein Aufwand auf ihn zugekommen wäre.
Sie haben keinen Groll?
Pfister: Warum sollte ich welchen haben?
Weil Sie sagen könnten, dass Stierli mit dem Präsidialamt kokettiert hat.
Pfister: Wenn sich einer für ein Ehrenamt nicht zur Verfügung stellen will, kann ich ihm nicht böse sein. Wenn ich vor zweieinhalb Jahren im Detail gewusst hätte, was auf mich zukommen würde, hätte ich es mir vielleicht auch noch einmal überlegt.
Jetzt sind Sie so weit, dass Sie sich entschieden haben, wieder zu kandidieren ...
Pfister: Das ist richtig.
Das lässt die Interpretation zu, dass Sie halt doch gerne FCL-Präsident sind.
Pfister: Es gäbe genügend Gründe, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aber ich stehe zum Klub. Ich kann nicht plötzlich sagen: Es ist mir egal, was damit passiert. Aber meine Zusage habe ich nur unter der Bedingung gegeben, dass der Vorstand um zwei, drei Leute aufgestockt wird und wir vor allem im Marketingbereich vorwärts kommen. Ich habe mit meinem Kollegen eine Firma (Immobilien, Red.), und diese Firma besteht eigentlich nur aus uns beiden. Die Kunden erwarten, dass wir uns um sie kümmern. Darum brauche ich dringend Entlastung.
Also sind Sie keine Notlösung?
Pfister: (lacht) Es gibt sicher Leute, die das so auffassen. Aber diese Leute lade ich herzlich ein, mitzuhelfen und nicht gegen den FCL zu arbeiten.
Können Sie sich vorstellen, dass Walter Stierli in irgendeiner Funktion mitwirkt?
Pfister: Vielleicht nicht im Vorstand. Aber ich möchte ihn in die Stadionplanung miteinbeziehen.
Warum haben Sie sich gleich für eine ganze Amtsperiode von zwei Jahren zur Verfügung gestellt?
Pfister: Weil es nichts bringt, wenn ich sage, dass ich bis am 30. November oder 24. Dezember bleibe. Das hätte keinen Sinn gemacht. Im Gegenteil: Es hätte uns nur wieder unter Druck gesetzt.
Stichwort Druck: Der FCL hat ein Budget von 4 Millionen Franken, aber nicht 4000 Zuschauer im Schnitt, wie es budgetiert wäre ...
Pfister: Auch das ist richtig, wir haben ein ambitiöses Budget. Es ist eine Gratwanderung. Aber wir können den Blick nicht ständig nach unten richten.
Was heisst das?
Pfister: Dass der sportliche Erfolg zurückkehrt, die Leute wieder ins Stadion kommen und wir mit positiven Resultaten erreichen, was wir budgetiert haben. Die Mannschaft steht dafür in der Verantwortung. Aber ich bin sicher, dass wir schon am Sonntag gewinnen.
Und wenn nicht?
Pfister: Dann eine Woche später.
Sie tönen optimistisch.
Pfister: Ich glaube nach wie vor an den FCL. Der Vorstand hat in den letzten zwei Jahren die Kurve gekriegt, und wir können an der GV (am 29. Oktober, Red.) noch bessere Zahlen präsentieren als letztes Jahr. Und die Mannschaft mit ihrem Trainer schafft die Wende auch.
TFC!
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Ist wirklich wiedereinmal wert, diesen Artikel auszugraben.Blaser hat geschrieben:Aus der NZZ (online) vom 22.12.02
Glücksritter, die am Abgrund tanzen
Weshalb Klubpräsidenten im Fussball fast nur verlieren
rwe. Was in aller Welt hat Heinz Fischer, YB-Präsident, sowie Fredy Bickel, YB-Geschäftsführer, bewogen, Verträge ohne die Zustimmung der Geldgeber abzuschliessen? «Grössenwahn, reiner Grössenwahn», behauptet Peter Jauch, Ankläger und Gegenspieler der beiden Beschuldigten, die mittlerweile zurückgetreten sind. Der Entscheid, ob in diesem Fall Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, steht noch aus. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. Dennoch: Wieder stehen Verantwortliche eines Fussballklubs in den Negativschlagzeilen. Damit werden Erinnerungen wach an andere Glücksritter, die sowohl sich wie auch den von ihnen geführten Verein ins Verderben stürzten. Christian Constantin, Helios Jermini oder Andreas Hafen sind Namen, die die Gefahren in dieser Branche signalisieren.
Ein Hauch von Glamour
Vermehrt rückt deshalb die Frage in den Mittelpunkt: Was treibt normale Menschen an, als Präsident eines Fussballklubs plötzlich Kopf und Kragen zu riskieren? Und vielleicht gar in kriminelle Gefilde abzudriften? Will man diesem Phänomen zu Leibe rücken, muss allerdings der relativierende Hinweis vorangestellt werden: Finanzielle Verfehlungen (und um solche geht es in der Regel) sind keine Erfindung von Sportklub-Funktionären. Doch zurück zu der Suche nach den Fallgruben, die Dirigenten zum Verhängnis werden können. Begonnen sei mit der nicht unwichtigen Frage: Wer bewirbt sich überhaupt für ein solches Amt? Jürg Schmid, Psychologe an der Universität Zürich, hat dazu eine klare Meinung. «Es sind Menschen, die ins Rampenlicht drängen. Als Präsident eines renommierten Fussballklubs zählt man zur Prominenz. Zu jenem exklusiven Kreis, den ein gewisser Hauch von Glamour umgibt.»
Ergänzend dazu ist aber auch festzuhalten, dass Präsidenten oft zu ihrem Job kommen wie die Jungfrau zum Kind. Mit anderen Worten: Sie haben kein Karrieremodell durchlaufen und in diesem Metier nicht von der Pike auf gedient. Ganz abgesehen davon, dass man den Beruf nicht lernen kann. Sie springen unbedarft ins Wasser - und landen in einem Haifischbecken. Sie bewegen sich fortan in einem Umfeld, in dem es von gerissenen Insidern, bösartigen Neidern und erbarmungslosen Abzockern (selbst im engsten Kreis) wimmelt. In dieser Branche geht es um ebenso rasch wie leicht verdientes Geld. Zwielichtige Figuren sind nicht fern. Die Crux am Ganzen: Weil der Neuling in der Regel vom Metier wenig Ahnung hat, ist er zu Beginn auf diese Einflüsterer angewiesen. In seiner Naivität will er zudem sofort beweisen, dass er der richtige Mann am rechten Ort ist. Eine Konstellation, die René C. Jäggi so beschreibt: «Anfänglich wollte ich Zirkusdirektor, Dompteur und Trapezkünstler in einem sein - und bezahlte dafür teures Lehrgeld.
Tatsächlich lauern viele Hinterhalte auf den Neuling. Einer könnte beispielsweise so aussehen: Trainer und Spielervermittler schwärmen von einem ausländischen Stürmer, und der neue Präsident ist nach dem Betrachten der Videobänder ebenfalls begeistert. Man trifft sich also mit der ausländischen Delegation in Kloten, und wäre da nicht der überrissene Preis von drei Millionen Franken, dem Transfer stünde nichts im Weg. Die Verhandlungen geraten ins Stocken, das Handy eines Beraters klingelt. Der Mann verlässt den Raum. Kurz darauf kehrt er zurück und sagt: «Sorry, der Deal ist geplatzt. Torino will den Spieler unbedingt und zahlt über drei Millionen.» Jetzt gibt es für den ehrgeizigen Präsidenten kein Halten mehr. Er erinnert sich an den Satz, dass Fortschritt auch stets ein Risiko enthalte - und er unterschreibt den Kontrakt. Später zeigt sich, dass der Stürmer das Geld nicht wert ist, und der Vorsitzende erfährt, dass zwei der drei Millionen Franken in die Taschen der in Kloten Anwesenden (inklusive seiner eigenen Mitarbeiter) geflossen sind.
Selbst wenn ein Dirigent Vorsicht walten lässt und genaue Vorstellungen von den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hat, ist es mitunter schwierig, den Prinzipien nachzuleben. Als vor Jahren der FC Luzern unter dem neuen Chef Albert Koller saniert und ein Modell mit vier Lohnklassen zwischen 70 000 und 200 000 Franken eingeführt wurde, schien dies vernünftig. Es war eine Möglichkeit, den Verein im finanziellen Gleichgewicht zu halten. Doch dann bot sich die Gelegenheit, Kubilay Türkyilmaz zu verpflichten. Dem Internationalen wurde das System der Lohnklassen erklärt, worauf er die Frage stellte: «Und wo ist hier die Kubi-Klasse?» Koller, der den genialen Stürmer zum Erreichen der Finalrunde unbedingt brauchte, war klar, dass mit dem kurzen Satz von Türkyilmaz seine gesamten Sparbemühungen und Prinzipien über Bord fielen. Es war - wie das Beispiel aus Kloten - einer jener Momente, die für die Zukunft des Präsidenten wie des Klubs wegweisend sind.
Um auf die Aussage des Psychologen zurückzukommen: Personen, die das gleissende Bühnenlicht suchen, wollen mit grossen Gesten auffallen. In dieser Rolle überschreiten sie meistens Grenzen. Das Leid jedoch ist: Im Fussball gibt es nur einen Sieger, aber sehr viele Verlierer. Ganz anders in der Wirtschaft. Jedes Unternehmen mit aussergewöhnlichen Produkten rentiert und wird als erfolgreich etikettiert. Nicht im Fussball. Hier heisst die Devise: «The winner takes it all.» Lediglich ein Team wird Meister und kann an der Champions League teilzunehmen. Für den Rest bleiben Brosamen. Eine brutale Wahrheit. Eine weitere Wahrheit - die vielleicht erschreckendste - ist: Das Fussballgeschäft ist grundsätzlich defizitär. Doch welcher Ehrgeizling will dieses traumatische Faktum schon wahrhaben?
Negierung des Möglichen
Viele Newcomer sind ohnehin davon überzeugt, das Rad neu erfinden zu können. Sie handeln (vor allem zu Beginn) stets sehr rasch und wollen damit Führungsstärke demonstrieren. Ein Vorgehen, das meist verhängnisvoll, weil enorm teuer ist. Das Verhalten von Constantin, Jermini und Hafen war davon geprägt. Geduld mit dem Personal zählte nicht zu ihren Stärken. Hinzu kam bei ihnen ein krankhaftes Streben nach schnellem Erfolg. Und zwar ohne Rücksicht auf Preis, lokale und regionale Gegebenheiten. In der extremen Überschätzung der eigenen Sachkenntnisse sowie der Negierung des Möglichen liegen letztlich die Gefahren des Abgleitens in unseriöse Machenschaften. Besonders dann, wenn Kritik fehlt und Kontrollinstanzen entweder nicht vorhanden sind oder die Augen verschliessen. Was unter dominanten Dirigenten die Regel ist. Und ist der «point of no return» einmal überschritten, brechen ohnehin alle Dämme. Deshalb war es gar nicht so schlecht, das Duo Fischer/Bickel früh zu stoppen.
Wieso wird man Präsident bei einem Profi Fussballverein. Geld gibt es keines zu verdienen, aber zumindest eine Menge Prestige und einen erhöhten Bekanntheitsgrad. Viele verfallen so stark dem Verein, dass sie sich mit Haut und Haaren fressen lassen. Bsp gescheiterter Präsidenten gibt es genug.
Eine neue Variante hat Stierli ins Spiel gebracht. Um seinen Bekanntheitsgrad kurzfristig für die Wahlen in den Stadtrat zu erhöhen, hat er sich als zukünftiger FCL Präsident porträtiert und nach erfolgreicher Wahl dies zurückgezogen. Wirklich clever und die Medien sind ihm erst noch aufgesessen. Allerdings hat er sich soweit aus dem Fenster gelehnt, dass er nun über den Allmendumbau mit dem FCL näher verbandelt sein wird. Trotzdem ist sein Konzept voll und ganz aufgegangen!
FCL quo vadis?
Die FCL-Geschäftsleitung erhält Verstärkung:
Was auf die Generalversammlung des FC Luzern nicht gelang, wurde nun drei Wochen später doch Tatsache: Roger Magni verstärkt die Geschäftsleitung.
Der 40-jährige Roger Magni ist Geschäftsführer der Luzerner Filiale von Sanitas Troesch und wohnt seit sieben Jahren in der Innerschweiz. Mit dem Fussball ist er seit Jahrzehnten verbunden. So spielte er aktiv beim Zürcher 2.-Ligisten FC Urdorf. Seit seiner Luzerner Zeit gehört er zum Club 94. Roger Magni wird sich hauptsächlich dem Bereich Marketing annehmen.
Quelle: fcl.ch
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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lucerne
http://www.sanitastroesch.ch/images/Log ... _magni.jpgFrizzel hat geschrieben:Die FCL-Geschäftsleitung erhält Verstärkung:
Was auf die Generalversammlung des FC Luzern nicht gelang, wurde nun drei Wochen später doch Tatsache: Roger Magni verstärkt die Geschäftsleitung.
Der 40-jährige Roger Magni ist Geschäftsführer der Luzerner Filiale von Sanitas Troesch und wohnt seit sieben Jahren in der Innerschweiz. Mit dem Fussball ist er seit Jahrzehnten verbunden. So spielte er aktiv beim Zürcher 2.-Ligisten FC Urdorf. Seit seiner Luzerner Zeit gehört er zum Club 94. Roger Magni wird sich hauptsächlich dem Bereich Marketing annehmen.
Quelle: fcl.ch
Roger Magni
Leiter Niederlassung
Kriens



