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Winkler bald ein "Innerschweizer"?
Winkler bald ein "Innerschweizer"?
Aus dem St.Gallertagblatt
Patrick Winkler und seine Gedanken, wie es mit seiner Karriere weitergehen soll
Fussball. Ende Saison wurde Patrick Winkler mitgeteilt, dass seine Zeit beim FC St. Gallen zu Ende sei. Nun sucht er einen neuen Verein. Und er macht sich grundsätzliche Gedanken über seine Zukunft.
markus scherrer
Die Entscheidung von FC St. Gallens Trainer Heinz Peischl, ihm keinen neuen Vertrag vorzulegen, traf Patrick Winkler unvermittelt. Denn was er in diesem Frühjahr von der sportlichen Führung zu hören bekommen hatte, stimmte ihn optimistisch. Sie seien mit ihm sehr zufrieden, hätten sie ihm immer wieder gesagt. Patrick Winkler glaubte darum, dass sein Engagement beim Ostschweizer Super-League-Verein weitergehen würde. Doch dann kam die negative Mitteilung und beim Verteidiger die grosse Enttäuschung.
1988 stiess er vom FC Teufen kommend zum FC St. Gallen. Bis 1996 blieb er dort, ehe er während je zwei Saisons bei Delémont und dem FC Wil spielte. Auf die Saison 1999/2000 hin kehrte er zu den Ostschweizern zurück. Insgesamt hat er zwölf Jahre bei den St. Gallern verbracht. Nun ist er zwangsläufig damit beschäftigt, einen neuen Verein zu suchen. Mit dem FC Wil hat er schon Verhandlungen geführt. Es liegt ihm ein konkretes Angebot vor. Und er sagt: «Das wäre eine gute Sache.» Von Martin Andermatt, dem Trainer, habe er einen guten Eindruck erhalten. «Er will unbedingt, dass ich komme», sagt Winkler. Dennoch hat er den Wilern noch keine Zusage erteilt. Er sei sich noch nicht schlüssig. Nicht nur, weil da anscheinend noch die Möglichkeit besteht, zum FC Luzern zu wechseln. Sondern auch, weil er die jetzige Situation dazu nutzt, sich grundsätzliche Gedanken über seine Zukunft zu machen.
Patrick Winkler hat feststellen müssen, dass die Zeiten für Profifussballer in der Schweiz härter geworden sind. Mit der Reduktion der Super League auf zehn Vereine verschwinden auch viele Arbeitsplätze. Er sei jetzt auch schon 30 Jahre alt. «Da frage ich mich, was ich nach der Karriere als Fussballer machen werde», sagt Winkler. Oder anders formuliert: «Will ich überhaupt noch Profi sein?»
Bis Ende Woche will er sich entschieden haben. Und vielleicht kann er dem FC Wil dereinst nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz behilflich sein - als Mitarbeiter in der Marketingabteilung. Daran würde Patrick Winkler Gefallen finden.
Patrick Winkler und seine Gedanken, wie es mit seiner Karriere weitergehen soll
Fussball. Ende Saison wurde Patrick Winkler mitgeteilt, dass seine Zeit beim FC St. Gallen zu Ende sei. Nun sucht er einen neuen Verein. Und er macht sich grundsätzliche Gedanken über seine Zukunft.
markus scherrer
Die Entscheidung von FC St. Gallens Trainer Heinz Peischl, ihm keinen neuen Vertrag vorzulegen, traf Patrick Winkler unvermittelt. Denn was er in diesem Frühjahr von der sportlichen Führung zu hören bekommen hatte, stimmte ihn optimistisch. Sie seien mit ihm sehr zufrieden, hätten sie ihm immer wieder gesagt. Patrick Winkler glaubte darum, dass sein Engagement beim Ostschweizer Super-League-Verein weitergehen würde. Doch dann kam die negative Mitteilung und beim Verteidiger die grosse Enttäuschung.
1988 stiess er vom FC Teufen kommend zum FC St. Gallen. Bis 1996 blieb er dort, ehe er während je zwei Saisons bei Delémont und dem FC Wil spielte. Auf die Saison 1999/2000 hin kehrte er zu den Ostschweizern zurück. Insgesamt hat er zwölf Jahre bei den St. Gallern verbracht. Nun ist er zwangsläufig damit beschäftigt, einen neuen Verein zu suchen. Mit dem FC Wil hat er schon Verhandlungen geführt. Es liegt ihm ein konkretes Angebot vor. Und er sagt: «Das wäre eine gute Sache.» Von Martin Andermatt, dem Trainer, habe er einen guten Eindruck erhalten. «Er will unbedingt, dass ich komme», sagt Winkler. Dennoch hat er den Wilern noch keine Zusage erteilt. Er sei sich noch nicht schlüssig. Nicht nur, weil da anscheinend noch die Möglichkeit besteht, zum FC Luzern zu wechseln. Sondern auch, weil er die jetzige Situation dazu nutzt, sich grundsätzliche Gedanken über seine Zukunft zu machen.
Patrick Winkler hat feststellen müssen, dass die Zeiten für Profifussballer in der Schweiz härter geworden sind. Mit der Reduktion der Super League auf zehn Vereine verschwinden auch viele Arbeitsplätze. Er sei jetzt auch schon 30 Jahre alt. «Da frage ich mich, was ich nach der Karriere als Fussballer machen werde», sagt Winkler. Oder anders formuliert: «Will ich überhaupt noch Profi sein?»
Bis Ende Woche will er sich entschieden haben. Und vielleicht kann er dem FC Wil dereinst nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz behilflich sein - als Mitarbeiter in der Marketingabteilung. Daran würde Patrick Winkler Gefallen finden.
FCL quo vadis?
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irgendwie erinnert mich das an Biaggi, ebenfalls ein Spieler welcher seinen Zenit überschritten hat.
Üble Sache!!
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
Seid doch froh
, dass solche alternde Profis andere Vereine finden bevor der Fcl gefallen an ihnen findet- solche Transfers hatten wir zur genuege in letzter Zeit und was haben sie gebraucht, nichts
als der Abstieg...
Gescheiter Junge holen.... z. B. Sanou (u-21 Nati) wurde eben bei Servette entlassen (www.blick.ch).
Gescheiter Junge holen.... z. B. Sanou (u-21 Nati) wurde eben bei Servette entlassen (www.blick.ch).
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http://www.top11.ch hat das ganze (winkler zu wil) übrigens schon bestätigt...Garfield hat geschrieben:Winkler wäre mit seinem Engagement und seiner Einstellung sicher ein Gewinn gewesen, hat aber heute bei Wil unterschrieben....
Winkler bleibt Ostschweizer! Sicher gibts Fussballer die technisch einiges besser und schneller sind als Winkler und auch weniger Bälle verstolpern! Doch am Wille und dem Einsatz und der Einstellung immer 100% für den Verein zu geben, hat es ihm nie gefehlt! Ich denke, solche Spieler können vorallem in der Challange-League noch von Vorteil sein! Das Alter spricht jedoch wie erwähnt eher gegen ihn!



