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Kampf den Hooligans und Rassisten
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen
Natürlich schlau von der SBB nur die Extrazüge ausfallen zu lassen, bei welchen dann der Regelverkehr nicht in "Mitleidenschaft" gezogen wird und für die Fans keine Alternativen zur Verfügung stehen. Hoffe auf kreative aber friedliche und gewaltfreie Protestaktionen.
Natürlich schlau von der SBB nur die Extrazüge ausfallen zu lassen, bei welchen dann der Regelverkehr nicht in "Mitleidenschaft" gezogen wird und für die Fans keine Alternativen zur Verfügung stehen. Hoffe auf kreative aber friedliche und gewaltfreie Protestaktionen.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Ausserhalb des regulären Zugverkehrs können Clubs weiterhin Charterzüge buchen.dragao hat geschrieben: 28. Jul 2026, 14:47 https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen
Natürlich schlau von der SBB nur die Extrazüge ausfallen zu lassen, bei welchen dann der Regelverkehr nicht in "Mitleidenschaft" gezogen wird und für die Fans keine Alternativen zur Verfügung stehen. Hoffe auf kreative aber friedliche und gewaltfreie Protestaktionen.
Club Atletico San Lorenzo de Almagro
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Kann jemand hier den Beitrag vom Pfadiblatt posten wegen den Extrazügen und was der FCL will.
„nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“
Aus dem Winterschlaf aus 2008
275+3904
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Kontroverse um Fanzüge
FCL will mit den SBB verhandeln: «Charterzüge sind für uns kein Thema»
Von Gregory Remez
Der Entscheid der SBB, bestimmte Fanzüge zu streichen, stösst beim FC Luzern und seinen Anhängern auf wenig Verständnis
Die SBB setzen bei den Fanzügen den Rotstift an. Künftig wollen die Bundesbahnen die beliebten Extrazüge für Auswärtsfans nur noch dann bereitstellen, wenn zum entsprechenden Zeitpunkt auch reguläre Züge verkehren .
Betroffen sind davon auch Anhänger des FC Luzern. Diese werden beispielsweise nach dem Auswärtsspiel am Samstag, 10. Oktober, gegen den FC Lugano über keine Rückreisemöglichkeit mit dem öffentlichen Verkehr verfügen. Denn: Die Partie wird erst um 20.30 Uhr angepfiffen – zu spät für die neuen Fanzug-Regeln der SBB, da nach dem Schlusspfiff keine regulären Züge nach Luzern mehr verkehren.
In der Fanszene trifft das auf wenig Gegenliebe. Mit dem ÖV angereiste Auswärtsfans müssten am besagten Match schlimmstenfalls bis um 6 Uhr früh in Lugano ausharren, da erst dann wieder ein Zug nach Luzern fährt. Der Verein Fanarbeit Luzern, der die Interessen der FCL-Fans vertritt, will daher in den nächsten Wochen mögliche Alternativen prüfen. Man sei diesbezüglich im Austausch mit allen Beteiligten.
Beim FC Luzern zeigt man sich ebenfalls irritiert. Das Konzept mit den Extrazügen habe sich über die vergangenen Jahre bewährt, sagt Sprecher Lukas Kurth auf Anfrage. «Aus Sicht des FC Luzern muss das klare Ziel sein, dieses bewährte Modell auch künftig fortzuführen.» Eine kanalisierte An- und Abreise sei ein «wichtiger Bestandteil des Sicherheitskonzepts» und vereinfache die «Abläufe am Spieltag für alle Beteiligten, inklusive den Standortgemeinden».
Kosten von über 4 Millionen Franken
Die SBB führen für den Entscheid vor allem wirtschaftliche und betriebliche Gründe an . Die Fanzüge würden jährlich «erhebliche ungedeckte Kosten von über 4 Millionen Franken» verursachen. Hinzu kämen Kosten durch Vandalismus und Zusatzaufwände im Betrieb.
Die Fanzüge seien grundsätzlich dafür da, die regulären Züge zu entlasten und Fanreisende von der übrigen Kundschaft räumlich zu trennen, erklärt eine SBB-Sprecherin auf Nachfrage. Wo aber ausserhalb der Betriebszeiten keine Regelzüge mehr verkehrten, könne «diese Entlastungsfunktion naturgemäss nicht wahrgenommen werden».
Von der Anpassung seien in den ersten zehn Spielrunden aber ohnehin lediglich drei von insgesamt 60 Partien betroffen: Lugano gegen die Young Boys (12. September), Sion gegen den FC Zürich (19. September) und – eben – Lugano gegen den FC Luzern (10. Oktober).
VBL verzichten ganz auf Fanbusse
Noch strikter als die SBB sind die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL), die bereits seit 2024 keine Fanbusse vom Bahnhof Luzern auf die Allmend mehr bereitstellen. Nach diversen massiven Sachbeschädigungen sowie Drohungen von Gästefans gegenüber VBL-Angestellten hatten die Verkehrsbetriebe damals entschieden, die vom FC Luzern bestellten und bezahlten Extrafahrten nicht mehr durchzuführen.
Trauriger Höhepunkt war ein Vorfall aus dem Jahr 2022 gewesen, als Anhänger des FC Basel vier VBL-Busse demoliert hatten. Der Sachschaden belief sich damals auf rund 50'000 Franken. Ab der Saison 2024/25 übernahmen deshalb Private den Transport von Auswärtsfans zu den FCL-Spielen, zunächst die Engelberger Autobetriebe, danach das tschechische Busunternehmen Vega Tour. Die Kosten trägt weiter der FCL.
Die SBB verweisen nun ebenfalls auf andere Lösungen für die besagten Partien im Tessin und Wallis. «Bei Bedarf könnten Charterzüge gebucht werden», sagt die SBB-Sprecherin. Solche Lösungen seien im Fussball nicht neu, etwa bei internationalen Auswärtsspielen oder beim letzten Cupfinal der Frauen. Und im Eishockey seien Charterzüge für Fanreisen seit Jahren gängige Praxis.
FCL will bisheriges Modell fortführen
Vereine oder Fanorganisationen können die Charterzüge jeweils direkt bei den SBB bestellen, sofern der Betrieb dies zulässt. «Die konkrete Ausgestaltung und Finanzierung erfolgt jeweils im Einzelfall gemeinsam mit den beteiligten Partnern», erklärt die SBB-Sprecherin.
Meist bezahlt der Veranstalter einen Pauschalbetrag, kann dafür aber selbstständig Tickets verkaufen. Die Kosten variieren je nach Strecke, Zeitfenster und Ressourcen; hinzu kommt eine Kaution für allfällige Schäden. Die Sicherheitskonzepte werden jeweils mit den Klubs, der Liga, den Behörden und der Polizei abgestimmt.
Beim FC Luzern nimmt man den Vorschlag der SBB zur Kenntnis, will davon aber vorerst nichts wissen: «Das ist für uns kein Thema», sagt Sprecher Kurth. Für den FC Luzern stehe derzeit «klar die gemeinsame Lösungsfindung mit den SBB, der Swiss Football League, der Fanarbeit und den Fans zur Fortführung des bisherigen Modells im Vordergrund».
FCL will mit den SBB verhandeln: «Charterzüge sind für uns kein Thema»
Von Gregory Remez
Der Entscheid der SBB, bestimmte Fanzüge zu streichen, stösst beim FC Luzern und seinen Anhängern auf wenig Verständnis
Die SBB setzen bei den Fanzügen den Rotstift an. Künftig wollen die Bundesbahnen die beliebten Extrazüge für Auswärtsfans nur noch dann bereitstellen, wenn zum entsprechenden Zeitpunkt auch reguläre Züge verkehren .
Betroffen sind davon auch Anhänger des FC Luzern. Diese werden beispielsweise nach dem Auswärtsspiel am Samstag, 10. Oktober, gegen den FC Lugano über keine Rückreisemöglichkeit mit dem öffentlichen Verkehr verfügen. Denn: Die Partie wird erst um 20.30 Uhr angepfiffen – zu spät für die neuen Fanzug-Regeln der SBB, da nach dem Schlusspfiff keine regulären Züge nach Luzern mehr verkehren.
In der Fanszene trifft das auf wenig Gegenliebe. Mit dem ÖV angereiste Auswärtsfans müssten am besagten Match schlimmstenfalls bis um 6 Uhr früh in Lugano ausharren, da erst dann wieder ein Zug nach Luzern fährt. Der Verein Fanarbeit Luzern, der die Interessen der FCL-Fans vertritt, will daher in den nächsten Wochen mögliche Alternativen prüfen. Man sei diesbezüglich im Austausch mit allen Beteiligten.
Beim FC Luzern zeigt man sich ebenfalls irritiert. Das Konzept mit den Extrazügen habe sich über die vergangenen Jahre bewährt, sagt Sprecher Lukas Kurth auf Anfrage. «Aus Sicht des FC Luzern muss das klare Ziel sein, dieses bewährte Modell auch künftig fortzuführen.» Eine kanalisierte An- und Abreise sei ein «wichtiger Bestandteil des Sicherheitskonzepts» und vereinfache die «Abläufe am Spieltag für alle Beteiligten, inklusive den Standortgemeinden».
Kosten von über 4 Millionen Franken
Die SBB führen für den Entscheid vor allem wirtschaftliche und betriebliche Gründe an . Die Fanzüge würden jährlich «erhebliche ungedeckte Kosten von über 4 Millionen Franken» verursachen. Hinzu kämen Kosten durch Vandalismus und Zusatzaufwände im Betrieb.
Die Fanzüge seien grundsätzlich dafür da, die regulären Züge zu entlasten und Fanreisende von der übrigen Kundschaft räumlich zu trennen, erklärt eine SBB-Sprecherin auf Nachfrage. Wo aber ausserhalb der Betriebszeiten keine Regelzüge mehr verkehrten, könne «diese Entlastungsfunktion naturgemäss nicht wahrgenommen werden».
Von der Anpassung seien in den ersten zehn Spielrunden aber ohnehin lediglich drei von insgesamt 60 Partien betroffen: Lugano gegen die Young Boys (12. September), Sion gegen den FC Zürich (19. September) und – eben – Lugano gegen den FC Luzern (10. Oktober).
VBL verzichten ganz auf Fanbusse
Noch strikter als die SBB sind die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL), die bereits seit 2024 keine Fanbusse vom Bahnhof Luzern auf die Allmend mehr bereitstellen. Nach diversen massiven Sachbeschädigungen sowie Drohungen von Gästefans gegenüber VBL-Angestellten hatten die Verkehrsbetriebe damals entschieden, die vom FC Luzern bestellten und bezahlten Extrafahrten nicht mehr durchzuführen.
Trauriger Höhepunkt war ein Vorfall aus dem Jahr 2022 gewesen, als Anhänger des FC Basel vier VBL-Busse demoliert hatten. Der Sachschaden belief sich damals auf rund 50'000 Franken. Ab der Saison 2024/25 übernahmen deshalb Private den Transport von Auswärtsfans zu den FCL-Spielen, zunächst die Engelberger Autobetriebe, danach das tschechische Busunternehmen Vega Tour. Die Kosten trägt weiter der FCL.
Die SBB verweisen nun ebenfalls auf andere Lösungen für die besagten Partien im Tessin und Wallis. «Bei Bedarf könnten Charterzüge gebucht werden», sagt die SBB-Sprecherin. Solche Lösungen seien im Fussball nicht neu, etwa bei internationalen Auswärtsspielen oder beim letzten Cupfinal der Frauen. Und im Eishockey seien Charterzüge für Fanreisen seit Jahren gängige Praxis.
FCL will bisheriges Modell fortführen
Vereine oder Fanorganisationen können die Charterzüge jeweils direkt bei den SBB bestellen, sofern der Betrieb dies zulässt. «Die konkrete Ausgestaltung und Finanzierung erfolgt jeweils im Einzelfall gemeinsam mit den beteiligten Partnern», erklärt die SBB-Sprecherin.
Meist bezahlt der Veranstalter einen Pauschalbetrag, kann dafür aber selbstständig Tickets verkaufen. Die Kosten variieren je nach Strecke, Zeitfenster und Ressourcen; hinzu kommt eine Kaution für allfällige Schäden. Die Sicherheitskonzepte werden jeweils mit den Klubs, der Liga, den Behörden und der Polizei abgestimmt.
Beim FC Luzern nimmt man den Vorschlag der SBB zur Kenntnis, will davon aber vorerst nichts wissen: «Das ist für uns kein Thema», sagt Sprecher Kurth. Für den FC Luzern stehe derzeit «klar die gemeinsame Lösungsfindung mit den SBB, der Swiss Football League, der Fanarbeit und den Fans zur Fortführung des bisherigen Modells im Vordergrund».
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
wenn die sfl ab herbst noch spiele um 20.30 uhr ansetzt, in denen es nach spielende keine regelzug-verbindungen mehr gibt, dann sind die liga bzw. die clubs ganz einfach auch bescheuert bzw. ihr einsatz für fananliegen ganz einfach bloss lippenbekenntnisse. d.h. samstags 20.30 und unter der woche finden fortan halt ausschliesslich partien statt, in denen die distanzen (zumindest für jene fanszenen, welche extrazüge nutzen) kurz sind. das wäre sowieso wünschenswert. am ende ist diese änderung seitens den sbb im besten fall also gar positiv für die fans.
greez
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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Alles gut und recht. Würde wohl sogar einigermassen aufgehen. Aber SRF/Blue haben als Broadcaster dieser FreeTV-Spiele wohl auch ein Wörtchen mitzureden bzw. wird sich dieses wahrscheinlich vertraglich zugesicherte Recht nicht nehmen lassen.LU-57 hat geschrieben: 29. Jul 2026, 10:07 wenn die sfl ab herbst noch spiele um 20.30 uhr ansetzt, in denen es nach spielende keine regelzug-verbindungen mehr gibt, dann sind die liga bzw. die clubs ganz einfach auch bescheuert bzw. ihr einsatz für fananliegen ganz einfach bloss lippenbekenntnisse. d.h. samstags 20.30 und unter der woche finden fortan halt ausschliesslich partien statt, in denen die distanzen (zumindest für jene fanszenen, welche extrazüge nutzen) kurz sind. das wäre sowieso wünschenswert. am ende ist diese änderung seitens den sbb im besten fall also gar positiv für die fans.
greez
Zudem kommt es noch darauf an, wie viele Klubs da noch in einer Ligaphase des Europacups engagiert sind. (Samstag fällt als Spieltag dann weg für diese Teams)
Was lernen wir daraus? Anspielzeit Samstag 20.30 kübeln und einheitlich um 18 Uhr oder 19 Uhr anpfeifen.
Die ganze Wahrheit unzensiert.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Weisst du wo das Problem mit dem Lugano beziehungsweise den Samstagabend Spielen allgemein ist? Die Strecke wird ja eh für Güterzüge benutzt und der Bahnhof Luzern hat ja wegen den Nachtzüge ohnehin Betrieb. "Verstehe" für unter der Woche spiele das Problem, da der Bahnhof dann nicht im Regelbetrieb ist aber von Samstag auf SonntagPendergast hat geschrieben: 28. Jul 2026, 15:09Ausserhalb des regulären Zugverkehrs können Clubs weiterhin Charterzüge buchen.dragao hat geschrieben: 28. Jul 2026, 14:47 https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen
Natürlich schlau von der SBB nur die Extrazüge ausfallen zu lassen, bei welchen dann der Regelverkehr nicht in "Mitleidenschaft" gezogen wird und für die Fans keine Alternativen zur Verfügung stehen. Hoffe auf kreative aber friedliche und gewaltfreie Protestaktionen.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Aus Sicht der SBB sind die Extrazüge dann sinnvoll, wenn fahrplanmässiger Personenverkehr stattfindet, um die Fussballfans nicht auf den Regelzügen haben (weil die Regelzüge dann überbelegt wären und die beiden Kundengruppen auch andere Bedürfnisse haben). Wenn also keine fahrplanmässigen Personenzüge fahren, hat die SBB logischerweise kein Interesse daran, diese Extrazüge (weiterhin) gratis anzubieten. Schliesslich entstehen dadurch Kosten (Personal und Planung), auf denen die SBB bis jetzt sitzen blieben.Murmi hat geschrieben: 29. Jul 2026, 21:53Weisst du wo das Problem mit dem Lugano beziehungsweise den Samstagabend Spielen allgemein ist? Die Strecke wird ja eh für Güterzüge benutzt und der Bahnhof Luzern hat ja wegen den Nachtzüge ohnehin Betrieb. "Verstehe" für unter der Woche spiele das Problem, da der Bahnhof dann nicht im Regelbetrieb ist aber von Samstag auf SonntagPendergast hat geschrieben: 28. Jul 2026, 15:09Ausserhalb des regulären Zugverkehrs können Clubs weiterhin Charterzüge buchen.dragao hat geschrieben: 28. Jul 2026, 14:47 https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen
Natürlich schlau von der SBB nur die Extrazüge ausfallen zu lassen, bei welchen dann der Regelverkehr nicht in "Mitleidenschaft" gezogen wird und für die Fans keine Alternativen zur Verfügung stehen. Hoffe auf kreative aber friedliche und gewaltfreie Protestaktionen.![]()
Ich kann die Sicht der SBB hier voll und ganz nachvollziehen.
Nicola Sturgeon, Premierministerin von Schottland, 19.06.2019 hat geschrieben:
"I still don’t fully understand how it works, but I understand enough to know that I hate VAR!"
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Dann halt Charterflüge ab Lugano und Sion. Die Umwelt dankt
BCL '12
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
War heute schon überrascht, wie man das SRF einen so einseitigen Bericht über die kommende Abstimmung machen lässt. Warum steht seitens FCL/USL/Basis oder Fanarbeit niemand hin und gibt gegenwind? Hat man schon aufgegeben und sich mit der ID Kontrolle abgegeben? Anderst lässt es sich nicht erklären warum nur Ylfete Fanaj gegen die Initiative kämpft.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Vielleicht wurde von denen auch gar keiner angfragt - das hätte ja den ganzen einseitigen Beitrag "verunstaltet".................
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
ein/der gegenvorschlag war/ist die einzige realistische möglichkeit, die initiative bzw. die möchtegern-id-pficht zu verhindern. aber im grundsatz ist natürlich auch der gegenvorschlag total unnötig und überhaupt nicht unterstützungswürdig.
aber jo: who cares. symbolpolitik noch und nöcher. seit 20 jahren. und die schlimmen chaotenhuuligens wüten nonstop weiter - so alle 4 jahre oder irgendwie jedes 57igste spiel einmal. skandal eh!
ps: GRANDE ZEFAUPEE <3
greez
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
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Allmend war.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Wie du sagst, eigentlich beides hohl. Aber das eine wenigstens das weniger schlimme Übel. Aber was reden wir da...niemand sprich darüber, dass bei Annahme der Initiative, die Machbarkeit kaum möglich ist. Man hat doch das z.B. mit personalisierten Tickets ja schon in gewissen Situationen ausprobiert und getestet, wie auch hochgerechnet mit dem Ergebnis, dass es praktisch unmöglich ist, dies speditiv, wie auch effektiv umzusetzen. Oder liege ich da falsch? Dazu kommt, dass man mit den gesammelten Daten hinlänglich eigentlich einen Scheiss anfangen kann. (Darf, sollte...)
Insgesamt ist die Berichterstattung in der Tat relativ einseitig. Schweiz aktuell Beitrag war zum Beispiel richtig bedeppert. Von jemandem gemacht, der null Ahnung von Fussball und Fankultur hat. Die breite Berichterstattung sochli nachdem Motto: "Fussballfans sind gewalttätige Chaoten aus den unteren Schichten der Gesellschaft. Wegen ihnen knallt es jedes Wochenende in der ganzen Stadt übelst".
Die ZEVAUPEE macht übelst Propaganda und einen auf Alarmismus. Härzig. Nichts Neues. Aber in gewissen Gesellschaftsschichten scheint dies nicht allzu schlecht zu funktionieren. Bin gespannt, wie das rauskommt.
Noch bleibt Zeit, diese absolut schwachsinnige Initiative zu bekämpfen. Nicht nur für den Fussball, sondern im Allgemeinen. Die Kriminalisierung gerade von Fussballfans geht mir schon seit jeher hart aufs Arschloch. Der Nachbar und der Arbeitskollege und der Cousin, welche amigs nachfragen, ob das gefährlich sei mit dem Zug durch die Schweiz zu fahren und an Fussballspiele zu gehen? Nur weil man in der Gesellschaft und bei den Medien quasi eine Nulltoleranz fordert. Es darf NIE wieder was passieren. Im Ausgang Freitag / Samstag Nacht knallt es regelmässig da und dort. Selbst bei Schwingfesten (jaja...da passiert NIE etwas) gibt es ab und an mal eine Rauferei. An Festivals knallt es ab und zu auf dem Zeltplatz. An Dorffesten prügelt man sich um die Weiber etc. etc. etc. Nur im Fussball darf NIE wieder etwas passieren. Völliger Schwachsinn.
Der Trend mit Vorfällen im Zusammenhang mit Fussballspielen, geht schweizweit retour meines Wissens. So auch in Luzern. In den letzten drei Jahren ging die Tendenz sogar fast gleich null, wenn ich da nicht komplett falsch liege (JA!!! Nulltoleranz sogar fast geschafft!!!). Was es da dann zu verschärfen gibt, weiss nur die ZEVAUUUPEEE und vielleicht Gashahne Adi A. - Die ZEVAUUUPEEE gibt zudem weiterhin ein komplett lächerliches und fast bemitleidenswertes Bild ab. Nach wie vor opportunistische Symbolpolitik und der verzweifelte Versuch mit dem Thema und vorgegaukelter Härte auf Wählerfang zu gehen, anstatt sich endlich mal Themen auf die Fahne zu schreiben, die sie wohl besser beackern könnten und allenfalls sogar noch was Sinnvolles erreichen könnten. (okay, das war jetzt sehr optimistisch...). Aber nein...man kann jetzt nicht mehr zurück. Man kriminalisiert lieber weiterhin tausende Fussballfans, um dann als Winkelried die armen, total geschädigten und traumatisierten Menschen vor den bösen Hooligans zu retten und den Staat vor dem Bankrott durch überdimensionierte und unverhältnismässige Polizeieinsätze zu bewahren. Ah stimmt - gegen 80% der Sicherheitskosten zahlt der FCL selber, oder? Somit rettet ja eigentlich der FCL sich selber und den Staat vor dem Bankrott. Sapperlot!
Irgendwie bin ich es auch ein bisschen leid, in meinem Nicht-Fussball-Umfeld immer wieder Dinge zu erklären oder vorherrschende Meinungen zu widerlegen oder Fehlinformationen zu korrigieren. Und trotzdem kann ich es nicht lassen dafür einzustehen, weil es mir komplett auf den Sack geht, da zu sitzen, solchem Schwachsinn zu zu hören und nichts dazu zu sagen. Das sollten wir vielleicht alle in einer gewissen Form tun. Da kann der FCL wohl medial auch noch mehr machen. Subtil, aber gewichtig und klar. So auch die FCL-Basis. Wie ich immer sage, ist die FCL-Basis ein gewichtiger Pflock in der Zukunft des Vereins. Ein Hebel auf Seiten Fans, welcher unendlich wichtig ist. Symbolisch wie auch rechtlich. Das einzige was der Basis vielleicht manchmal fehlt, ist ein etwas klareres Profil, eine klare Haltung zu gewissen Themen. Ein bisschen Ecken und Kanten. Dies wäre allenfalls eine gute Gelegenheit, sich zu positionieren oder zumindest auf gewisse Punkte der Initiative und deren Schwachsinnigkeit hinzuweisen, um medial ein bisschen Gegensteuer zu geben, zu all dem Bruunz, der da sonst verbreitet wird. Die Repräsentativität wird es verdanken!
Geht wählen und passt auf, wenn ihr Einkaufen geht. Hooligans kaufen scheinbar auch in der Migros ein. Wenn die Initiative nicht angenommen wird, werden wir wohl in Zukunft nur noch mit Personenschutz poschten gehen können. - Seisch de Ironie e Gruess und ZEVAAAUPEEE die Merda Grande.
Insgesamt ist die Berichterstattung in der Tat relativ einseitig. Schweiz aktuell Beitrag war zum Beispiel richtig bedeppert. Von jemandem gemacht, der null Ahnung von Fussball und Fankultur hat. Die breite Berichterstattung sochli nachdem Motto: "Fussballfans sind gewalttätige Chaoten aus den unteren Schichten der Gesellschaft. Wegen ihnen knallt es jedes Wochenende in der ganzen Stadt übelst".
Die ZEVAUPEE macht übelst Propaganda und einen auf Alarmismus. Härzig. Nichts Neues. Aber in gewissen Gesellschaftsschichten scheint dies nicht allzu schlecht zu funktionieren. Bin gespannt, wie das rauskommt.
Noch bleibt Zeit, diese absolut schwachsinnige Initiative zu bekämpfen. Nicht nur für den Fussball, sondern im Allgemeinen. Die Kriminalisierung gerade von Fussballfans geht mir schon seit jeher hart aufs Arschloch. Der Nachbar und der Arbeitskollege und der Cousin, welche amigs nachfragen, ob das gefährlich sei mit dem Zug durch die Schweiz zu fahren und an Fussballspiele zu gehen? Nur weil man in der Gesellschaft und bei den Medien quasi eine Nulltoleranz fordert. Es darf NIE wieder was passieren. Im Ausgang Freitag / Samstag Nacht knallt es regelmässig da und dort. Selbst bei Schwingfesten (jaja...da passiert NIE etwas) gibt es ab und an mal eine Rauferei. An Festivals knallt es ab und zu auf dem Zeltplatz. An Dorffesten prügelt man sich um die Weiber etc. etc. etc. Nur im Fussball darf NIE wieder etwas passieren. Völliger Schwachsinn.
Der Trend mit Vorfällen im Zusammenhang mit Fussballspielen, geht schweizweit retour meines Wissens. So auch in Luzern. In den letzten drei Jahren ging die Tendenz sogar fast gleich null, wenn ich da nicht komplett falsch liege (JA!!! Nulltoleranz sogar fast geschafft!!!). Was es da dann zu verschärfen gibt, weiss nur die ZEVAUUUPEEE und vielleicht Gashahne Adi A. - Die ZEVAUUUPEEE gibt zudem weiterhin ein komplett lächerliches und fast bemitleidenswertes Bild ab. Nach wie vor opportunistische Symbolpolitik und der verzweifelte Versuch mit dem Thema und vorgegaukelter Härte auf Wählerfang zu gehen, anstatt sich endlich mal Themen auf die Fahne zu schreiben, die sie wohl besser beackern könnten und allenfalls sogar noch was Sinnvolles erreichen könnten. (okay, das war jetzt sehr optimistisch...). Aber nein...man kann jetzt nicht mehr zurück. Man kriminalisiert lieber weiterhin tausende Fussballfans, um dann als Winkelried die armen, total geschädigten und traumatisierten Menschen vor den bösen Hooligans zu retten und den Staat vor dem Bankrott durch überdimensionierte und unverhältnismässige Polizeieinsätze zu bewahren. Ah stimmt - gegen 80% der Sicherheitskosten zahlt der FCL selber, oder? Somit rettet ja eigentlich der FCL sich selber und den Staat vor dem Bankrott. Sapperlot!
Irgendwie bin ich es auch ein bisschen leid, in meinem Nicht-Fussball-Umfeld immer wieder Dinge zu erklären oder vorherrschende Meinungen zu widerlegen oder Fehlinformationen zu korrigieren. Und trotzdem kann ich es nicht lassen dafür einzustehen, weil es mir komplett auf den Sack geht, da zu sitzen, solchem Schwachsinn zu zu hören und nichts dazu zu sagen. Das sollten wir vielleicht alle in einer gewissen Form tun. Da kann der FCL wohl medial auch noch mehr machen. Subtil, aber gewichtig und klar. So auch die FCL-Basis. Wie ich immer sage, ist die FCL-Basis ein gewichtiger Pflock in der Zukunft des Vereins. Ein Hebel auf Seiten Fans, welcher unendlich wichtig ist. Symbolisch wie auch rechtlich. Das einzige was der Basis vielleicht manchmal fehlt, ist ein etwas klareres Profil, eine klare Haltung zu gewissen Themen. Ein bisschen Ecken und Kanten. Dies wäre allenfalls eine gute Gelegenheit, sich zu positionieren oder zumindest auf gewisse Punkte der Initiative und deren Schwachsinnigkeit hinzuweisen, um medial ein bisschen Gegensteuer zu geben, zu all dem Bruunz, der da sonst verbreitet wird. Die Repräsentativität wird es verdanken!
Geht wählen und passt auf, wenn ihr Einkaufen geht. Hooligans kaufen scheinbar auch in der Migros ein. Wenn die Initiative nicht angenommen wird, werden wir wohl in Zukunft nur noch mit Personenschutz poschten gehen können. - Seisch de Ironie e Gruess und ZEVAAAUPEEE die Merda Grande.
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„Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht.
Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!“
1901 FC LUZERN - 1960 /// 1989 /// 1992 /// 2021
„Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht.
Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!“
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
https://hooligans-stoppen.lu.die-mitte.ch/
wunderschöne startseite.
was denkt ihr, von wo das kampagnen-bild stammt? aus luzern ist es mal sicher nicht ... schweiz auch nicht.
bedient bei der bildagentur.
https://www.alamy.de/fussball-hooligans ... 72383.html
https://depositphotos.com/editorial/foo ... 65614.html
https://de.vecteezy.com/foto/11818038-k ... uer-halten
scheinbar aus kroatien aus dem jahr 2022.
weiss jemand, welcher verein/fanszene?
nicht überraschend. aber jo.
edit: IDA G. ist zurück
wunderschöne startseite.
was denkt ihr, von wo das kampagnen-bild stammt? aus luzern ist es mal sicher nicht ... schweiz auch nicht.
bedient bei der bildagentur.
https://www.alamy.de/fussball-hooligans ... 72383.html
https://depositphotos.com/editorial/foo ... 65614.html
https://de.vecteezy.com/foto/11818038-k ... uer-halten
scheinbar aus kroatien aus dem jahr 2022.
weiss jemand, welcher verein/fanszene?
nicht überraschend. aber jo.
edit: IDA G. ist zurück
greezIDA G-PUNKT-GÖTTIN hat geschrieben:"Ein Fussballspiel mitverfolgen soll Freude machen – darum JA zur Initiative gegen Fan-Gewalt."
Ida Glanzmann-Hunkeler
Ehem. Nationalrätin Kanton Luzern
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
scheint tatsächlich die berühmt-berüchtigte KI-urve zu sein.LU-57 hat geschrieben: 3. Sep 2026, 15:10 https://hooligans-stoppen.lu.die-mitte.ch/
wunderschöne startseite.![]()
was denkt ihr, von wo das kampagnen-bild stammt? aus luzern ist es mal sicher nicht ... schweiz auch nicht.
bedient bei der bildagentur.
https://www.alamy.de/fussball-hooligans ... 72383.html
https://depositphotos.com/editorial/foo ... 65614.html
https://de.vecteezy.com/foto/11818038-k ... uer-halten
scheinbar aus kroatien aus dem jahr 2022.
weiss jemand, welcher verein/fanszene?
muss uhueren schlimme sache sein mit diesen huuligenchaoten in diesem luzern, wenn man auf gefakte bilder zurückgreifen muss um ein "problem" zu bebildern.
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Jetzt zerstören die Chaoten sogar schon die Chaoten-Plakate! Wohin soll dies noch führen?
Oder stören sich die Chaoten nur daran, dass nicht sie abgebildet werden, und wünschen sich bessere Chaoten-Plakate?
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.4229605
Oder stören sich die Chaoten nur daran, dass nicht sie abgebildet werden, und wünschen sich bessere Chaoten-Plakate?
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.4229605
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Finde es legitim, dass wenn auf den Bildern schon fremde Chaoten abgebildet sind, immerhin die Lokalen noch was zum heraufbeschworenen Chaotentum beisteuern. Support your local ChaotYandae hat geschrieben: 8. Sep 2026, 13:09 Jetzt zerstören die Chaoten sogar schon die Chaoten-Plakate! Wohin soll dies noch führen?
Oder stören sich die Chaoten nur daran, dass nicht sie abgebildet werden, und wünschen sich bessere Chaoten-Plakate?
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.4229605

L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
In der Tat machen der FCL und sein „Umfeld“ keine gute Figur. Ich würde wirklich erwarten, dass man sich auf breiter Front (FCL AG, Basis, USL/Fanclubs, Club200/Donatorenclubs, etc) und mit möglichst vielen Mitteln für seine Haltung einsetzt. Es ist mir unerklärlich - offenbar hält man die Abstimmung für weniger wichtig als die Logo-Diskussion beim Jubiläumstrikot. Immerhin hat sich der IFV öffentlich gemeldet.Gabor_Gerstenmaier hat geschrieben: 3. Sep 2026, 14:48 Irgendwie bin ich es auch ein bisschen leid, in meinem Nicht-Fussball-Umfeld immer wieder Dinge zu erklären oder vorherrschende Meinungen zu widerlegen oder Fehlinformationen zu korrigieren. Und trotzdem kann ich es nicht lassen dafür einzustehen, weil es mir komplett auf den Sack geht, da zu sitzen, solchem Schwachsinn zu zu hören und nichts dazu zu sagen. Das sollten wir vielleicht alle in einer gewissen Form tun. Da kann der FCL wohl medial auch noch mehr machen. Subtil, aber gewichtig und klar. So auch die FCL-Basis. Wie ich immer sage, ist die FCL-Basis ein gewichtiger Pflock in der Zukunft des Vereins. Ein Hebel auf Seiten Fans, welcher unendlich wichtig ist. Symbolisch wie auch rechtlich. Das einzige was der Basis vielleicht manchmal fehlt, ist ein etwas klareres Profil, eine klare Haltung zu gewissen Themen. Ein bisschen Ecken und Kanten. Dies wäre allenfalls eine gute Gelegenheit, sich zu positionieren oder zumindest auf gewisse Punkte der Initiative und deren Schwachsinnigkeit hinzuweisen, um medial ein bisschen Gegensteuer zu geben, zu all dem Bruunz, der da sonst verbreitet wird. Die Repräsentativität wird es verdanken!
Dasselbe Trauerspiel beim Alpstaeg-Gerichtsentscheid. Die Berichterstattung zb in der LZ ist sowieso gelinde gesagt „tendenziös“, ergänzt mit einem Pro-Alpstaeg-Kommentar vom Journi. Dann kommt auch noch das Kunz-Interview dazu und der ehemalige Präsi und Komittee-Präsi beeinflusst ebenfalls die öffentliche Meinung. Vonseiten FCL-Umfeld: Keine Verlautbarungen (ausser im Stadion), man überlässt das Feld der Alpstaeg-Wigdorovits-Seite. Kein Wunder kippt die Stimmung bei den „neutralen“ und „eigentlichen“ FCL-Anhängern langsam gegen Bieri und zugunsten Alpstaeg. Dadurch wirds auch beim (beispielsweise meinem persönlichen) Umfeld immer schwieriger.
Frustrierend.
Anyway, vielleicht kommt ja noch was…



