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Mit Sforza zur Vision 2010

Moschle

Beitrag von Moschle »

kutte hat geschrieben:]

Dann zieht Luzern die Option! Problem wo?
aber dann wird er problemlos von einem grösseren club aus dem vertrag rausgekauft. zumindest, wenn er auch plötzlich unbedingt weg will. wäre kein wunder, wenn ein gutes team anklopft.
und dann muss stierli wieder rve anfragen. und der ist m.e. nicht sl-tauglich.

Wenn Sforza Erfolg hat, gibts keine wilden Diskussionen. Sollte er keinen Erfolg haben, gibts welche. So ist das Geschäft!
doch. weil auch er dann evtl. von angeboten spricht und die gerüchteküche ankurbelt. alles schon erlebt, vor gar nicht allzulanger zeit.

sofortige vertragsverlängerung wäre einfach eine absicherung. und dass der fcl mit ciri in ein riesiges loch fallen wird, kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.

aber warten wir ab, was walti macht.
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Admin
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Beitrag von Admin »

Moschle hat geschrieben:und dann muss stierli wieder rve anfragen. und der ist m.e. nicht sl-tauglich.
gibt im fall mehr als 2 trainer *denkanstoss*. und stierli wird sicher rve verpflichten, klar... :roll:
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Moschle

Beitrag von Moschle »

ist mir auch klar. war auch nur ein beispiel...

allerdings möchte ich eigentlich auch nicht mit notorischen sforza-hassern diskutieren.
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kutte
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Beitrag von kutte »

Moschle hat geschrieben:
kutte hat geschrieben: Dann zieht Luzern die Option! Problem wo?
aber dann wird er problemlos von einem grösseren club aus dem vertrag rausgekauft. zumindest, wenn er auch plötzlich unbedingt weg will. wäre kein wunder, wenn ein gutes team anklopft.
und du denkst ernsthaft, mit einer jetzigen vertragsverlängerung kann das nicht passieren??? :roll:
Wenn Sforza Erfolg hat, gibts keine wilden Diskussionen. Sollte er keinen Erfolg haben, gibts welche. So ist das Geschäft!
doch. weil auch er dann evtl. von angeboten spricht und die gerüchteküche ankurbelt. alles schon erlebt, vor gar nicht allzulanger zeit.
na und? "reisende soll man nicht aufhalten"

und nochmals:
und du denkst ernsthaft, mit einer jetzigen vertragsverlängerung kann das nicht passieren??? :roll:
aber warten wir ab, was walti macht.
hoffentlich macht er es NICHT!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Moschle

Beitrag von Moschle »

tja jedem das seine.
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Moschle hat geschrieben:ist mir auch klar. war auch nur ein beispiel...

allerdings möchte ich eigentlich auch nicht mit notorischen sforza-hassern diskutieren.
dann lass es doch ..... meine Fresse
locärne
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Beitrag von locärne »

für mich ist ganz klar. Da der Fcl offensichtlich eine option auf eine vertragsverlängerung mit Sforza hat, kann man ruhig abwarten. Da besteht nun sicher kein handlungsbedarf.
als zweites gibt es zu bedenken, dass eine verlängerung mit Sforza auch seinen staff betrifft. da geht es dann definitiv um mehr als nur einen trainer. deshalb umso mehr: ZUWARTEN!
drittens: sforza ist auch verantwortlich für Transfers wie agolli und Aziawonou. Die sind wenigstens nur bis zur Winterpause befristet.

bei Sforza hab ich weiterhin ein gutes gefühl. Aber auch er muss sich mit den Gegebenheiten auseinandersetzen. luzern ist noch nicht Basel oder zürich. hier werden kleinere Brötchen gebacken. und somit kann sich der FCL auch nicht alle 6mt zwei transfers wie Mettomo und Lupo leisten. deshalb meine ich auch, dass der Fcl spieler wie Maliqi und edi braucht, deren niveau zw CHl und sL anzusiedeln ist.
und noch ein letztes. Wenn Sforza wirklich so gut ist, dass man bereits seinen Vertrag verlängern will, dann sollte er auch fähig sein, die qualität der jetzigen Speiler so zu steigern, dass ein abstieg kein Thema sein wird!!! Denn dies ist ein hauptpunkt, wie die Qualität eines trainers zu messen ist. uebrigens war dies eine der stärken von RVE ("duckundweg")
Moschle

Beitrag von Moschle »

will auch hoffen, dass bei rve in der chl der abstieg kein thema war. :D

azia sehe ich nicht wirklich als fehltransfer. kann aber sicher mehr, als er in luzern gezeigt hat.
auf der anderen seite muss auch sehen, dass lupo oder mettomo ohne sforza wohl kaum nach luzern gekommen wären.


und sowieso... der abstieg war zumindest bis vor 2 spielen kaum ein thema.
aber nun werden spiele zu hause verloren gegen st. gallen, man spielt schwach in schaffhausen und holt glücklich einen punkt, währenddem aarau die freude am siegen wieder gefunden hat.

aber ansonsten leuchtet mir dein post wie so oft einigermassen ein, locärne.
fclfan_91

Beitrag von fclfan_91 »

ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
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Kewu
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Beitrag von Kewu »

fclfan_91 hat geschrieben:ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
oder AC Milan :roll:
You will never drink alone!
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

fclfan_91 hat geschrieben:ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
Na klar, am besten gleich einen Zweijahresvertag anbieten ! :roll:
Habt euch lieb !!
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

fclfan_91 hat geschrieben:ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
:violent1:
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Emotions
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Beitrag von Emotions »

fclfan_91 hat geschrieben:ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
Ist 91 Dein Jahrgang???? Oder wie kann man sonst solche Beiträge mit naivem Niveau schreiben :?:
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Beitrag von Plastikelefant »

fclfan_91 hat geschrieben:ich würde Sforza eine Vertragsverlängerung anbieten, man weiss ja nie, es könnte Basel kommen und weg ist er.
Oder wie wärs mit Real Madrid?
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Beitrag von Barbossa »

Eher Barcelona! :roll:
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manuel
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Beitrag von manuel »

Ein Interview mit Stierli als erste Zwischenbilanz:
Fussball: FC Luzern

«Die aktuelle Tendenz gefällt mir nicht»

Der FCL gewinnt nicht mehr, der Trainer will frische Kräfte - und jetzt kommt der FC Thun. Wie Präsident Walter Stierli die Entwicklung beurteilt und Sforza bewertet.

Interview von Peter Birrer

Walter Stierli, der FCL hat seit dem 29. Oktober und dem 1:0 in Aarau nicht mehr gewonnen. Was läuft falsch?

Walter Stierli: Grundsätzlich liegen wir im Soll. Die Realität ist die, dass wir nicht zu den ersten sechs der Tabelle gehören, aber unser Leistungsvermögen reicht für Platz sieben. Den haben wir jetzt, und wenn wir ihn bis Ende Saison behalten, sind alle glücklich. Aber es ist auch so, dass mir die aktuelle Tendenz nicht gefällt. Ich erwarte am Sonntag gegen Thun eine Reaktion auf die letzten Auftritte. Dann kann ich an der Weihnachtsfeier am Sonntagabend eine fröhliche Ansprache halten.

Trainer Ciriaco Sforza hat nach dem 0:3 in Basel erklärt, er habe für sich Antworten auf personelle Fragen gefunden. Hat er Sie über seine Forderungen in Kenntnis gesetzt?

Stierli: Ja.

Und?

Stierli: Sie sind nicht unerfüllbar. Aber wir müssen uns anstrengen.

Können die Planspiele Sforzas auch als Eingeständnis ausgelegt werden, dass die Mannschaft falsch zusammengestellt worden ist?

Stierli: Das glaube ich nicht. Aber es hat sich herausgestellt, dass jetzt Korrekturen anzubringen sind, wenn wir zukunftsorientiert arbeiten wollen. Ich denke, dass zwei Transfers im Winter realisier- und vertretbar sind. Die braucht es, weil wir Defizite in unserem Spiel haben. Aber wir müssen aufpassen, dass wir alles im Griff behalten. Sonst droht es auszuarten.

Was meinen Sie damit?

Stierli: Wir von der Vereinsleitung tragen die Verantwortung, dass sämtliche Massnahmen finanzierbar sind. Und wir bemühen uns, dass die Identität des Klubs gewahrt wird. Wir haben klare Richtlinien, wir setzen dem Trainer unternehmerische Leitplanken, zwischen denen er sich bewegen kann. Auch Sforza muss sich unterordnen. Wir sind nicht Bayern, wir sind nicht Inter Mailand, wir sind der FC Luzern.

Also werden doch nicht alle Wünsche von Sforza einfach so erfüllt.

Stierli: Er steht in der sportlichen Verantwortung, er ist zuständig dafür, dass wir angemessenen Erfolg haben, weil wir wie jeder Fussballklub davon leben.

Was für ein Zwischenzeugnis stellen Sie Sforza denn nach seinem ersten Halbjahr als Trainer aus?

Stierli: Er hat die Erwartungen erfüllt, auch wenn wir den einen oder anderen Punkt mehr hätten gewinnen können. Ich denke an die Spiele gegen Sion und GC, in denen zweifelhafte Schiedsrichterentscheide vier Punkte kosteten. Wir sind im Cup noch dabei, die Saison kann für uns sehr gut enden. Aber die Gefahr besteht auch, dass es in die entgegengesetzte Richtung gehen kann. Dagegen unternehmen wir alles.

Provoziert Sforza wie früher als Spieler auch als Trainer?

Stierli: Er hat als Spieler Verantwortung übernommen, er tut das nun auch in seiner neuen Rolle.

Die Möglichkeit, dass er vorzeitig geht, wenn er glaubt, in Luzern keine Perspektiven zu erkennen …

Stierli: … nein, nein, das glaube ich nicht. Ein vorzeitiger, freiwilliger Abgang wäre ein denkbar schlechter Start für seine Karriere. Ein Job beim FC Luzern ist für einen ambitionierten Trainer wie Sforza doch ein Superstart. Und wissen Sie, wir sind nicht im Wallis. Wir stellen nach drei Niederlagen nicht gleich alles in Frage.

Wie benoten Sie die Mannschaft?

Stierli: Die Leistungsträger haben gebracht, was wir erwartet haben.

Wer konkret?

Stierli: Ich nenne keine Namen. Die Jungen haben sich Super-League-würdig entwickelt. Und dann gibt es Spieler, die zulegen müssen, keine Frage. Einige, die in der Challenge League dabei waren, haben den Schritt gemacht. Andere sind stehen geblieben. (Pause) Fussballer ist doch einer der schönsten Berufe. Da darf ich erwarten, dass die Spieler am Tag X, wenn es zählt, bereit sind und ihre optimale Leistung abrufen. Einsatz ist das Mindeste, das vorausgesetzt werden darf.
In meinen Augen vernuenftige Worte des Praesidenten.
lucerne

Beitrag von lucerne »

manuel hat geschrieben:Ein Interview mit Stierli als erste Zwischenbilanz:
Fussball: FC Luzern

«Die aktuelle Tendenz gefällt mir nicht»

Der FCL gewinnt nicht mehr, der Trainer will frische Kräfte - und jetzt kommt der FC Thun. Wie Präsident Walter Stierli die Entwicklung beurteilt und Sforza bewertet.

Interview von Peter Birrer

[...]

Stierli: Die Leistungsträger haben gebracht, was wir erwartet haben.

Wer konkret?

Stierli: Ich nenne keine Namen. Die Jungen haben sich Super-League-würdig entwickelt. Und dann gibt es Spieler, die zulegen müssen, keine Frage. Einige, die in der Challenge League dabei waren, haben den Schritt gemacht. Andere sind stehen geblieben. (Pause) Fussballer ist doch einer der schönsten Berufe. Da darf ich erwarten, dass die Spieler am Tag X, wenn es zählt, bereit sind und ihre optimale Leistung abrufen. Einsatz ist das Mindeste, das vorausgesetzt werden darf.
In meinen Augen vernuenftige Worte des Praesidenten.
Finde ich auch.
Und endlich wird wieder über das sportliche gesprochen und geschrieben.
Ofen

Beitrag von Ofen »

Gutes Interview vom Presidente.... :thumright:

Thx an manuel für die täglichen Berichte... (musste auch mal gesagt sein)
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Admin
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Beitrag von Admin »

Gemäss Blick hat Stierli gestern nochmals betont, dass er die einseitige Option des Vereins auf Vertragsverlängerung mit Sforza über Sommer 07 hinaus im Winter ziehen werde.

:thumbdown:
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
manuel
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Beitrag von manuel »

Eine Bilanz aus der NLZ (12.12.2006):
Fussball: FC Luzern

Drei weg, drei bleiben - vorerst

Der FC Luzern hat sich als Aufsteiger als «the best of rest» in der Super League etabliert. Ein Rückblick auf das erste Halbjahr - und was die Zukunft bringen soll.

Von Peter Birrerund Marco von Ah

Die Bilanz

Der FCL hat sich im zweiten Viertel der Meisterschaft gesteigert, liegt mit 19 Zählern auf Platz 7 und hat die Cup-Viertelfinals erreicht (im März Heimspiel gegen GC). Teile dieser unter dem Strich positiven Zwischenbilanz des Aufsteigers sind auch individuelle Fehler. Diese führten in Heimspielen zu Punktverlusten wie etwa gegen Sion (1:1 in der 93. Minute) oder Niederlagen wie gegen St. Gallen (Goalie Zibung eilte weit aus seinem Tor, kam gegen Alex aber zu spät, der FCL verlor 0:1).

Der Trainer

Ciriaco Sforza, der Neuling, zahlte Lehrgeld am Anfang, als er die Stärke seines Teams überschätzte oder - etwa gegen den offensiv starken FC Zürich - eine abenteuerlich anmutende Dreierabwehr aufstellte. Er wechselte auffällig oft jeweils in der Halbzeit mindestens einen Spieler und auch die Strategie. Insgesamt hat der 36-Jährige aber einen guten Einstieg hinter sich. Was auch für den langjährigen Bundesliga-Profi spricht, sind seine wohl bedachten und von professioneller Einstellung zeugenden Reaktionen nach Schiedsrichterfehlern wie etwa gegen GC, als Tchougas Ausgleichtreffer in der Nachspielzeit annulliert wurde.

Die Aussichten I

Die Verträge von Calapes und Agolli werden nicht verlängert, die Option bei der YB-Leihgabe Aziawonou wird nicht eingelöst. Zudem kehren Youngsters wie Bernet, Berisha oder Sulejmani in die Nachwuchsabteilung zurück. Dafür bleiben die beim Trainer spätestens nach der 0:1-Heimniederlage gegen St. Gallen in Ungnade gefallenen Maliqi, Ntiamoah und Paquito. Vorerst zumindest. Sforza setzte sie mangels Alternativen danach zwar wieder ein, und Sportchef Natale sagt: «Es gibt nicht nur die sportliche Seite, sondern auch die wirtschaftliche. Sforza muss mir diese Woche sein Konzept vorlegen und sagen, mit wem er wie plant.» Er sagt aber bereits jetzt: «Wenn jemand kommt und Maliqi oder Paquito will, ist ein Transfer wahrscheinlich, doch sicher ist: Wir haben mit diesen Spielern nicht Verträge über zwei Jahre abgeschlossen, um sie nicht einzuhalten.»

Die Aussichten II

Natale sagt auch mit Blick auf Mehmeti und Righetti, die nach langen Verletzungspausen im Frühjahr den Anschluss wieder suchen, dass ein bis zwei Verstärkungen verpflichtet werden. Erste Priorität hat eine valable Ergänzung zu Tchouga im Sturm.
«Aber», sagt Natale, «es gibt keine Schnellschüsse, und sechsstellige Ablösesummen sind kein Thema für uns.» Diese wird für den von Sforza gewünschten Finnen Ari Nyman gefordert, den Ex-FCL-Trainer René van Eck nach seinem Engagement bei Inter Turku genau so empfohlen hat wie Roy Hodgson, der Sforzas Trainer bei der Schweizer Nationalmannschaft sowie Inter Mailand war und jetzt Nationalcoach Finnlands ist.

Die Aussichten III

Die Ausschreitungen im Zusammenhang mit FCL-Heimspielen gegen Sion oder St. Gallen waren das üble Ärgernis der Vorrunde. Fussballclub und Stadtpolizei Luzern erläutern am Freitag auf der Allmend, wie sie diese Problematik lösungsorientiert angehen. Ein Stichwort in der gestrigen internen Kommunikation: «Stadionverbote».
Stadionverbote? Was fuer ein konstruktives Loesungskonzept :roll: ! Ich hoffe, dieses Konzept wird noch ein bisschen ganzheitlicher betrachtet.
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