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Tägliche unglaubliche News

Barracuda
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Beitrag von Barracuda »

UNDERCOVER hat geschrieben:ok, verloren. darfst anzeige einleiten.
Ok, und ich schaue zu deiner Ratte wenn du im Knast bist :twisted:
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Master
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Beitrag von Master »

München: Abiturienten liefern sich Massenschlägerei mit Polizei

Sonntag, 26. Juni 2005, 16.04 Uhr

Eine Schulfeier in München hat sich zu einer Massenschlägerei zwischen Abiturienten und der Polizei entwickelt. Die Polizei war alarmiert worden, als sich fünf Männer gewaltsam Zutritt zu dem Abiturfest verschaffen wollten. Als zwei Beamte eintrafen, wurden sie von rund 150 Menschen mit Sprechchören empfangen. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen die Polizisten mit Flaschen beworfen und getreten wurden. Ein Polizist wurde von hinten gewürgt. Als Verstärkung eintraf, wurden vier Männer vorläufig festgenommen. Auch Schlagstöcke und Pfefferspray kamen zum Einsatz. Zuletzt versuchten 80 Beamte, die Menge zu beruhigen.
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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nelson
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Beitrag von nelson »

Pfefferspray kamen zum Einsatz.

Das kommt mir irgendwie bekannt vor! :roll:
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Morgenstern
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Beitrag von Morgenstern »

ja bist ja jetzt der Star nelson...... :roll:
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homersimpson

Beitrag von homersimpson »

Blutiger Aufschrei in der Strafkolonie



LGOW (Russland) – Die Aktion war sorgfältig geplant. 240 russische Häftlinge haben sich in der Nacht auf Montag gleichzeitig die Adern an Hals, Armen oder Beinen aufgeschnitten.
Sie sind Diebe, Betrüger und andere Kriminelle. Einige von ihnen sitzen langjährige Haftstrafen ab.

Jetzt wehrten sich insgesamt 240 Insassen des Gefängnisses in der Stadt Lgow gegen die unmenschlichen Haftbedingungen – in blutiger Deutlichkeit. Gleichzeitig schnitten sie sich in Hals, Arme oder Beine.

Dabei schwebte keiner der Häftlinge in Lebensgefahr, ihre heftige Wirkung schöpfte die Protestaktion aus dem schieren Ausmass. «Sie wurde gleichzeitig in zehn Abteilungen der Strafkolonie durchgeführt», erklärte die Staatsanwaltschaft.

Die Erklärung ist in «unbegründeten Gewaltanwendungen» gegen einige Insassen zu finden, wie die Behörden mitteilten. Verschiedene Häftlinge sprachen von Folter. Vor dem Gefängnistor protestierten ausserdem 50 Angehörige gegen die Zustände im Lager von Lgow.

In den allermeisten Gefängnissen Russlands herrschen bedenkliche, unwürdige Zustände. Häftlinge müssen sich zu zehnt oder mehr enge Zellen teilen. Weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, werden sie mangelhaft ernährt.

Nur wer es in Freiheit zu Reichtum gebracht hat, kann auch hinter Gittern mit gewissen Privilegien rechnen. Russland hat eine der höchsten Häftlingsraten der Welt. Fast eine Million Russen sitzen im Knast, das ist mehr als ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung
Quelle: Blick
Legia
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Beitrag von Legia »

Sollen nicht unverschämt werden diese Russen. Unter Stalin war der Knast wesentlich härter. Naja die Russen sind halt auch nicht mehr das, was sie mal waren.
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Beitrag von Admin »

Eklat im Greyerzerland

Das Testspiel zwischen den Grasshoppers und dem ukrainischen Meister Schachtjor Donezk in Tour-de-Trême endete auf bizarre Weise. Weil Schachtjors Trainer Mircea Lucescu mit diversen Entscheiden von Schiedsrichter Guido Wildhaber nicht einverstanden war, zog er seine Mannschaft in der 80. Minute beim Stand von 0:2 (Tore für GC von Pavlovic/1. und Da Silva/70.) zurück. Der Rumäne hatte schon in der ersten Halbzeit mit diesem Schritt gedroht.
Quelle: NZZ
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Beitrag von Insider »

I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.

JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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Beitrag von Admin »

Tram fährt in Tram – 24 Verletzte!

ZÜRICH – Zwei Trams, ein Ziel: Oerlikon. Nur fuhr das eine schon los, derweil das andere noch keine Anstalten machte. So kam es zur Kollision, bei der zwei Dutzend Passagiere verletzt wurden.

Das Unglück ereignete sich um 9.21 Uhr bei der Haltestelle Kronenstrasse im Zürcher Stadtteil 6: Aus noch ungeklärten Gründen fuhr das Tram Nummer 11 auf das noch stehende Tram Nummer 14 auf.

Wie eine Augenzeugin berichtete, sprang das hintere der beiden Trams aus den Schienen. Das Heck des vorderen und die Führerkabine des hinteren Trams wurden eingedrückt. Überall lagen Glassplitter.

Rund zwei Dutzend Menschen meldeten sich danach bei den Rettungskräften. Die meisten hatten harmlose Prellungen und Schürfungen, konnten ambulant behandelt werden. Drei Passagiere – zwei Frauen im Alter von 51 und 63 Jahren sowie ein 18-Jähriger mussten wegen Verdachts auf Schleudertrauma ins Spital zur Kontrolle.

Auf den Strassen und Schienen von Zürich herrschte danach das reine Chaos. Sieben Stunden dauerten die Aufräumarbeiten, die stark frequentierte Schaffhauserstrasse konnte erst um 16.30 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben werden.

Der Sachschaden beträgt mehrere 100´000 Franken. Warum es zur folgenschweren Kollision kam, wird derzeit abgeklärt. Mit der Untersuchung betreut ist auch ein Experte des Eidgenössischen Verkehrsdepartementes.
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Beitrag von Admin »

Schiessen, um in den Knast zu kommen

SNELLVILLE (USA) – William Crutchfield hat Schulden. So viel, dass er ein Verbrechen beging. Aber nicht, damit er zu Geld kommt, sondern für Kost und Logis.

William Crutchfield wusste sich nicht mehr zu helfen. Damit er endlich ins Gefängnis kommt – und somit zu einer kostenlosen Unterkunft und Verpflegung – schoss er auf seinen Briefträger. Der 52-jährige Earl Lazenby wurde mit sieben Schüssen in Arm und Bauch niedergestreckt. Nach einer Notoperation war er ausser Lebensgefahr, wird jedoch wegen schwerer Darmverletzungen ein Leben lang Verdauungsprobleme haben.

Der 60 Jahre alte Elektriker Crutchfield erklärte, er sei nach einer langwierigen Gesundheitsbehandlung mit 90’000 Dollar (113´000 Franken) verschuldet. Er habe keinen Ausweg aus der Schuldenfalle mehr gesehen und hätte wohl in Kürze sein Haus verloren.

Deshalb sei er zu dem Schluss gekommen, dass er im Gefängnis viel besser aufgehoben sei. Nach der Tat stellte er sich umgehend der Polizei. Beim ersten Gerichtstermin bekannte er sich schuldig, bevor er überhaupt danach gefragt wurde.
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Master
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Beitrag von Master »

500 Meter Pipeline weg

MOSKAU – Ein Stückchen Gasleitung gefällig? Ja, dachten sich die dreisten Diebe und klauten in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny 420 Meter einer Gaspipeline. Wann die Teile abmontiert wurden und wohin die Langfinger damit verschwanden, ist unbekannt.
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

Master hat geschrieben:500 Meter Pipeline
[...] 420 Meter einer Gaspipeline. [...]
respekt diesem schreiber.
homersimpson

Beitrag von homersimpson »

29 Musiker aus Ghana sind «verschwunden»
Sie kamen, tanzten und tauchten unter

ZÜRICH – Die Tanz- und Musikgruppe «Dzinpa» reiste aus Ghana zum Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich an. Jetzt sind fast alle untergetaucht.
32 Frauen und Männer – Perkussionisten, Tänzerinnen und Tänzer – der Gruppe «Dzinpa» reisten nach Zürich, um mit rund 4300 anderen Musikern aus aller Welt am Jugendmusikfestival aufzutreten. Am Samstag vor einer Woche begeisterten die jungen Künstler mit einem prachtvollen Umzug durch die Innenstadt die Zuschauer.

Letzten Mittwoch sollten die Ghanaer ihre Heimreise antreten. Ein OK-Mitglied des Festivals begleitete die 32 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren zum Check-In am Flughafen Zürich. Doch als es Zeit war, das Flugzeug zu besteigen erschienen nur noch drei Musiker.

25 Männer und 4 Frauen sind verschwunden. Nun werden sie von der Polizei gesucht – da sie sich nun illegal in der Schweiz aufhalten. Eingereist ist die Gruppe am 7. Juli mit einem Kollektiv-Visum.

Marcel Bächtold, OK-Präsident des Festivals, sagte auf Anfrage, er sei von der Gruppe enttäuscht. Denn offenbar war die Teilnahme am Festival nur ein Vorwand, um in die Schweiz zu kommen. «Dzinpa» hat von sich aus um die Teilnahme am Festival ersucht. Das OK hat dann zugesagt, weil man möglichst viele Teilnehmer aus allen Kontinenten wollte.

üble Sache mit diesem Gesindel!
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Wiesel
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Wohnort: Gelsenkirchen Buer

Beitrag von Wiesel »

homersimpson hat geschrieben:
29 Musiker aus Ghana sind «verschwunden»
Sie kamen, tanzten und tauchten unter

ZÜRICH – Die Tanz- und Musikgruppe «Dzinpa» reiste aus Ghana zum Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich an. Jetzt sind fast alle untergetaucht.
32 Frauen und Männer – Perkussionisten, Tänzerinnen und Tänzer – der Gruppe «Dzinpa» reisten nach Zürich, um mit rund 4300 anderen Musikern aus aller Welt am Jugendmusikfestival aufzutreten. Am Samstag vor einer Woche begeisterten die jungen Künstler mit einem prachtvollen Umzug durch die Innenstadt die Zuschauer.

Letzten Mittwoch sollten die Ghanaer ihre Heimreise antreten. Ein OK-Mitglied des Festivals begleitete die 32 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren zum Check-In am Flughafen Zürich. Doch als es Zeit war, das Flugzeug zu besteigen erschienen nur noch drei Musiker.

25 Männer und 4 Frauen sind verschwunden. Nun werden sie von der Polizei gesucht – da sie sich nun illegal in der Schweiz aufhalten. Eingereist ist die Gruppe am 7. Juli mit einem Kollektiv-Visum.

Marcel Bächtold, OK-Präsident des Festivals, sagte auf Anfrage, er sei von der Gruppe enttäuscht. Denn offenbar war die Teilnahme am Festival nur ein Vorwand, um in die Schweiz zu kommen. «Dzinpa» hat von sich aus um die Teilnahme am Festival ersucht. Das OK hat dann zugesagt, weil man möglichst viele Teilnehmer aus allen Kontinenten wollte.

üble Sache mit diesem Gesindel!
Vielleicht spielt einer gut Fussball :?:
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
homersimpson

Beitrag von homersimpson »

So wie Keita?? :roll: :lol:
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

Können doch der Polizei sagen Keita sei einer der Musiker... er würde dann sofort ausgeschafft und das Problem wäre gelöst!

Hat jemand Keita schon singen gehört?
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

Semper COLUMNA N
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hra
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Beitrag von hra »

keita kann sicherlich nicht schlechter singen, als er fussball spielen kann!


rätsel: wieso wohl nicht? :lol:
Hammarby IF de gör av Sverige !


Assauer sagt was andere denken

TB: "hra depp! ©®™"
Schmedi
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Beitrag von Schmedi »

ZÜRICH – Entweder Kondom, Unterbinden oder die Frau sorgt sich um die Verhütung. So ist es bis jetzt. Doch das wird sich wohl demnächst ändern. Denn jetzt laufen Tests für die Männer-Pille. Das Nachrichtenmagazin «Facts» berichtet vom britischen Journalisten Clint Witschalls.

Er ist einer von 350 Freiwilligen aus ganz Europa, die sich ein Röhrchen in den Oberarm implantieren liessen. Die «Pille für den Mann» gibt das Hormon Progesteron frei, das die Produktion von Spermien abstellt. Witschalls stellt im Verlauf des Tests Nebenwirkungen fest, die den Frauen, die mit Pille verhüten, nicht unbekannt sein dürften: Stimmungsschwankungen und Gefühlsausbrüche.

Die von den Pharmakonzernen «Organon» und «Schering» durchgeführten Versuche dauern noch an. Man rechnet damit, dass die «Männerpille» bis 2009 marktreif ist.
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Beitrag von Master »

Tschechien: 100 Verletzte bei Polizei-Einsatz gegen Techno-Party

Sonntag, 31. Juli 2005, 11.34 Uhr
Bei einem massiven Großeinsatz der tschechischen Polizei gegen eine Techno-Party im Grenzgebiet zu Bayern sind nach offiziellen Angaben etwa 100 Menschen verletzt worden. Nachdem die rund 5000 Teilnehmer der nicht offiziell angemeldeten Veranstaltung eine Wiese bei Tachov nicht räumen wollten, setzte ein 1000 Mann starkes Sondereinsatzkommando Tränengas und Wasserwerfer ein. Beobachter sprachen von einem überharten Einsatz. Innenminister Frantisek Bublan wies die Kritik zurück. Nachdem die Anwohner Anzeige erstattet hätten, habe der Generalstaatsanwalt nach Prüfung der Lage den Polizeieinsatz erlaubt, sagte Bublan

was meint Hj? :-) da haben für's mal nicht nur die bässe geknallt..
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hijacker
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Beitrag von hijacker »

mein gott...
Bild You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.
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