EHC Wallisellen – HC Luzern 6:3 (1:0, 2:1, 3:2)
Wallisellen. – 135 Zuschauer. – SR Hagen, Leithold. – Tore: 17. 1:0. 21. 2:0. 23. Riederer/ Wallimann 2:1. 26. 3:1. 43. 4:1 (Unterzahl). 45. Panduri (Überzahl) 4:2. 53. Mächler/ Panduri/ Thöny 4:3. 59. 5:3. 60. 6:3. – Strafen: 11-mal 2 + 2-mal 10 gegen Wallisellen; 6-mal 2 + 2-mal 10 gegen Luzern. – Luzern: Seitz; Burkart, Wallimann, Tambini, Ron Stillhardt, Remo Lustenberger, Hubli, Thöny, Mock, Mächler, Riederer, Panduri, Balada, Albisser, Leimgruber. - Bemerkungen: Luzern ohne Flückiger, Koskinen, Sven Stillhardt, Haack. – Analyse: Der Auftritt der Luzerner war enttäuschend. 40 schwache Minuten, die logische Folgerung war eine verdiente 6:3 Niederlage gegen ein mittelmässiges und in allen Belangen sicherlich sehr bescheidenes Wallisellen. “Wir wollten zwei Punkte, die leider Fehlanzeige blieben. Wir sündigten im Abschluss kläglich, wie auch bei einigen Spielern der absolute Siegeswille fehlte”, zeigte sich HCL-Trainer Fred Voser frustriert. Luzern bleibt aber auf Finalrundenkurs, was das einzig Positive einer durchzogenen und nicht überzeugendenden ersten Meisterschaftshälfte ist. (mw, Wallisellen)
Wir sehen uns hoffentlich am 4. Januar (16 Uhr) in der SLA! Wir brauchen einen Sieg gegen Illnau/ Effretikon, dem wohl wichtigsten Spiel auf dem Weg Richtung Finalrunde! Wünsche allen Fans und Freunden des HCL schöne Festtage und bedanke ich mich für den bisherigen, genialen und einzigartigen Support! Sportlicher Gruss MW

Hopp HCL, wir schaffen es!