Glaub ich nicht!Partyanimal hat geschrieben:Wie wärs mit einem Ausrutscher?!
Liiribox
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Medical Team
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Es bessert im Lande der Verletzten!
Marco Sucic: musste gegen Wohlen wegen Waden/Schienbeinprellung ausgewechselt werden. Ist heute aber voll einsatzfähig.
Luis Calapes: Die Heilungtendenz seines offenen mehrfachen Schienbein- und Wadenbeinbruches links, welcher am 18.02.05 mit einer Nagelung des Schienbeins operiert wurde, ist wirklich erfreulich. Vielleicht wird unser Traum doch wahr....
Caryl Righetti: Leistenbrüche bds mit Netzverstärkung operiert am 01.02.05. Auch er kommt langsam auf Touren. Hat diese Woche das Mannschaftstraining aufgenommen. Ein Einsatz im Freundschaftsspiel gegen YB könnte möglich werden...
Ruben Wilson: An den rechtsseitigen Adduktoren operiert am 26.01.05. Er macht recht gute Fortschritte, liegt im Plansoll. Mit Einsätzen ist ab Anfang-Mitte April zu rechnen.
Ein Sieg heute ist Pflicht. Und unsere hochgesteckten Ziele sind weiterhin erreichbar.
Gruss Doc
Marco Sucic: musste gegen Wohlen wegen Waden/Schienbeinprellung ausgewechselt werden. Ist heute aber voll einsatzfähig.
Luis Calapes: Die Heilungtendenz seines offenen mehrfachen Schienbein- und Wadenbeinbruches links, welcher am 18.02.05 mit einer Nagelung des Schienbeins operiert wurde, ist wirklich erfreulich. Vielleicht wird unser Traum doch wahr....
Caryl Righetti: Leistenbrüche bds mit Netzverstärkung operiert am 01.02.05. Auch er kommt langsam auf Touren. Hat diese Woche das Mannschaftstraining aufgenommen. Ein Einsatz im Freundschaftsspiel gegen YB könnte möglich werden...
Ruben Wilson: An den rechtsseitigen Adduktoren operiert am 26.01.05. Er macht recht gute Fortschritte, liegt im Plansoll. Mit Einsätzen ist ab Anfang-Mitte April zu rechnen.
Ein Sieg heute ist Pflicht. Und unsere hochgesteckten Ziele sind weiterhin erreichbar.
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Bei Fussballern werden normalerweise immer beide Leisten zusammen operiert, da bei einem Leistenbruch die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass auch die Gegenseite "erkrankt".
Bei Andy Muff wurde dies in Zürich letztes Jahr nicht so gemacht und prompt musste er 2Mt später zum 2.Mal operiert werden....
PS: diese Operation ist nicht vergleichbar mit der bei Euch angewandten. Righetti habe ich mit der Schlüssellochmethode (mit der Kameramethode) operiert.
Bei Andy Muff wurde dies in Zürich letztes Jahr nicht so gemacht und prompt musste er 2Mt später zum 2.Mal operiert werden....
PS: diese Operation ist nicht vergleichbar mit der bei Euch angewandten. Righetti habe ich mit der Schlüssellochmethode (mit der Kameramethode) operiert.
- Chris Climax
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Die Geschichte dieser als TEP abgekürzten Operation im Zusammenhang mit Sportlern ist übrigens nicht uninteressant.
Die Methode wurde in der Schweiz vom kleinen Regionalspital Aarberg aus durch Dr. Klaiber lanciert und dies bereits Mitte der 90er Jahre.
Anfangs mochte niemand so recht dran glauben, da auch weltweit erst wenige Aerzte diese Operation durchführten.
In KSL kam ich mit dieser Methode erstmals so richtig in Kontakt. 1998 kam Dr. Gantert, der mich angelernt hat und mit dem ich auch jetzt noch die Sportler operiere, von einem längeren USA Aufenthalt zurück und hat die Operation zum Programm gemacht.
Im selben Jahr 1998 wurde als erster offizieller Sportler Comisetti von GC in Zürich operiert. Bei uns wars dann 1999 Dani Joller. Zuerst setzten wir nur auf der Seite ein Netz ein, wo der Leistenbruch bestand. Schon bei Fox und Wuschu Spycher dann beidseitig. Später folgten ua Lengen, Varela, Micha Egli und nun Righetti.
Unterdessen hat die Operation alle Hürden genommen. vor allem auch deshalb, weil man sich nicht mehr scheut, auch bei Patienten < 30Jahre ein Netz einzupflanzen. Die Sportler haben da eine Art Vorreiterrolle übernommen.
Die Vorteile dieser Methode sind eklatant. Früher musste nach Leistenbruchoperationen bis gegen 3Mt mit Einsätzen gerechnet werden. Heute beträgt der Ausfall noch etwa 4-6Wo, bei Wuschu wars damals weniger als 3Wo bis zum ersten 90Min Einsatz. Aber Wuschu läuft eh auf einer anderen Schiene....
Die Nachteile sind die Kosten und der Schweregrad der Operation.
Die Methode wurde in der Schweiz vom kleinen Regionalspital Aarberg aus durch Dr. Klaiber lanciert und dies bereits Mitte der 90er Jahre.
Anfangs mochte niemand so recht dran glauben, da auch weltweit erst wenige Aerzte diese Operation durchführten.
In KSL kam ich mit dieser Methode erstmals so richtig in Kontakt. 1998 kam Dr. Gantert, der mich angelernt hat und mit dem ich auch jetzt noch die Sportler operiere, von einem längeren USA Aufenthalt zurück und hat die Operation zum Programm gemacht.
Im selben Jahr 1998 wurde als erster offizieller Sportler Comisetti von GC in Zürich operiert. Bei uns wars dann 1999 Dani Joller. Zuerst setzten wir nur auf der Seite ein Netz ein, wo der Leistenbruch bestand. Schon bei Fox und Wuschu Spycher dann beidseitig. Später folgten ua Lengen, Varela, Micha Egli und nun Righetti.
Unterdessen hat die Operation alle Hürden genommen. vor allem auch deshalb, weil man sich nicht mehr scheut, auch bei Patienten < 30Jahre ein Netz einzupflanzen. Die Sportler haben da eine Art Vorreiterrolle übernommen.
Die Vorteile dieser Methode sind eklatant. Früher musste nach Leistenbruchoperationen bis gegen 3Mt mit Einsätzen gerechnet werden. Heute beträgt der Ausfall noch etwa 4-6Wo, bei Wuschu wars damals weniger als 3Wo bis zum ersten 90Min Einsatz. Aber Wuschu läuft eh auf einer anderen Schiene....
Die Nachteile sind die Kosten und der Schweregrad der Operation.


You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.