tun wir aber leider nichtBordeleau71 hat geschrieben:merci Kriens!![]()
nützt uns allerdings nur etwas wenn wir siegen und siegen, auf gehts!
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Gegner -- Saison 04/05
ich glaub ich seh echt nicht richtig! erster sieg von baden und das gegen den leader.. ich glaub ich spinne!

L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
moment, es war gem. bluewin.ch gar nicht der erste saison sieg.. sollen am wochenende schon gewonnen haben..
jetzt wird's eng für juve!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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sehr, sehr überraschend:
zwar ist bekannt, dass concordia ebenfalls einen potenten geldgeber im hintergrund hat, aber dass sich schällibaum auf sowas einlässt, hätte ich nicht gedacht.Der FC Concordia ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für den zu den Young Boys abgewanderten Marcel Hottiger fündig geworden: Heute am frühen Abend wird der Basler Challenge-League-Club den früheren Nationalspieler Marco Schällibaum (43) als neuen Verantwortlichen vorstellen.
Schällibaum, der einst auch beim FC Basel spielte, startete seine Trainerlaufbahn Mitte der 1990er Jahre beim Erstligisten Nyon. 1998/99 war er Assistenztrainer von Guy Mathez und Christian Gross beim FCB. Danach übernahm er die Young Boys, die er vor dem Abstieg in die 1. Liga bewahrte und bis auf einen Uefa-Cup-Platz führte. Zuletzt war Schällibaum beim mittlerweile konkursiten Servette tätig; nach einem schwachen Start in die laufende Saison entliess ihn Präsident Marc Roger.
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lucerne
da scheinen sie "schlotterige" knie zu haben im "ländle"17:07 10.05.2005
FC Vaduz trennt sich von Trainer Martin Andermatt
Der FC Vaduz trennt sich per sofort von Cheftrainer Martin Andermatt. Den Ausschlag zur Trennung gaben die jüngsten Resultate und Leistungen der Mannschaft.
[Si] - U19-Trainer Hanjo Weller wird bis zum Ende der Saison die erste Mannschaft übernehmen. Die Verantwortlichen sind überzeugt, mit dieser Massnahme die richtigen Impulse für die entscheidenden Spiele zu setzen
Gibt es einen Preis für den dämlichsten Vorstand der Ligalucerne hat geschrieben:da scheinen sie "schlotterige" knie zu haben im "ländle"17:07 10.05.2005
FC Vaduz trennt sich von Trainer Martin Andermatt
Der FC Vaduz trennt sich per sofort von Cheftrainer Martin Andermatt. Den Ausschlag zur Trennung gaben die jüngsten Resultate und Leistungen der Mannschaft.
[Si] - U19-Trainer Hanjo Weller wird bis zum Ende der Saison die erste Mannschaft übernehmen. Die Verantwortlichen sind überzeugt, mit dieser Massnahme die richtigen Impulse für die entscheidenden Spiele zu setzen
Ich weiss leider nur nicht, wer gewinnen wird
Wenn es den geben wuerde, waere der schon lange an uns vergeben wordenNr.10 hat geschrieben: Gibt es einen Preis für den dämlichsten Vorstand der Liga![]()
Nein, im Ernst, da hab ich nicht schlecht gestaunt ob dieser Meldung. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass nur die Resultate ausschlaggebend waren. Wahrscheinlich lief da sonst nicht alles so rund, wie es von aussen betrachtet den Anschein machte.
Bleibt Andermatt nun Trainer der Nationalmannschaft von Liechtenstein?
Hier noch der Bericht aus der NZZ, der auch die Frage zum Nationaltrainerjob beantwortet:
Coach Andermatt vom FC Vaduz entlassen
Weller soll Aufstieg des Vereins erreichen
Der Aufstiegsanwärter FC Vaduz trennt sich per sofort von Cheftrainer Martin Andermatt. Den Ausschlag zur überraschenden Trennung gaben die jüngsten negativen Resultate der Mannschaft in der Challenge League. U-19-Trainer Hanjo Weller (ehemals FCZ-Aktiver) wird bis zum Ende der Saison die Mannschaft übernehmen.
(si) Die Verantwortlichen des FC Vaduz sind überzeugt, mit dieser Massnahme die richtigen Impulse für die entscheidenden Spiele zu setzen. «Es tut weh, als Trainer eines Klubs, der auf Platz zwei steht und noch aus eigener Kraft aufsteigen kann, entlassen zu werden», sagte Martin Andermatt. «Die Entlassung kam für mich völlig überraschend. Es wird schnell vergessen, was wir alles gemeinsam erarbeitet haben.»
Rückschläge gegen Luzern und den FC Baden
Der 43-jährige Zuger Martin Andermatt wurde am 7. Januar 2004 Nachfolger des damals in der Winterpause zu Salzburg gezogenen Österreichers Walter Hörmann. Mit Andermatt verpassten die Liechtensteiner im vergangenen Sommer den Aufstieg knapp. Derzeit weisen sie als Zweite vier Punkten Rückstand auf Yverdon auf. In den letzten Partien erlitt das ambitionierte Vaduz-Ensemble aber Rückschläge wie die 1:2-Heimniederlage gegen Luzern oder das 0:1 bei Schlusslicht Baden. Fünf Punkte aus den letzten fünf Spielen und die mangelnde Homogenität im Team führten die Vereinsverantwortlichen als Hauptgründe für die Freistellung an.
Hochs und Tiefs in Andermatts Trainer-Karriere
Martin Andermatt ging als erster Schweizer Trainer in die deutsche Bundesliga-Geschichte ein. 1999 führte der ehemalige Schweizer Internationale den SSV Ulm in die Bundesliga, stieg mit den Süddeutschen aber ein Jahr später wieder ab und wurde nach fünf Runden in der 2. Bundesliga entlassen. Die Saison 2001/2002 begann er als Trainer des Zweitligaklubs Eintracht Frankfurt, wurde dort aber bereits im März 2002 entlassen. Auch bei im FC Wil wurde er im August 2004 seiner Funktionen enthoben. Seit dem 1. April 2004 betreut Martin Andermatt auch Liechtensteins Nationalmannschaft, die er bis Ende der WM-Qualifikation weiterführen wird.
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Bill Shankly
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Ursea wird Meyrins neuer Trainer
Fussball: Ursea wird Trainer in Meyrin
MEYRIN – Der Challenge-League-Klub FC Meyrin hat Adrian Ursea als neuen Trainer verpflichtet. Der 37-jährige Rumäne tritt am Saisonende die Nachfolge des ehemaligen Nationalspielers Jean-Michel Aeby an, dessen Vertrag nicht verlängert wird.
Adrian Ursea stand zuletzt in Diensten eines anderen Genfer Klubs. Bei Servette war er nach der Entlassung von Marco Schällibaum vom Assistenten zum Cheftrainer aufgestiegen. Mit dem Konkurs des 17-fachen Schweizer Meisters verlor auch Ursea seinen Job. Lanciert hatte Ursea die Trainerkarriere im Nachwuchs von Lausanne-Sports; vor dem Wechsel zu Servette arbeitete er für den Erstligisten Vevey.
Fussball: Ursea wird Trainer in Meyrin
MEYRIN – Der Challenge-League-Klub FC Meyrin hat Adrian Ursea als neuen Trainer verpflichtet. Der 37-jährige Rumäne tritt am Saisonende die Nachfolge des ehemaligen Nationalspielers Jean-Michel Aeby an, dessen Vertrag nicht verlängert wird.
Adrian Ursea stand zuletzt in Diensten eines anderen Genfer Klubs. Bei Servette war er nach der Entlassung von Marco Schällibaum vom Assistenten zum Cheftrainer aufgestiegen. Mit dem Konkurs des 17-fachen Schweizer Meisters verlor auch Ursea seinen Job. Lanciert hatte Ursea die Trainerkarriere im Nachwuchs von Lausanne-Sports; vor dem Wechsel zu Servette arbeitete er für den Erstligisten Vevey.
Quelle: zisch.ch
Nervenschwache Spitzenklubs - Sion wieder im Geschäft
Das Spitzenduo der Challenge League offenbarte am 31. Spieltag schwache Nerven. Leader Yverdon bezog gegen Chiasso eine 0:2-Heimniederlage. Vaduz erlitt in Basel gegen Concordia ein 1:4-Debakel.
Die siebte Saisonniederlage der zweitklassierten Liechtensteiner hat zur Folge, dass Sion drei Runden vor Schluss nur noch drei Punkte vom Barrage-Platz entfernt ist und am Ende noch zweimal (gegen Winterthur und Kriens) im eigenen Stadion antreten kann. Vor wieder über 6000 Zuschauern erfüllten die Walliser die Pflicht gegen Meyrin problemlos. Der Höhepunkt auf dem überzeugenden Weg zum 3:0-Erfolg bildete Luis Carlos' Weitschusstor zum 1:0 ins Lattenkreuz.
Yverdons erspielte sich gegen Chiasso diverse erstklassige Chancen. Die Tessiner verwerteten zwei ihrer vier Möglichkeiten dank Rafael; der Brasilianer ist damit bei zwölf Saisontoren angelangt und verhalf Chiasso zur Punktgleichheit mit dem Liga-Schwergewicht Sion.
Im zweiten Spiel unter dem neuen Coach Hanjo Weller erlebte Vaduz ein Fiasko. Dos Santos verschoss beim Stand von 0:1 einen Foulpenalty. In der Folge bestimmten ausschliesslich die Gastgeber den Takt. Giuseppe Morello steuerte eine Triplette zur Demontage der Vaduzer bei.
Resultate der 31. Runde: Wohlen - Kriens 1:2 (1:0). Bulle - YF Juventus Zürich 0:3 (0:0). Baden - La Chaux-de-Fonds 2:2 (1:0). Yverdon - Chiasso 0:2 (0:1). Sion - Meyrin 3:0 (1:0). Bellinzona - Baulmes 3:1 (2:1). Wil - Winterthur 2:1 (1:1). Concordia Basel - Vaduz 4:1 (1:0).
Das Spitzenduo der Challenge League offenbarte am 31. Spieltag schwache Nerven. Leader Yverdon bezog gegen Chiasso eine 0:2-Heimniederlage. Vaduz erlitt in Basel gegen Concordia ein 1:4-Debakel.
Die siebte Saisonniederlage der zweitklassierten Liechtensteiner hat zur Folge, dass Sion drei Runden vor Schluss nur noch drei Punkte vom Barrage-Platz entfernt ist und am Ende noch zweimal (gegen Winterthur und Kriens) im eigenen Stadion antreten kann. Vor wieder über 6000 Zuschauern erfüllten die Walliser die Pflicht gegen Meyrin problemlos. Der Höhepunkt auf dem überzeugenden Weg zum 3:0-Erfolg bildete Luis Carlos' Weitschusstor zum 1:0 ins Lattenkreuz.
Yverdons erspielte sich gegen Chiasso diverse erstklassige Chancen. Die Tessiner verwerteten zwei ihrer vier Möglichkeiten dank Rafael; der Brasilianer ist damit bei zwölf Saisontoren angelangt und verhalf Chiasso zur Punktgleichheit mit dem Liga-Schwergewicht Sion.
Im zweiten Spiel unter dem neuen Coach Hanjo Weller erlebte Vaduz ein Fiasko. Dos Santos verschoss beim Stand von 0:1 einen Foulpenalty. In der Folge bestimmten ausschliesslich die Gastgeber den Takt. Giuseppe Morello steuerte eine Triplette zur Demontage der Vaduzer bei.
Resultate der 31. Runde: Wohlen - Kriens 1:2 (1:0). Bulle - YF Juventus Zürich 0:3 (0:0). Baden - La Chaux-de-Fonds 2:2 (1:0). Yverdon - Chiasso 0:2 (0:1). Sion - Meyrin 3:0 (1:0). Bellinzona - Baulmes 3:1 (2:1). Wil - Winterthur 2:1 (1:1). Concordia Basel - Vaduz 4:1 (1:0).
Auge um Auge, Furz um Furz!


