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FC Zürich - Saison 07/08

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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Ob Pyro auf Normale oder C untereinander geworfen wird tut wohl keinen Unterschied..... ist asozial. Fakt.... Wurde auf der Allmend 1995 etwa nicht auch auf Normalos geballert?? Denke viel gescheites kommt hier nicht mehr raus..... Dass einzelne Zürcher der Szene einen Bärendienst erwiesen haben dürfte wohl bald bestätigt werden.......
ADLER 06

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sät
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Beitrag von sät »

Kreis 4 Di merda
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NOISER
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Beitrag von NOISER »

Wiesel hat geschrieben:Ob Pyro auf Normale oder C untereinander geworfen wird tut wohl keinen Unterschied..... ist asozial. Fakt.... Wurde auf der Allmend 1995 etwa nicht auch auf Normalos geballert?? Denke viel gescheites kommt hier nicht mehr raus..... Dass einzelne Zürcher der Szene einen Bärendienst erwiesen haben dürfte wohl bald bestätigt werden.......
TFC!
Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

Stricherpack endlich abfackeln.
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Coraxe
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Beitrag von Coraxe »

Radiohead hat geschrieben:Stricherpack endlich abfackeln.
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

Lumag hat geschrieben:
Pyrofreak 1 hat geschrieben:Tragisch.Aber es zeigt auch wieder,dass die Basler Sichherheitsleute das Geschehen in basel nie in den Griff bekommen.Spätestens nach den ersten Fackelwürfen hätte doch ein teil des unteren Sektors geräumt werden müssen

Die Pyro Diskussion ist hier schlichtweg unnötig. Fackeln auf Menschen werfen (egal welcher Herkunft und Einstellung) hat mit Pyroshow nichts zu tun FAKT
nicht der untere sektor nein der ganze fcz sektor hätte geräumt werden sollen, ohne wenn und aber.
na klar, die haben ja alle fackeln rumgeworfen. :roll:
glenlivet hat geschrieben:frage mich, wann das erste team punktabzug für das verhalten seiner fans bekommt. (wäre traurig, aber anders scheint man es ja nicht in den griff zu bekommen)
um diesen leuten noch mehr macht zu geben? damit würden die vereine zur geisel ihrer fans.

die werfer (und nur die) gehören wegen körperverletzung oder versuchs bestraft. nicht weil sie der fankultur schaden, sondern weil sie mit ihrem verhalten andere menschen gefährden oder verletzen.
Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

war ein schöner abend. im stadion, davor, sowie auch in muttenz und am bhf sbb....
MvW
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Sektion NW
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Beitrag von Sektion NW »

Football is for you und me, not for the fucking industry!
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19O1
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Beitrag von 19O1 »

5 Jahre für solche Deppen :!:
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hra
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Beitrag von hra »

absolute vollmongos!
pyro ja, doch was diese vollidioten wieder einmal gezeigt haben, zeigt halt wieder einmal, dass es nicht alle leute so zünden und damit umgehen können, damit es für drittpersonen nicht gefährlich ist.

scheiss züri assos
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lunic
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Beitrag von lunic »

UNDERCOVER hat geschrieben: die werfer (und nur die) gehören wegen körperverletzung oder versuchs bestraft. nicht weil sie der fankultur schaden, sondern weil sie mit ihrem verhalten andere menschen gefährden oder verletzen.
Bei aller Begeisterung für Pyro Aktionen , dass war einfach nur asso.
Master
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Beitrag von Master »

naja, das ewige maxmachen der bebbis neben dem gästesektor kommt halt nicht bei allen gleichgut an..

ansonsten war es einfach dumm.. schliesslich kann man mit einem solchen wurf nicht nur ein fremdes sondern auch sein eigenes leben nachhaltig schädigen..
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Ofen

Beitrag von Ofen »

Weiss nicht ob es schon gepostet wurde....

Scheiss Züri
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Ragazzo
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Beitrag von Ragazzo »

ZHigeunerpack!
Bimene Gol seid mer Gooooool!
Frizzel
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Beitrag von Frizzel »

Bin übrigens dafür, dass dem FCZ 10 Punkte abgezogen werden, sonst lernen es diese Chaoten nie!!! ok... eigentlich will ich nur auch in den UI-Cup wenn Basel Meister wird....
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

Master hat geschrieben:naja, das ewige maxmachen der bebbis neben dem gästesektor kommt halt nicht bei allen gleichgut an..

ansonsten war es einfach dumm.. schliesslich kann man mit einem solchen wurf nicht nur ein fremdes sondern auch sein eigenes leben nachhaltig schädigen..
sehr schön ausgedrückt. und dies von master :D
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kutte
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Beitrag von kutte »

Frizzel hat geschrieben:Bin übrigens dafür, dass dem FCZ 10 Punkte abgezogen werden, sonst lernen es diese Chaoten nie!!! ok... eigentlich will ich nur auch in den UI-Cup wenn Basel Meister wird....
top vorschlag! 8)
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

ausm tagi. falls schon gepostet....
KOMMENTAR
Kein Fanal für die EM
Von Dario Venutti

Brennende Fackeln auf Zu­schauer zu werfen, ist niederträchtig und ver­werflich. Was am letzten Freitag im Basler St.-Jakob-Park pas­sierte, empört zu Recht. Doch Em­pörung ist kein guter Ratgeber, um die Ereignisse zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Trotz der Verletzten müssen Schweizer Fuss­ballstadien nicht weiter zu Hochsi­cherheitszonen ausgebaut werden, muss das Gesetz nicht verschärft werden. Die bestehenden Mittel genügen: Wenn es gelingt, die Täter, wohl Mitglieder der FCZ-Fangruppierung «K4», ausfindig zu machen, werden sie die Härte des Strafgesetzbuches zu spüren bekommen. Mit Stadion­verboten kann man sie von Fussball­plätzen fern halten und auf diese Weise verhindern, dass sie ihre Tat wiederholen. Das genügt, um dem Sühnegebot in diesem Einzelfall Rechnung zu tragen.

Die Befürchtung, dass sich solche Szenen auch an der Euro 08 abspie­len könnten, ist weit gehend unbe­gründet. Ultra-Gruppierungen, wie die «K4» eine ist, identifizieren sich prinzipiell mit Klubmannschaften und nicht mit dem Nationalteam. Die Fussball-Europameisterschaft ist in ihren Augen eine kommerzielle Ver­anstaltung – und nicht ihre Sache. Zudem sind die Eintrittskarten für die meisten von ihnen unerschwing­lich. Eine Ausnahme bilden polnische und kroatische Ultras, die jeweils ihre Nationalteams begleiten.

In den Schweizer und österrei­chischen Stadien ist im Juni ein Pu­blikum zu erwarten, das in erster Li­nie an einem Event teilnehmen will. Gewalt in den Stadion ist daher nicht zu erwarten, Gewalt ausserhalb aber nicht ausgeschlossen – wie im­mer, wenn sich grosse Menschen­ansammlungen bilden und Alkohol im Spiel ist. Mit Fussball hat das nur bedingt zu tun.


FCZ: Eine Gruppe radikalisiert sich

Tiefes Bildungsniveau, gewalt­bereit, Secondos: Die Werfer von Fackeln auf Zuschauer in Basel sind wohl FCZ-Fans aus dem Kreis 4. Sie werden auch von der Südkurve geächtet.

Von Dario Venutti

Vor anderthalb Jahren solidarisierte sich die Südkurve mit den beiden Fangruppie­rungen «K4» und «Prolls», nachdem der FC Zürich gegen diese wegen «Gewaltbe­reitschaft » (Begründung FCZ) kollektive Stadionverbote ausgesprochen hatte – und boykottierte einige Spiele. In diesem Früh­jahr, im Uefa-Cup-Hinspiel gegen den Hamburger SV, griff die Südkurve selber zu einer drastischen Massnahme und schloss «K4» aus ihrem Sektor im Letzi­grund aus. Spätestens seit diesem Zeit­punkt führt die Gruppierung ein Eigenle­ben ohne jegliche Einbindung in die Struk­turen der Südkurve und damit auch ohne Kontrolle. Die Tatsache, dass mutmasslich «K4»-Mitglieder am Freitag brennende Fackeln auf Zuschauer in Basel warfen, macht deutlich, dass sie ihr Selbstver­ständnis nur noch aus radikalen Gesten beziehen.

Die Abkürzung «K4» steht für Kreis 4. Die meisten Mitglieder wohnen in diesem Zürcher Stadtteil. Laut verschiedenen, gut informierten Quellen handelt es sich bei ihnen überwiegend um Secondos aus Ita­lien, Spanien und dem ehemaligen Jugo­slawien, die zusammen aufgewachsen sind, weshalb unter ihnen eine starke Soli­darität herrscht. Gemäss diesen Quellen verfügen die meisten über wenig Bildung. Sie scheinen ein Rechtsempfinden entwi­ckelt zu haben, das nicht einmal mehr in der Südkurve Platz hat, wo die Toleranz gegenüber Verstössen gegen den bürgerli­chen Geschmack relativ gross ist.

Handlanger der Südkurve?

Die Südkurve schloss «K4» aus, nach­dem zahlreiche Aufrufe zur Mässigung nicht gefruchtet hatten. So hatten «K4»-Mitglieder beispielsweise in Luzern Busse demoliert, in Ba­sel Schlägereien mit gegneri­schen Fans mit Waffen geführt und zuletzt in St. Gallen Eisen­stangen auf Sicherheitsmitarbei­ter geworfen – ohne dafür je be­langt worden zu sein. Zudem zählt zu den Utensilien von «K4» eine abgewandelte Nazi-Fahne, welche die Gruppierung seit ih­rem Ausschluss wieder regel­mässig zeigt. Der «K4» wiederum warf der Südkurve nach seiner Verban­nung auf einem Flugblatt vor, in den letzten Monaten nicht mehr in die Ak­tivitäten der Kurve, beispielsweise bei der Herstellung von Choreografien, einbezo­gen worden zu sein. Hingegen habe die Südkurve auf sie zurückgegriffen, wenn es darum gegangen sei, pyrotechnisches Ma­terial ins Stadion zu schmuggeln oder ei­nen Eingang zu stürmen, um auf diese Weise möglichst vielen freien Eintritt zu verschaffen. Wie weit die Bemühungen von aktiven Fans um eine Integration und Mässigung des «K4» gingen, ist eine of­fene Frage. Von den führenden Köpfen der Südkurve war am Wochenende niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Unab­hängige Beobachter der Szene sagen hin­gegen, dass ein konstruktiver Dialog mit «K4» praktisch unmöglich ist.

Im Gegensatz zu Spielen im Letzigrund steht «K4» auswärts am gleichen Ort wie die Südkurve, weil in der Super League nur ein Sektor für Anhänger des Gastklubs re­serviert wird. In Basel war «K4» innerhalb des Sektors jedoch klar vom Rest getrennt (siehe Bild). Und nachdem die ersten Fa­ckeln geworfen worden waren, versuchten einige FCZ-Fans, mässigend auf die Mit­glieder von «K4» einzuwirken. Dies führte allerdings zu Prügeleien innerhalb des FCZ-Sektors. Laut Einträgen im FCZ-Fo­rum sollen auch 1.-Mai-Krawallanten und Skinheads bei der «K4»-Gruppierung ge­standen sein. Auf Youtube-Aufnahmen ist ersichtlich, dass viele Fans klatschten, während die Fackeln geworfen wurden. Ob damit «K4» applaudiert oder ein Lied an­gestimmt wurde, um sich auf diese Weise abzugrenzen, ist schwierig zu beurteilen.

Schlägereien auch in Zürich

Unbemerkt von Öffentlichkeit und Poli­zei endete der Abend nach Rückkehr des Extrazugs in Zürich mit weiteren Schläge­reien: zunächst im Hauptbahnhof unter FCZ-Fans, dann bei der Sihlpost, wo Ver­mummte auf FCZ-Anhänger einschlugen. Im Forum und in Blogs wird gemutmasst, dass es sich bei den Vermummten um die «City Boys» handelte, eine traditionelle FCZ-Hooligangruppierung, die «K4» so­zusagen aus pädagogischen Gründen eins auswischen wollte.
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dragao
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Registriert: 26. Nov 2007, 19:19

Beitrag von dragao »

Laut sf.tv drohen den Täter bis zu 5 Jahre Gefängnis.
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