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Zusammenarbeit mit SCK (FCL-Innerschweiz?)

manuel
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Beitrag von manuel »

Wahrlich ein Schritt in die richtige Richtung! NLZ (07.12.2006):
Fussball: FC Luzern/SC Kriens

Die Wogen in 30 Minuten geglättet

Die Präsidenten und Sportchefs des FC Luzern und des SC Kriens wollen talentierten Spielern den Sprung ins Profitum ermöglichen. Ohne gegenseitige Entschädigungen.

Von Marco von Ah

Walter Stierli, der Präsident des FC Luzern, sprach gestern kurz nach
14 Uhr im Luzerner Gasthof Eichhof von einem historischen Moment: «Was unsere Vorgänger jahrelang nicht geschafft hatten, erreichten wir in einer halben Stunde.» Und Peter Glur, sein Amtskollege beim SC Kriens, ergänzte: «Die im Vorfeld dieser Sitzung aufgekommenen Wogen waren schnell geglättet, die Ungereimtheiten und Missverständnisse aus der Welt geschafft, und wir konnten nachher ein ruhiges Mittagessen geniessen.»

SCK prüft erste FCL-Namen

Zur schnellen Einigung beigetragen hat das Eingeständnis von Stierli und Sportchef Raffaele Natale, dass im Vorfeld der Kündigung des Zusammenarbeitsvertrags (Ausgabe vom letzten Donnerstag) von Luzerner Seite aus zu wenig der Dialog gesucht worden sei. Und die Zusicherung, dass die FC Luzern Innerschweiz AG ab sofort prioritär den SC Kriens mit entwicklungsfähigen Spielern zu unterstützen bereit ist. Der SCK prüft erste Namen, der FCL ist sich gemäss Natale aber «bewusst, dass Trainer Marini eine funktionierende Mannschaft hat».
Damit ist auch klar, dass Luzern mit Wohlen, dem Stammverein von FCL-Cheftrainer Sforza, kooperieren und ohne Kooperationskontrakt der von Ex-FCL-Trainer van Eck geführten ersten Mannschaft Spieler abgeben kann. Dass diese in der gleichen Liga spielt wie Kriens, ist für Glur kein Problem: «Wohlen ist ein sympathischer Nachbarsverein und kein Hindernis in der Kooperation mit dem FCL.» Nicht einmal der mögliche Aufstieg der ersten Krienser Mannschaft in die Super League stört diese. Schon in der Winterpause sind erste Transfers auf allen Ebenen möglich. «Klar im Vordergrund steht dabei, dass das Konzept alle Innerschweizer Fussball-Talente zum Profitum führen kann», skizziert Bruno Galliker, der Sportchef des SC Kriens, die historische Komponente des gestrigen Schulterschlusses und ergänzt: «Bereits im Hinblick auf die neue Saison werden sich unsere Nachwuchsleiter zusammen mit dem im Bereich U 14- und U 15-Junioren beispielhaft funktionierenden Team Zugerland gezielt absprechen und bestimmen, welche Stufe unserer Leistungsteampyramide für die Entwicklung welches Spielers die richtige ist.» Konkret: Fällt ein Fusballer in der von Kriens und Luzern weiter eigenständig geführten U 18 besonders auf, wird entschieden, ob er ins FCL-U 21-Team (hat Kriens nicht) oder ins Challenge-League-Kader aufgenommen wird. Ab Transfers auf der regional höchsten Stufe zu anderen Schweizer oder ausländischen Klubs werden auch Transferentschädigungen in die Kassen der an der Ausbildung des Spielers beteiligten Vereine fliessen. Vorher seien, erklärt Glur, die Klubs frei, auf die reglementarisch festgelegten Ausbildungsentschädigungen zu verzichten; und Kriens sowie Luzern werden im eng zusammen geführten Juniorenbereich «nur» Spieler, nicht aber Gelder transferieren.

Stierlis Triple-Win-Situation

«Das muss man sich mal vorstellen», schloss Stierli gestern: «Wir bieten jedem regionalen Talent die Top-Chance, eine Profifussballerkarriere einzuschlagen, und zwar so, dass alle Klubs und alle Spieler profitieren. Das ist eine veritable Win-Win-Win-Situation.»
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Gody
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Beitrag von Gody »

good News :!:
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
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WB
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Beitrag von WB »

:roll: :arrow: :D
Schweizer wehrt euch! Kauft einen Duden!

Ich steige in den Flieger und tätsche dir eins!
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Motte
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Beitrag von Motte »

Würde zudem auch den Krienser Metzger miteinbeziehen, der die Bratwürste am letzten SCK- Heimspiel offeriert hatte.
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FCL Schüblig
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Beitrag von FCL Schüblig »

Gemeinsam für den Juniorenfussball – Kickoff für das „Projekt Innerschweiz“

Die Idee steht schon seit geraumer Zeit im Raum, nun liegt das passende Konzept dazu auch auf dem Tisch. Der FC Luzern und der Sportclub Kriens planen in Zukunft zusammenzuarbeiten und setzen dadurch verstärkt auf die Karte Jugend. Kooperationen zwischen zwei Vereinen der Swiss Football League mit grossen Juniorenabteilungen sind in der heutigen Fussballlandschaft Schweiz längst keine Ausnahme mehr. (21.9.07/sb)

Aus Talenten Spitzenfussballer machen

Die Leistungsdichte ist im Schweizer Juniorenfussball eher dünn. Zwar spielen in jeder Juniorenabteilung des Landes begabte, junge Fussballer; aber nicht alle haben die Möglichkeit, sich in ihrem Verein unter professionellen Trainingsbedingungen mit anderen talentierten Junioren zu messen.

Die Entwicklung eines Spielers ist individuell

Neben der gemeinsamen U-21 werden beide Vereine weiterhin eine U-18 Mannschaft führen, der SCK jene im jüngeren Jahrgang, der FC Luzern diejenige im älteren. Von da an geht es bei beiden Vereinen identisch und stufenweise der Altersgruppen entsprechend abwärts, U-16, U-15, U-14. In das Projekt integriert ist in den Altersgruppen U-14 und U-15 zusätzlich ein Team «Zugerland», welches für die Förderung von begabten Junioren aus der Region Zug vorgesehen ist. «Durch die Kooperation mit dem FCL können wir Junioren länger betreuen und intensiver mit ihnen arbeiten, das ist positiv» sagt Bigi Meier, Nachwuchs-Koordinator beim SCK. Denn nicht jeder junge Fussballer entwickelt sich gleichermassen, manche sind bereits mit 17 Jahren Kandidaten für die erste Mannschaft, andere erst mit 19. Zentral dabei ist, solche «Spätentwickler» nicht zu verlieren, sprich sie an Vereine weitergeben zu müssen, wo sie nur noch zwei- oder dreimal in der Woche trainieren können und dadurch den Anschluss zur Leistungsspitze verlieren.

Die beiden Vereine wollen ein deutliches Zeichen für eine erfolgversprechende Juniorenförderung setzen. Einerseits soll durch die langjährige Betreuung der einzelnen Junioren eine gezielte Laufbahnplanung für besonders talentierte Jugendliche möglich werden. Andererseits bieten die neuen Strukturen die Chance, dass diese Talente künftig den Weg in die Super League oder die Challenge League in der Zentralschweiz finden. Durch die Zusammenarbeit zwischen FC Luzern und SC Kriens wird dieses Ziel in Zukunft hoffentlich für viele in Erfüllung gehen.
:partyman: Tippspiel Sieger Saison 06/07 und 08/09 :partyman:
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

FCL Schüblig hat geschrieben:[Neben der gemeinsamen U-21
Gemeinsame U21 mit den grünen ?? :shock:
Lebt Camel noch oder hat er sich bereits vom Dach gestürzt ? 8)
Habt euch lieb !!
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blue-devil
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Beitrag von blue-devil »

scheisse sowas, nur scheisse :!:
chief
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Beitrag von chief »

bin für eine fusion der clubs

ein name, ein stadion, ein club

SCK Luzern
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Ragazzo
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Beitrag von Ragazzo »

chief hat geschrieben:bin für eine fusion der clubs

ein name, ein stadion, ein club

SCK Luzern
:pottytrain2:
Bimene Gol seid mer Gooooool!
arnoldtom

Beitrag von arnoldtom »

Endlich arbeitet man richtig zusammen. U21 zusammen bringt sicher für beide Vorteile, so ist der Sprung für einen neuen Claudio Lustenberger zum FCL noch leichter.
Plastikelefant
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Beitrag von Plastikelefant »

LU21 bleibt LU21 e basta!
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Asterix

Beitrag von Asterix »

Gute Sache, beide Clubs könen davon nur profitieren.
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Asterix hat geschrieben:Gute Sache, beide Clubs könen davon nur profitieren.
wieso kam dann nicht schon jemand vor 10Jahren auf diese Idee?
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Asterix

Beitrag von Asterix »

Wiesel hat geschrieben:
Asterix hat geschrieben:Gute Sache, beide Clubs könen davon nur profitieren.
wieso kam dann nicht schon jemand vor 10Jahren auf diese Idee?
Das habe ich mich auch schon gefragt.... :oops:
Idefix
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Beitrag von Idefix »

Davon kann der FC Luzern nur profitieren.
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

Gemeinsame U21 :arrow: Nie :!:
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
P-P
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Beitrag von P-P »

LU-57 hat geschrieben:Gemeinsame U21 :arrow: Nie :!:
FAKT :!:
Bild
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Beitrag von Insider »

BUL Porno-Peter hat geschrieben:
LU-57 hat geschrieben:Gemeinsame U21 :arrow: Nie :!:
FAKT :!:
bist du entscheidungsträger? :roll:
I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.

JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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NOISER
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Beitrag von NOISER »

folglich wird konsequenterweise boykottiert?
TFC!
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

ist gegenstand der laufenden abklärungen...! :wink:
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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