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Luzerner eventueller Nachfolger von Nef
Luzerner eventueller Nachfolger von Nef
Im Gespräch ein gewisser Bruno Staffelbach. Gibt es andere Leute denen man zutrauen kann die Schweizer Armee wieder zu einer Eliteinheit zu machen.... Punisher würde ich das zutrauen..mit Astrichen auch WB
Oder wieso nicht jemand der neue Ideen reinbringt(Bill Shankly, mit Abstrichen auch ein Undercover)
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Nef immer so. lg
Edith meint, da ein Armeechef in der Öffentlichkeit steht und daher manchmal gute Ausreden braucht, kann eigentlich nur ein User Armeechef werden, ausser es scheisst ihn grad an.
Edith meint, da ein Armeechef in der Öffentlichkeit steht und daher manchmal gute Ausreden braucht, kann eigentlich nur ein User Armeechef werden, ausser es scheisst ihn grad an.
Zuletzt geändert von Raubi am 26. Jul 2008, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
Fanclub Falken
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Re: Luzerner eventueller Nachfolger von Nef
MuahahahaWiesel hat geschrieben:Oder wieso nicht jemand der neue Ideen reinbringt(Bill Shankly, mit Abstrichen auch ein Undercover)

Habt euch lieb !!
Sap Hegu!
Frisch aus dem Stahlbad Schweizer Rekrutenschule entlassen, millitärische Disziplin und korrektes Auftreten in der Öffentlichkeit scheinen ihm angboren zu sein. Zudem fachlich auf höchstem Niveau (u.a. FB 69 Usp Spez)!Zeichnete sich durch totale Loyalität gegenüber seinem andersfarbigen Zugführer und seinem eisernen Willen aus (in 12 Wochen geschätzte 6 mal das Rauchen aufgegeben)!
Frisch aus dem Stahlbad Schweizer Rekrutenschule entlassen, millitärische Disziplin und korrektes Auftreten in der Öffentlichkeit scheinen ihm angboren zu sein. Zudem fachlich auf höchstem Niveau (u.a. FB 69 Usp Spez)!Zeichnete sich durch totale Loyalität gegenüber seinem andersfarbigen Zugführer und seinem eisernen Willen aus (in 12 Wochen geschätzte 6 mal das Rauchen aufgegeben)!
hmm..denke könnte am Alter scheiternLiam hat geschrieben:Sap Hegu!
Frisch aus dem Stahlbad Schweizer Rekrutenschule entlassen, millitärische Disziplin und korrektes Auftreten in der Öffentlichkeit scheinen ihm angboren zu sein. Zudem fachlich auf höchstem Niveau (u.a. FB 69 Usp Spez)!Zeichnete sich durch totale Loyalität gegenüber seinem andersfarbigen Zugführer und seinem eisernen Willen aus (in 12 Wochen geschätzte 6 mal das Rauchen aufgegeben)!
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Asterix
«Ja, diese Aufgabe fände ich reizvoll»
Nef will zurücktreten – VBS auf Prüfstand
Roland Nefs Abgang als Armeechef ist faktisch besiegelt. Bereits dreht sich das Kandidatenkarussel. Ein Luzerner Brigadier hält dabei gute Karten in der Hand.
Es braucht noch den Entscheid des Gesamtbundesrates, doch am definitiven Rücktritt von Armeechef Roland Nef zweifelt niemand mehr. Wer also könnte den 48-Jährigen beerben, dessen Einstand an der Spitze der Armee verheissungsvoll war und der für viele schon als «Hoffnungsträger» galt? Mit einher geht auch die Frage, was für ein Typ künftig der Armee vorstehen soll: Ein Berufsoffizier oder ein Milizler? Ein Vertreter der so genannten jüngeren Generation oder ein alter Militärfuchs?
«Miliz wieder stärken»
Der Schwyzer Simon Küchler, letzter Korpskommandant der Armee aus der Miliz, hat einen klaren Favoriten für die Nef-Nachfolge: Den 51-jährigen gebürtigen Luzerner Brigadier Bruno Staffelbach, Betriebswirtschafts-Professor an der Universität Zürich und damit ein Milizler. Küchler über den Kommandanten der Infanterie-Brigade 4: «Er wäre ein Glücksfall. Er bringt sowohl militärische als auch zivile Führungserfahrung mit. Er würde die Miliz in der Armee wieder stärken.»
Genau dieser Umstand aber, dass er kein Berufsmilitär ist, soll dem Luzerner bereits zum Verhängnis geworden sein, als ein Nachfolger für den vormaligen Armeechef Christoph Keckeis gesucht wurde, kolportieren verschiedene Medien: Damals bevorzugte das VBS offenbar einen Berufsoffizier – und entschied sich für Roland Nef.
Offen für Gespräche
Staffelbach wäre zumindest Gesprächen mit einer Findungskommission und VBS-Vorsteher Samuel Schmid nicht abgeneigt. Der Ökonom räumt auf die entsprechende Frage ein: «Ja, diese Aufgabe fände ich reizvoll. Ich würde mich einem Gespräch sicher nicht verschliessen.» Doch Staffelbach betont zugleich: «Ich habe mir keine Gedanken über dieses Amt gemacht.» Der Quasi-Rücktritt Nefs sei für ihn eine «riesige Überraschung».
Ob die Stärkung der Miliz in der Armee tatsächlich derart prioritär sei, wie dies alt Korpskommandant Küchler verlautet, wollte Staffelbach nicht kommentieren. Bei der Suche nach einem Nachfolger für Armeechef Nef sei jedenfalls keine allzu grosse Eile angezeigt: «Die Armee ist gut sturkutiert, es gibt keinen Grund zur Hektik. André Blattmann kann die Aufgabe als stellvertretender Armeechef gut übernehmen.»
Christoph Reichmuth
Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.
Quelle: www.zisch.ch
Nef will zurücktreten – VBS auf Prüfstand
Roland Nefs Abgang als Armeechef ist faktisch besiegelt. Bereits dreht sich das Kandidatenkarussel. Ein Luzerner Brigadier hält dabei gute Karten in der Hand.
Es braucht noch den Entscheid des Gesamtbundesrates, doch am definitiven Rücktritt von Armeechef Roland Nef zweifelt niemand mehr. Wer also könnte den 48-Jährigen beerben, dessen Einstand an der Spitze der Armee verheissungsvoll war und der für viele schon als «Hoffnungsträger» galt? Mit einher geht auch die Frage, was für ein Typ künftig der Armee vorstehen soll: Ein Berufsoffizier oder ein Milizler? Ein Vertreter der so genannten jüngeren Generation oder ein alter Militärfuchs?
«Miliz wieder stärken»
Der Schwyzer Simon Küchler, letzter Korpskommandant der Armee aus der Miliz, hat einen klaren Favoriten für die Nef-Nachfolge: Den 51-jährigen gebürtigen Luzerner Brigadier Bruno Staffelbach, Betriebswirtschafts-Professor an der Universität Zürich und damit ein Milizler. Küchler über den Kommandanten der Infanterie-Brigade 4: «Er wäre ein Glücksfall. Er bringt sowohl militärische als auch zivile Führungserfahrung mit. Er würde die Miliz in der Armee wieder stärken.»
Genau dieser Umstand aber, dass er kein Berufsmilitär ist, soll dem Luzerner bereits zum Verhängnis geworden sein, als ein Nachfolger für den vormaligen Armeechef Christoph Keckeis gesucht wurde, kolportieren verschiedene Medien: Damals bevorzugte das VBS offenbar einen Berufsoffizier – und entschied sich für Roland Nef.
Offen für Gespräche
Staffelbach wäre zumindest Gesprächen mit einer Findungskommission und VBS-Vorsteher Samuel Schmid nicht abgeneigt. Der Ökonom räumt auf die entsprechende Frage ein: «Ja, diese Aufgabe fände ich reizvoll. Ich würde mich einem Gespräch sicher nicht verschliessen.» Doch Staffelbach betont zugleich: «Ich habe mir keine Gedanken über dieses Amt gemacht.» Der Quasi-Rücktritt Nefs sei für ihn eine «riesige Überraschung».
Ob die Stärkung der Miliz in der Armee tatsächlich derart prioritär sei, wie dies alt Korpskommandant Küchler verlautet, wollte Staffelbach nicht kommentieren. Bei der Suche nach einem Nachfolger für Armeechef Nef sei jedenfalls keine allzu grosse Eile angezeigt: «Die Armee ist gut sturkutiert, es gibt keinen Grund zur Hektik. André Blattmann kann die Aufgabe als stellvertretender Armeechef gut übernehmen.»
Christoph Reichmuth
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Quelle: www.zisch.ch
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The Punisher
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