Gibts das auch übersetzt?Bill Shankly hat geschrieben:...vielleicht bringt der bericht aus der gazzetta (halt auf ital.) euch ein bisschen weiter..
Colombia, scontri allo stadio: 1 morto e 24 feriti
Aggredito l'arbitro durante il match, partita sospesa
BOGOTÀ - Gravi incidenti sono avvenuti ieri sera nello stadio Campin di Bogotà durante l'incontro che l'America di Cali ha vinto per 5-2 contro l'Independiente di Santa Fè. Il bilancio è di un morto, 24 feriti e la sospensione del match. Lo ha reso noto oggi l'emittente Radio
Caracol. La vittima, Edixon Andres Garzon di 20 anni, secondo quanto ha raccontato il fratello è stato pugnalato a morte da un tifoso dell'America. Ma una ricostruzione della polizia suggerisce che il terribile atto sia stato compiuto dagli stessi compagni del gruppo “Guardia albiroja” del Santa Fè. Il corpo sanguinante del giovane è stato poi lanciato nel vuoto dal secondo piano della tribuna sud dello stadio. Ll'arbitro è stato raggiunto a sorpresa da un tifoso che lo ha colpito al volto, mentre sugli spalti le opposte tifoserie si lanciavano ogni genere di oggetto e cercavano lo scontro fisico. In più, un centinaio di membri della “Guardia albiroja” del Santa Fe hanno invaso il campo, costringendo l'arbitro a sospendere la partita a quattro minuti dal termine, sul punteggio di 5-2.
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Bill Shankly
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Manila (AP) Auf der philippinischen Insel Mindanao sind
möglicherweise zwei seit dem Zweiten Weltkrieg vermisste japanische
Soldaten entdeckt worden. Japanische Diplomaten versuchten am
Freitag, den Fall zu klären. Medienberichten zufolge hatten sich
die beiden inzwischen mehr als 80 Jahre alten Männer am Ende des
Zweiten Weltkriegs in den Bergen von Mindanao versteckt, nachdem
sie von ihrer Einheit getrennt worden waren.
Später hätten sie zwar nach Japan zurückkehren wollen zugleich
aber gefürchtet, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Den
Berichten zufolge soll auch die Ausrüstung der beiden auf
japanische Soldaten hindeuten. Laut der japanischen
Nachrichtenagentur Kyodo handelt es sich möglicherweise um den
87-jährigen Yoshio Yamakawa und den 83-jährigen Tsuzuki Nakauchi.
Der Fall erinnert an den des früheren japanischen Leutnants Hiroo
Onoda, der 1974 auf den Philippinen entdeckt wurde und dabei der
festen Überzeugung war, dass immer noch Krieg sei. Er weigerte sich
deshalb auch aufzugeben. Die japanische Regierung liess daraufhin
seinen früheren Kommandeur einfliegen, der ihn formell vom
Kriegsende unterrichtete.
möglicherweise zwei seit dem Zweiten Weltkrieg vermisste japanische
Soldaten entdeckt worden. Japanische Diplomaten versuchten am
Freitag, den Fall zu klären. Medienberichten zufolge hatten sich
die beiden inzwischen mehr als 80 Jahre alten Männer am Ende des
Zweiten Weltkriegs in den Bergen von Mindanao versteckt, nachdem
sie von ihrer Einheit getrennt worden waren.
Später hätten sie zwar nach Japan zurückkehren wollen zugleich
aber gefürchtet, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Den
Berichten zufolge soll auch die Ausrüstung der beiden auf
japanische Soldaten hindeuten. Laut der japanischen
Nachrichtenagentur Kyodo handelt es sich möglicherweise um den
87-jährigen Yoshio Yamakawa und den 83-jährigen Tsuzuki Nakauchi.
Der Fall erinnert an den des früheren japanischen Leutnants Hiroo
Onoda, der 1974 auf den Philippinen entdeckt wurde und dabei der
festen Überzeugung war, dass immer noch Krieg sei. Er weigerte sich
deshalb auch aufzugeben. Die japanische Regierung liess daraufhin
seinen früheren Kommandeur einfliegen, der ihn formell vom
Kriegsende unterrichtete.
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Stecki
Ein weiterer Beweis dafür, dass ab 65 eine 2. Autoprüfung fällig ist!
82-Jähriger überfuhr Velofahrerin
Eine junge Schülerin ist im Spital an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben. Der Unfallverursacher prallte zuerst frontal in ein Auto, ehe er einen Kilometer später mit dem 16-jährigen Mädchen kollidierte.
Das Unglück begann kurz vor 16.30 Uhr mit einer Frontalkollision. Der 82 Jahre alte Mann aus Brugg war mit seinem Auto auf der Badstrasse stadteinwärts unterwegs, als er plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen kollidierte.
Warum es zu diesem ersten Unfall kam, konnte die Kantonspolizei gestern noch nicht ermitteln. Was aber laut Pikett-Offizier Michael Schibler feststeht: Der Mann fuhr weiter, obwohl sein Wagen stark beschädigt war. Auf einer Länge von etwa einem Kilometer waren auf der Bad- und nachher der Schöneggstrasse Schleifspuren zu sehen, die seine Felgen hinterlassen haben. Das Auto, in das er geprallt war, wies indes nur einen geringen Blechschaden vor der Fahrertüre auf.
Bei der Einmündung in die Laurstrasse auf der Kreuzung vor Spital und Altersheim kam es dann zum zweiten Unfall mit weitaus gravierenden Folgen: Vermutlich noch immer unter Schock stehend, überfuhr der Mann eine 16-jährige Bezirkschülerin aus Brugg, die auf ihrem Velo unterwegs war. Seine Horrorfahrt ging noch etwa 30 Meter weit über die Kreuzung hinaus, bis sein Wagen in der Freudensteinstrasse zum Stillstand kam.
Das Mädchen wurde sofort ins Spital eingeliefert, starb jedoch kurz darauf an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Auf welcher Strasse und in welcher Richtung die Schülerin unterwegs war, stand gestern noch nicht fest. Zeugenaussagen lagen noch keine vor. Und: Der 82-jährige Unfallverursacher konnte noch nicht befragt werden. Er wurde zwar nicht verletzt, stand aber laut Polizeiangaben unter Schock. Derzeit wird abgeklärt, ob der Rentner fahrtauglich war. (mz/lf/pbl)
82-Jähriger überfuhr Velofahrerin
Eine junge Schülerin ist im Spital an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben. Der Unfallverursacher prallte zuerst frontal in ein Auto, ehe er einen Kilometer später mit dem 16-jährigen Mädchen kollidierte.
Das Unglück begann kurz vor 16.30 Uhr mit einer Frontalkollision. Der 82 Jahre alte Mann aus Brugg war mit seinem Auto auf der Badstrasse stadteinwärts unterwegs, als er plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen kollidierte.
Warum es zu diesem ersten Unfall kam, konnte die Kantonspolizei gestern noch nicht ermitteln. Was aber laut Pikett-Offizier Michael Schibler feststeht: Der Mann fuhr weiter, obwohl sein Wagen stark beschädigt war. Auf einer Länge von etwa einem Kilometer waren auf der Bad- und nachher der Schöneggstrasse Schleifspuren zu sehen, die seine Felgen hinterlassen haben. Das Auto, in das er geprallt war, wies indes nur einen geringen Blechschaden vor der Fahrertüre auf.
Bei der Einmündung in die Laurstrasse auf der Kreuzung vor Spital und Altersheim kam es dann zum zweiten Unfall mit weitaus gravierenden Folgen: Vermutlich noch immer unter Schock stehend, überfuhr der Mann eine 16-jährige Bezirkschülerin aus Brugg, die auf ihrem Velo unterwegs war. Seine Horrorfahrt ging noch etwa 30 Meter weit über die Kreuzung hinaus, bis sein Wagen in der Freudensteinstrasse zum Stillstand kam.
Das Mädchen wurde sofort ins Spital eingeliefert, starb jedoch kurz darauf an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Auf welcher Strasse und in welcher Richtung die Schülerin unterwegs war, stand gestern noch nicht fest. Zeugenaussagen lagen noch keine vor. Und: Der 82-jährige Unfallverursacher konnte noch nicht befragt werden. Er wurde zwar nicht verletzt, stand aber laut Polizeiangaben unter Schock. Derzeit wird abgeklärt, ob der Rentner fahrtauglich war. (mz/lf/pbl)
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The Punisher
- FCL-Insider

- Beiträge: 823
- Registriert: 22. Feb 2005, 21:17
- Wohnort: Latinoland
In Berlin Kreuzberg
Erste Schule ohne deutschen Schüler!
Alle Schüler stammen aus Einwanderer-familien. Der Lehrer ermahnt jeden, in vollständigen deutschen Sätzen zu antworten. Einigen bereitet das Mühe
Berlin – Hier ist Deutsch eine Fremdsprache: Die Eberhard-Klein-Schule in Berlin-Kreuzberg ist die erste deutsche Schule, in der kein Schüler deutscher Herkunft ist!
Die 342 Mädchen und Jungen sind Türken (80 %), Araber, Albaner, Jugoslawen, Afrikaner oder Vietnamesen.
Daß die vielen Mädchen mit Kopftuch weder an Klassenfahrten noch am Sportunterricht teilnehmen, ist normal.
Die letzten vier Kinder mit Muttersprache Deutsch wurden von den Eltern in den vergangenen Wochen abgemeldet. Rektor Bernd Böttig (55):
„Wenn sich deutsche Eltern hierher verirren, fühle ich mich verpflichtet, ihnen zu raten, ihre Kinder an einer anderen Schule anzumelden.
www.bild.de
Erste Schule ohne deutschen Schüler!
Alle Schüler stammen aus Einwanderer-familien. Der Lehrer ermahnt jeden, in vollständigen deutschen Sätzen zu antworten. Einigen bereitet das Mühe
Berlin – Hier ist Deutsch eine Fremdsprache: Die Eberhard-Klein-Schule in Berlin-Kreuzberg ist die erste deutsche Schule, in der kein Schüler deutscher Herkunft ist!
Die 342 Mädchen und Jungen sind Türken (80 %), Araber, Albaner, Jugoslawen, Afrikaner oder Vietnamesen.
Daß die vielen Mädchen mit Kopftuch weder an Klassenfahrten noch am Sportunterricht teilnehmen, ist normal.
Die letzten vier Kinder mit Muttersprache Deutsch wurden von den Eltern in den vergangenen Wochen abgemeldet. Rektor Bernd Böttig (55):
„Wenn sich deutsche Eltern hierher verirren, fühle ich mich verpflichtet, ihnen zu raten, ihre Kinder an einer anderen Schule anzumelden.
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Mitten im Berufsverkehr
Hier STEHT einer im Stau
Frankfurt/Main – Hier sehen wir einen Verkehrssünder, der im Berufsverkehr einen Hormonstau hat ...
Stoßstange an Stoßstange schoben sich am Morgen die Autos Richtung Frankfurter Innenstadt. Plötzlich hüpfte ein Irrer vom Bürgersteig auf die Straße. Er zog sich vor den Augen der Autofahrer langsam bis auf die Socken aus. Dann sprang der Nackte auf die Motorhaube eines Audi, setzte sich mit dem blanken Hintern auf die Windschutzscheibe – und onanierte hemmungslos!
Der Audi-Fahrer fand’s nicht witzig, rief per Handy die Polizei. Die Beamten nahmen Valeri K. (28), einen gebürtigen Ukrainer, vorläufig fest. Der Exhibitionist kam anschließend in die Psychiatrie.
www.bild.de
Hier STEHT einer im Stau
Frankfurt/Main – Hier sehen wir einen Verkehrssünder, der im Berufsverkehr einen Hormonstau hat ...
Stoßstange an Stoßstange schoben sich am Morgen die Autos Richtung Frankfurter Innenstadt. Plötzlich hüpfte ein Irrer vom Bürgersteig auf die Straße. Er zog sich vor den Augen der Autofahrer langsam bis auf die Socken aus. Dann sprang der Nackte auf die Motorhaube eines Audi, setzte sich mit dem blanken Hintern auf die Windschutzscheibe – und onanierte hemmungslos!
Der Audi-Fahrer fand’s nicht witzig, rief per Handy die Polizei. Die Beamten nahmen Valeri K. (28), einen gebürtigen Ukrainer, vorläufig fest. Der Exhibitionist kam anschließend in die Psychiatrie.
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Eigentlich nicht so unglaublich, aber was soll das ganze? aufgestiegen sind sie ja sowieso. hätten sie wohl eine Gruppensiegprämie kassiert??
aus 20min
Nach Kantersieg des Gegners: FCL-Junioren wittern Schiebung
Die C-2-Junioren des FC Luzern sahen sich schon als Gruppensieger. Doch dann kam der 19:0-Sieg des FC Kickers über den FC Hitzkirch – und aus war der Traum. Fans wittern Schiebung.
«Das stinkt doch zum Himmel», wettert Hans W.*, ein Supporter der FCL-Junioren. «Mit Fairness hat das gar nichts mehr zu tun. Diese Kinder sind am Boden zerstört.» Was Hans W. derart in Rage versetzt, ist ein in der Tat schier unglaublicher Vorgang. Mit drei Punkten und 17 Toren Rückstand lagen die Kickers im Kampf um den Gruppensieg hinter dem FCL zurück, als sie am Samstag zu ihrem letzten Spiel gegen Hitzkirch antraten. Eine hoffnungslose Ausgangslage.
Doch die Kickers schafften das Unmögliche: Sie schlugen ihren Gegner mit 19:0 Toren. Peter Bründler, Sportchef der Kickers, gibt sich gelassen: «Das Resultat ist schon hoch, doch unsere Spieler wollten unbedingt gewinnen.» Jede Form von Schiebung ist für Bründler ausgeschlossen. Ebenso für den Trainer der Hitzkircher, Markus Lang: «Die Kickers waren halt klar stärker.» Der aufgebrachte Hans W. hingegen fordert die «restlose Aufklärung dieser Vorkommnisse».
*Name der Redaktion bekannt
aus 20min
Nach Kantersieg des Gegners: FCL-Junioren wittern Schiebung
Die C-2-Junioren des FC Luzern sahen sich schon als Gruppensieger. Doch dann kam der 19:0-Sieg des FC Kickers über den FC Hitzkirch – und aus war der Traum. Fans wittern Schiebung.
«Das stinkt doch zum Himmel», wettert Hans W.*, ein Supporter der FCL-Junioren. «Mit Fairness hat das gar nichts mehr zu tun. Diese Kinder sind am Boden zerstört.» Was Hans W. derart in Rage versetzt, ist ein in der Tat schier unglaublicher Vorgang. Mit drei Punkten und 17 Toren Rückstand lagen die Kickers im Kampf um den Gruppensieg hinter dem FCL zurück, als sie am Samstag zu ihrem letzten Spiel gegen Hitzkirch antraten. Eine hoffnungslose Ausgangslage.
Doch die Kickers schafften das Unmögliche: Sie schlugen ihren Gegner mit 19:0 Toren. Peter Bründler, Sportchef der Kickers, gibt sich gelassen: «Das Resultat ist schon hoch, doch unsere Spieler wollten unbedingt gewinnen.» Jede Form von Schiebung ist für Bründler ausgeschlossen. Ebenso für den Trainer der Hitzkircher, Markus Lang: «Die Kickers waren halt klar stärker.» Der aufgebrachte Hans W. hingegen fordert die «restlose Aufklärung dieser Vorkommnisse».
*Name der Redaktion bekannt
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Bill Shankly
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Was für unseren Tanzbären....
Fast-Food-Kette serviert Wal-Burger
HAKODATE (Japan) – Die Restaurants einer Fast-Food-Kette in Nordjapan bieten ihren Kunden eine lokale Besonderheit: Walfleisch-Burger. Der Burger mit dem frittiertem Fleisch eines Zwergwals, Gemüse und Mayonnaise kostet in den zehn Lucky-Pierrot-Restaurants von Hakodate 380 Yen (4,50 Franken). Hakodate war einst ein Zentrum des japanischen Walfangs.
Auf der Jahrestagung der Walfangkommission wurde der japanische Antrag auf ein Ende des seit zwei Jahrzehnten geltenden Walfangverbots abgelehnt. Japanische Fischer töten jährlich mehr als 600 Wale in der Antarktis und im Nordwestpazifik.
Fast-Food-Kette serviert Wal-Burger
HAKODATE (Japan) – Die Restaurants einer Fast-Food-Kette in Nordjapan bieten ihren Kunden eine lokale Besonderheit: Walfleisch-Burger. Der Burger mit dem frittiertem Fleisch eines Zwergwals, Gemüse und Mayonnaise kostet in den zehn Lucky-Pierrot-Restaurants von Hakodate 380 Yen (4,50 Franken). Hakodate war einst ein Zentrum des japanischen Walfangs.
Auf der Jahrestagung der Walfangkommission wurde der japanische Antrag auf ein Ende des seit zwei Jahrzehnten geltenden Walfangverbots abgelehnt. Japanische Fischer töten jährlich mehr als 600 Wale in der Antarktis und im Nordwestpazifik.
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The Punisher
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Sorry UC, aber ich finde deine rassistische Bemerkung völlig daneben! Immer wieder infiltrierst Du das Forum mit deinen rechtsgerichteten, rassistischen Aussagen.
Ich finde dass Rassisten, wie UC einer ist, hier keinen Platz haben.
"Wer erkennt, und nicht bekämpft, hat nicht erkannt"
Ich finde dass Rassisten, wie UC einer ist, hier keinen Platz haben.
"Wer erkennt, und nicht bekämpft, hat nicht erkannt"
"Charakter und Leistung bestimmen Weg und Wert"
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Phil Danker
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Albert Memmi: "Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden des Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen". Er betont damit einerseits den sozialen und andererseits den ideologischen Charakter rassistischer Diskriminierung. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass "die rassistische Anklage bald auf einen biologischen und bald auf einen kulturellen Unterschied" abstellt und das "biologische Merkmal" manchmal nur "undeutlich ausgeprägt" wäre oder sogar "fehlt". Damit wird deutlich gemacht, dass der auf angeblich natürliche und körperlich sichtbare Rassenunterschiede abzielende moderne Rassismus nur eine Variante rassistischer Diskriminierung darstellt.UNDERCOVER hat geschrieben:
ps: schlitzaugen sind keine rasse, ergo kann man mir keinen rassismus vorwerfen.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
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