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Schweizer Spieler im Ausland
Hick-Haki ist vorbei: Yakin zu Galatasaray
ISTANBUL - Gebürtig ist er bereits ein Türke, jetzt ist er es auch sportlich: Fussball-Sorgenkind Hakan Yakin wechselt zu Galatasaray Istanbul.
Das Hick-Haki um Yakin hat endlich ein Ende: Er unterschrieb bis Ende Saison einen Leihvertrag bei Galatasaray Îstanbul, dem ehemaligen Klub von Kubilay Türkyilmaz. Das wird auf der offiziellen Homepage des türkischen Spitzenklubs vermeldet.
Haki posiert stolz mit einem Trikot von Galatasaray und sagte: «Ich bin sehr froh, dass ich endlich wieder spielen kann. Ich bin hundertprozentig fit und in zwei bis drei Wochen habe ich auch die fehlende Spielpraxis wettgemacht.»
Am Dienstag war Temposünder Yakin, dem gemäss BLICK für seine Raserei im Kanton Aargau ein langer Führerausweisentzug und rund 12´500 Franken Busse drohen, zusammen mit seinem Halbbruder Ertan Irizik und Berater Giacomo Petralito in die Türkei gereist.
Stunden später unterschrieb er den Vertrag. Auch der VfB Stuttgart hat grünes Licht gegeben, um den bei Trainer Matthias Sammer nie erwünschten Mittelfeldspieler endlich von der Lohnliste streichen zu können.
Zuvor waren schon diverse Vereine am genialen Techniker dran: Doch alle Verhandlungen mit Sion, Boca Juniors, Mallorca, Atletico Madrid und Liverpool waren gescheitert. Galatasaray besitzt eine Option, um den im Februar 28 Jahre alt werdenden Yakin für weitere zwei Jahre an sich zu binden.
Schon im letzten Sommer stand ein Transfer (nach dem Theater mit Paris St-Germain) in die Türkei bevor: Haki hatte bei Fenerbahce Istanbul, wo sein Bruder Murat von 1998 bis 2000 spielte, per Fax einen Vorvertrag unterschrieben.
Bei Galatasaray sind bereits zwei berühmte Hakans: Sükür und Ünsal. Weitere Stars im Kader von Coach Gheorge Hagi: Kormaz Bülent, Rigorbert Song, Conceiçao und Hasan Sas.
ISTANBUL - Gebürtig ist er bereits ein Türke, jetzt ist er es auch sportlich: Fussball-Sorgenkind Hakan Yakin wechselt zu Galatasaray Istanbul.
Das Hick-Haki um Yakin hat endlich ein Ende: Er unterschrieb bis Ende Saison einen Leihvertrag bei Galatasaray Îstanbul, dem ehemaligen Klub von Kubilay Türkyilmaz. Das wird auf der offiziellen Homepage des türkischen Spitzenklubs vermeldet.
Haki posiert stolz mit einem Trikot von Galatasaray und sagte: «Ich bin sehr froh, dass ich endlich wieder spielen kann. Ich bin hundertprozentig fit und in zwei bis drei Wochen habe ich auch die fehlende Spielpraxis wettgemacht.»
Am Dienstag war Temposünder Yakin, dem gemäss BLICK für seine Raserei im Kanton Aargau ein langer Führerausweisentzug und rund 12´500 Franken Busse drohen, zusammen mit seinem Halbbruder Ertan Irizik und Berater Giacomo Petralito in die Türkei gereist.
Stunden später unterschrieb er den Vertrag. Auch der VfB Stuttgart hat grünes Licht gegeben, um den bei Trainer Matthias Sammer nie erwünschten Mittelfeldspieler endlich von der Lohnliste streichen zu können.
Zuvor waren schon diverse Vereine am genialen Techniker dran: Doch alle Verhandlungen mit Sion, Boca Juniors, Mallorca, Atletico Madrid und Liverpool waren gescheitert. Galatasaray besitzt eine Option, um den im Februar 28 Jahre alt werdenden Yakin für weitere zwei Jahre an sich zu binden.
Schon im letzten Sommer stand ein Transfer (nach dem Theater mit Paris St-Germain) in die Türkei bevor: Haki hatte bei Fenerbahce Istanbul, wo sein Bruder Murat von 1998 bis 2000 spielte, per Fax einen Vorvertrag unterschrieben.
Bei Galatasaray sind bereits zwei berühmte Hakans: Sükür und Ünsal. Weitere Stars im Kader von Coach Gheorge Hagi: Kormaz Bülent, Rigorbert Song, Conceiçao und Hasan Sas.
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Bill Shankly
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Henchoz zu Celtic Glasgow
GLASGOW - Stéphane Henchoz, bei Liverpool unerwünscht, hat sich entschieden: Er unterschrieb beim schottischen Meister Celtic Glasgow einen Vertrag bis Ende Saison.
Das Meisterteam aus Schottland ist nach Blackburn und zuletzt Liverpool die dritte britische Station des Verteidigers.
Henchoz wird bereits am Samstag ein erstes Mal mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. Das Meisterschaftsspiel am Sonntag gegen Kilmarnock wird er wohl noch als Zuschauer miterleben. Zu seinem ersten Einsatz mit den Schotten dürfte er am nächsten Wochenende im Cup kommen.
Obwohl Henchoz auch zahlreiche Angebote aus England hatte, entschied er sich für einen Wechsel nach Schottland. Ausschlaggebend waren die sportlichen Perspektiven und vor allem Trainer Martin O´Neill. «Nach meinem Treffen mit Martin war ich sicher, das Celtic der richtige Klub ist. Ich bin mit dem Wechsel sehr zufrieden», sagte der 70-fache Internationale. Der Freiburger, der wie in Liverpool das Trikot mit der Nummer 2 tragen wird, und auch O´Neill hoffen, dass der Vertrag im Sommer verlängert werden kann.
205 Spiele für Liverpool
Zuletzt hatte Henchoz mehr Zeit auf den Tribüne als auf den Feldern der Stadien verbracht. Lediglich viermal kam er in dieser Saison für Liverpool zum Einsatz. Dabei bildete er mit dem Finnen Sami Hyypiä jahrelang eine der undurchlässigsten Innenverteidigungen Englands. 205 Einsätze bestritt er seit 1999 für die Reds. Das Highlight erlebte er 2001 mit den Siegen im UEFA-, FA- und Ligacup.
Die Chancen stehen gut, dass sich Henchoz´ Trophäensammlung bei Celtic Glasgow erweitern lässt. In der Meisterschaft liegen die Grün-Weissen drei Punkte vor dem Dauer- und Stadtrivalen Rangers. Henchoz könnte im Sommer den 40. Meistertitel des Vereins feiern.
Mit Schweizer Verteidigern hat der 1888 von einem katholischen Mönch gegründete Celtic FC gute Erfahrungen gemacht. 2001 überzeugte Ramon Vega, wie Henchoz in der Winterpause aus der englischen Premier League kommend, in der fussballbegeisterten schottischen Hauptstadt. Während seines sechsmonatigen Engagements gewann er das Triple (Meisterschaft, Cup, Ligacup).
Juninho, Sutton, Lambert
In dieser Saison kämpft Celtic noch um die Meisterschaft und den Cup. Im Ligacup scheiterte die Equipe von O´Neill am Rekordmeister Glasgow Rangers (50 Titel) und in der Champions League schied sie in der Gruppenphase als Letzter aus. Eine Enttäuschung für die Celtic-Anhänger, die trotz des Abgangs von Topskorer Henrik Larsson (Barcelona) auf eine ähnliche europäische Kampagne hofften wie 2002/2003 als die Schotten im UEFA-Cup-Final standen.
Der Meistercup-Sieger von 1967 zählt in seinen Reihen nämlich immer noch einige hochdotierte Spieler wie den Brasilianer Juninho (Paulista), den Engländer Chris Sutton, den Bulgaren Stilian Petrov oder Oldie Paul Lambert. Der ganze Stolz des Vereins ist allerdings der prächtige und meistens ausverkaufte Celtic Park mit seinen 60 000 Sitzplätzen.
GLASGOW - Stéphane Henchoz, bei Liverpool unerwünscht, hat sich entschieden: Er unterschrieb beim schottischen Meister Celtic Glasgow einen Vertrag bis Ende Saison.
Das Meisterteam aus Schottland ist nach Blackburn und zuletzt Liverpool die dritte britische Station des Verteidigers.
Henchoz wird bereits am Samstag ein erstes Mal mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. Das Meisterschaftsspiel am Sonntag gegen Kilmarnock wird er wohl noch als Zuschauer miterleben. Zu seinem ersten Einsatz mit den Schotten dürfte er am nächsten Wochenende im Cup kommen.
Obwohl Henchoz auch zahlreiche Angebote aus England hatte, entschied er sich für einen Wechsel nach Schottland. Ausschlaggebend waren die sportlichen Perspektiven und vor allem Trainer Martin O´Neill. «Nach meinem Treffen mit Martin war ich sicher, das Celtic der richtige Klub ist. Ich bin mit dem Wechsel sehr zufrieden», sagte der 70-fache Internationale. Der Freiburger, der wie in Liverpool das Trikot mit der Nummer 2 tragen wird, und auch O´Neill hoffen, dass der Vertrag im Sommer verlängert werden kann.
205 Spiele für Liverpool
Zuletzt hatte Henchoz mehr Zeit auf den Tribüne als auf den Feldern der Stadien verbracht. Lediglich viermal kam er in dieser Saison für Liverpool zum Einsatz. Dabei bildete er mit dem Finnen Sami Hyypiä jahrelang eine der undurchlässigsten Innenverteidigungen Englands. 205 Einsätze bestritt er seit 1999 für die Reds. Das Highlight erlebte er 2001 mit den Siegen im UEFA-, FA- und Ligacup.
Die Chancen stehen gut, dass sich Henchoz´ Trophäensammlung bei Celtic Glasgow erweitern lässt. In der Meisterschaft liegen die Grün-Weissen drei Punkte vor dem Dauer- und Stadtrivalen Rangers. Henchoz könnte im Sommer den 40. Meistertitel des Vereins feiern.
Mit Schweizer Verteidigern hat der 1888 von einem katholischen Mönch gegründete Celtic FC gute Erfahrungen gemacht. 2001 überzeugte Ramon Vega, wie Henchoz in der Winterpause aus der englischen Premier League kommend, in der fussballbegeisterten schottischen Hauptstadt. Während seines sechsmonatigen Engagements gewann er das Triple (Meisterschaft, Cup, Ligacup).
Juninho, Sutton, Lambert
In dieser Saison kämpft Celtic noch um die Meisterschaft und den Cup. Im Ligacup scheiterte die Equipe von O´Neill am Rekordmeister Glasgow Rangers (50 Titel) und in der Champions League schied sie in der Gruppenphase als Letzter aus. Eine Enttäuschung für die Celtic-Anhänger, die trotz des Abgangs von Topskorer Henrik Larsson (Barcelona) auf eine ähnliche europäische Kampagne hofften wie 2002/2003 als die Schotten im UEFA-Cup-Final standen.
Der Meistercup-Sieger von 1967 zählt in seinen Reihen nämlich immer noch einige hochdotierte Spieler wie den Brasilianer Juninho (Paulista), den Engländer Chris Sutton, den Bulgaren Stilian Petrov oder Oldie Paul Lambert. Der ganze Stolz des Vereins ist allerdings der prächtige und meistens ausverkaufte Celtic Park mit seinen 60 000 Sitzplätzen.
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Johan Vonlanthen wird von Eindhoven an Brescia ausgeliehen.
http://www.bresciacalcio.it hat geschrieben:Johan Vonlanthen, nuovo acquisto biancazzurro
Grosso colpo del Brescia. Stasera arriva nel ritiro delle Rondinelle a Roma Johan Vonlanthen, attaccante della Nazionale Svizzera. Vonlanthen è dell' 86, viene dal PSV Eindhoven ed è il giocatore più giovane ad avere segnato ai Campionati Europei. Vonlanthen da domani pomeriggio sarà a disposizione del tecnico Gianni De Biasi.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Bill Shankly
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kopiere hier mal eine Liste ein mit allen Schweizer Spielern im Ausland (alphabetisch geordnet)
1. Guilherme Afonso (Twente)
2. Tranquillo Barnetta (Hannover, ausg. von Leverkusen)
3. Valon Behrami (Verona, ausg. von Genoa)
4. Jean-François Bell (Arminia Bielefeld)
5. Diego Benaglio (VfB Stuttgart 1893)
6. Ivan Benito (Pistoiese)
7. Bruno Berner (SC Freiburg)
8. Remo Buess (Queensland Lions Brisbane)
9. Mario Cantaluppi (Nürnberg)
10. Fabio Celestini (Levante)
11. Önder Cengel (Fenerbahce)
12. Davide Chiumento (Siena, ausg. von Juventus)
13. Gerardo Clemente (Juventus)
14. Alexandre Comisetti (Le Mans)
15. Satilmis Dilaver (Diyarbakirspor)
16. Johaness Djourou (Arsenal)
17. Grégory Duruz (Amiens)
18. Stéphane Grichting (A.J. Auxerre)
19. Alexander Frei (Stade Rennais)
20. Mario Eggiman (Karlsruher SC)
21. Bernt Haas (SC Bastia)
22. Stéphane Henchoz (Celtic Glasgow)
23. Stephan Keller (Rot-Weiss Erfurt)
24. Oumar Kondé (SC Freiburg)
25. Peter Läng (SC Freiburg)
26. Jean-Pierre La Placa (Mons)
27. Johann Lonfat (FC Sochaux)
28. Ludovic Magnin (SV Werder Bremen)
29. Feliciano Magro (Djurgarden)
30. Alessandro Mangiaratti (Atlas Guadalajara)
31. Philipp Meyer (Austria Lustenau)
32. Remo Meyer (Munich 1860)
33. Blaise N'Kufo (FC Twente)
34. Ali Özcakmak (Jahn Regensburg, D3)
35. Marco Padalino (Catania)
36. Lionel Pizzinat (Hellas Verona)
37. Frédéric Page (Greuther Fürth)
38. Milaim Rama (Augsburg)
39. Philippe Senderos (Arsenal)
40. David Sesa (AC Palazzolo)
41. Ciriaco Sforza (Kaiserslautern)
42. Rijat Shala (Salernitana)
43. Marjan Solumun-Egg (SC Freiburg)
44. Marco Streller (VfB Stuttgart)
45. Johann Vogel (PSV Eindhoven)
46. Johan Vonlanthen (Brescia, ausg. von Eindhoven)
47. Marco Walker (Mainz 05)
48. Raphaël Wicky (Hamburger SV)
49. Hakan Yakin (Galatasaray, ausg. von VfB Stuttgart)
50. Fabrizio Zambrella (Brescia)
51. Reto Ziegler (Tottenham)
52. Vincenzo Zinna (SCR Altach)
1. Guilherme Afonso (Twente)
2. Tranquillo Barnetta (Hannover, ausg. von Leverkusen)
3. Valon Behrami (Verona, ausg. von Genoa)
4. Jean-François Bell (Arminia Bielefeld)
5. Diego Benaglio (VfB Stuttgart 1893)
6. Ivan Benito (Pistoiese)
7. Bruno Berner (SC Freiburg)
8. Remo Buess (Queensland Lions Brisbane)
9. Mario Cantaluppi (Nürnberg)
10. Fabio Celestini (Levante)
11. Önder Cengel (Fenerbahce)
12. Davide Chiumento (Siena, ausg. von Juventus)
13. Gerardo Clemente (Juventus)
14. Alexandre Comisetti (Le Mans)
15. Satilmis Dilaver (Diyarbakirspor)
16. Johaness Djourou (Arsenal)
17. Grégory Duruz (Amiens)
18. Stéphane Grichting (A.J. Auxerre)
19. Alexander Frei (Stade Rennais)
20. Mario Eggiman (Karlsruher SC)
21. Bernt Haas (SC Bastia)
22. Stéphane Henchoz (Celtic Glasgow)
23. Stephan Keller (Rot-Weiss Erfurt)
24. Oumar Kondé (SC Freiburg)
25. Peter Läng (SC Freiburg)
26. Jean-Pierre La Placa (Mons)
27. Johann Lonfat (FC Sochaux)
28. Ludovic Magnin (SV Werder Bremen)
29. Feliciano Magro (Djurgarden)
30. Alessandro Mangiaratti (Atlas Guadalajara)
31. Philipp Meyer (Austria Lustenau)
32. Remo Meyer (Munich 1860)
33. Blaise N'Kufo (FC Twente)
34. Ali Özcakmak (Jahn Regensburg, D3)
35. Marco Padalino (Catania)
36. Lionel Pizzinat (Hellas Verona)
37. Frédéric Page (Greuther Fürth)
38. Milaim Rama (Augsburg)
39. Philippe Senderos (Arsenal)
40. David Sesa (AC Palazzolo)
41. Ciriaco Sforza (Kaiserslautern)
42. Rijat Shala (Salernitana)
43. Marjan Solumun-Egg (SC Freiburg)
44. Marco Streller (VfB Stuttgart)
45. Johann Vogel (PSV Eindhoven)
46. Johan Vonlanthen (Brescia, ausg. von Eindhoven)
47. Marco Walker (Mainz 05)
48. Raphaël Wicky (Hamburger SV)
49. Hakan Yakin (Galatasaray, ausg. von VfB Stuttgart)
50. Fabrizio Zambrella (Brescia)
51. Reto Ziegler (Tottenham)
52. Vincenzo Zinna (SCR Altach)
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Wie schon vor einer Woche sass Hakan Yakin gestern beim 1:0 gegen Sakaryaspor nicht mal auf der Bank..... 
Alex Frei erzielte in der 26. Runde der Ligue 1 seinen 10. Saisontreffer. Der Schweizer Nati-Stürmer traf bei Rennes' 4:1-Heimsieg über Nizza zum wichtigen 2:1.
Philippe Senderos verschuldete im Achtelfinal des FA Cups gegen den Zweitligisten Sheffield United in der Nachspielzeit mit einem unglücklichen Handspiel den Penalty, der zum Ausgleich (1-1) der Gäste führte.
Für Meister Werder Bremen ebnete Ludovic Magnin mit einem direkt verwandelten Freistoss nahe der Eckfahne (5.) den Weg zum 4:1-Auswärtssieg bei Hannover 96.
Alex Frei erzielte in der 26. Runde der Ligue 1 seinen 10. Saisontreffer. Der Schweizer Nati-Stürmer traf bei Rennes' 4:1-Heimsieg über Nizza zum wichtigen 2:1.
Philippe Senderos verschuldete im Achtelfinal des FA Cups gegen den Zweitligisten Sheffield United in der Nachspielzeit mit einem unglücklichen Handspiel den Penalty, der zum Ausgleich (1-1) der Gäste führte.
Für Meister Werder Bremen ebnete Ludovic Magnin mit einem direkt verwandelten Freistoss nahe der Eckfahne (5.) den Weg zum 4:1-Auswärtssieg bei Hannover 96.
Zwar schon etwas älter, aber meiner Meinung nach immer noch recht interessant...
Alex Frei mit bester Einsatzstatistik der Schweizer Fussballsöldner
18 von 29 Spielern, die Jakob Kuhn letztes Jahr in der Nationalmannschaft eingesetzt hat, spielen im Ausland. Wer kam in der laufenden Saison wie oft zum Einsatz?
Die Schweizer Nationalmannschaft spielte 2004 zwölf Partien. Jakob Kuhn setzte dabei 29 verschiedene Spieler ein.
Nur elf von ihnen spielten in der Schweiz (Murat Yakin/Basel, Christoph Spycher/GC, Benjamin Huggel/Basel, Ricardo Cabanas/GC, Daniel Gygax/Zürich, Stephane Chapuisat/YB, Pascal Zuberbühler/Basel, Alexandre Rey/Xamax, Marco Zywssig/Basel, Andre Muff/GC, Thomas Häberli/YB).
Mittlerweile ist Patrick Müller aus Mallorca zum FC Basel gestossen, und möglich ist auch eine Rückkehr von Hakan Yakin in die Schweiz, wobei der FC Sion am meisten im Gespräch ist.
Die nachfolgende Auflistung zeigt, wie oft die Schweizer Spieler in der obersten Liga Spaniens, Frankreichs, Italiens, Englands, Deutschlands oder Hollands in der laufenden Saison 2004/05 zum Einsatz gelangten (Stand 8. Januar 2005).
Die Tabelle ist natürlich insofern etwa irreführend hinsichtlich der Akzeptanz der Schweizer Spieler bei ihren Klubs, als einige von ihnen wie etwa Streller oder Barnetta wegen schwerer Verletzungen auf Einsätze verzichten mussten.
Immerhin ist die Diskrepanz erstaunlich, wie oft in der Schweiz manchmal über Spieler in den Medien berichtet wird und wie oft diese tatsächlich zum Einsatz gelangen. Und es fällt auch auf, dass einige Spieler, die sich im Ausland durchsetzen konnten, in der Nationalmannschaft kein Thema sind.
1. Alex Frei, Stade Rennais, 17 Spiele, 1442 Minuten, 7 Tore
2. Fabio Celestini, Levante, 16 Spiele, 1352 Minuten
3. Johann Lonfat, Sochaux, 15 Spiele, 1282 Minuten
3. Blaise N'Kufo, Twente Enschede, 15 Spiele, ? Minuten, 5 Tore
5. Mario Cantaluppi, Nürnberg, 14 Spiele, 1260 Minuten
5. Ludovic Magnin, Werder Bremen, 14 Spiele, 796 Minuten
7. Raphael Wicky, Hamburger SV, 13 Spiele, 1170 Minuten
7. Reto Ziegler, Tottenham, 13 Spiele, 850 Minuten, 1 Tor
9. Stéphane Grichting, Auxerre, 12 Spiele, 1080 Minuten
9. Johan Vogel, PSV Eindhoven, 12 Spiele, ? Minuten
11. Bernt Haas, West Bromwich Albion, 10 Spiele, 846 Minuten
11. Davide Chiumiento, Siena, 10 Spiele, 553 Minuten
11. Johan Vonlanthen, PSV Eindhoven, 10 Spiele, 3 Tore
14. Bruno Berner, SC Freiburg, 8 Spiele, 388 Minuten
15. Patrick Müller, Mallorca, 6 Spiele, 471 Minuten
15. Guillherme Afonso, Twente Enschede, 6 Spiele, ? Minuten
17. Oumar Konde, SC Freiburg, 5 Spiele, 342 Minuten
18. Sciriaco Sforza, Kaiserslautern, 3 Spiele, 224 Minuten
19.Tranquillo Barnetta, Hannover 96, 2 Spiele, 123 Minuten
19. Philippe Senderos, Arsenal, 2 Spiele, 98 Minuten
20. Hakan Yakin, VfB Stuttgart, 1 Spiel, 19 Minuten
20. Fabrizio Zambrella, Brescia Calcio, 1 Spiel, 1 Minute
21. Stéphane Henchoz, FC Liverpool, kein Spiel
21. Marco Streller, VfB Stuttgart, kein Spiel
Von den letztes Jahr in der Nationalmannschaft eingesetzten Spielern ist Jörg Stiel (Borussia Mönchengladbach) zurückgetreten, Remo Meyer (1860 München) und Milaim Rama (Augsburg) spielen, wenn sie spielen, nicht in der obersten Spielklasse.
Alex Frei mit bester Einsatzstatistik der Schweizer Fussballsöldner
18 von 29 Spielern, die Jakob Kuhn letztes Jahr in der Nationalmannschaft eingesetzt hat, spielen im Ausland. Wer kam in der laufenden Saison wie oft zum Einsatz?
Die Schweizer Nationalmannschaft spielte 2004 zwölf Partien. Jakob Kuhn setzte dabei 29 verschiedene Spieler ein.
Nur elf von ihnen spielten in der Schweiz (Murat Yakin/Basel, Christoph Spycher/GC, Benjamin Huggel/Basel, Ricardo Cabanas/GC, Daniel Gygax/Zürich, Stephane Chapuisat/YB, Pascal Zuberbühler/Basel, Alexandre Rey/Xamax, Marco Zywssig/Basel, Andre Muff/GC, Thomas Häberli/YB).
Mittlerweile ist Patrick Müller aus Mallorca zum FC Basel gestossen, und möglich ist auch eine Rückkehr von Hakan Yakin in die Schweiz, wobei der FC Sion am meisten im Gespräch ist.
Die nachfolgende Auflistung zeigt, wie oft die Schweizer Spieler in der obersten Liga Spaniens, Frankreichs, Italiens, Englands, Deutschlands oder Hollands in der laufenden Saison 2004/05 zum Einsatz gelangten (Stand 8. Januar 2005).
Die Tabelle ist natürlich insofern etwa irreführend hinsichtlich der Akzeptanz der Schweizer Spieler bei ihren Klubs, als einige von ihnen wie etwa Streller oder Barnetta wegen schwerer Verletzungen auf Einsätze verzichten mussten.
Immerhin ist die Diskrepanz erstaunlich, wie oft in der Schweiz manchmal über Spieler in den Medien berichtet wird und wie oft diese tatsächlich zum Einsatz gelangen. Und es fällt auch auf, dass einige Spieler, die sich im Ausland durchsetzen konnten, in der Nationalmannschaft kein Thema sind.
1. Alex Frei, Stade Rennais, 17 Spiele, 1442 Minuten, 7 Tore
2. Fabio Celestini, Levante, 16 Spiele, 1352 Minuten
3. Johann Lonfat, Sochaux, 15 Spiele, 1282 Minuten
3. Blaise N'Kufo, Twente Enschede, 15 Spiele, ? Minuten, 5 Tore
5. Mario Cantaluppi, Nürnberg, 14 Spiele, 1260 Minuten
5. Ludovic Magnin, Werder Bremen, 14 Spiele, 796 Minuten
7. Raphael Wicky, Hamburger SV, 13 Spiele, 1170 Minuten
7. Reto Ziegler, Tottenham, 13 Spiele, 850 Minuten, 1 Tor
9. Stéphane Grichting, Auxerre, 12 Spiele, 1080 Minuten
9. Johan Vogel, PSV Eindhoven, 12 Spiele, ? Minuten
11. Bernt Haas, West Bromwich Albion, 10 Spiele, 846 Minuten
11. Davide Chiumiento, Siena, 10 Spiele, 553 Minuten
11. Johan Vonlanthen, PSV Eindhoven, 10 Spiele, 3 Tore
14. Bruno Berner, SC Freiburg, 8 Spiele, 388 Minuten
15. Patrick Müller, Mallorca, 6 Spiele, 471 Minuten
15. Guillherme Afonso, Twente Enschede, 6 Spiele, ? Minuten
17. Oumar Konde, SC Freiburg, 5 Spiele, 342 Minuten
18. Sciriaco Sforza, Kaiserslautern, 3 Spiele, 224 Minuten
19.Tranquillo Barnetta, Hannover 96, 2 Spiele, 123 Minuten
19. Philippe Senderos, Arsenal, 2 Spiele, 98 Minuten
20. Hakan Yakin, VfB Stuttgart, 1 Spiel, 19 Minuten
20. Fabrizio Zambrella, Brescia Calcio, 1 Spiel, 1 Minute
21. Stéphane Henchoz, FC Liverpool, kein Spiel
21. Marco Streller, VfB Stuttgart, kein Spiel
Von den letztes Jahr in der Nationalmannschaft eingesetzten Spielern ist Jörg Stiel (Borussia Mönchengladbach) zurückgetreten, Remo Meyer (1860 München) und Milaim Rama (Augsburg) spielen, wenn sie spielen, nicht in der obersten Spielklasse.
meinen insiderinfos zufolge wird keita bald einen vertrag mit real madrid unterzeichnen
ein buch mit dem namen "hakan die tragödie" würde sicherlich in die top ten vor herr der ringe etc. kommen
, sieh es ein hakan du bist im ausland nicht willkommen
ein buch mit dem namen "hakan die tragödie" würde sicherlich in die top ten vor herr der ringe etc. kommen
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"