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ANTIFA

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Surflehrer-Björn-Senjor
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ANTIFA

Beitrag von Surflehrer-Björn-Senjor »

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XX jungs warem am weekend wieder einmal aktiv !

Krawalle vor der Berner Reitschule

Beim Bollwerk, vor dem autonomen Stadtberner Kulturzentrum Reitschule, haben um 22 Uhr rund 100 Teilnehmer des «Antifaschistischen Abendspaziergangs für Krawall gesorgt. Sie zündeten Knallkörper und schlugen Scheiben ein.

72 Personen, darunter 22 Jugendliche, wurden festgenommen, wie die Berner Stadtpolizei mitteilte. Der Sachschaden beträgt über 100.000 Franken.

Gemäss Polizeiangaben hatten sich gegen 20.30 Uhr rund 700 Personen bei der Heiliggeistkirche zum «7. antifaschistischen Abendspaziergang» versammelt. Die Berner Stadtpolizei, die sich mit dem Korps des Nordwestschweizer Polizeikonkordats und einem Detachement aus Luzern verstärkt hatte, sperrte die Zugänge zur Innenstadt systematisch ab. In der Folge warfen die Demonstranten Steine, Flaschen und Knallkörper gegen die Polizeisperre. Die Polizei setzte darauf wiederholt Gummischrot, Tränengas und Wasserwerfer ein. Die Scharmützel dauerten bis gegen Mitternacht.

Die Polizei nahm insgesamt 72 Personen fest, einen Teil davon bereits im Vorfeld der Demonstration. Alle Festgenommenen wurden in der gleichen Nacht wieder auf freien Fuss gesetzt, wie Polizeisprecher Franz Märki sagte. Sie werden aber wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, Sachbeschädigung, Verstoss gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz sowie Landfriedensbruch angezeigt. Die Polizei stellte eine Hochleistungsschleuder, Messer und Pfeffersprays sicher.

Randalierer beschädigten auf ihrem Rückzug Polizei- und private Fahrzeuge, zerstörten Schaufenster, Glastüren und Telefonkabinen und versprayten Gebäude. Die Feuerwehr musste mehrere Brände löschen. Gemäss ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf über 100.000 Franken. Die Innenstadt blieb aber verschont.

Zur Demonstration hatte das Bündnis «Alle gegen Rechts» aufgerufen. Laut Polizeimitteilung waren die Voraussetzungen für eine friedliche Kundgebung nicht erfüllt. Die Organisatoren seien im Vorfeld nicht auf Gespräche eingetreten, hiess es in der Polizeimitteilung. In Absprache mit der Stadtregierung sei deshalb eine Demonstration durch die Innenstadt nicht akzeptiert worden. Am Abend selber hätten die Demonstranten sämtliche Routenvorschläge für eine Kundgebung ausserhalb der Innenstadt abgelehnt.
ป่าตองบ้านมาใหม่! ใน 2012, เราจะกลับมา!

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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Ab nach ****** mit diesem Gesindel :x
ADLER 06

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raven
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Beitrag von raven »

Alle gegen rechts
stänkerer gegen oben
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

raven hat geschrieben:Alle gegen rechts
Mit solchen Aktionen :?:
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Beitrag von Master »

ich hoffe sie haben nur zeug zerstört, dass RECHTS von ihrem "zug" war..
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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MartinKing
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Beitrag von MartinKing »

Antifa HAHA!
Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

Könnte schwören, dass das Noiser ist, ganz rechts auf dem Bild. Ehre.
Skamer
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Beitrag von Skamer »

gemäss tele tell aktuell war auch ein wasserwerfer aus Luzern in Bern.
Jetzt wird mir langsam klar warum die bullen den wasserwerfer in Kriens testen mussten.
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

Der Wasserwerfer hätte schon lange vor dem Derby abfahren müssen um rechtzeitig da zu sein! *denkanstoss*

:D
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

Semper COLUMNA N
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

Wiesel hat geschrieben:
raven hat geschrieben:Alle gegen rechts
Mit solchen Aktionen :?:
ja. :P
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Beitrag von Admin »

Meinte zuerst, ich sehe im TV Bilder aus Paris... :arrow: Genau die gleichen Idioten wie das rechte Pack :!:
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Surflehrer-Björn-Senjor
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Beitrag von Surflehrer-Björn-Senjor »


www.antifa.ch


Antifada tobt, Bollwerk brennt

Berns «7. Antifa-Abendspaziergang» geht in Randale und Tränengas unter – hoher Sachschaden, 72 Festnahmen Die Stadtpolizei offerierte eine Route ins Nordquartier, einen Marsch durch die Innenstadt indes verhinderte sie. Worauf das Antifa-Bündnis die Demo für verschoben erklärte – und Scharmützel begannen. In der Folge loderten Flammen, klirrte Glas, knallten Petarden und waberte Tränengas. Eindrücke der Radaunacht am Bollwerk. Wüste Zusammenstösse in Bern. / Franziska Scheidegger

Krawallnacht in Bern

«Achtung! Dies ist eine Durchsage der Stadtpolizei Bern: Die Demonstration ist unbewilligt. Wir suchen das Gespräch mit Ihnen – und wollen gemeinsam mit Ihnen eine Lösung suchen», tönte es aus dem Polizeilautsprecher. Die Antwort kam in Form erster Knallpetarden und Feuerwerkskörper, einer benzingetränkten Fahne mit Schweizer Kreuz und Morgenstern, Parteiemblem der rechtsextremen Pnos, die in Flammen aufging, und Rauchgas, das ein Demonstrant Richtung Polizei sprühte, worauf die Grenadiere die Gasmasken aufsetzten.

Gespräch vor Ort ohne Einigung

Die Lage um 20.30 Uhr bei der Heiliggeistkirche war explosiv: Die mit Einheiten der bernischen Kantonspolizei und mit 250 Mann vom Nordwestschweizer Konkordat sowie einem Luzerner Detachement verstärkte Stapo stand einer grimmig schwarzen Front teils behelmter Militanter gegenüber. Doch die Nerven hielten stand – die Polizei liess sich nicht provozieren und die Ordner vom autonomen «Berner Demoschutz» (DS) hielten Punker zurück, die auszuscheren drohten. Der Polizei-Einsatzleiter und vermummte Unterhändler trafen sich im Niemandsland zwischen den Fronten zu Verhandlungen vor Ort.

Die Polizei war nicht mit leeren Händen gekommen: Eine Innenstadt-Kundgebung war für sie und den Gemeinderat nicht mehr verhandelbar, nachdem das «Bündnis Alle gegen Rechts» (BAgR) wiederholt Bewilligung und Dialog ausgeschlossen hatte – indes bot die Polizei zwei Varianten Richtung Lorraine und Breitenrain an. Dies lehnte das BAgR aber ab; zwar war es bereit, ins Nordquartier zu ziehen – doch nur via Kornhausplatz, durch die Innenstadt. So kam es zu keiner Einigung. Wieder brannte eine rot-weisse Fahne, erste Flaschen und Steine flogen, und Feuerwerksraketen wurden nun direkt in Flachschüssen auf den Kordon der Polizeigrenadiere abgefeuert.

Sogar Molotow-Cocktails flogen

In dieser brisanten Situation rief das BAgR übers Megafon die Menge auf, sich in Richtung Reitschule zurückzuziehen – die Demonstration sei auf kommenden Samstag, 8. April, «verschoben». Gleichzeitig aber schwollen laute Sprechchöre an: «Demo jetzt! Demo jetzt!» Die Menge folgte schliesslich beiden Aufrufen: Während gut 700 gewaltlose Manifestanten zur Reitschule abzogen, sammelten sich am Bollwerk 200 mehr oder minder Militante und lieferten der Polizei erste Scharmützel. Bei einer Modeboutique, beim Kino und bei Bundesbüros wurden Scheiben zertrümmert, eingangs Speichergasse wurde eine Polizeisperre angegriffen.

Die Polizei wehrte den Versuch, via Speichergasse in die Innenstadt vorzudringen, ab, worauf laut Polizeiangaben sogar Benzinbrandflaschen, Pflastersteine und kleinere Dohlendeckel geschleudert wurden – was wiederum mit Gummigeschossen, Tränengas und Wasserwerfereinsatz quittiert wurde. Die Polizei bildete nun mit Gitterfahrzeugen und Grenadierketten einen Kessel um den Raum Schützenmatte und Reitschule. Wieder bot sich eine gespenstische Szenerie: Am Bollwerk wurde Baumaterial angezündet, helle Flammen loderten in den Nachthimmel, der vom Knattern eines tief fliegenden Helikopters erfüllt war. Die Strasse war voll von Polizei mit Gitterfahrzeugen und Militärwagen, im Kessel tobte der Aufruhr; einmal mehr wurde die Schützenmatt-Telefonkabine zerstört, an parkierten Privatautos entstanden Schäden, verschiedentlich sprayten Aktivisten Parolen – so auch den Termin für ein Wiedersehen: «Heraus zum revolutionären 1. Mai in Zürich!» . . .

Kontakt Polizei - Reitschule steht

Während des ganzen Einsatzes hatte die Polizei übrigens Kontakt mit Reitschul-Verantwortlichen, wie die Stapo unterstreicht; so habe die Reitschule auch «im Interesse der Situation» Abendveranstaltungen abgesagt. Die Gefechte flauten erst nach 23 Uhr ab, gegen Mitternacht zog sich die Polizei zurück. Bis dahin hatte sie 72 Personen festgenommen, darunter 22 Jugendliche. Sie werden sich laut Polizei wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, Sachbeschädigung, Landfriedensbruch sowie Verstössen gegen die Waffen- und Drogengesetzgebung verantworten müssen. Bereits vor Beginn der unbewilligten Demonstration hatte die Polizei am Bahnhof ankommende mutmassliche Demonstrationswillige, vorab Jugendliche mit Rucksäcken, überprüft; sie stellte dabei unter anderem eine Hochleistungsschleuder, mehrere Messer, Pfeffersprays, Spraydosen und Vermummungsutensilien sicher. Unter den Militanten, welche die Eskalation anheizten, waren dem Erkennen wie Vernehmen nach nicht wenige Zürcher und Westschweizer.

Andrerseits waren polizeiliche Gewaltübergriffe nicht festzustellen; zwar behauptete ein szenenaher Videofilmer, dokumentiert zu haben, wie Polizeigrenadiere Festgenommene brutal traktiert hätten, doch war er auf «Bund»-Anfrage nicht willens oder fähig, diese Angabe entsprechend zu belegen.

Gemäss ersten Schätzungen belaufen sich die Sachschäden auf mehr als 100 000 Franken. Die Achse Bollwerk–Bubenbergplatz und der Raum Bierhübeli blieben stundenlang für den Verkehr gesperrt. Bern Mobil gelang es dank Einsatz von netzunabhängigen Bussen jedoch, seinen öffentlichen Verkehr weitgehend aufrechtzuerhalten, wie die Stadtpolizei dazu schreibt.

Hayoz: «So geht es nicht»

«Demonstrieren gehört zu den Grundrechten, die ich hoch achte. Aber dieses Grundrecht in Anspruch zu nehmen, heisst auch, Verantwortung zu übernehmen. Und dieser Verantwortung ist das organisierende Bündnis einmal mehr nicht gerecht geworden. Es war daher richtig, dass die Polizei aus einer Position der Stärke heraus die in Absprache mit dem Gemeinderat entwickelte Strategie klar durchgezogen hat.» Dies erklärte Polizeidirektorin Barbara Hayoz (fdp) gestern im Gespräch mit dem «Bund». Die Polizei habe bis zuletzt Dialogbereitschaft gezeigt und Routenvarianten angeboten, die das «Bündnis Alle gegen Rechts» jedoch allesamt «kategorisch ausgeschlagen» habe. «Mit allen anderen Veranstaltern von Kundgebungen in Bern ist es möglich, im Dialog Lösungen zu finden, inzwischen sogar mit den WEF-Gegnern. Einzig das Bündnis foutiert sich darum. So geht es einfach nicht», sagte Hayoz.



gibt es noch einen Bericht von UC und Radio??
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

was will ich in bern?

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man beachte den text auf dem letzten bild... offensichtlich nicht nur wasserwerfer aus dem kanton luzern. :D
Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

"Dauerkarte statt Döner"
raven
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Beitrag von raven »

Um Randale zu vermeiden muss man nicht viel reden
schreien sie nach Chaos muss man ihnens geben.
Haut sie von der Strasse, steckt sie in den Knast
oder in den Steinbruch, so einfach geht das!
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Die Linken sind Grännis und was macht der dämliche grüne Jenni immer an vorderster Front? Wieso werden an so Demos nicht Spezialisten aus Genua herangezogen :roll:
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Wieder mal Zeit für mein Lieblingsgame: Zecken platt machen !!!

http://www.severin.ch/mai/
Habt euch lieb !!
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WB
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Beitrag von WB »

Holt Wasser, holt Seife, wascht sie denn sie stinken wie Scheisse!
Schweizer wehrt euch! Kauft einen Duden!

Ich steige in den Flieger und tätsche dir eins!
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Ragazzo
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Beitrag von Ragazzo »

errungenschaft
Bimene Gol seid mer Gooooool!
Rumpel
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Beitrag von Rumpel »

Haftungsausschluss
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!

When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.

Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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