Gegenfrage: Wer sonst ?!lucerne hat geschrieben:Insider hat geschrieben:lucerne hat geschrieben: ich kenne auch keinen anderen Verein mit einem 22-jährigen Captain..) hm er ist ja sogar erst 20 jährig..![]()
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Soll Van Eck weg?
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Phil Danker
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Gelöscht
Ich kann und will meine Meinung nicht nach jedem "Sieg" ändern. Van Eck war ein guter Spieler aber er ist noch kein guter Trainer. Ich wünsche ihm und auch mir wie auch allen FCL Fans, das er es mal wird und wenn möglich lieber heute als morgen. Doch daran hege ich meine Zweifel !
Un grido sempre piu forte s'inalzera...LUCERNA IN SERIE A
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das interesse am fcl ist nach wie vor ungebrochen. aber sehr viele leute in meinem bekanntenkreis wollen sich nicht unnötig über einen schwachen fcl aufregen müssen. gegen sion waren viele wieder zum ersten mal seit längerer zeit im stadion. und da wurde alles andere als werbung für den fcl geboten, nur logisch fühlen sich die meisten bestätigt und bleiben wieder zu hause! diese partie war also nicht nur sportlich eine verpasste chance... erfolg ist, was zählt, nicht einheimische spieler oder ein beliebter trainer (ich zweifle übrigens daran, dass van eck übermässig beliebt ist.)Doc hat geschrieben: Wieso verhältnismässig wenige Zuschauer kommen, ist uns auch ein Rätsel.
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lucerne
was ist deine frage? wer sonst captain sein soll? Hm .. das ist es ja was ich kritisiere, es sind noch immer keine spieler da, die den karren reissen könnten.. und zu ihnen gesellt sich ja noch der trainer, der eben eher freund bzw. kollege denn "eine eminenz" ist!Phil Danker hat geschrieben:lucerne hat geschrieben:Insider hat geschrieben: Gegenfrage: Wer sonst ?!
Diese Aussage beinhaltet ein Hauptproblem des FCL. Ratinho ist meilenweg von einer anständigen Form. Ich habe schon früher angetönt, dass er für mich DIE Enttäuschung darstellt. Er mag ein Stimmungsmacher neben dem Platz sein, ist aber nie und nimmer ein Leader auf dem Platz.lucerne hat geschrieben:.. aber so sind dann die Führungsspieler, die in einem solchen Moment die Mannschaft von der lähmenden Hilflosigkeit befreien müssten (ein Ratinho müsste doch genügend Erfahrung haben diesbezüglich.. andere fallen mir nicht ein, ich kenne auch keinen anderen Verein mit einem 22-jährigen Captain..)
Der 2.Teil gefällt mir fast noch besser. Da wird gestaunt über einen 22jährigen Captain, der aber sogar erst 20 Jahre alt ist. Man muss sich wirklich vor Augen führen, wieviele unglaublich junge Spieler beim FCL schon Leistungsträger sind. Gerade deshalb verzeih ich vieles. Ich muss mir dies aber immerwieder vor Augen führen.
Für mich steht fest, dass Rene Vaneck ein ganz grosser Trainer wird, wenn er sich beim FCL behaupten kann. Der Einstieg ins Trainermetier ist entscheidend. Später findet man in den obersten 2 Ligen immerwieder einen Job, da diese immer aus dem selben Pool besetzt werden.
FCL quo vadis?
Fakt ist, würde der Trainer nicht René Van Eck (esch halt e gäile siech blablabla...) heissen, wäre er schon längst entlassen worden.
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Richtig!Radiohead hat geschrieben:Fakt ist, würde der Trainer nicht René Van Eck (esch halt e gäile siech blablabla...) heissen, wäre er schon längst entlassen worden.
Ich weiss nicht was dieser Pseudooptimismus bringen soll. Einige sollten langsam aufhören sich selbst etwas vorzumachen und den Tatsachen in die Augen sehen.
Ich staune wie hier einige wieder den Trainer in den Himmel loben, die Mannschaft als Willenstark sehen unde das Chiasso Spiel als Wende propagieren. Der Sieg in Chiasso war einfach nur dem Glück zuzuschreiben und sonst gar nichts. Taktisch und vorallem Spielerisch war auch in Chiasso die Mannschaft kein Bisschen besser als zuvor.
Van Eck zeigt jetzt seit einem Jahr, dass er nicht in der Lage ist die Spieler an ihre Grenze zu führen. Dazu gehört auch, den Spielern das Gefühl der lähmenden Hilfslosigkeit zu nehmen, wie es der Doc formulierte. Doch nicht einmal dazu ist der Trainer in der Lage.
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Da bin ich überhaupt nicht mit einverstanden.Mr.X hat geschrieben:.... Der Sieg in Chiasso war einfach nur dem Glück zuzuschreiben und sonst gar nichts. Taktisch und vorallem Spielerisch war auch in Chiasso die Mannschaft kein Bisschen besser als zuvor.
Van Eck zeigt jetzt seit einem Jahr, dass er nicht in der Lage ist die Spieler an ihre Grenze zu führen. Dazu gehört auch, den Spielern das Gefühl der lähmenden Hilfslosigkeit zu nehmen, wie es der Doc formulierte. Doch nicht einmal dazu ist der Trainer in der Lage.
Das erste Mal ausser tw im Yverdon Spiel hat die Mannschaft gegen einen "Spitzenclub" die vorgegebene Taktik 1:1 umgesetzt. Neben dem Kämpferischen und dem Siegeswillen ist diese mitverantwortlich für den Sieg. Dazu kommt noch, dass die Mannschaft von Rene nicht nur gut auf den Gegner sonder auch sehr gut auf die Schiedsrichterin Petignat eingestellt worden ist und dies auch beherzigt hat (Matchentscheidend!). Zugegeben war es Spielerisch kein berauschendes Spiel. Hier könnte man den schweren Boden als Teilentschuldigung nennen.
Wie nimmt man einem Spieler das Gefühl der lähmenden Hilflosigkeit. Dies wäre ja auch eine meiner Aufgaben. Das whs einzig wirkende ist, das Setzen eines kämpferischen Signals. Leichter gesagt als getan.
Doc hat geschrieben: Da bin ich überhaupt nicht mit einverstanden.
Das erste Mal ausser tw im Yverdon Spiel hat die Mannschaft gegen einen "Spitzenclub" die vorgegebene Taktik 1:1 umgesetzt. Neben dem Kämpferischen und dem Siegeswillen ist diese mitverantwortlich für den Sieg.
Wenn dieses konzeptlose Geckicke in Chiasso der Taktik des Trainers entsprach, zweifle ich zurecht an den taktischen Fähigkeiten von Van Eck. In Chiasso spielte der FCL Angsthasenfussball, und schob sich oft gegenseitg den Ball zu ohne auch nur einen Meter zu gewinnen. Der Sieg hat mit dem Willen der Mannschaft wenig zu tun. Dieser ist einzig und alleine dem Lucky Punch von Tchouga zu verdanken. Das war eine Einzelleistung von einem Spieler. Ohne diesen könnte der FCL zusammenpacken! Mit Kampf, Taktik oder Willen hatte dieser Sieg nun wirklich nichts zu tun.
Im Fussball hat sich gezeigt, dass in einer erfolgreichen Mannschaft entweder eine starke Persönlichkeit in der Mannschaft ist, die in der Lage ist die Spieler anzutreiben und vorallem mitzuziehen, oder dann ein ausdruckstarker Trainer mit einer postiven Austrahlung und einer Winnermentalität(Gross, Latour, Schällibaum, Egli), der die Mannschaft abholen kann und sein Feuer auf die Mannschaft übertragen kann. Beim FCL ist beides nicht vorhanden!Doc hat geschrieben: Wie nimmt man einem Spieler das Gefühl der lähmenden Hilflosigkeit. Dies wäre ja auch eine meiner Aufgaben. Das whs einzig wirkende ist, das Setzen eines kämpferischen Signals. Leichter gesagt als getan.
Eine andere prüfenswerte Alternative wäre ein Mentaltrainer. Dieser könnte die angesprochene lähmende Hilfslosigkeit den Spielern allenfalls nehmen. Gerade im Skisport, teilweise beim Rudern und vorallem beim Segeln hat dies zu erstaunlichen Ergebnissen geführt. Ein Versuch wäre es auf jedenfall wert.
- Aufsteigerdoc
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Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!Mr.X hat geschrieben: Wenn dieses konzeptlose Geckicke in Chiasso der Taktik des Trainers entsprach, zweifle ich zurecht an den taktischen Fähigkeiten von Van Eck. In Chiasso spielte der FCL Angsthasenfussball, und schob sich oft gegenseitg den Ball zu ohne auch nur einen Meter zu gewinnen. Der Sieg hat mit dem Willen der Mannschaft wenig zu tun. Dieser ist einzig und alleine dem Lucky Punch von Tchouga zu verdanken. Das war eine Einzelleistung von einem Spieler. Ohne diesen könnte der FCL zusammenpacken! Mit Kampf, Taktik oder Willen hatte dieser Sieg nun wirklich nichts zu tun.
Tchouga ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Spieler für den FCL. Ihm stehen aber 2-3 nicht viel nach. Dies wird kaum zur Kenntnis genommen. Tchouga kann nur brillieren, wenn es hinter ihm stimmt. Wenn man sich die Mühe gibt, die Niederlagen zu analysieren, kommt man an einem Mann nicht vorbei, der noch wichtiger für den FCL ist....
PS: Einige Schiedsrichter reagieren ganz bestimmt auf Gesten und Aeusserungen von den Spieler. Wenn man dies weiss, kann man dies ausnützen. Und Vaneck als ehemaliger Spieler kennt die meisten Schiedsrichter und ihre Maken. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Gruss Doc
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angsthasenfussball war wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass viele spieler alibi- und sicherheitspässe spielen, statt mal etwas zu wagen, verantwortung zu übernehmen und das spiel mal zu beschleunigen. das schnelle umschalten in die offensive (namentlich konter genannt) gelang (noch?) nicht.Doc hat geschrieben:
Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
da ich allerdings nicht in chiasso war, kann ich dies nicht abschliessend beurteilen. ich gehe jedoch, so wie ich die mannschaft kenne, nicht davon aus, dass sich diese mängel plötzlich korrigiert hätten.
Lieber DocDoc hat geschrieben: Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
Tchouga ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Spieler für den FCL. Ihm stehen aber 2-3 nicht viel nach. Dies wird kaum zur Kenntnis genommen. Tchouga kann nur brillieren, wenn es hinter ihm stimmt. Wenn man sich die Mühe gibt, die Niederlagen zu analysieren, kommt man an einem Mann nicht vorbei, der noch wichtiger für den FCL ist....
Ich möchte dich nur darauf aufmerksam machen, dass Chiasso Bellinzona und Lugano in ihrer Spielweise nicht zu vergelciehn sind. Chiasso spielte unter Schönwetter von allem Anfang an Konterfussball in der NLB. Die Manschaft ist darauf ausgelegt. Bellinzona hingegen spielt ebefalls aus einer kontrollierten Defensive heraus, doch versuchen sie stets das Spiel an sich zu reissen und das Spiel zu machen.
Zwischen "defensiver agieren" und Angsthasenfussball gibt es immer noch einen Unterschied. Wie es das Wort "agieren" schon vermuten lässt, wäre damit ein konsequentes Stören des ballführenden Gegners, ein agresives und nahes Decken der Gegenspieler gemeint, damit der Gegner zu Fehler gezwungen wird. Was der FCL aber macht hat mit "defensiv agieren" nichts mehr zu tun, viel mehr mit "defensiv reagieren"!. Man steht auf verlangen des Trainers (verschiedene Spieler haben dies in Interviews geäussert) einige Meter entfernt vom Gegenspieler und lässt den Gegner im Mittelfeld munter spielen und ist dann wieder überrascht wenn man in Strafraumnähe in Bedrängnis gerät.
Mit dem wichtigen Spieler meinst du wohl Ch. Schwegler. Er hat sicher seine Qualitäten und die besten Voraussetungen um ein ganz grosser Spieler zu werden. Doch ist auch er (noch) nicht in der Lage ein Spiel zu entscheiden.
Schöner hätte ich wohl das Wort Angsthasenfussball nicht umschreiben können.UNDERCOVER hat geschrieben:angsthasenfussball war wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass viele spieler alibi- und sicherheitspässe spielen, statt mal etwas zu wagen, verantwortung zu übernehmen und das spiel mal zu beschleunigen. das schnelle umschalten in die offensive (namentlich konter genannt) gelang (noch?) nicht.Doc hat geschrieben:
Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
da ich allerdings nicht in chiasso war, kann ich dies nicht abschliessend beurteilen. ich gehe jedoch, so wie ich die mannschaft kenne, nicht davon aus, dass sich diese mängel plötzlich korrigiert hätten.
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Das ist ja genau das Verrückte. Hätte zB Selim Teber gegen Bielefeld 2x den Pfosten statt das Tor getroffen, wäre Jara nicht mehr Trainer in Kaiserslautern. Hätte Vogt, Tchouga oder Hodel einige der unzähligen Chancen gegen Vaduz verwertet, würde Rene Vaneck als Held gefeiert. Das ist Fussball und manchmal macht dies schon Bauchsz.Seven hat geschrieben:ich habs im Urin gespürt...
nein ich würde einfach noch zuwarten, das Team spielt ja eigentlich gut und wenn die Bälle rein gingen würde man Vaduz vier, fünf zu null abfertigen, und durchhäger werden auch die im Moment besser klassierten Teams noch haben, ich glaube an dieses Team. Klar kommen jetzt warscheinlich super Kommentare, aber das ist mir eigentlich scheiss egal
Ich wurde nach dem Match mehrmals auf die Wechsel angesprochen. Aufgefallen ist mir, dass eigentlich niemand sich die Frage stellte, wieso ein Wechsel vorgenommen worden ist. Sondern es wird einfach behauptet, dass er falsch war. Manchmal wünschen ja die Spieler einen Wechsel oder der Doc, wenn Spieler angeschlagen, ausgepowert sind oder kurz vor einem Platzverweis stehen. Wir sind ein Team und alles immer dem Trainer in die Schuhe zu schieben ist zu einfach. Den Fehler beim Wechsel war nicht der Wechsel an sich, sondern der Zeitpunkt. Wie von Rene in der heutigen NLZ eingestanden.
Eine Zukunft unter den gegebenen Umständen gibt es beim FCL nur mit Trainer Vaneck!!
Gruss Doc
Doch war es schon Doc. Wir wollen gewinnen (vorallem Zuhause). Also muss doch ein Stürmer kommen, oder nicht?Doc hat geschrieben:Den Fehler beim Wechsel war nicht der Wechsel an sich, sondern der Zeitpunkt. Wie von Rene in der heutigen NLZ eingestanden.
Gruss Doc
Schön das er den Fehler einsieht. Einem Van Eck darf das schon passieren, nur er hat ja noch neben sich einen Rausch, der viel mehr Erfahrung hat, oder? Der hätte doch intervenieren können!
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
