ja, so ist es.Radiohead hat geschrieben:@ Gunner
Es wurde nur der Entscheid des Kantongerichtes geposted. Gabor und Phil meinten wohl den Entscheid des Verbandes (wurde übrigens auf heute verschoben).
Liiribox
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Lugano .... jetzt Lausanne ..... wer folgt als nächstes?
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Phil Danker
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gabor gerstenmair
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SFL: Der FC Sion kommt durch!
Das Schiedsgericht des SFV (Schweiz. Fussball-Verband) hat die Anfechtung durch den FC Sion des Entscheids der Rekursinstanz für die Lizenzen der SFL geschützt und somit den Entscheid der Rekurskommission vom Juli, dem Walliser Verein keine B-Lizenz zu vergeben, umgestossen.
Der Walliser Verein ist somit wieder auf dem Weg in die Challenge League. Es gilt nun erneut vor die Lizenzkommission der Swiss Football League zu treten.
Yeahhhhhhhhh ALLEZ SION

Das Schiedsgericht des SFV (Schweiz. Fussball-Verband) hat die Anfechtung durch den FC Sion des Entscheids der Rekursinstanz für die Lizenzen der SFL geschützt und somit den Entscheid der Rekurskommission vom Juli, dem Walliser Verein keine B-Lizenz zu vergeben, umgestossen.
Der Walliser Verein ist somit wieder auf dem Weg in die Challenge League. Es gilt nun erneut vor die Lizenzkommission der Swiss Football League zu treten.
Yeahhhhhhhhh ALLEZ SION
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gabor gerstenmair
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vergesst dies. der constantin kann toibele so lang wie er will.
es dauert noch eine halbe ewigkeit, bis er die erlaubnis durch alle instanzen bekommt , mit seinen mannen in die meisteschaft einzugreifen. es wir höchstens einen gut-schweizerischen kompromiss geben - nächste saison sind sie wieder dabei.
das kümmert den fcl hoffentlich dann nicht mehr.
es dauert noch eine halbe ewigkeit, bis er die erlaubnis durch alle instanzen bekommt , mit seinen mannen in die meisteschaft einzugreifen. es wir höchstens einen gut-schweizerischen kompromiss geben - nächste saison sind sie wieder dabei.
das kümmert den fcl hoffentlich dann nicht mehr.
projekt giieskanne
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03.10.2003 -- Tages-Anzeiger Online
Neue Hoffnung für Sion
Das Schiedsgericht des Schweizerischen Fussballverbandes hat das Gesuch des FC Sion um Reintegration in die Challenge League gutgeheissen.
Das Schiedsgericht hat damit den Entscheid der Rekurskommission, die einen Lizenzentzug bestätigte, aufgehoben. Der FC Sion hat nun also wieder die Chance, mit Verzug in die zweithöchste Schweizer Spielklasse aufgenommen zu werden, nachdem den Wallisern schon zweimal die Lizenz wegen massiver Überschuldung und fehlenden Sicherheiten entzogen worden war.
Der FC Sion wird demnach erneut bei der Rekurskommission des Verbandes vorstellig werden und die Lizenz für die zweithöchste Schweizer Spielklasse beantragen. Weist die Rekurskommission die Einsprache des Klubs von Präsident Christian Constantin erneut ab, wird Sion diese Saison keine Spiele bestreiten dürfen und könnte nächstes Jahr wie die AC Lugano und der FC Lausanne Sport in dieser Sasion in die 2. Liga interregional integriert werden.
Reüssieren die Walliser auch vor der Rekurskommission, müssten auch die Präsidenten der Super- und der Challenge-League-Vereine der Wiederaufnahme der Walliser im Championat zustimmen. Dazu muss laut Reglement eine Generalversammlung einberufen werden, die Edmond Isoz, der Direktor der Swiss Football League, nun möglichst schnell einberufen will.
«Wir haben einen Etappensieg errungen und konnten beweisen, dass wir die finanziellen Mittel besitzen, um in der Challenge League mitzuspielen. Wenn ich nicht unerbittlch gekämpft hätte, wäre der FC Sion jetzt tot», meinte Sion-Präsident Christian Constantin. «Nun hat sich alles zu unseren Gunsten gedreht. Es gibt nur einen Verlierer in dieser leidigen Sache, und das ist die Swiss Football League.»
Der FC Sion wird nun erneut bei der Rekurskommission für Lizenzen vorstellig werden und die Spielberechtigung für die zweithöchste Schweizer Spielklasse beantragen. Weist die Rekurskommission das Begehren des Klubs von Christian Constantin erneut ab, wird Sion diese Saison keine Spiele bestreiten dürfen und müsste nächstes Jahr wie die AC Lugano und der FC Lausanne Sport in dieser Sasion in die 2. Liga interregional zwangversetzt werden.
Am 1. Oktober hatte das Walliser Kantonsgericht das Begehren nach einer superprovisorischen Verfügung verweigert. Das Gericht war der Meinung, der FC Sion habe zu spät gehandelt; die superprovisorische Verfügung wurde erst am 15. September, also knapp zwei Monate nach Meisterschaftsstart, beantragt. Inzwischen sind bereits zehn Runden gespielt; der vom Franzosen Didier Tholot trainierte FC Sion müsste also möglichst schnell einige Partien nachholen. (grü/si)
Neue Hoffnung für Sion
Das Schiedsgericht des Schweizerischen Fussballverbandes hat das Gesuch des FC Sion um Reintegration in die Challenge League gutgeheissen.
Das Schiedsgericht hat damit den Entscheid der Rekurskommission, die einen Lizenzentzug bestätigte, aufgehoben. Der FC Sion hat nun also wieder die Chance, mit Verzug in die zweithöchste Schweizer Spielklasse aufgenommen zu werden, nachdem den Wallisern schon zweimal die Lizenz wegen massiver Überschuldung und fehlenden Sicherheiten entzogen worden war.
Der FC Sion wird demnach erneut bei der Rekurskommission des Verbandes vorstellig werden und die Lizenz für die zweithöchste Schweizer Spielklasse beantragen. Weist die Rekurskommission die Einsprache des Klubs von Präsident Christian Constantin erneut ab, wird Sion diese Saison keine Spiele bestreiten dürfen und könnte nächstes Jahr wie die AC Lugano und der FC Lausanne Sport in dieser Sasion in die 2. Liga interregional integriert werden.
Reüssieren die Walliser auch vor der Rekurskommission, müssten auch die Präsidenten der Super- und der Challenge-League-Vereine der Wiederaufnahme der Walliser im Championat zustimmen. Dazu muss laut Reglement eine Generalversammlung einberufen werden, die Edmond Isoz, der Direktor der Swiss Football League, nun möglichst schnell einberufen will.
«Wir haben einen Etappensieg errungen und konnten beweisen, dass wir die finanziellen Mittel besitzen, um in der Challenge League mitzuspielen. Wenn ich nicht unerbittlch gekämpft hätte, wäre der FC Sion jetzt tot», meinte Sion-Präsident Christian Constantin. «Nun hat sich alles zu unseren Gunsten gedreht. Es gibt nur einen Verlierer in dieser leidigen Sache, und das ist die Swiss Football League.»
Der FC Sion wird nun erneut bei der Rekurskommission für Lizenzen vorstellig werden und die Spielberechtigung für die zweithöchste Schweizer Spielklasse beantragen. Weist die Rekurskommission das Begehren des Klubs von Christian Constantin erneut ab, wird Sion diese Saison keine Spiele bestreiten dürfen und müsste nächstes Jahr wie die AC Lugano und der FC Lausanne Sport in dieser Sasion in die 2. Liga interregional zwangversetzt werden.
Am 1. Oktober hatte das Walliser Kantonsgericht das Begehren nach einer superprovisorischen Verfügung verweigert. Das Gericht war der Meinung, der FC Sion habe zu spät gehandelt; die superprovisorische Verfügung wurde erst am 15. September, also knapp zwei Monate nach Meisterschaftsstart, beantragt. Inzwischen sind bereits zehn Runden gespielt; der vom Franzosen Didier Tholot trainierte FC Sion müsste also möglichst schnell einige Partien nachholen. (grü/si)
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Schau GA-Wisu ich kenne die ganze Wahrheit wie du und alle anderen hier auch nicht ins Detail!!!
Aber es scheint so, als dass die Lizenz Sion zugute steht, soll CC dann auf sein Recht verzichten, die Lizenz doch noch irgendwie zu kriegen?
Währe der Fall Sonnenklar, und Sion hätte die Lizenz wirklich nicht verdient, währe es was anderes!
Ausserdem, ausser CC investierte niemand Geld in den Club, also muss man nehmen was man hat und CC unterstützen.
Aus der Ferne habt ihr sicherlich eine etwas andere Meinung, doch ich bin davon überzeugt, hättet ihr die Situation, würdet ihr genau gleich reagieren.
Aber es scheint so, als dass die Lizenz Sion zugute steht, soll CC dann auf sein Recht verzichten, die Lizenz doch noch irgendwie zu kriegen?
Währe der Fall Sonnenklar, und Sion hätte die Lizenz wirklich nicht verdient, währe es was anderes!
Ausserdem, ausser CC investierte niemand Geld in den Club, also muss man nehmen was man hat und CC unterstützen.
Aus der Ferne habt ihr sicherlich eine etwas andere Meinung, doch ich bin davon überzeugt, hättet ihr die Situation, würdet ihr genau gleich reagieren.
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