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FC Zürich - Saison 07/08
Ob Pyro auf Normale oder C untereinander geworfen wird tut wohl keinen Unterschied..... ist asozial. Fakt.... Wurde auf der Allmend 1995 etwa nicht auch auf Normalos geballert?? Denke viel gescheites kommt hier nicht mehr raus..... Dass einzelne Zürcher der Szene einen Bärendienst erwiesen haben dürfte wohl bald bestätigt werden.......
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Wiesel hat geschrieben:Ob Pyro auf Normale oder C untereinander geworfen wird tut wohl keinen Unterschied..... ist asozial. Fakt.... Wurde auf der Allmend 1995 etwa nicht auch auf Normalos geballert?? Denke viel gescheites kommt hier nicht mehr raus..... Dass einzelne Zürcher der Szene einen Bärendienst erwiesen haben dürfte wohl bald bestätigt werden.......
TFC!
Stricherpack endlich abfackeln.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
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na klar, die haben ja alle fackeln rumgeworfen.Lumag hat geschrieben:nicht der untere sektor nein der ganze fcz sektor hätte geräumt werden sollen, ohne wenn und aber.Pyrofreak 1 hat geschrieben:Tragisch.Aber es zeigt auch wieder,dass die Basler Sichherheitsleute das Geschehen in basel nie in den Griff bekommen.Spätestens nach den ersten Fackelwürfen hätte doch ein teil des unteren Sektors geräumt werden müssen
Die Pyro Diskussion ist hier schlichtweg unnötig. Fackeln auf Menschen werfen (egal welcher Herkunft und Einstellung) hat mit Pyroshow nichts zu tun FAKT
um diesen leuten noch mehr macht zu geben? damit würden die vereine zur geisel ihrer fans.glenlivet hat geschrieben:frage mich, wann das erste team punktabzug für das verhalten seiner fans bekommt. (wäre traurig, aber anders scheint man es ja nicht in den griff zu bekommen)
die werfer (und nur die) gehören wegen körperverletzung oder versuchs bestraft. nicht weil sie der fankultur schaden, sondern weil sie mit ihrem verhalten andere menschen gefährden oder verletzen.
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Haxen-Paule
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absolute vollmongos!
pyro ja, doch was diese vollidioten wieder einmal gezeigt haben, zeigt halt wieder einmal, dass es nicht alle leute so zünden und damit umgehen können, damit es für drittpersonen nicht gefährlich ist.
scheiss züri assos
pyro ja, doch was diese vollidioten wieder einmal gezeigt haben, zeigt halt wieder einmal, dass es nicht alle leute so zünden und damit umgehen können, damit es für drittpersonen nicht gefährlich ist.
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Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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naja, das ewige maxmachen der bebbis neben dem gästesektor kommt halt nicht bei allen gleichgut an..
ansonsten war es einfach dumm.. schliesslich kann man mit einem solchen wurf nicht nur ein fremdes sondern auch sein eigenes leben nachhaltig schädigen..
ansonsten war es einfach dumm.. schliesslich kann man mit einem solchen wurf nicht nur ein fremdes sondern auch sein eigenes leben nachhaltig schädigen..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Tassenwirt
sehr schön ausgedrückt. und dies von masterMaster hat geschrieben:naja, das ewige maxmachen der bebbis neben dem gästesektor kommt halt nicht bei allen gleichgut an..
ansonsten war es einfach dumm.. schliesslich kann man mit einem solchen wurf nicht nur ein fremdes sondern auch sein eigenes leben nachhaltig schädigen..
top vorschlag!Frizzel hat geschrieben:Bin übrigens dafür, dass dem FCZ 10 Punkte abgezogen werden, sonst lernen es diese Chaoten nie!!! ok... eigentlich will ich nur auch in den UI-Cup wenn Basel Meister wird....
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Tassenwirt
ausm tagi. falls schon gepostet....
KOMMENTAR
Kein Fanal für die EM
Von Dario Venutti
Brennende Fackeln auf Zuschauer zu werfen, ist niederträchtig und verwerflich. Was am letzten Freitag im Basler St.-Jakob-Park passierte, empört zu Recht. Doch Empörung ist kein guter Ratgeber, um die Ereignisse zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Trotz der Verletzten müssen Schweizer Fussballstadien nicht weiter zu Hochsicherheitszonen ausgebaut werden, muss das Gesetz nicht verschärft werden. Die bestehenden Mittel genügen: Wenn es gelingt, die Täter, wohl Mitglieder der FCZ-Fangruppierung «K4», ausfindig zu machen, werden sie die Härte des Strafgesetzbuches zu spüren bekommen. Mit Stadionverboten kann man sie von Fussballplätzen fern halten und auf diese Weise verhindern, dass sie ihre Tat wiederholen. Das genügt, um dem Sühnegebot in diesem Einzelfall Rechnung zu tragen.
Die Befürchtung, dass sich solche Szenen auch an der Euro 08 abspielen könnten, ist weit gehend unbegründet. Ultra-Gruppierungen, wie die «K4» eine ist, identifizieren sich prinzipiell mit Klubmannschaften und nicht mit dem Nationalteam. Die Fussball-Europameisterschaft ist in ihren Augen eine kommerzielle Veranstaltung – und nicht ihre Sache. Zudem sind die Eintrittskarten für die meisten von ihnen unerschwinglich. Eine Ausnahme bilden polnische und kroatische Ultras, die jeweils ihre Nationalteams begleiten.
In den Schweizer und österreichischen Stadien ist im Juni ein Publikum zu erwarten, das in erster Linie an einem Event teilnehmen will. Gewalt in den Stadion ist daher nicht zu erwarten, Gewalt ausserhalb aber nicht ausgeschlossen – wie immer, wenn sich grosse Menschenansammlungen bilden und Alkohol im Spiel ist. Mit Fussball hat das nur bedingt zu tun.
FCZ: Eine Gruppe radikalisiert sich
Tiefes Bildungsniveau, gewaltbereit, Secondos: Die Werfer von Fackeln auf Zuschauer in Basel sind wohl FCZ-Fans aus dem Kreis 4. Sie werden auch von der Südkurve geächtet.
Von Dario Venutti
Vor anderthalb Jahren solidarisierte sich die Südkurve mit den beiden Fangruppierungen «K4» und «Prolls», nachdem der FC Zürich gegen diese wegen «Gewaltbereitschaft » (Begründung FCZ) kollektive Stadionverbote ausgesprochen hatte – und boykottierte einige Spiele. In diesem Frühjahr, im Uefa-Cup-Hinspiel gegen den Hamburger SV, griff die Südkurve selber zu einer drastischen Massnahme und schloss «K4» aus ihrem Sektor im Letzigrund aus. Spätestens seit diesem Zeitpunkt führt die Gruppierung ein Eigenleben ohne jegliche Einbindung in die Strukturen der Südkurve und damit auch ohne Kontrolle. Die Tatsache, dass mutmasslich «K4»-Mitglieder am Freitag brennende Fackeln auf Zuschauer in Basel warfen, macht deutlich, dass sie ihr Selbstverständnis nur noch aus radikalen Gesten beziehen.
Die Abkürzung «K4» steht für Kreis 4. Die meisten Mitglieder wohnen in diesem Zürcher Stadtteil. Laut verschiedenen, gut informierten Quellen handelt es sich bei ihnen überwiegend um Secondos aus Italien, Spanien und dem ehemaligen Jugoslawien, die zusammen aufgewachsen sind, weshalb unter ihnen eine starke Solidarität herrscht. Gemäss diesen Quellen verfügen die meisten über wenig Bildung. Sie scheinen ein Rechtsempfinden entwickelt zu haben, das nicht einmal mehr in der Südkurve Platz hat, wo die Toleranz gegenüber Verstössen gegen den bürgerlichen Geschmack relativ gross ist.
Handlanger der Südkurve?
Die Südkurve schloss «K4» aus, nachdem zahlreiche Aufrufe zur Mässigung nicht gefruchtet hatten. So hatten «K4»-Mitglieder beispielsweise in Luzern Busse demoliert, in Basel Schlägereien mit gegnerischen Fans mit Waffen geführt und zuletzt in St. Gallen Eisenstangen auf Sicherheitsmitarbeiter geworfen – ohne dafür je belangt worden zu sein. Zudem zählt zu den Utensilien von «K4» eine abgewandelte Nazi-Fahne, welche die Gruppierung seit ihrem Ausschluss wieder regelmässig zeigt. Der «K4» wiederum warf der Südkurve nach seiner Verbannung auf einem Flugblatt vor, in den letzten Monaten nicht mehr in die Aktivitäten der Kurve, beispielsweise bei der Herstellung von Choreografien, einbezogen worden zu sein. Hingegen habe die Südkurve auf sie zurückgegriffen, wenn es darum gegangen sei, pyrotechnisches Material ins Stadion zu schmuggeln oder einen Eingang zu stürmen, um auf diese Weise möglichst vielen freien Eintritt zu verschaffen. Wie weit die Bemühungen von aktiven Fans um eine Integration und Mässigung des «K4» gingen, ist eine offene Frage. Von den führenden Köpfen der Südkurve war am Wochenende niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Unabhängige Beobachter der Szene sagen hingegen, dass ein konstruktiver Dialog mit «K4» praktisch unmöglich ist.
Im Gegensatz zu Spielen im Letzigrund steht «K4» auswärts am gleichen Ort wie die Südkurve, weil in der Super League nur ein Sektor für Anhänger des Gastklubs reserviert wird. In Basel war «K4» innerhalb des Sektors jedoch klar vom Rest getrennt (siehe Bild). Und nachdem die ersten Fackeln geworfen worden waren, versuchten einige FCZ-Fans, mässigend auf die Mitglieder von «K4» einzuwirken. Dies führte allerdings zu Prügeleien innerhalb des FCZ-Sektors. Laut Einträgen im FCZ-Forum sollen auch 1.-Mai-Krawallanten und Skinheads bei der «K4»-Gruppierung gestanden sein. Auf Youtube-Aufnahmen ist ersichtlich, dass viele Fans klatschten, während die Fackeln geworfen wurden. Ob damit «K4» applaudiert oder ein Lied angestimmt wurde, um sich auf diese Weise abzugrenzen, ist schwierig zu beurteilen.
Schlägereien auch in Zürich
Unbemerkt von Öffentlichkeit und Polizei endete der Abend nach Rückkehr des Extrazugs in Zürich mit weiteren Schlägereien: zunächst im Hauptbahnhof unter FCZ-Fans, dann bei der Sihlpost, wo Vermummte auf FCZ-Anhänger einschlugen. Im Forum und in Blogs wird gemutmasst, dass es sich bei den Vermummten um die «City Boys» handelte, eine traditionelle FCZ-Hooligangruppierung, die «K4» sozusagen aus pädagogischen Gründen eins auswischen wollte.



