UNDERCOVER hat geschrieben:[Bild zensiert by Admin. Sorry, aber habe echt kein Bock, schon wieder Probleme zu kriegen. Danke fürs Verständnis, UC.]
Ist jetzt hier voll der Sven-Paranoia ausgebrochen ? Kann ja wohl nicht sein das wir uns wegen diesem Deppen eine Selbstzensur auferlegen müssen, oder ?
UNDERCOVER hat geschrieben:[Bild zensiert by Admin. Sorry, aber habe echt kein Bock, schon wieder Probleme zu kriegen. Danke fürs Verständnis, UC.]
Ist jetzt hier voll der Sven-Paranoia ausgebrochen ? Kann ja wohl nicht sein das wir uns wegen diesem Deppen eine Selbstzensur auferlegen müssen, oder ?
easy, ich habe nur das alte thor-steinar-logo (mit der SS-rune) gepostet. das findest du bei google mit den ersten paar hits problemlos.
ps: disclaimer für sven und konsorten - ich distanziere mich von jeglichem rechten gedankengut, speziell der SS-rune, welche das zeichen hitlers schutzstaffel darstellt.
eigentlich tragisch, dass ausgerechnet ich sowas hinschreiben muss...
Jedenfalls vieeel besser als das vorher...!
@BWF: Palmen...!
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
www.blick.ch hat geschrieben:Mit «Bashkim» gegen die Jugendgewalt
Berishas tödlicher Parkplatz-Kampf
DÜBENDORF ZH – Ein Streit um einen Parkplatz hat letzte Nacht tödlich geendet. Mutmasslicher Schütze: Bashkim Berisha, Schweizer Meister im Thaiboxen.
Der Kampf – das tägliche Leben von Bashkim Berisha. Er war bekannt dafür. Als Thaiboxer gewann er die Schweizer Meisterschaft und die Weltmeisterschaft. Als Schläger wurde er wegen einer wüsten Prügelei von Jugendlichen gegen die Polizei zu 18 Monaten bedingt verurteilt.
Diese zwei Leben des Bashkim Berisha wurden 2001 im Dokumentarfilm «Bashkim» zusammengefasst, der 2002 als bester Film in seiner Sparte den ersten Preis erhielt. Darin wird gezeigt, wie Berisha mit dem Thaiboxen gegen seine Aggressivität kämpft.
Letzte Nacht ging es nicht um einen Film oder einen Titel. Letzte Nacht ging es um einen Parkplatz in Dübendorf, auf den Berisha sein Auto schräg gestellt hatte. Ein 26-jähriger Mazedonier wollte sein Auto auf diesen Parkplatz stellen.
Doch Berisha – so sieht die Sachlage zumindest im Moment aus – war damit nicht einverstanden. Es kam zum Kampf der Worte.
Dann zückte der «Bashkim»-Protagonist ohne Vorwarnung die Faustfeuerwaffe. Schoss auf den 26-Jährigen, der im Auto sass. Damit hatte Berisha den Kampf gegen den Frieden verloren. Er ergriff die Flucht.
Der 26-Jährige wurde von seinen Freunden sofort ins Spital gebracht, wo er aber kurze Zeit später starb.
Die Kantonspolizei Zürich leitete eine Grossfahndung nach Bashkim Berisha ein. Von ihm fehlt derzeit jede Spur.
schön, wenn die ihre parkplatzprobleme so lösen.. dann wär ich doch mal dafür, dass man ca. 3monate lang 200'000parkplätze in der CH sperrt..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: ↑4. Mär 2021, 10:55
Danke sonnenkönnig* *meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
In letzter Zeit wird auf den Strassen sehr oft provoziert. Ich weiss nicht was los ist aber es gibt momentan überdurchschnittlich viele Arschlöcher, welche z.B. in der 60er Zone stur 50km/h fahren. Ich muss leider zugeben, dass ich für die aktuellen Agressionen im Strassenverkehr Verständnis habe, ja sie sogar billige. Vielleicht sollte die Polizei auch mal Fahrer für "Verkehrsbehinderungen" bestrafen anstatt nur immer Parkbussen zu schreiben.
BRÜSSEL – Nach jahrelangem Rechtsstreit setzt der europäische Gerichtshof der Paragraphenreiterei ein Ende: Zwei McDonald’s-Feinde erhalten Knete, der Staat muss blechen.
Die Affäre um die beiden britischen McDonald’s-Gegner Dave Morris (50) und Helen Steel (39) war unter dem Namen «McLibel» (deutsch: «McVerleumdung») bekannt geworden. Denn darum ging es. Der amerikanische Hamburger-König hatte 1994 gegen die beiden Aktivisten eine Verleumdungsklage eingereicht.
Auf Flugblättern hatten die Vegetarier unter anderem behauptet, McDonald’s sei verantwortlich für den Hunger in der dritten Welt und ihre Speisen seien krebserregend. Vorwürfe, die der Pommes-Frites-Profi nicht auf sich sitzen lassen wollte. Die Richter gaben der Fastfood-Kette recht – nach 313 tägigem Verfahren. Die zwei «McLibels» wurden zu saftigen Bussen verdonnert: Morris umgerechnet zu 85´031, Steel zu 76’637 Franken.
Doch die beiden Umweltaktivisten gaben sich kämpferisch, zogen nun ihrerseits mit einer Klage vor Gericht. Ihr Argument: Die britische Justiz hätte ihnen kein ordentliches Verfahren ermöglicht. Auch ein Pflichtverteidiger sei ihnen nicht gegeben worden. Der europäische Gerichtshof teilte ihre Ansicht und verdonnerte nun Grossbritannien zu pfundigen Bussen. Morris erhält so von Papa Staat umgerechnet 31´090 Franken, seine Mitstreiterin 23´318 Franken.
WASHINGTON – Behinderte dürfen in den USA nicht hingerichtet werden – zum Glück für Mörder Daryl Atkins. Jetzt wartet die Todeszelle doch auf ihn. Er wurde zu gescheit.
Der Afroamerikaner Daryl Atkins ist wegen Mordes eingebuchtet und zum Tode verurteilt. Doch mit einem Intelligenzquotienten (IQ) von 59 gilt er als geistig minder Bemittelter. Und: Geistig Behinderte dürfen in den USA nicht hingerichtet werden. Das bestätigten die höchsten amerikanischen Richter 2002 an seinem Beispiel. Daryl Atkins wurde so indirekt zum Lebensretter von Dutzenden weiterer Todeskandidaten.
Jetzt aber holte das Schicksal den Mörder ein. Tests ergaben, dass Atkins während seiner jahrelangen Haft intelligenter wurde. Durch die intensive Arbeit mit seinen Verteidigern hätte der im Jahr 2002 Verurteilte «das Schreiben und Lesen geübt, und etwas über juristische Fragen sowie die Kommunikation mit Profis gelernt», wissen Experten. Tatsächlich, Atkins IQ beträgt heute 74 – bis 70 hätte er als geistig Behinderter gegolten.
Im Klartext heisst das: Daryl ist nun zu klug für den Knast. Ihm droht die Hinrichtung.
Ein amerikanischer Richter steht selbst im Gerichtssaal. Grund: Der Jurist soll während Verhandlungen unter der Richterrobe masturbiert haben.
Wenn Richter Donald Thompson die Verhandlung leitete, vernahmen die Geschworenen bisweilen zischende Geräusche, die an eine Luftpumpe oder ein Blutdruckmessgerät denken liessen.
Bei einem Prozess wirkte der 58-Jährige so abgelenkt, dass einige Geschworene vermuteten, er beschäftige sich mit einem tragbaren Videospiel. Eine Untersuchung brachte eine noch sonderbarere Erklärung an den Tag: Richter Thompson pflegte unter seiner Robe mit einer Penispumpe zu onanieren.
Nun muss sich Thompson einer Anklage wegen ungebührlichen Verhaltens stellen. Er ging bereits im August letzten Jahres in den Ruhestand, nachdem ihm die Entlassung angedroht worden war.
Der dreifache Familienvater hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Die Pumpe sei das Scherzgeschenk eines Freundes zu seinem 50. Geburtstag gewesen. Die Enthüllungen schockten seine Kollegen und könnten es Verurteilten ermöglichen, ihr Urteil anzufechten, weil der Richter nicht recht bei der Sache war. In den Verhandlungen ging es unter anderem um Mord und Beleidigung.
Ein Polizist, der 2003 als Zeuge aussagte, brachte die Ermittlungen ins Rollen. Er beobachtete, wie ein Plastikrohr unter Thompsons Robe verschwand. In einer Essenspause fotografierten Beamte die Pumpe unter seinem Tisch. Wie aus den Ermittlungsakten weiter hervorgeht, wurden auch der Teppich, die Roben und der Richterstuhl untersucht und Sperma gefunden. Eine Gerichtsreporterin berichtete, sie habe den Richter mindestens zehn Mal mit der Pumpe hantieren sehen.
Auf ihrem Tonbandmitschnitt eines Prozesses gegen einen Angeklagten, der sein Baby zu Tode geschüttelt haben soll, ist ein zischendes Geräusch zu hören. Als Geschworene den Richter darauf ansprachen, tat er, als habe er nichts gehört. Staatsanwalt Don Nelson vertrat die Anklage in 40 Prozessen von Thompson, darunter in einem Mordverfahren, bei dem der Richter den Ermittlungen zufolge onaniert hat. Er zeigte sich erschüttert: «Ich dachte immer, er sei ein hervorragender Richter. Ich war völlig schockiert und konnte es nicht glauben.»
Im Oktober 2003 war ein ähnlicher Fall in Frankreich bekannt geworden. Damals leitete die Justiz in Angoulême ein Ermittlungsverfahren gegen einen Beisitzenden Richter ein, der sich während einer öffentlichen Verhandlung selbst befriedigte.
Gemäss Radio Pilatus soll ein italienischer DJ zu einer Busse von 1.4 Millionen Euro verdonnert worden sein, weil er für seine Arbeit lieder illegal aus dem Internet heruntergeladen hat....