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Mit Sforza zur Vision 2010
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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Asterix
Bin auch der Meinung, dass ein klares Bekenntnis zum FCL nötig gewesen wäre....aus Respekt gegenüber den Fans.UNDERCOVER hat geschrieben:doch, braucht er.manuel hat geschrieben:Sforza verweigerte zu diesem Thema jede Stellungnahme: «Ich brauche die Gerüchte doch nicht zu kommentieren.»
ein weiteres beispiel zur total inexistenten fcl-kommunikationspolitik. wann kommen hier endlich fachleute zum zuge?
stattdessen sägt man fähige leute wie alex piazza ab, indem man sich in positiv verlaufende projekte einmischt und einem fachmann ins handwerk dreinzureden versucht.
Klar kann er nichts sagen, doch mehr Ruhe bringen solche Statements wie er gesagt hat mit Sicherheit nicht....
...Die Trainerfrage will der FCK in Ruhe beantworten, aber keineswegs vor dem Offenbach-Spiel entscheiden, sagte gestern Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel. Sollte sich das Thema Ciriaco Sforza als Wolf-Nachfolger konkretisieren, gebe es aus der Vergangenheit „noch ein paar Dinge, über die wir reden müssten", räumte Göbel ein. Göbel-Vorgänger René C. Jäggi hatte den Profi suspendiert, der acht Monate bezahlte Freizeit genießen durfte. „Ich habe mit ,Ciri" bisher nicht darüber gesprochen. Wir hatten nur per SMS Kontakt. Er hat mir viel Glück gewünscht, als ich angefangen habe", erinnerte sich Göbel. „Wir hatten gegenseitig Kontakt in schwieriger Zeit. Ich habe ihm, als es in Luzern anfangs nicht lief, Unterstützung angeboten", erzählte der FCK-Chef...
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Asterix
Vergiss es. Nicht unter Stierli.risto hat geschrieben:ist ja der Weg für RvE's Comeback frei
Wenn der FCL-Vorstand Gewissheit hat, dass Sforza Ende Saison den Verein verlassen wird, müssen schleunigst Verhandlungen mit Marini aufgenommen werden. Für mich im Fall eines Abgangs von Sforza der Topkandidat für den Cheftrainer-Posten beim FCL.
- Chris Climax
- Problembär
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Marini könnte ja gleich noch seinen Sohn mitbringen. Den könnten wir bestimmt gebrauchen !g.love hat geschrieben:Wenn der FCL-Vorstand Gewissheit hat, dass Sforza Ende Saison den Verein verlassen wird, müssen schleunigst Verhandlungen mit Marini aufgenommen werden. Für mich im Fall eines Abgangs von Sforza der Topkandidat für den Cheftrainer-Posten beim FCL.
Habt euch lieb !!
- Irish Kobold
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Wieder Neuanfang?
Fände es schade wenns Sforza wirklich geht, dann fangen wir mit einem neuen Trainer wieder von vorne an:Denke für Sforza ist ein Wechsel noch zu früh, werden es aber sehn!!! Ja Latour oder Marini, beides wohl eine gute wahl!!
Nur nicht Seeberger und konsorten.
Nur nicht Seeberger und konsorten.
Einmal Blauweiss immer Blauweiss!
NLZ (20.04.2007):
Fussball: FC Luzern
Sechsstellige Ablösesumme
Zum Luzerner Alltag gehören aber nicht nur sportliche und personelle Sorgen, sondern auch die Gerüchte um die Zukunft von Ciriaco Sforza. Er wird in Kaiserslautern unablässig als heissester Anwärter auf den freien Trainerposten gehandelt. Der 37-Jährige aber schweigt zu diesem Thema weiterhin, und Präsident Stierli betont: «Für mich zählen nur Fakten.» Nun sind aber Diskussionen entfacht worden, weil es Unklarheiten bezüglich Ausstiegsklausel in Sforzas FCL-Vertrag gibt. Offenbar ist darin eine sechsstellige Ablösesumme fixiert. Ob Klausel oder nicht, Stierli hält fest: «Wenn ein Trainer weg will, wird es problematisch. Man kann doch keinen zum Bleiben zwingen.»
Stierli geht weiter davon aus, dass der FC Luzern für die neue Saison keinen neuen Trainer suchen muss: «An uns ist noch niemand herangetreten. Gäbe es einen Kontakt, käme Sforza ganz sicher auf mich zu.»
Betze-Geflüster Anrufe aus der Schweiz
Seit vergangener Woche telefoniere ich fast täglich mit einem Schweizer Kollegen von der Luzerner Zeitung. Meistens ruft er hier bei mir in Kaiserslautern an, der gute Mann scheint noch ein gutes Stück neugieriger und ungeduldiger zu sein als ich. Natürlich geht"s immer um Ciriaco Sforza, der sich wacker als Favorit an der Gerüchtebörse für die Nachfolge von Wolfgang Wolf als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern hält.
Aber noch ist nichts entschieden. Hat gestern Nachmittag jedenfalls FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg betont. Mein Schweizer Kollege glaubt das nicht so ganz. Er meint zu spüren und aus vielen Aussagen heraushören zu können, dass Sforza sich mit dem FCK schon so gut wie einig, das Ganze nur noch eine Formsache ist. Sforza selbst schweigt zu dem Thema. „Was die Spekulationen über die Trainerfrage in der Pfalz angeht: Es ist eine Ehre für mich, dass mein Name in diesem Zusammenhang genannt wird. Ich möchte es aber so halten wie immer und keine Spekulationen kommentieren", schreibt der Trainer des Schweizer Erstligisten FC Luzern auf seiner Homepage. Mein Kollege hat den 37-Jährigen natürlich auch schon mehrmals auf die Sache angesprochen. „Er dementiert nichts, aber er kommentiert die Gerüchte auch nicht. Er setzt nur ein Lächeln auf, er kokettiert ein bisschen damit", hat er mir gestern Nachmittag erzählt.
Die Fans können es jedenfalls kaum erwarten, bis eine Entscheidung fällt. Sie wollen wissen, wie"s weitergeht. Und vor allem mit wem. In Internetforen wird wild spekuliert. Der ein oder andere Spieler der Roten Teufel wartet auch auf die Beantwortung der Trainerfrage. Zum Beispiel Silvio Meißner. Den ausgeliehenen Stuttgarter wollte Wolf unbedingt weiter an den FCK binden. Und Meißner wollte auch bleiben. Jetzt liegen die Verhandlungen aber erst einmal auf Eis. Bis ein neuer Coach präsentiert wird. Aber Meißner ist da weitaus weniger ungeduldig als die Masse: „Der Verein sollte sich Zeit nehmen, jemanden zu finden. Und so lange habe ich auch Zeit", sagt er ganz unaufgeregt.
Ebenso unaufgeregt - sogar richtig angenehm unaufgeregt - füllt Wolfgang Funkel seine Rolle als Übergangs-Cheftrainer aus. Ganz locker stand er gestern mit Jeans und rotem Hemd über der Hose vor den Journalisten, beantwortete geduldig alle Fragen. Man sollte ihn auf jeden Fall bis zum Saisonende weitermachen lassen; die Mannschaft steht jedenfalls hinter ihm. Und ihn dann als Co-Trainer weiterbeschäftigen. Er ist ein ehrlicher Arbeiter mit Ahnung.
Steffen Gall
REDZIMH
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Seit vergangener Woche telefoniere ich fast täglich mit einem Schweizer Kollegen von der Luzerner Zeitung. Meistens ruft er hier bei mir in Kaiserslautern an, der gute Mann scheint noch ein gutes Stück neugieriger und ungeduldiger zu sein als ich. Natürlich geht"s immer um Ciriaco Sforza, der sich wacker als Favorit an der Gerüchtebörse für die Nachfolge von Wolfgang Wolf als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern hält.
Aber noch ist nichts entschieden. Hat gestern Nachmittag jedenfalls FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg betont. Mein Schweizer Kollege glaubt das nicht so ganz. Er meint zu spüren und aus vielen Aussagen heraushören zu können, dass Sforza sich mit dem FCK schon so gut wie einig, das Ganze nur noch eine Formsache ist. Sforza selbst schweigt zu dem Thema. „Was die Spekulationen über die Trainerfrage in der Pfalz angeht: Es ist eine Ehre für mich, dass mein Name in diesem Zusammenhang genannt wird. Ich möchte es aber so halten wie immer und keine Spekulationen kommentieren", schreibt der Trainer des Schweizer Erstligisten FC Luzern auf seiner Homepage. Mein Kollege hat den 37-Jährigen natürlich auch schon mehrmals auf die Sache angesprochen. „Er dementiert nichts, aber er kommentiert die Gerüchte auch nicht. Er setzt nur ein Lächeln auf, er kokettiert ein bisschen damit", hat er mir gestern Nachmittag erzählt.
Die Fans können es jedenfalls kaum erwarten, bis eine Entscheidung fällt. Sie wollen wissen, wie"s weitergeht. Und vor allem mit wem. In Internetforen wird wild spekuliert. Der ein oder andere Spieler der Roten Teufel wartet auch auf die Beantwortung der Trainerfrage. Zum Beispiel Silvio Meißner. Den ausgeliehenen Stuttgarter wollte Wolf unbedingt weiter an den FCK binden. Und Meißner wollte auch bleiben. Jetzt liegen die Verhandlungen aber erst einmal auf Eis. Bis ein neuer Coach präsentiert wird. Aber Meißner ist da weitaus weniger ungeduldig als die Masse: „Der Verein sollte sich Zeit nehmen, jemanden zu finden. Und so lange habe ich auch Zeit", sagt er ganz unaufgeregt.
Ebenso unaufgeregt - sogar richtig angenehm unaufgeregt - füllt Wolfgang Funkel seine Rolle als Übergangs-Cheftrainer aus. Ganz locker stand er gestern mit Jeans und rotem Hemd über der Hose vor den Journalisten, beantwortete geduldig alle Fragen. Man sollte ihn auf jeden Fall bis zum Saisonende weitermachen lassen; die Mannschaft steht jedenfalls hinter ihm. Und ihn dann als Co-Trainer weiterbeschäftigen. Er ist ein ehrlicher Arbeiter mit Ahnung.
Steffen Gall
REDZIMH
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
... käme Sforza ganz sicher auf mich zu.manuel hat geschrieben:NLZ (20.04.2007):
Fussball: FC Luzern
Sechsstellige Ablösesumme
Zum Luzerner Alltag gehören aber nicht nur sportliche und personelle Sorgen, sondern auch die Gerüchte um die Zukunft von Ciriaco Sforza. Er wird in Kaiserslautern unablässig als heissester Anwärter auf den freien Trainerposten gehandelt. Der 37-Jährige aber schweigt zu diesem Thema weiterhin, und Präsident Stierli betont: «Für mich zählen nur Fakten.» Nun sind aber Diskussionen entfacht worden, weil es Unklarheiten bezüglich Ausstiegsklausel in Sforzas FCL-Vertrag gibt. Offenbar ist darin eine sechsstellige Ablösesumme fixiert. Ob Klausel oder nicht, Stierli hält fest: «Wenn ein Trainer weg will, wird es problematisch. Man kann doch keinen zum Bleiben zwingen.»
Stierli geht weiter davon aus, dass der FC Luzern für die neue Saison keinen neuen Trainer suchen muss: «An uns ist noch niemand herangetreten. Gäbe es einen Kontakt, käme Sforza ganz sicher auf mich zu.»
Naja - ganz sicher scheint er es demnach aber auch nicht zu wissen.
Ja, an der Sache stimmt auch mich nachdenklich, dass es seitens Ciri kein klares Bekenntnis zum FCL gibt. Die Planung(en) für die kommende Saison sollten längst laufen. Aber ohne klarer Entscheidung zum Trainer geht das nicht. Geht Sforza, nimmt er ganrantiert ein, zwei Luzerner mit - Kandidaten (Lambert, Fäbu, Claudio, Zibung) gäbe es ausreichend. Andererseits darf er sicher sein, dass nach einer sieglosen Serie wie aktuell mit dem FCL beim FCK aber gehörig Feuer unter dem Dach ist. Und da kommt er nicht so unbehelligt davon, wie hier beim FCL, es sei denn, er wechselt vor seiner FCK-Entlassung zum FC Bayern...
Hoffe auf IronieChris Climax hat geschrieben:Marini könnte ja gleich noch seinen Sohn mitbringen. Den könnten wir bestimmt gebrauchen !g.love hat geschrieben:Wenn der FCL-Vorstand Gewissheit hat, dass Sforza Ende Saison den Verein verlassen wird, müssen schleunigst Verhandlungen mit Marini aufgenommen werden. Für mich im Fall eines Abgangs von Sforza der Topkandidat für den Cheftrainer-Posten beim FCL.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Kehleuseschreier
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