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Fussball Ausland
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Bill Shankly
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«Der hässlichste Fussball der Welt»
Juventus Turin gewinnt das Meisterschaftsduell gegen die AS Roma 2:1
ph. Rom, 5. März
Manchmal erzählen Zahlen nicht alles. 72 Fouls in einem Spiel, «der hässlichste Fussball der Welt», wie «La Repubblica» anderntags degoutiert festhielt. Zehn gelbe Karten, je fünf pro Partei. Eine erste Halbzeit, in der nur gerade 16 Minuten gespielt wurde. Und doch, trotz der brutalen Gangart, dem mit Füssen getretenen Fairplay, dem hysterischen Palaver im atemlähmenden Petardenrauch - es lag etwas wie eine grausame, surreale, antike Magie über der Arena. Diese Atmosphäre, diese fast blindwütige, zerstörerische Leidenschaft gibt es nur in Rom. Letztes Jahr hatten drei Ultra-Häuptlinge sogar das römische Derby platzen lassen: Sie erzählten ihren Idolen Totti und Cassano, die Polizei habe einen zehnjährigen Knaben vor dem Stadion tot gefahren. Danach war Schluss. Aber nicht immer bekommt das Publikum seinen Willen.
Eine nie beglichene Rechnung
Der Feind gab sich aufreizend teilnahmslos im emotional kochenden Kolosseum: Der «Verräter» Fabio Capello, der die AS Roma im letzten Sommer über Nacht verlassen und auch die Spieler Emerson und Zébina mitgenommen hatte, stand in seiner herrischen Pose mit vorgerecktem Kinn am gleichen Ort wie immer, am Spielfeldrand, nur jetzt im andern Lager, als Trainer von Juventus. Die Gründe für den gegenseitigen Hass dieser beiden Mannschaften wurzeln tief. Dies ist kein Folklore-Derby, schon eher eine stets wiederkehrende, nie beglichene Abrechnung zwischen der plebejischen Metropole und dem industriell mächtigen Turin (noch hält sich das Klischee, obwohl Fiat in der schwersten Existenzkrise seit der Gründung steckt). Republik gegen Monarchie, das chaotische Rom gegen die Ordnung der Agnelli-Dynastie (auch hier zeichnet sich ein Bruch ab: Der Familien-Clan erscheint nach dem Tod der Brüder Gianni und Umberto bis ins Mark geschwächt).
Capello weiss das alles. Er ist in beiden Kulturen zu Hause und hat in Rom und Turin auch schon als Spieler Karriere gemacht. Er begegnete der Einschüchterung, indem er sie negierte, und ist als Sieger vom Platz gegangen: Juventus gewann 2:1, allerdings dank zwei fatalen Irrtümern des Schiedsrichters Racalbuto. Das Führungstor der Turiner erzielte Cannavaro in der 11. Minute aus Abseitsposition, nachdem der Roma-Torhüter Pelizzoli einen Kopfball nach vorne hatte abprallen lassen. Wie durch Zauberei verstummte der Lärm. Cassano entfachte ihn neu, mit dem Ausgleich in der 39. Minute - obgleich ihn die Arena mit Verachtung empfangen hatte, denn Cassano war der einzige Römer Spieler, der Capello seine Dankbarkeit bezeugt hatte, und das machte ihn sofort verdächtig: Geht auch er nach Turin? (sein Vertrag läuft 2006 aus und müsste jetzt erneuert werden). Dann verhakte Dellas, der griechische Verteidiger, seinen Fuss mit dem Schuh des Juve- Stürmers Zalayeta - knapp ausserhalb des Strafraums, doch Racalbuto entschied auf Elfmeter, den Del Piero nach minutenlangen Diskussionen verwandelte.
Dieser Schiedsrichter hat bisher 19 Spiele der Juventus gepfiffen, und sie hat keines verloren. Und nicht Collina, der «Richter Unfehlbar», ist mit diesem schwierigsten aller Spiele betraut worden, sondern der eilfertige Glückspate Racalbuto, der ironischerweise den Turinern ein drittes, diesmal reguläres Tor von Ibrahimovic aberkannte. Nun sind wieder die Komplott-Theoretiker auf den Plan gerufen. Ist die «alte Dame» doch in keinem der bisher 27 Spiele mit einem Penalty behelligt worden - haben ihre Verteidiger einfach die besseren Manieren? Überzeugend, wie abgeklärt die Turiner blieben, wie sie sich nicht zu Entgleisungen provozieren liessen (Del Piero reagierte nicht einmal, als ihn Cufrè ohrfeigte), wie sie auch den Ansturm der Römer in der zweiten Halbzeit auffingen, ohne zu betonieren. Eine Stunde lang beliess Capello sogar einen Dreimannangriff mit Del Piero, Ibrahimovic und Zalayeta auf dem Platz, und es fiel in keinem Moment auf, dass Nedved und Trézéguet fehlten.
Totti, der Rächer, heroisch gescheitert
Mit allen Mitteln hackten die Römer auf den Abtrünnigen Emerson und Zébina herum, und Francesco Totti verlor, wie fast immer in solchen Nervenschlachten, häufig die Beherrschung und legte selber Hand an. Ist der launische Totti, der im Dunstkreis Roms als der grösste Spieler der Welt verehrt wird, gross nur gegen die Kleinen? An diesem Abend war er mit allen Fasern der Gladiator, den er auf seine Haut tätowiert hat. Als Wortführer gegen Capello musste er Taten folgen lassen, und er ist fast heroisch gescheitert. Er hatte mehr als 50 Ballkontakte, er war der Schmerzensmann, der die Tritte auf sich zog (sechsmal wurde er gefoult, fünfmal teilte er selber aus), aber die Rolle des Rächers konnte er nicht spielen.
Juventus Turin gewinnt das Meisterschaftsduell gegen die AS Roma 2:1
ph. Rom, 5. März
Manchmal erzählen Zahlen nicht alles. 72 Fouls in einem Spiel, «der hässlichste Fussball der Welt», wie «La Repubblica» anderntags degoutiert festhielt. Zehn gelbe Karten, je fünf pro Partei. Eine erste Halbzeit, in der nur gerade 16 Minuten gespielt wurde. Und doch, trotz der brutalen Gangart, dem mit Füssen getretenen Fairplay, dem hysterischen Palaver im atemlähmenden Petardenrauch - es lag etwas wie eine grausame, surreale, antike Magie über der Arena. Diese Atmosphäre, diese fast blindwütige, zerstörerische Leidenschaft gibt es nur in Rom. Letztes Jahr hatten drei Ultra-Häuptlinge sogar das römische Derby platzen lassen: Sie erzählten ihren Idolen Totti und Cassano, die Polizei habe einen zehnjährigen Knaben vor dem Stadion tot gefahren. Danach war Schluss. Aber nicht immer bekommt das Publikum seinen Willen.
Eine nie beglichene Rechnung
Der Feind gab sich aufreizend teilnahmslos im emotional kochenden Kolosseum: Der «Verräter» Fabio Capello, der die AS Roma im letzten Sommer über Nacht verlassen und auch die Spieler Emerson und Zébina mitgenommen hatte, stand in seiner herrischen Pose mit vorgerecktem Kinn am gleichen Ort wie immer, am Spielfeldrand, nur jetzt im andern Lager, als Trainer von Juventus. Die Gründe für den gegenseitigen Hass dieser beiden Mannschaften wurzeln tief. Dies ist kein Folklore-Derby, schon eher eine stets wiederkehrende, nie beglichene Abrechnung zwischen der plebejischen Metropole und dem industriell mächtigen Turin (noch hält sich das Klischee, obwohl Fiat in der schwersten Existenzkrise seit der Gründung steckt). Republik gegen Monarchie, das chaotische Rom gegen die Ordnung der Agnelli-Dynastie (auch hier zeichnet sich ein Bruch ab: Der Familien-Clan erscheint nach dem Tod der Brüder Gianni und Umberto bis ins Mark geschwächt).
Capello weiss das alles. Er ist in beiden Kulturen zu Hause und hat in Rom und Turin auch schon als Spieler Karriere gemacht. Er begegnete der Einschüchterung, indem er sie negierte, und ist als Sieger vom Platz gegangen: Juventus gewann 2:1, allerdings dank zwei fatalen Irrtümern des Schiedsrichters Racalbuto. Das Führungstor der Turiner erzielte Cannavaro in der 11. Minute aus Abseitsposition, nachdem der Roma-Torhüter Pelizzoli einen Kopfball nach vorne hatte abprallen lassen. Wie durch Zauberei verstummte der Lärm. Cassano entfachte ihn neu, mit dem Ausgleich in der 39. Minute - obgleich ihn die Arena mit Verachtung empfangen hatte, denn Cassano war der einzige Römer Spieler, der Capello seine Dankbarkeit bezeugt hatte, und das machte ihn sofort verdächtig: Geht auch er nach Turin? (sein Vertrag läuft 2006 aus und müsste jetzt erneuert werden). Dann verhakte Dellas, der griechische Verteidiger, seinen Fuss mit dem Schuh des Juve- Stürmers Zalayeta - knapp ausserhalb des Strafraums, doch Racalbuto entschied auf Elfmeter, den Del Piero nach minutenlangen Diskussionen verwandelte.
Dieser Schiedsrichter hat bisher 19 Spiele der Juventus gepfiffen, und sie hat keines verloren. Und nicht Collina, der «Richter Unfehlbar», ist mit diesem schwierigsten aller Spiele betraut worden, sondern der eilfertige Glückspate Racalbuto, der ironischerweise den Turinern ein drittes, diesmal reguläres Tor von Ibrahimovic aberkannte. Nun sind wieder die Komplott-Theoretiker auf den Plan gerufen. Ist die «alte Dame» doch in keinem der bisher 27 Spiele mit einem Penalty behelligt worden - haben ihre Verteidiger einfach die besseren Manieren? Überzeugend, wie abgeklärt die Turiner blieben, wie sie sich nicht zu Entgleisungen provozieren liessen (Del Piero reagierte nicht einmal, als ihn Cufrè ohrfeigte), wie sie auch den Ansturm der Römer in der zweiten Halbzeit auffingen, ohne zu betonieren. Eine Stunde lang beliess Capello sogar einen Dreimannangriff mit Del Piero, Ibrahimovic und Zalayeta auf dem Platz, und es fiel in keinem Moment auf, dass Nedved und Trézéguet fehlten.
Totti, der Rächer, heroisch gescheitert
Mit allen Mitteln hackten die Römer auf den Abtrünnigen Emerson und Zébina herum, und Francesco Totti verlor, wie fast immer in solchen Nervenschlachten, häufig die Beherrschung und legte selber Hand an. Ist der launische Totti, der im Dunstkreis Roms als der grösste Spieler der Welt verehrt wird, gross nur gegen die Kleinen? An diesem Abend war er mit allen Fasern der Gladiator, den er auf seine Haut tätowiert hat. Als Wortführer gegen Capello musste er Taten folgen lassen, und er ist fast heroisch gescheitert. Er hatte mehr als 50 Ballkontakte, er war der Schmerzensmann, der die Tritte auf sich zog (sechsmal wurde er gefoult, fünfmal teilte er selber aus), aber die Rolle des Rächers konnte er nicht spielen.
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Bill Shankly
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Serie A
Aktion «Null-Toleranz»
MAILAND – Der italienische Fussball ergreift massive Massnahmen nach dem Mailänder Skandal-Derby. Ab Morgen werden alle Spiele beim ersten Feuerwerkskörper abgebrochen und forfait gewertet. Eine Überreaktion?
BILDER
Schreckliche Bilder: Milan-Goalie Dida wird von einem Feuerwerkskörper getroffen...
«Ab Freitag werden alle Spiele beim ersten Feuerwerkskörper auf dem Rasen abgebrochen und mit 3:0 gegen die Heimmannschaft gewertet.» Dies kündigte der italienische Verbandspräsident Franco Carraro an – als Reaktion auf das Mailänder Skandal-Derby.
Eine Massnahme, die auf Kritik stösse: Liga-Vizepräsi Zamparini nannte dies einen «unsinnigen Schnellschuss». Seine Befürchtung: Fans können so Spielabbrüche rasch und nach Belieben provozieren. Zamparini rief die Politiker zu Hilfe, doch auch dort will man Taten sehen. Ministerpräsident Berlusconi: «Wir sind zu drastischen Massnahmen bereit.»
Inter ist derweil dabei, sich überall für die «Schande von San Siro» zu entschuldigen; auch, weil nebst einer hohen Busse auch eine Sperre von bis zu einem Jahr droht. Trainer Mancini verkündet, Schiri Merz habe «einwandfrei gepfiffen» und fügt hinzu, dass er «Merk keinesfalls die Schuld für die Ausschreitungen geben wollte». Er sei im Eifer des Gefechts nach dem Spielabbruch missverstanden worden.
Auch Inter-Besitzer Moratti entschuldigte sich per Telefon bei Milan-Goalie Dida. Umgekehrt blieben von Milans Seite jegliche Vorwürfe aus. Dida forderte im Gegenteil: «Schliesst jetzt nicht die Stadien!»
Hintergrund: Ganz Fussball-Italien hat Angst um seine Kandidatur für die EM 2012 – zuerst die rechtsradikalen Vorfälle bei Lazio Rom, dann die Randale in Mailand und die Ausschreitungen in Turin (vor Juventus-Liverpool).
Die «Gazzetta dello Sport» befürchtet schon: «Jetzt traut uns die Uefa nicht mehr zu, EM-Gastgeber zu sein.»
Aktion «Null-Toleranz»
MAILAND – Der italienische Fussball ergreift massive Massnahmen nach dem Mailänder Skandal-Derby. Ab Morgen werden alle Spiele beim ersten Feuerwerkskörper abgebrochen und forfait gewertet. Eine Überreaktion?
BILDER
Schreckliche Bilder: Milan-Goalie Dida wird von einem Feuerwerkskörper getroffen...
«Ab Freitag werden alle Spiele beim ersten Feuerwerkskörper auf dem Rasen abgebrochen und mit 3:0 gegen die Heimmannschaft gewertet.» Dies kündigte der italienische Verbandspräsident Franco Carraro an – als Reaktion auf das Mailänder Skandal-Derby.
Eine Massnahme, die auf Kritik stösse: Liga-Vizepräsi Zamparini nannte dies einen «unsinnigen Schnellschuss». Seine Befürchtung: Fans können so Spielabbrüche rasch und nach Belieben provozieren. Zamparini rief die Politiker zu Hilfe, doch auch dort will man Taten sehen. Ministerpräsident Berlusconi: «Wir sind zu drastischen Massnahmen bereit.»
Inter ist derweil dabei, sich überall für die «Schande von San Siro» zu entschuldigen; auch, weil nebst einer hohen Busse auch eine Sperre von bis zu einem Jahr droht. Trainer Mancini verkündet, Schiri Merz habe «einwandfrei gepfiffen» und fügt hinzu, dass er «Merk keinesfalls die Schuld für die Ausschreitungen geben wollte». Er sei im Eifer des Gefechts nach dem Spielabbruch missverstanden worden.
Auch Inter-Besitzer Moratti entschuldigte sich per Telefon bei Milan-Goalie Dida. Umgekehrt blieben von Milans Seite jegliche Vorwürfe aus. Dida forderte im Gegenteil: «Schliesst jetzt nicht die Stadien!»
Hintergrund: Ganz Fussball-Italien hat Angst um seine Kandidatur für die EM 2012 – zuerst die rechtsradikalen Vorfälle bei Lazio Rom, dann die Randale in Mailand und die Ausschreitungen in Turin (vor Juventus-Liverpool).
Die «Gazzetta dello Sport» befürchtet schon: «Jetzt traut uns die Uefa nicht mehr zu, EM-Gastgeber zu sein.»
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find ich mehr als peinlich! denn so viel ich weiss (bin zwar kein italo-kenner) fahren diese leute eh nie zur nationalmannschaft, also wo soll da das problem sein'Bill Shankly hat geschrieben:Hintergrund: Ganz Fussball-Italien hat Angst um seine Kandidatur für die EM 2012 – zuerst die rechtsradikalen Vorfälle bei Lazio Rom, dann die Randale in Mailand und die Ausschreitungen in Turin (vor Juventus-Liverpool).
Die «Gazzetta dello Sport» befürchtet schon: «Jetzt traut uns die Uefa nicht mehr zu, EM-Gastgeber zu sein.»
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
gemäss irgendeinem teletxt wurden heute beim spiel feyenoord -v- ajax zum ersten mal seit 1998 wieder gästefans zu gelassen.. dummerweise kamen die 1'600leute nicht bis ins stadion, da sie auf dem weg mind. einen von zwei sonderzügen demolierten! so wurden sie wieder nach hause geschickt.. na dann..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
check mal www.rosinenhopper.ch 
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mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Bill Shankly
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2.liga hat sicher noche einige rosinen parad.. frag mal den Wiesel¨
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Pete Boyle
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- Registriert: 7. Mär 2005, 00:42
Wenn ich dich wäre, würde ich lieber nach Italien fahren. Gibt ja einige Städte, in denen du in höchstens sechs Stunden problemlos bist. Für Deutschland habe ich auf die Schnelle nur ein gutes Spiel gefunden:
Sonntag, 22. Mai 2005: Karlsruher SC - Energie Cottbus
Wirst eventuell zwei gute Kurven und etwas Action ausserhalb des Stadions sehen. In Karlsruhe ist man ja relativ schnell.
In Italien gibt es unzählige interessante Partien. Besuche in Bergamo, Brescia, Verona, Genua, Modena oder Mailand würden sich wohl allesamt lohnen. Das Römer Derby am 15. Mai 2005 habe ich gerade im Kopf, sicher auch äusserst interessant.
Weiter solltest du beachten, dass du auch in den unteren Ligen eine sehr gute Auswahl hast. Pisa, La Spezia, Sambenedettese, Cesena, Como oder Napoli (etwas weiter im Süden), um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Spielpläne findest du hier:
Serie A und Serie B
Serie C und Serie D[/url]
Sonntag, 22. Mai 2005: Karlsruher SC - Energie Cottbus
Wirst eventuell zwei gute Kurven und etwas Action ausserhalb des Stadions sehen. In Karlsruhe ist man ja relativ schnell.
In Italien gibt es unzählige interessante Partien. Besuche in Bergamo, Brescia, Verona, Genua, Modena oder Mailand würden sich wohl allesamt lohnen. Das Römer Derby am 15. Mai 2005 habe ich gerade im Kopf, sicher auch äusserst interessant.
Weiter solltest du beachten, dass du auch in den unteren Ligen eine sehr gute Auswahl hast. Pisa, La Spezia, Sambenedettese, Cesena, Como oder Napoli (etwas weiter im Süden), um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Spielpläne findest du hier:
Serie A und Serie B
Serie C und Serie D[/url]
