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Tägliche unglaubliche News

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Mystery
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Beitrag von Mystery »

Kannibalismus bei Hochzeit auf den Philippinen
Verwandter wurde umgebracht und dessen Fleisch den Gästen serviert - Mittäter gestand bei Polizei



Bei einer Hochzeitsfeier auf den Philippinen haben vier Männer einen Verwandten umgebracht und dessen Fleisch den Gästen serviert. Das grausige Verbrechen begann nach Polizeiangaben vom Dienstag damit, dass ein Cousin des Brautvaters stolperte und versehentlich den Hintern der Braut berührte.

Die vier Männer hätten den Cousin zur Rede gestellt, ihn zu einem abgelegenen Ort gebracht und dort erstochen, teilte der Polizist Perla Bacuel am Dienstag in der Stadt Narra südwestlich von Manila mit. Einer der Beteiligten offenbarte sich schließlich der Polizei. Er sagte aus, dass sie den Körper des Toten mit Benzin übergossen und auf Palmenblättern in Brand gesetzt hätten. Der Brautvater habe ihn gezwungen, von dem Fleisch zu essen. Dann kehrten die Täter zur Festgesellschaft zurück und boten den Gästen Stücke vom Fleisch des Mordopfers an.

"Weil sie betrunken waren, wussten sie wahrscheinlich nicht, was sie da aßen", sagte Bacuel. Ein zweiter Täter stellte sich ebenfalls der Polizei, die beiden anderen wurden verhaftet. Bei der strafrechtlichen Verfolgung des am 17. Juli begangenen Verbrechens werde der Kannibalismus erschwerend ins Gewicht fallen, sagte der Polizeichef der Provinz Palawan, Rey Lanada. (APA)
:(
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Tanzbär
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Beitrag von Tanzbär »

Na dann guten Appetit......!
manuel
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Beitrag von manuel »

Spruch des Tages von einem weiteren Grossmacht-Idioten:

Es gebe keine Verbindungen zwischen der russischen Tschetschenien-Politik und den Ereignissen in Beslan, betonte Putin.

Nehmt dem schnellstens den Wodka weg. Ueble Sache.
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

manuel hat geschrieben:Spruch des Tages von einem weiteren Grossmacht-Idioten:

Es gebe keine Verbindungen zwischen der russischen Tschetschenien-Politik und den Ereignissen in Beslan, betonte Putin.

Nehmt dem schnellstens den Wodka weg. Ueble Sache.
....Scherz lass nach :wink:
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

12:19 01.11.2004
Franzose baut sich Sarg mit Alarmsystem und Anislikör
Der 87-jährige Franzose Angel Hays will eine Überlebens-Chance im Sarg haben, falls er aus Versehen lebendig begraben wird. Er hat sich einen Sarg gebastelt, der fast so gut ausgerüstet ist wie ein Wohnwagen.
[sda] - In seinem Sarg gibt es Wasserbehälter, Nahrung, Ventilation und ein Alarmsystem, das bei der geringsten Bewegung im Sarg 500 Meter weit zu hören sein soll. Der Zeitung "Aujourd'hui" gestand der Mann aus Saint-Quentin-de-Chalais bei Angoulême auch: "In einem Behälter ist Anislikör."

Er baue vor, denn er sei als 20-Jähriger Mann nach einem Unfall fast schon begraben worden. "Der Sarg war schon ausgeliefert, da habe ich mich bewegt."


:D :D
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

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NOISER
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Beitrag von NOISER »

eine rauchpulver-"bombe" :lol:
TFC!
Master
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Beitrag von Master »

dass man solche scheisse ohne strafe behaupten darf, ist ja auch ein knüller.. :roll:
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Vor Hochzeit: Frau wollte Sex mit Bademeister - Polizei musste einschreiten

Im Bereich von Main-Rhön (Unterfranken), der Ort wurde bewusst nicht genannt, hatte die Polizei einen spektakulären Einsatz zu vermelden: Eine Frau, die bald heiratet, wollte mit Gewalt sexuellen Verkehr mit einem Bademeister erzwingen.

Dazu schloss sie sich und den Bademeister in einen Raum ein und wollte sich an ihm vergehen. Mitarbeiter des Hallenbades bekamen dies mit, erkannten die Situation und riefen die Polizei.

Das Motiv der ca. 25-jährigen Frau: Sie wollte bewusst vor der Hochzeit einen, so wörtlich, 'richtigen Scheiß' 'bauen' - sie stand dabei nicht unter Drogeneinfluss und war nicht betrunken. Ob gegen sie ein Verfahren eingeleitet wird, steht noch nicht fest.


Quelle: stern.de
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Neuer Trend: Schönheits-OP an der intimsten Stelle



München – Deutschlands Schönheitschirurgen entdecken ein neues Geschäftsfeld – unter der Gürtellinie ihrer Patientinnen. Es geht um die perfekte Vagina!
WAS?

Dr. Stefan Gress ist plastischer Chirurg in München. Das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet: Bis zu 20 Frauen im Monat lassen sich bereits in seiner Praxis operieren. Dr. Gress: „Der Altersdurchschnitt liegt um die 40 Jahre. Es kamen auch schon 16jährige Teenager. Ich operiere aber erst ab 18.“

Warum bloß entschließen sich Frauen zu so einer OP?

Der Münchner plastische Chirurg Stefan Gress ist spezialisiert auf OPs im Intimbereich

Wie funktioniert eine Vagina-Verengung?


Dr. Gress: „Die meisten finden ihre Schamregion nicht schön. Dadurch sind sie gehemmt, möchten z. B. nur Sex im Dunkeln. Oder sie trauen sich nicht in die Sauna. Diese Frauen leiden vor allem psychisch. Es gibt aber auch medizinische Gründe: Bei einigen Frauen sind die Schamlippen so groß, daß sie in der Jeans scheuern oder beim Radfahren schmerzen.“


Was passiert bei den OPs?


Meist geht es um eine Verkürzung der inneren Schamlippen (macht rund 70 Prozent der Eingriffe aus), Korrektur der großen Schamlippen, das Absaugen des Venushügels oder eine Verkleinerung der Klitoris.


Wenn nötig entfernt der Chirurg dazu mit einem Laser-Skalpell überflüssiges Gewebe. Anschließend werden die Wunden mit selbstauflösenden Nähten zusammengeführt.


Die ganze OP dauert zwei bis drei Stunden, geschieht unter lokaler Betäubung.


Was haben die Frauen von solch einer OP?


„Rein mechanisch wirken diese Korrekturen nicht lustfördernd“, so Dr. Gress, „aber die Frauen haben im Bett ein ganz anderes Selbstbewußtsein, weil sie sich endlich schön finden.“


Und was sagen Frauenärzte zur Vagina-Verschönerung?


Prof. Bernd Muck, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie warnt vor übertriebenen Erwartungen: „Jeder Schnitt erzeugt Narben und zerstört Nerven. Das kann durchaus auch Gefühlsverlust bedeuten.“


PS: Die Schönheits-OPs unter der Gürtellinie kosten etwa 2000 Euro. Werden in Regel von der Krankenkasse nicht übernommen.
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Surflehrer-Björn-Senjor
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Beitrag von Surflehrer-Björn-Senjor »

Raubritter hat geschrieben:Bei einigen Frauen sind die Schamlippen so groß, daß sie in der Jeans scheuern oder beim Radfahren schmerzen
:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
ป่าตองบ้านมาใหม่! ใน 2012, เราจะกลับมา!

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Offene Wette: Zagrebwette mit TW CHF 200 /
Offen: Sega:Flasche Vodka. Schuld: Lager zum Saufen einladen / TW 100
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Man lernt nie aus... 8)
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Schmedi
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Beitrag von Schmedi »

Ehefrau droht Baseball-Star mit Gruppensex

NEW YORK – Baseball-Star Kris Benson (30) dürfte in Zukunft von seinen Teamkollegen zum Seitensprung gedrängt werden – es locken die Reize von Kris´ Ehefrau Anna.
Er ist der beste Pitcher (Werfer) seines Teams, den legendären New York Mets. Doch in Zukunft wird Kris Benson aus einem anderen Grund unter der Beobachtung seiner Teamkollegen stehen. Schuld daran ist laut «Bild» seine attraktive Ehefrau Anna.

Die 26-Jährige ist Ex-Model, Ex-Stripperin und wurde vom FHM-Magazin zur «heissesten Baseball-Braut» des Jahres gewählt. Trotz ihrer Schönheit scheint sich Anna davor zu fürchten, von ihrem Ehemann betrogen zu werden. Jedenfalls hat sie vorsorglich ihrem Mann in einem Radio-Interview öffentlich mit Gruppen-Sex als Rache fürs Fremdgehen gedroht!

Sexy Anna: «Ich hab´ ihm gesagt: Du kannst mich betrügen. Aber wenn ich dich erwische, dann habe ich Sex mit allen aus deiner Mannschaft.» Genüsslich führte sie aus: «Jeder kommt dran. Spieler, Trainer, sogar der Platzwart.» Eine lange Liste – das Team umfasst inklusive aller Betreuer über 60 Männer.

Auch ein Wechsel zu einem anderen Team würde dem Sport-Multimillionär (allein 29 Millionen Dollar bis 2008) nichts nützen. Anna: «Ich würde ihm folgen und mir alle vornehmen.»

Im Fall der Fälle würde die schöne Anna bereits Erfahrung mitbringen, wie sie freimütig zugab: «In fast jedem Stadion der Liga hatte ich schon Sex – bisher aber immer mit meinem Mann.»
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Profilierungssüchtige Schlampe
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FCL 4-ever
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Beitrag von FCL 4-ever »

Schmedi hat geschrieben:Ehefrau droht Baseball-Star mit Gruppensex

NEW YORK – Baseball-Star Kris Benson (30) dürfte in Zukunft von seinen Teamkollegen zum Seitensprung gedrängt werden – es locken die Reize von Kris´ Ehefrau Anna.
Er ist der beste Pitcher (Werfer) seines Teams, den legendären New York Mets. Doch in Zukunft wird Kris Benson aus einem anderen Grund unter der Beobachtung seiner Teamkollegen stehen. Schuld daran ist laut «Bild» seine attraktive Ehefrau Anna.

Die 26-Jährige ist Ex-Model, Ex-Stripperin und wurde vom FHM-Magazin zur «heissesten Baseball-Braut» des Jahres gewählt. Trotz ihrer Schönheit scheint sich Anna davor zu fürchten, von ihrem Ehemann betrogen zu werden. Jedenfalls hat sie vorsorglich ihrem Mann in einem Radio-Interview öffentlich mit Gruppen-Sex als Rache fürs Fremdgehen gedroht!

Sexy Anna: «Ich hab´ ihm gesagt: Du kannst mich betrügen. Aber wenn ich dich erwische, dann habe ich Sex mit allen aus deiner Mannschaft.» Genüsslich führte sie aus: «Jeder kommt dran. Spieler, Trainer, sogar der Platzwart.» Eine lange Liste – das Team umfasst inklusive aller Betreuer über 60 Männer.

Auch ein Wechsel zu einem anderen Team würde dem Sport-Multimillionär (allein 29 Millionen Dollar bis 2008) nichts nützen. Anna: «Ich würde ihm folgen und mir alle vornehmen.»

Im Fall der Fälle würde die schöne Anna bereits Erfahrung mitbringen, wie sie freimütig zugab: «In fast jedem Stadion der Liga hatte ich schon Sex – bisher aber immer mit meinem Mann.»
:lol: :roll: :lol:
FCLUZERN für immer..!!!

*Wir sind die Blauen,wir sind die Weissen,Auf die Walliser tun wir Sch****en*
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

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Anna Benson


...so hübsch ist sie nun auch wieder nicht... :roll:
Erredit
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Beitrag von Erredit »

von der Bettkante würdest du sie trotzdem nicht stossen! :wink:
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Faule Schweizer duschen nicht

ZÜRICH – Schweizer stehen spät auf und duschen nicht. Jedenfalls im Vergleich mit unseren deutschsprachigen Nachbarn. Dafür sind wir keine Morgenmuffel.
«Morgenstund ist ungesund», scheinen sich die Schweizer zu sagen. Denn erst um 8 Uhr steigt auch der letzte Schweizer aus den Federn. In Deutschland und Österreich sind die Menschen dann schon lange auf den Beinen. Die müden Eidgenossen wurden von einer Umfrage der Werbeagentur Publicis entlarvt. Dazu hat sie 1200 Personen aus Österreich (423), Deutschland (520) und der Schweiz (258) über ihre Morgenroutine befragt.

Bei unseren deutschsprachigen Nachbarn steht jeder Dritte vor 6 Uhr auf, in der Schweiz ists nur jeder Fünfte. Ausgeschlafen wird übrigens nicht viel länger. Samstag und Sonntag ist in Helvetien um 9 Uhr Tagwacht.

Erst einmal wach, halten es 40 Prozent der Eidgenossen nicht für nötig, unter die Dusche zu hüpfen. Aber punkto Hygiene-Grüsel überholen uns die Nachbarn locker. Bei ihnen duscht nicht einmal die Hälfte aller Befragten. Immerhin benutzen drei Viertel aller Schweizer und Deutschen ein Deo. In Österreich müffelts wohl schon eher aus der Achselhöhle: Nur 60 Prozent machen etwas dagegen.

Na ja, wenigstens putzen 95 Prozent aller Befragten ihre Zähne. Eigentlich erstaunlich, denn zumindest in der Schweiz verzichtet jeder Zweite aufs «Zmorge» – und sind erst noch gut gelaunt. Die Morgenmuffel wohnen scheinbar ennet der Grenze
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Beitrag von Raubi »

Nordkorea erlässt Haarbefehl für Männer
Der sozialistische Lebensstil beginnt auf dem Kopf. Pjöngjang drängt zum Coiffeurbesuch im Zwei-Wochen-Takt
TOKIO taz Den Taliban in Afghanistan konnte es nicht haarig genug sein - wehe den Männern, die sich dem Bartwuchs verweigerten. Die Ideologiewächter Nordkoreas, eines ähnlich kruden Regimes, marschieren nun genau umgekehrt: Mehr als fünf Zentimeter Haar gehört auf keinen sozialistischen Männerschopf, tönt es aus Pjöngjang. Laut der britischen BBC ist im abgeschotteten Land eine noch nie da gewesene Kampagne gegen Schlendrian auf dem Kopf im Gange. Der Slogan: "Für einen Haarschnitt im Einklang mit dem sozialistischen Lebensstil".

Nun besteht der sozialistische Lebensstil in Nordkorea zu einem guten Teil aus Hungern. In diesem Sinne ist die Begründung für das Haaredikt nachvollziehbar: Wer die Haare wachsen lässt, verbrauche mehr Energie. Dies gehe auf Kosten des Gehirns, mahnt ein Fernsehspot. Kurzum: Lange Haare gefährden die menschliche Intelligenz.

Staatlich sanktioniert ist der so genannte "Igelschnitt mit flacher Oberseite", ein als Hochfrisur bezeichneter Schnitt, oder das Gegenstück, die Niedrigfrisur. Minimumlänge ein Zentimeter, Maximallänge fünf. Zwei Zentimeter ausscheren dürfen Männer über 50: Bis sieben Zentimeter sind zulässig, um lichte Stellen abzudecken. Nordkoreas Wochenschau informierte kundenfreundlich über revolutionstreue Coiffeursalons und drängt zum Schnitt alle zwei Wochen.

Nordkoreas dröges Staatsfernsehen bedient sich neuerdings geradezu verwegener Techniken. Langhaarige wurden in Pjöngjang auf offener Straße gestellt oder in Versteckte-Kamera-Manier gefilmt. Dies berichtet der BBC-Monitoringdienst, der Nordkoreas Medien beobachtet. Männer jenseits der Frisurnorm würden mit Namen und Adresse an den TV-Pranger gestellt. Auch dies ein Bruch mit der Tradition, denn bisher pickten Kampagnen nur Personen heraus, die als Vorbilder galten.

Nur bei einem Abweichler drücken die Frisur-Wächter beide Augen zu. Gibt es in Pjöngjang nicht einen kleinwüchsigen Mann mit einer eigenwilligen, Spray-gestärkten Plateau-Frisur? Der erste Mann im Staate, Diktator Kim Jong Il, trägt eine Energie fressende Haarpracht, jenseits aller Normen und Gebote. "
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Mystery
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Beitrag von Mystery »

Prinz Harry auf Party als Nazi verkleidet
Empörung in Grossbritannien
Mit einem Auftritt in einer Nazi-Uniform auf einer Kostümparty hat Prinz Harry in Grossbritannien für Empörung gesorgt. Am späten Mittwochabend entschuldigte sich der 20-Jährige dafür.




Prinz Harry im Nazi-Kostüm auf der Frontseite der Sun
(Bild ap)
(ap) Bekannt wurde die Kostümierung durch ein Foto in der Zeitung «The Sun», auf dem Harry ein Uniformhemd mit Wehrmachts-Abzeichen samt Hakenkreuz-Armbinde trägt. Der Sohn von Prinz Charles und der verstorbenen Prinzessin Diana erklärte dazu, es täte ihm «sehr leid, wenn ich damit jemanden verletzt oder peinlich berührt haben sollte. Das Kostüm war eine schlechte Wahl, und ich entschuldige mich dafür.»

Harry steht in der Thronfolge an dritter Stelle. Laut der «Sun» trug er bei der Party in Wiltshire am vergangenen Samstag die Wüstenuniform des deutschen Afrikakorps von General Erwin von Rommel. Innenminister Clarke sagte, er sei mit der Erklärung Harrys zufrieden. «Er hat sich entschuldigt, und dabei sollten wir es bewenden lassen», sagte er im Sender BBC. Auch ein Sprecher der Reformsynagogen in Grossbritannien, Rabbi Jonathan Romain, erklärte, die Entschuldigung solle angenommen werden.

Der Vorsitzende der oppositionellen Konservativen, Howard, erklärte dagegen, viele Menschen seien nun vermutlich von Harry enttäuscht. «Es wäre angebracht, dass er uns selbst sagt, wie zerknirscht er jetzt ist», sagte Howard, der jüdischen Glaubens ist. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum erklärte, Harry habe sich unsensibel gegenüber den Soldaten seines Landes und den Opfern des Holocausts gezeigt.

Forderungen
Nach einem Bericht der britischen Inlandnachrichtenagentur PA forderte das Zentrum den Prinzen auf, die britische Delegation zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar an die Gedenkstätte zu begleiten.

Harry, der in diesem Jahr eine Ausbildung an der Militärakademie Sandhurst beginnt, gilt als der wildere der beiden Söhne von Charles und Diana. Erst kürzlich hatte er für Aufregung gesorgt, als er vor einem Nachtclub auf einen Fotografen losgegangen war. Vor drei Jahren wurde er beim Rauchen von Marihuana ertappt.

Der Abgeordnete Doug Henderson von der regierenden Labour-Partei, früher Streitkräfteminister, forderte, die Bewerbung Harrys in Sandhurst müsse überdacht werden. Er glaube nicht, dass der Prinz für die Militärakademie geeignet sei. «Von jedem anderen würde die Bewerbung nicht akzeptiert. Sie sollte sofort zurückgezogen werden.»

Quelle: nzz.ch
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