Regis Blinker hat geschrieben:Heya, Kutte!kutte hat geschrieben:Was soll das mit CC's Plänen zu tun haben?Gunner hat geschrieben: Wohl kaum? Was ist mit CC's Plänen?![]()
Meyrin = Martigny
Meyrin ist dänk der deutsche Name von Martigny!
Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, ich sei der einzige hier drin, der ein bisschen nachdenkt und Zusammenhänge sieht.
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höi Sion in "andere Stadien" und Xmx in SL
http://www.stadiumguide.com/switzerland.htm
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heute erstes spiel im wembley:
england u21 - Italien u21 3:3
filmchen dazu, allerdings nicht vom spiel:
http://www.youtube.com/watch?v=lInh-U6fMt0
heftiges Teil...
aber leider nicht in English Style

england u21 - Italien u21 3:3
filmchen dazu, allerdings nicht vom spiel:
http://www.youtube.com/watch?v=lInh-U6fMt0
heftiges Teil...
- bluewhite pride
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naja, typisches englisches Stadion wie es mir gefällt ist es halt nicht...Raubi hat geschrieben:Erklären bitte.bluewhite pride hat geschrieben:heftiges Teil... aber leider nicht in English Style
geschmackssache eben...
-
Stecki
Die Grünen zweifeln an Stadion-Plänen
Für die Aarauer Grünen hat die Informationsveranstaltung für das Projekt eines neuen FCA-Stadions «mehr Fragen als Antworten» hinterlassen. Die Partei zweifelt gar daran, ob der Stadtrat «wirklich ernsthaft» eine neue Arena realisieren will, und empfindet das Verfahren nur als «Pflichtübung».
Eine Mehrheit der Grünen der Stadt Aarau ist laut Markus Hutmacher «grundsätzlich für den Bau eines neuen Stadions für den FC Aarau». Allerdings habe die Veranstaltung mit der Präsentation von noch zwei Varianten am 3. April im KUK «mehr Fragen als Antworten» zurückgelassen. Es stelle sich etwa die Frage, weshalb der Anschein erweckt werde, dass die Obermatte in Buchs für den Stadtrat «eine reelle Option» für ein Stadion sei, wenn er diesen Standort nur als «potemkinsches Dorf» missbauche. Um auf der anderen Seite die Lösung «Mittelland-Park light» besser darzustellen als die so genannte Alternative. «Würde der Stadtrat nämlich wirklich an das Projekt Obermatte glauben, müsste er doch schon ernsthafte Verhandlungen mit den Vertretern der Ortsbürgergemeinde Rohr als Grundeigentümerin und den Behörden von Buchs als Standortgemeinde geführt haben», schreiben die Grünen in einer Medienmitteilung. Denn nur so sei ein Vergleich zwischen zwei Standorten «seriös». Man dürfe sich bei einem «Generationenprojekt» nicht unter Zeitdruck setzen lassen, betont Hutmacher.
Übung abbrechen?
Es stelle sich aber auch die Frage, wie oft der Stadtrat noch hören müsse, dass «die Bevölkerung kein Einkaufszentrum im Torfeld Süd will», bis er «diesen Fakt endlich zur Kenntnis nimmt». Die Grünen zweifeln daran, dass der Stadtrat «wirklich ernsthaft ein Fussballstadion realisieren will», heisst es weiter, oder ob «das ganze Verfahren für alle Beteiligten nur eine aufwändige Pflicht- und Alibiübung» darstelle.
Sollte der Stadtrat das neue Fussballstadion «nicht als wünsch- und machbar betrachten», wäre es laut den Aarauer Grünen «jetzt an der Zeit, die Übung abzubrechen» und dies auch klar zu deklarieren. Alles andere sei nämlich gegenüber dem FC Aarau «unfair», denn «zum Gebaren des Stadtrates in der Stadionfrage» erinnern die Grünen wörtlich an die Redensart: «Solange der FC Aarau diesen Stadtrat zum Freund hat, braucht er keine Feinde!»
Für die Aarauer Grünen hat die Informationsveranstaltung für das Projekt eines neuen FCA-Stadions «mehr Fragen als Antworten» hinterlassen. Die Partei zweifelt gar daran, ob der Stadtrat «wirklich ernsthaft» eine neue Arena realisieren will, und empfindet das Verfahren nur als «Pflichtübung».
Eine Mehrheit der Grünen der Stadt Aarau ist laut Markus Hutmacher «grundsätzlich für den Bau eines neuen Stadions für den FC Aarau». Allerdings habe die Veranstaltung mit der Präsentation von noch zwei Varianten am 3. April im KUK «mehr Fragen als Antworten» zurückgelassen. Es stelle sich etwa die Frage, weshalb der Anschein erweckt werde, dass die Obermatte in Buchs für den Stadtrat «eine reelle Option» für ein Stadion sei, wenn er diesen Standort nur als «potemkinsches Dorf» missbauche. Um auf der anderen Seite die Lösung «Mittelland-Park light» besser darzustellen als die so genannte Alternative. «Würde der Stadtrat nämlich wirklich an das Projekt Obermatte glauben, müsste er doch schon ernsthafte Verhandlungen mit den Vertretern der Ortsbürgergemeinde Rohr als Grundeigentümerin und den Behörden von Buchs als Standortgemeinde geführt haben», schreiben die Grünen in einer Medienmitteilung. Denn nur so sei ein Vergleich zwischen zwei Standorten «seriös». Man dürfe sich bei einem «Generationenprojekt» nicht unter Zeitdruck setzen lassen, betont Hutmacher.
Übung abbrechen?
Es stelle sich aber auch die Frage, wie oft der Stadtrat noch hören müsse, dass «die Bevölkerung kein Einkaufszentrum im Torfeld Süd will», bis er «diesen Fakt endlich zur Kenntnis nimmt». Die Grünen zweifeln daran, dass der Stadtrat «wirklich ernsthaft ein Fussballstadion realisieren will», heisst es weiter, oder ob «das ganze Verfahren für alle Beteiligten nur eine aufwändige Pflicht- und Alibiübung» darstelle.
Sollte der Stadtrat das neue Fussballstadion «nicht als wünsch- und machbar betrachten», wäre es laut den Aarauer Grünen «jetzt an der Zeit, die Übung abzubrechen» und dies auch klar zu deklarieren. Alles andere sei nämlich gegenüber dem FC Aarau «unfair», denn «zum Gebaren des Stadtrates in der Stadionfrage» erinnern die Grünen wörtlich an die Redensart: «Solange der FC Aarau diesen Stadtrat zum Freund hat, braucht er keine Feinde!»
..unglaublich....
mir ist irgendwie, dass für dieses stadion stehplätze vereinbart waren. oder täusche ich mich? dachte die SK hätte das mit der vereinsführung in bezug auf das ausweichen in den hardturm so vereinbart :S
"..immerhihn kriegen die zürcher ihre südkurve wieder.."
cool. SK aber alles gestuhlt? die werden sich freuen. ist ja als ob du bei nem punkkonzert allen sagst si sollen sich bitte in ihre reihe setzen :S
das übel nimmt seinen lauf....
mir ist irgendwie, dass für dieses stadion stehplätze vereinbart waren. oder täusche ich mich? dachte die SK hätte das mit der vereinsführung in bezug auf das ausweichen in den hardturm so vereinbart :S
"..immerhihn kriegen die zürcher ihre südkurve wieder.."
cool. SK aber alles gestuhlt? die werden sich freuen. ist ja als ob du bei nem punkkonzert allen sagst si sollen sich bitte in ihre reihe setzen :S
das übel nimmt seinen lauf....
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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Simba
Hä? Also kann mir jetzt mal einer erklären, warum sie für ein Leichtathletik-Meeting noch Stehplätze haben, um sie dann für den Fussball umzubauen? Seltsame Strategie...Zwar wird es beim Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich noch Stehplätze geben. Diese verschwinden aber schon im Winter dieses Jahres, wenn die Platzzahl für die Euro 08 ausgebaut wird.
Ja dann baut doch einfach keine Sitzplätze..."Wer Stühle zerstört, schadet seinem Verein, der für die Kosten aufkommen muss", sagt Letzigrund-Stadionmanager Peter Landolt. Sachbeschädigungen werde man nicht dulden, droht Canepa.
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Stecki
Pontaise vor dem Abriss?
Dem rasanten Bevölkerungsanstieg geschuldet, plant die Lausanner Stadtregierung umfassende städtebauliche Umstrukturierungen. Teil der Planungen ist ein Abriss des Stadions Olympique de la Pontaise zum Zwecke der Wohnbebauung.
Demographen rechnen bis 2020 mit einer Zunahme der Einwohner im Kanton Waadt, dessen Hauptstadt Lausanne ist, von sage und schreibe 110.000 Personen. In Lausanne, das von dem Zuzug am stärksten betroffen sein dürfte, sollen aus diesem Grund neue Wohnquartiere geschaffen werden.
Steht das Olympique de la Pontaise vor dem Aus?
Ein geeignetes Areal für den geplanten Wohnungsbau fand die Stadt im Gebiet Blécherette-Pontaise. Neben dem Umbau bestehender Gebäude, ist auch die Neuerschließung manch Geländes erforderlich, darunter das des Fußball- und Leichtathletikstadions Pontaise.
Zum Ausgleich soll in der Nähe des Genfersees ein reines Fußballstadion für 12.000 bis 15.000 Zuschauer entstehen, zudem das bestehende Leichtathletikstadion Stade de Coubertin ausgebaut und modernisiert werden. Die Stadtregierung will in den nächsten Wochen einen Planungsbericht vorlegen.
Dem rasanten Bevölkerungsanstieg geschuldet, plant die Lausanner Stadtregierung umfassende städtebauliche Umstrukturierungen. Teil der Planungen ist ein Abriss des Stadions Olympique de la Pontaise zum Zwecke der Wohnbebauung.
Demographen rechnen bis 2020 mit einer Zunahme der Einwohner im Kanton Waadt, dessen Hauptstadt Lausanne ist, von sage und schreibe 110.000 Personen. In Lausanne, das von dem Zuzug am stärksten betroffen sein dürfte, sollen aus diesem Grund neue Wohnquartiere geschaffen werden.
Steht das Olympique de la Pontaise vor dem Aus?
Ein geeignetes Areal für den geplanten Wohnungsbau fand die Stadt im Gebiet Blécherette-Pontaise. Neben dem Umbau bestehender Gebäude, ist auch die Neuerschließung manch Geländes erforderlich, darunter das des Fußball- und Leichtathletikstadions Pontaise.
Zum Ausgleich soll in der Nähe des Genfersees ein reines Fußballstadion für 12.000 bis 15.000 Zuschauer entstehen, zudem das bestehende Leichtathletikstadion Stade de Coubertin ausgebaut und modernisiert werden. Die Stadtregierung will in den nächsten Wochen einen Planungsbericht vorlegen.
