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SVP Stadt Luzern

the_wolf
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Beitrag von the_wolf »

Stumpen-Rudi hat geschrieben:Gewinner / Coop-Preisrätsel Nr. 31:
Yves Holenweger, 6000 Luzern

:shock:
rofl
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kutte
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Beitrag von kutte »

da fallen mir gleich mehrere sachen dazu ein...

1. hat er das rätsel wirklich selbst gelöst? wie um alles in der welt hat er das geschafft? oder wars etwa ein ghostwirter? (ok, goggi kanns sicher auch nicht gewesen sein)

2. es war ja nicht die erste lösung, die holenweger in seinem leben präsentiert. aber vermutlich die erste RICHTIGE lösung. dazu gratulation!

3. da hat er sich wohl erstmals die kritik von svp-parteikamerad ruedi stöckli zu herzen genommen. der sagte vor kurzem sinngemäss: "in der svp stadt luzern hätte es schon kluge köpfe, nur scheinen sie diese falsch einzusetzen". fazit: beschäftige dich weiterhin mit kreuzworträtseln, yves. da bist du stark!

4. endlich kam seine post mal so rüber, dass sie der adressat offensichtlich verstanden hat. ohne rechtschreibe- und grammatikfehler. und siehe da, gleich gibts kohle! respekt!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Asterix

Beitrag von Asterix »

SVP will statt SIP mehr Polizei

Das 2005 in der Stadt Luzern gegründete Team der SIP (Sicherheit/ Intervention/ Präsenz) habe sein Ziel verfehlt, argumentiert die SVP der Stadt Luzern. Die Partei fordert vom Stadtrat, das Pilotprojekt nicht zu verlängern und stattdessen zusätzliche Polizeistellen zu schaffen.
Vorab die eskalierende Situation am Bahnhofplatz mit betrunkenen Jugendlichen, Littering und Vandalismus mache deutlich, dass das Team SIP die Probleme nicht lösen könne, schreibt die SVP. Sie fordert in einer Motion vom Stadtrat, das bis Ende 2008 bewilligte SIP-Pilotprojekt nicht weiter zu verlängern. Mit dem Geld, das dafür ausgegeben wird - knapp eine halbe Million Franken pro Jahr - , solle die Stadt lieber zusätzliche Polizeistellen schaffen.

«Konsequent durchgreifen»
Für Stadträtin Ursula Stämmer ist klar: «An Brennpunkten wie dem Bahnhofplatz müssen wir konsequent durchgreifen.» Frustrierend sei hier «die Sisyphus-Arbeit beim Littering» - nicht nur für SIP, sondern auch für das Strasseninspektorat. «Es ist schwierig, betrunkene Jugendliche zu anständigem Handeln zu bewegen», sagt die Sicherheitsdirektorin.

«Am Bahnhofplatz müssen Polizei, SIP und Strasseninspektorat Hand in Hand arbeiten.» Massnahmen seien eingeleitet: vermehrte Kontrollen, hellere Platzbeleuchtung. «Der Erfolg gibt uns Recht», ist Stämmer zuversichtlich. Die Stärke von SIP liege in der «Sensibilisierung von Jugendlichen und Randständigen». Auch bei der Intervention und der Prävention bei Konflikten verzeichne SIP Erfolge. Das habe das Team am Europaplatz bewiesen.

«Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und SIP ist gut und unbürokratisch», sagt Ernst Röthlisberger, Interimskommandant der Stadtpolizei. Für ihn ist es kein Nachteil, dass SIP Personenkontrollen nur mit Einverständnis der Betroffenen durchführen kann: «Hoheitliches Handeln mit dem Zwangsanwendungsrecht des Staates muss der Polizei vorbehalten sein.»

Laut Röthlisberger entlastet SIP die Polizei dort, «wo es im öffentlichen Raum zu Konflikten kommt, bei denen mit polizeilichen Mitteln wegen der fehlenden Strafbarkeit nicht immer gehandelt werden kann und soziale Problemstellungen vorliegen». In einer Kernstadt wie Luzern, «wo der öffentliche Raum als Aufenthaltsort für unterschiedliche Zwecke übernutzt wird», spreche alles für die Beibehaltung von SIP. Röthlisberger verweist auf ähnliche Institutionen, die «in Zürich und Bern mit Erfolg tätig sind».

Entscheid 2008
Den Entscheid über die Zukunft des SIP-Projekts, bei dem sich zurzeit zwölf Personen fünf Vollzeitstellen teilen, werden Stadtrat und Parlament 2008 fällen, wenn die neutrale Evaluation von SIP vorliegt. Laut Stadträtin Stämmer wird dann auch geprüft, ob Verbesserungen erzielt werden können.

Quelle: www.zisch.ch

Hugo Bischof / Neue Luzerner Zeitung

Mehr zum Thema am Donnerstag in der Neuen LZ.
the_wolf
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Beitrag von the_wolf »

viel glück KAMPFWURM! 8)
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