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FC Zürich - Saison 06/07
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Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
Witzig: Im FCZ Forum ist schon ein riesen Gejammer im gange nur wegen des Gerüchts, dass Sforza auch Kandidat ist für den Trainerposten... Es gibt sogar eigens einen " Was ist, wenn Sforza unser neuer Trainer wird?"-Threat.. Wenn Sforza zu Z. würde könnten die sich im neuen Letzigrund den Bau einer Südkurve ersparen.. 
Siggi G. hat geschrieben:Witzig: Im FCZ Forum ist schon ein riesen Gejammer im gange nur wegen des Gerüchts, dass Sforza auch Kandidat ist für den Trainerposten... Es gibt sogar eigens einen " Was ist, wenn Sforza unser neuer Trainer wird?"-Threat.. Wenn Sforza zu Z. würde könnten die sich im neuen Letzigrund den Bau einer Südkurve ersparen..
Gebe ihm fünf Monate bei der Hertha.
Deppen hätten lieber den Bickel geholt, ohne den würde der FCZ (auch unter Favre) dort spielen wo er hingehört.
Deppen hätten lieber den Bickel geholt, ohne den würde der FCZ (auch unter Favre) dort spielen wo er hingehört.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
Balakov??So, nun kann sich Zürich einen neuen Trainer suchen...
(Wer könnte das sein? )
Ach ja an alle FCZler, welche jetzt unter Panik geraten, weil der Name Sforza als Gerücht kursiert:
1. Das Gerücht Sforza hat schon fast Tradition (und das nach wenigen Monaten...). Ich kann Euch insofern beruhigen: Wenns mit dem 1.FCK nichts geworden ist, so wirds kaum mit dem FCZ klappen. Zudem ist ja nun abgemacht, dass Sforza auf seine Ausstiegsklausel (ist die nicht nur für die Bundesliga gültig?) verzichten wird.
2. Rein hypothetisch: Wenn Sforza doch noch käme: Denkt immer daran - es hätte noch schlimmer kommen können. Wenn ich da so an Namen wie "Raimondo Ponte" zurückdenke... .
- stolzer luzerner
- Supporter

- Beiträge: 69
- Registriert: 16. Mär 2006, 14:11
Favre hat genau das gemacht, was Köbi Kuhn verpasst hat - den richtigen Zeitpunkt für den Abgang zu erwischen...!
@Idefix: Deine wahnsinnig spannenden News aus dem Privatleben von Dritten kannst du von mir aus dem Blick stecken - hier interessieren sie garantiert keinen.
@Idefix: Deine wahnsinnig spannenden News aus dem Privatleben von Dritten kannst du von mir aus dem Blick stecken - hier interessieren sie garantiert keinen.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Word. Nach zwei Meistertiteln ist wahrscheinlich schon eine gewisse Sättigung da und auch der Druck wird nicht kleiner. Der einzige Reiz für Favre wäre wahrscheinlich noch die Champions League gewesen, aber mit dieser Mannschaft hat der FCZ meiner Ansicht nach eher geringe Chancen auf eine Qualifikation, Basel hätte da wesentlich bessere Karten gehabt...Admin hat geschrieben:Favre hat genau das gemacht, was Köbi Kuhn verpasst hat - den richtigen Zeitpunkt für den Abgang zu erwischen...![...]
skajunge
(4-4-2.ch)Nach den Medienveröffentlichungen bezüglich der "Ausstiegsklausel" des neuen Cheftrainers von HERTHA BSC, Lucien Favre, und den in diesen Berichten enthaltenen Aussagen des FC Zürich, nimmt Fußball-Bundesligist HERTHA BSC zu dieser Thematik wie folgt Stellung:
1. Diese Thematik ist allein eine Vertragsangelegenheit zwischen den bisherigen Vertragspartnern FC Zürich und Lucien Favre.
2. Für HERTHA BSC ist es unverständlich, wie sich der FC Zürich über die bisherige Vorgehensweise äußert.
3. Die Vertragssituation ist eindeutig.
4. Der Ansatz des FC Zürich, einen Anwalt in dieser Angelegenheit zu Rate ziehen zu wollen, begrüßt HERTHA BSC sehr. Bevor man die Medien informierte, hätte der FC Zürich diesen Schritt schon früher unternehmen können. HERTHA BSC bedauert es in dem Zusammenhang, dass es der FC Zürich bisher vorzog, allein über die Medien zu kommunizieren.
5. HERTHA BSC wird, nachdem der Verein in den vergangenen Tagen mehrfach versucht hat, die handelnden Personen des FC Zürich, die Herren Ancillo Canepa und René Strittmatter, zu erreichen, jetzt keine weiteren Versuche der Kontaktaufnahme mehr unternehmen.
6. HERTHA BSC ist jedoch nach wie vor an einem guten Verhältnis zum FC Zürich und an einer partnerschaftlichen Lösung interessiert.
Deshalb steht HERTHA BSC jeder Kontaktaufnahme seitens des FC Zürich offen gegenüber.
Stimmt, Favre hat es genau richtig germacht. Ein Cupsieg, zwei Meistertitel gewonnen, mehr geht nicht. Nachdem der FCZ nun wichtige Spieler ziehen lassen musste, hat Favre daraus ganau die richtigen Konsequenzen gezogen und das Angebot von Hertha passte dazu wie die berühmte Faust auf's Auge. Was hätte er denn mit dem geschwächten FCZ-Kader im neuen Spieljahr noch erreichen können? Höchstens seine vorzeitige Entlassung...
- Blue Heart
- Experte

- Beiträge: 191
- Registriert: 6. Jul 2005, 13:12
Kann Gökhan Inler (22) den FCZ für 1,5 Millionen Franken verlassen? Sein Berater sagt Ja. FCZ-Präsident Ancillo Canepa sagt Nein.
Wenn alles glatt läuft, spielt Inler nächste Saison in der Serie A für Udinese. Denn die Italiener haben gegenüber Mitbewerber Hertha Berlin einen grossen Vorteil. Sie sind schon viel länger hinter Inler her. Haben die Verhandlungen bereits konkretisiert.
Wenn da nur nicht der Streit um das Geld wäre. Der FCZ befürchtet, sein Juwel für den Spottpreis von 1,5 Mio. Franken zu verlieren, der als festgeschriebene Ablösesumme in Inlers Vertrag (bis 2009) fixiert ist. Deshalb pochen die FCZ-Bosse auf eine mündliche Vereinbarung, die im Dezember getroffen worden sein soll.
Canepa: «Im Dezember haben wir mündlich eine Änderung von Inlers Vertrag vereinbart.»
Heisst: Der Kontrakt soll mündlich bis 2010 verlängert und die Ablösesumme erheblich erhöht worden sein. «Es sind damals, als Inlers Vertrag mündlich verlängert wurde, mehrere Herren am Tisch gesessen», so Canepa. «Verwaltungsrat René Strittmatter, Sportchef Fredy Bickel und Inlers Berater.»
Inler-Berater Dino Lamberti: «Ich sage zu dieser Sache nur so viel: Ich vertrete zwar den Spieler, aber unterschreiben muss er selbst.»
Doch Fakt ist – und da sind sich die beiden Parteien einig – dass nichts unterschrieben ist. Canepa behauptet aber: «Eine mündliche Abmachung ist bindend. Wir wollen zwar keinen Rechtsfall produzieren. Doch ohne Einwilligung unsererseits kann Inler nicht wechseln. Denn solange wir keine Spielbewilligung erteilen, ist ein Transfer nicht rechtskräftig.»
Lamberti kontert: «Wenn der FCZ die Transfervereinbarung nicht unterschreiben wird, werden wir die Fifa benachrichtigen.»
Bleibt die Frage: Wieso hat der FCZ nichts Schriftliches, wenn die mündliche Abmachung schon im Dezember getroffen wurde? Canepa: «Unsere Offerte ist längst bei Inlers Berater. Wir warten immer noch auf seine schriftliche Antwort.»
Bericht: blick.ch
Wenn alles glatt läuft, spielt Inler nächste Saison in der Serie A für Udinese. Denn die Italiener haben gegenüber Mitbewerber Hertha Berlin einen grossen Vorteil. Sie sind schon viel länger hinter Inler her. Haben die Verhandlungen bereits konkretisiert.
Wenn da nur nicht der Streit um das Geld wäre. Der FCZ befürchtet, sein Juwel für den Spottpreis von 1,5 Mio. Franken zu verlieren, der als festgeschriebene Ablösesumme in Inlers Vertrag (bis 2009) fixiert ist. Deshalb pochen die FCZ-Bosse auf eine mündliche Vereinbarung, die im Dezember getroffen worden sein soll.
Canepa: «Im Dezember haben wir mündlich eine Änderung von Inlers Vertrag vereinbart.»
Heisst: Der Kontrakt soll mündlich bis 2010 verlängert und die Ablösesumme erheblich erhöht worden sein. «Es sind damals, als Inlers Vertrag mündlich verlängert wurde, mehrere Herren am Tisch gesessen», so Canepa. «Verwaltungsrat René Strittmatter, Sportchef Fredy Bickel und Inlers Berater.»
Inler-Berater Dino Lamberti: «Ich sage zu dieser Sache nur so viel: Ich vertrete zwar den Spieler, aber unterschreiben muss er selbst.»
Doch Fakt ist – und da sind sich die beiden Parteien einig – dass nichts unterschrieben ist. Canepa behauptet aber: «Eine mündliche Abmachung ist bindend. Wir wollen zwar keinen Rechtsfall produzieren. Doch ohne Einwilligung unsererseits kann Inler nicht wechseln. Denn solange wir keine Spielbewilligung erteilen, ist ein Transfer nicht rechtskräftig.»
Lamberti kontert: «Wenn der FCZ die Transfervereinbarung nicht unterschreiben wird, werden wir die Fifa benachrichtigen.»
Bleibt die Frage: Wieso hat der FCZ nichts Schriftliches, wenn die mündliche Abmachung schon im Dezember getroffen wurde? Canepa: «Unsere Offerte ist längst bei Inlers Berater. Wir warten immer noch auf seine schriftliche Antwort.»
Bericht: blick.ch

