So kenne ich dich gar nicht Schmedi...Schmedi hat geschrieben:Ich auch:
Man brüchte
Stacheldraht
Bahngeleiste
Zug als Doppelhalter
Rauchenden Kamin
und vertig ist die Müllverbrennungsanlage - stinkt ja immer so in Basel...
Liiribox
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Tägliche unglaubliche News
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Backofenvorheizer
unglaublich was sich diese nasen (hoffe mich mit diesem ausdruck nicht strafbar zu machen) wieder erlauben. wurden die juden-ärscher noch nicht genügend mit unserem geld vollgestopft? oder was wohl die noblen absichten dieses feinen herrn singer sonst sein mögen?
wetten dass der gleich herr sich bei anderer gelegenheit bald über den wiederaufkommenden judenhass auslässt...
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TFC!
- UNDERCOVER
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genau das war auch der tenor in den CH zeitungen.. wenn ich sowas lese könnt ich drehen! möchte mal wissen, was passieren würde, wenn unser einer so ne aussage mit umgekehrtem sinn so öffentlich auspalafern würde..UNDERCOVER hat geschrieben:um was gehts diesem singer? natürlich, er will provozieren. damit er nachher wieder über den steigenden antisemitismus, etc. rumheulen kann. und genau diesen gefallen mache ich ihm nicht.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- UNDERCOVER
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auf der Suche nach einer Gruppe junger Ausländer, die ihn verprügelt hatte.
Der Mann war gegen 16 Uhr mit seiner Begleiterin in der Nähe des Emmen-Center in eine verbale Auseinandersetzung mit einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern geraten, wie die Kantonspolizei Luzern am Sonntag mitteilte. Die jungen Leute stammten laut Polizei vermutlich vom Balkan.
Die Gruppe kreiste den Schweizer im Verlauf der Auseinandersetzung ein und verprügelte ihn schliesslich. Das Opfer begab sich daraufhin nach Hause und holte dort sein Sturmgewehr samt Munition. Zu Fuss begab der 26-jährige Schweizer sich zurück zum Emmen-Center.
Dort traf er die jungen Männer jedoch nicht mehr an und ging wieder heim. Mehrere Passanten beobachteten den Mann mit seinem Sturmgewehr und benachrichtigten die Kantonspolizei. Er und seine Begleiterin konnten später an der Eschenstrasse festgenommen werden.
Nach den jungen Männern, die den Schweizer verprügelten, wird noch gesucht, wie die Kantonspolizei weiter schreibt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können.
Der Mann war gegen 16 Uhr mit seiner Begleiterin in der Nähe des Emmen-Center in eine verbale Auseinandersetzung mit einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern geraten, wie die Kantonspolizei Luzern am Sonntag mitteilte. Die jungen Leute stammten laut Polizei vermutlich vom Balkan.
Die Gruppe kreiste den Schweizer im Verlauf der Auseinandersetzung ein und verprügelte ihn schliesslich. Das Opfer begab sich daraufhin nach Hause und holte dort sein Sturmgewehr samt Munition. Zu Fuss begab der 26-jährige Schweizer sich zurück zum Emmen-Center.
Dort traf er die jungen Männer jedoch nicht mehr an und ging wieder heim. Mehrere Passanten beobachteten den Mann mit seinem Sturmgewehr und benachrichtigten die Kantonspolizei. Er und seine Begleiterin konnten später an der Eschenstrasse festgenommen werden.
Nach den jungen Männern, die den Schweizer verprügelten, wird noch gesucht, wie die Kantonspolizei weiter schreibt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können.
- UNDERCOVER
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im ersten abschnitt was rausschneiden rult nicht...
Ein 26-jähriger Schweizer ist am Samstagnachmittag in Emmen LU mit seinem Sturmgewehr festgenommen worden. Er war auf der Suche nach einer Gruppe junger Ausländer, die ihn verprügelt hatte.
Der Mann war gegen 16 Uhr mit seiner Begleiterin in der Nähe des Emmen-Center in eine verbale Auseinandersetzung mit einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern geraten, wie die Kantonspolizei Luzern am Sonntag mitteilte. Die jungen Leute stammten laut Polizei vermutlich vom Balkan.
Die Gruppe kreiste den Schweizer im Verlauf der Auseinandersetzung ein und verprügelte ihn schliesslich. Das Opfer begab sich daraufhin nach Hause und holte dort sein Sturmgewehr samt Munition. Zu Fuss begab der 26-jährige Schweizer sich zurück zum Emmen-Center.
Dort traf er die jungen Männer jedoch nicht mehr an und ging wieder heim. Mehrere Passanten beobachteten den Mann mit seinem Sturmgewehr und benachrichtigten die Kantonspolizei. Er und seine Begleiterin konnten später an der Eschenstrasse festgenommen werden.
Nach den jungen Männern, die den Schweizer verprügelten, wird noch gesucht, wie die Kantonspolizei weiter schreibt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können.
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Bill Shankly
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sehe da auch das problem nicht ganz.. ok, wenn er daneben geschossen und nen blumentopf getroffen hätte, könnt ich den ärger verstehen, aber so..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Uefa plant Thriller-Modus
NYON – Für die Quali zur EM 2008 plant die Uefa einen wahren Thriller-Modus: Nur noch die Gruppenersten sind direkt qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten tragen untereinander K.o-Spiele aus.
Für die EM 2008 in der Schweiz und in Österreich soll der neue Modus eingeführt werden. 50 Nationalteams werden sich voraussichtlich um die 14 verbliebenen Plätze streiten – die beiden Gastgeber sind automatisch mit dabei.
Die 50 Teams werden in sechs 7er- und einer 8er-Gruppe eingeteilt. Und die Gruppensieger sind, wie bisher, direkt für die EM qualifiziert.
Die Gruppenzweiten aber haben ihren Platz im neuen Modus noch nicht auf sicher. Die müssen jeweils gegen einen Gruppendritten eine K.o-Runde bestreiten, mit Hin- und Rückspiel.
Ein wahrer Thriller-Modus also, der für viele hochbrisante Spiele sorgen dürfte. Und die Entscheidungen um die Qualifikation noch spannender macht.
Beschlossen werden soll das neue Reglement am Mittwoch, anlässlich der nächsten Exekutivsitzung der Uefa.
NYON – Für die Quali zur EM 2008 plant die Uefa einen wahren Thriller-Modus: Nur noch die Gruppenersten sind direkt qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten tragen untereinander K.o-Spiele aus.
Für die EM 2008 in der Schweiz und in Österreich soll der neue Modus eingeführt werden. 50 Nationalteams werden sich voraussichtlich um die 14 verbliebenen Plätze streiten – die beiden Gastgeber sind automatisch mit dabei.
Die 50 Teams werden in sechs 7er- und einer 8er-Gruppe eingeteilt. Und die Gruppensieger sind, wie bisher, direkt für die EM qualifiziert.
Die Gruppenzweiten aber haben ihren Platz im neuen Modus noch nicht auf sicher. Die müssen jeweils gegen einen Gruppendritten eine K.o-Runde bestreiten, mit Hin- und Rückspiel.
Ein wahrer Thriller-Modus also, der für viele hochbrisante Spiele sorgen dürfte. Und die Entscheidungen um die Qualifikation noch spannender macht.
Beschlossen werden soll das neue Reglement am Mittwoch, anlässlich der nächsten Exekutivsitzung der Uefa.
Hmmm, im Westen nichts Neues, oder...? Das klassische System mit Gruppenspielen und danach einer Barrage. Oder sehe ich das falsch? 
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Bill Shankly
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d.h. es gibt mehr Spiele für die beteiligten Mannschaften als anhin. Findet man denn dafür überhaupt noch Platz im sowieso schon dicht bestückten Kalender? Dazu wird doch dauernd gejammert, dass die Spieler viel zu viele Spiele in einer Saison absolvieren müssen, folglich sogar ausgepowert an eine EM oder WM reisen... 
Der Hintergedanke wird wohl wieder das Geld (mehr Sponsor-, Ticket-, TV-Einnahmen etc.) sein...
Der Hintergedanke wird wohl wieder das Geld (mehr Sponsor-, Ticket-, TV-Einnahmen etc.) sein...
Schiri stellt sich vom Platz
PETERBOROUGH – Die spinnen, die Briten: Ein Fussball-Spiel musste abgebrochen werden, weil sich der Schiedsrichter selbst die rote Karte zeigte – wegen einer versuchten Tätlichkeit!
Die 63. Minute im Spiel Peterborough North End gegen Royal Mail AYL dürfte in die britische Fussball-Geschichte eingehen.
North-End-Goalie McGaffin meckerte nach dem 1:2 wegen eines angeblichen Fouls des Gegenspielers. Und zwar so heftig, dass Schiri Andy Wain die Sicherungen durchbrannten.
Denn anstatt dem Spieler wegen Reklamierens Gelb zu zeigen, schmiss Wain Pfeife und Karten zu Boden und marschierte auf Goalie McGaffin zu – um ihm mal gehörig die Meinung zu sagen.
Doch Wain konnte sich unterwegs noch bremsen – und handelte konsequent: Er verwies sich selber wegen dieser Unbeherrschtheit des Feldes. Und weil kein anderer Schiri im Publikum war, musste das Spiel abgebrochen werden.
Wain zeigte sich nach dem Vorfall selbstkritisch: «Rückblickend hätte ich das Spiel gar nicht pfeifen dürfen», so Wain gegenüber der BBC. Er gab an, wegen privater Probleme unter Stress gestanden zu sein. «Es war völlig unprofessionell. Wenn das ein Spieler gemacht hätte, hätte ich ihn des Feldes verwiesen, also musste ich gehen.»
Zum Abschluss ihrer Meldung schrieb die BBC auf ihrer Webseite: «Immerhin stritt er nicht mit sich selber über den Platzverweis.»
PETERBOROUGH – Die spinnen, die Briten: Ein Fussball-Spiel musste abgebrochen werden, weil sich der Schiedsrichter selbst die rote Karte zeigte – wegen einer versuchten Tätlichkeit!
Die 63. Minute im Spiel Peterborough North End gegen Royal Mail AYL dürfte in die britische Fussball-Geschichte eingehen.
North-End-Goalie McGaffin meckerte nach dem 1:2 wegen eines angeblichen Fouls des Gegenspielers. Und zwar so heftig, dass Schiri Andy Wain die Sicherungen durchbrannten.
Denn anstatt dem Spieler wegen Reklamierens Gelb zu zeigen, schmiss Wain Pfeife und Karten zu Boden und marschierte auf Goalie McGaffin zu – um ihm mal gehörig die Meinung zu sagen.
Doch Wain konnte sich unterwegs noch bremsen – und handelte konsequent: Er verwies sich selber wegen dieser Unbeherrschtheit des Feldes. Und weil kein anderer Schiri im Publikum war, musste das Spiel abgebrochen werden.
Wain zeigte sich nach dem Vorfall selbstkritisch: «Rückblickend hätte ich das Spiel gar nicht pfeifen dürfen», so Wain gegenüber der BBC. Er gab an, wegen privater Probleme unter Stress gestanden zu sein. «Es war völlig unprofessionell. Wenn das ein Spieler gemacht hätte, hätte ich ihn des Feldes verwiesen, also musste ich gehen.»
Zum Abschluss ihrer Meldung schrieb die BBC auf ihrer Webseite: «Immerhin stritt er nicht mit sich selber über den Platzverweis.»
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dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Bill Shankly
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Thomas1365
hehe, geile deppenMaster hat geschrieben:Schiri stellt sich vom Platz
PETERBOROUGH – Die spinnen, die Briten: Ein Fussball-Spiel musste abgebrochen werden, weil sich der Schiedsrichter selbst die rote Karte zeigte – wegen einer versuchten Tätlichkeit!
Die 63. Minute im Spiel Peterborough North End gegen Royal Mail AYL dürfte in die britische Fussball-Geschichte eingehen.
North-End-Goalie McGaffin meckerte nach dem 1:2 wegen eines angeblichen Fouls des Gegenspielers. Und zwar so heftig, dass Schiri Andy Wain die Sicherungen durchbrannten.
Denn anstatt dem Spieler wegen Reklamierens Gelb zu zeigen, schmiss Wain Pfeife und Karten zu Boden und marschierte auf Goalie McGaffin zu – um ihm mal gehörig die Meinung zu sagen.
Doch Wain konnte sich unterwegs noch bremsen – und handelte konsequent: Er verwies sich selber wegen dieser Unbeherrschtheit des Feldes. Und weil kein anderer Schiri im Publikum war, musste das Spiel abgebrochen werden.
Wain zeigte sich nach dem Vorfall selbstkritisch: «Rückblickend hätte ich das Spiel gar nicht pfeifen dürfen», so Wain gegenüber der BBC. Er gab an, wegen privater Probleme unter Stress gestanden zu sein. «Es war völlig unprofessionell. Wenn das ein Spieler gemacht hätte, hätte ich ihn des Feldes verwiesen, also musste ich gehen.»
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