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NLB - Saison 2008/2009
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Stecki
La Chaux-de-Fonds vor dem Abstieg
Der FC La Chaux-de-Fonds hat seinen Einspruch gegen den Nichterhalt der Lizenz für die kommende Challenge-League-Saison zurückgezogen.
Das bestätigte der Präsident der FC La Chaux-de- Fonds AG, Antonio Tacconi, gegenüber dem Neuenburger Lokalradio RTN. Faktisch würde dies den freiwilligen Verzicht auf einen Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse bedeuten. Seitens der Swiss Football League liegt bezüglich eines möglichen freiwilligen Abstiegs des dreifachen Schweizer Meisters jedoch keine Bestätigung vor.
Ein möglicher Rückzug von La Chaux-de-Fonds hätte zur Folge, dass die zurzeit abstiegsbedrohten Klubs Servette, Stade Nyonnais und Locarno vorzeitig den Klassenerhalt geschafft hätten, und nur Gossau auf sportlichem Weg in die 1. Liga absteigt.
Der FC La Chaux-de-Fonds hat seinen Einspruch gegen den Nichterhalt der Lizenz für die kommende Challenge-League-Saison zurückgezogen.
Das bestätigte der Präsident der FC La Chaux-de- Fonds AG, Antonio Tacconi, gegenüber dem Neuenburger Lokalradio RTN. Faktisch würde dies den freiwilligen Verzicht auf einen Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse bedeuten. Seitens der Swiss Football League liegt bezüglich eines möglichen freiwilligen Abstiegs des dreifachen Schweizer Meisters jedoch keine Bestätigung vor.
Ein möglicher Rückzug von La Chaux-de-Fonds hätte zur Folge, dass die zurzeit abstiegsbedrohten Klubs Servette, Stade Nyonnais und Locarno vorzeitig den Klassenerhalt geschafft hätten, und nur Gossau auf sportlichem Weg in die 1. Liga absteigt.
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Haxen-Paule
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wäre grande.. kann der FCL ja richtig zuschlagenHaxen-Paule hat geschrieben:congeli zieht sich aus der nlb zurück
quelle: ich
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Haxen-Paule
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Stecki
Die, bzw. der Ex-Präsi, wollte ja sowieso ein Neues.Haxen-Paule hat geschrieben:schade ums stadion!
http://www.rankhof-neu.ch/
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Haxen-Paule
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muff beendet fussballkarriere und zieht in das schönste dorf der welt!Haxen-Paule hat geschrieben:bieli und muff?Master hat geschrieben:wäre grande.. kann der FCL ja richtig zuschlagenHaxen-Paule hat geschrieben:congeli zieht sich aus der nlb zurück
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D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Stecki
Rückzug aus der Challenge LeagueHaxen-Paule hat geschrieben:congeli zieht sich aus der nlb zurück
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Die FC Concordia AG zieht sich per sofort aus dem Profifussball zurück und hat den Rekurs im SFL-Lizenzverfahren zurückgezogen. Grund für den Rückzug ist ein Schreiben der Basler Regierung von Anfang Mai, in dem sie lediglich "in Erwägung" zieht, das für die Realisierung des Bauprojekts "Rankhof neu ?" erforderliche Land Baurecht zur Verfügung zu stellen und nicht als formelle "Absichtserklärung". Mit dem Festhalten an der erwähnten Formulierung habe der Kanton dem FC Concordia die wirtschaftliche Grundlage für den Verbleib im Profifussball entzogen, erklären die Initianten des Projekts.
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Stecki
Zwei Klubs der DCL ohne Lizenz
Die Rekursinstanz für Lizenzen der SFL hat die betroffenen Klubs über ihre Entscheide informiert. Die Neue Grasshopper Fussball AG, die FC St. Gallen AG (beide mit einer Lizenz für die Axpo Super League (ASL)), die FC Wohlen AG, die FC Romandie SA (Yverdon-Sport), die FC Wil 1900 AG sowie die Servette Football Club 1890 SA (Lizenz für die Dosenbach Challenge League (DCL)) haben in zweiter Instanz die Lizenz erhalten. Die FCC La Chaux-de-Fonds SA sowie die FC Concordia Basel AG hingegen haben ihre Rekurse gegen die Lizenzverweigerung der ersten Instanz zurückgezogen.
Im Rekursverfahren wurde den Klubs nochmals detailliert vor Augen geführt, welche Anforderungen insbesondere bezüglich der finanziellen Kriterien noch zu erfüllen sind. Aufgrund unter anderem dieser Auslegeordnung haben die FCC La Chaux-de-Fonds SA und die FC Concordia Basel AG, die beide ein Lizenzgesuch für die Dosenbach Challenge League gestellt hatten, ihre für die Klubs schwierigen Entscheide gefällt und die Rekurse zurückgezogen. Beide Klubs steigen damit ab.
Von den aufstiegswilligen Klubs der 1. Liga konnten dem FC Rapperswil-Jona und der FC Chiasso 2005 SA im Rekursverfahren die Lizenz für die Dosenbach Challenge League erteilt werden. Der FC Fribourg schliesslich hat den Rekurs gegen die erstinstanzliche Lizenzverweigerung zurückgezogen.
Erwähnenswert ist die medizinische Untersuchung aller Spieler, die im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens für 2009/10 Pflicht war. Einige Klubs der DCL bekundeten damit Mühe, da die medizinischen Tests teuer sein können. Sie sind jedoch im Interesse der Gesundheit der Spieler absolut nötig und wichtig.
Das Lizenzierungsverfahren ist für die Klubs generell aufwändig. Dies gilt auch für die Lizenzierungsbehörden. Der Aufwand zahlt sich jedoch aus. Es sind einige positive Entwicklungen festzustellen:
Generell werden allfällige Schwierigkeiten bezüglich der Erfüllung der Anforderungen im Lizenzierungsverfahren jährlich aufgedeckt und angesprochen. Dies führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit für einen finanziellen Zusammenbruch während der Saison kleiner geworden ist.
Die Klubs sind sich der höheren Anforderungen zunehmend bewusst. Sie sehen in der konsequenten Prüfung der Einhaltung der Lizenzkriterien durch die Behörden vermehrt eine Hilfe.
Generell hat sich gezeigt respektive bestätigt, dass die Professionalität der Klubs nochmals zugenommen hat und Klubs mit einem neuen oder modernisierten Stadion in einer schwierigen finanziellen Situation von einem breiteren Umfeld gestützt werden.
Viele Klubs sehen zudem ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen bezüglich der höheren Anforderungen realistischer. Der Rückzug der Rekurse durch die FCC La Chaux-de-Fonds SA und die FC Concordia Basel AG sind unter anderem ein Indiz dafür.
Die Rekursinstanz für Lizenzen der SFL hat die betroffenen Klubs über ihre Entscheide informiert. Die Neue Grasshopper Fussball AG, die FC St. Gallen AG (beide mit einer Lizenz für die Axpo Super League (ASL)), die FC Wohlen AG, die FC Romandie SA (Yverdon-Sport), die FC Wil 1900 AG sowie die Servette Football Club 1890 SA (Lizenz für die Dosenbach Challenge League (DCL)) haben in zweiter Instanz die Lizenz erhalten. Die FCC La Chaux-de-Fonds SA sowie die FC Concordia Basel AG hingegen haben ihre Rekurse gegen die Lizenzverweigerung der ersten Instanz zurückgezogen.
Im Rekursverfahren wurde den Klubs nochmals detailliert vor Augen geführt, welche Anforderungen insbesondere bezüglich der finanziellen Kriterien noch zu erfüllen sind. Aufgrund unter anderem dieser Auslegeordnung haben die FCC La Chaux-de-Fonds SA und die FC Concordia Basel AG, die beide ein Lizenzgesuch für die Dosenbach Challenge League gestellt hatten, ihre für die Klubs schwierigen Entscheide gefällt und die Rekurse zurückgezogen. Beide Klubs steigen damit ab.
Von den aufstiegswilligen Klubs der 1. Liga konnten dem FC Rapperswil-Jona und der FC Chiasso 2005 SA im Rekursverfahren die Lizenz für die Dosenbach Challenge League erteilt werden. Der FC Fribourg schliesslich hat den Rekurs gegen die erstinstanzliche Lizenzverweigerung zurückgezogen.
Erwähnenswert ist die medizinische Untersuchung aller Spieler, die im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens für 2009/10 Pflicht war. Einige Klubs der DCL bekundeten damit Mühe, da die medizinischen Tests teuer sein können. Sie sind jedoch im Interesse der Gesundheit der Spieler absolut nötig und wichtig.
Das Lizenzierungsverfahren ist für die Klubs generell aufwändig. Dies gilt auch für die Lizenzierungsbehörden. Der Aufwand zahlt sich jedoch aus. Es sind einige positive Entwicklungen festzustellen:
Generell werden allfällige Schwierigkeiten bezüglich der Erfüllung der Anforderungen im Lizenzierungsverfahren jährlich aufgedeckt und angesprochen. Dies führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit für einen finanziellen Zusammenbruch während der Saison kleiner geworden ist.
Die Klubs sind sich der höheren Anforderungen zunehmend bewusst. Sie sehen in der konsequenten Prüfung der Einhaltung der Lizenzkriterien durch die Behörden vermehrt eine Hilfe.
Generell hat sich gezeigt respektive bestätigt, dass die Professionalität der Klubs nochmals zugenommen hat und Klubs mit einem neuen oder modernisierten Stadion in einer schwierigen finanziellen Situation von einem breiteren Umfeld gestützt werden.
Viele Klubs sehen zudem ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen bezüglich der höheren Anforderungen realistischer. Der Rückzug der Rekurse durch die FCC La Chaux-de-Fonds SA und die FC Concordia Basel AG sind unter anderem ein Indiz dafür.
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Simba
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Stecki
SC Düdingen und SV Muttenz wieder in der 1. LigaStecki hat geschrieben:Rückzug aus der Challenge LeagueHaxen-Paule hat geschrieben:congeli zieht sich aus der nlb zurück
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Die FC Concordia AG zieht sich per sofort aus dem Profifussball zurück und hat den Rekurs im SFL-Lizenzverfahren zurückgezogen. Grund für den Rückzug ist ein Schreiben der Basler Regierung von Anfang Mai, in dem sie lediglich "in Erwägung" zieht, das für die Realisierung des Bauprojekts "Rankhof neu ?" erforderliche Land Baurecht zur Verfügung zu stellen und nicht als formelle "Absichtserklärung". Mit dem Festhalten an der erwähnten Formulierung habe der Kanton dem FC Concordia die wirtschaftliche Grundlage für den Verbleib im Profifussball entzogen, erklären die Initianten des Projekts.
Die die beiden aus der Challenge League in die 1. Liga abgestiegenen Clubs, FC La Chaux-de-Fonds AG und FC Concordia AG, haben schriftlich den Verzicht auf die Teilnahme an der Meisterschaft der 1. Liga erklärt. Die 1. Liga bedauert diesen Schritt
aus sportlichen Gründen sehr.
Gemäss Wettspielreglement des SFV sind diese Mannschaften in der 1. Liga zu ersetzen, weil der Verzicht vor dem 30. Juni 2009 erklärt wurde.
Das Komitee der 1. Liga hat entschieden, dass die beiden bestklassierten Absteiger aus der vergangenen Saison in der 1. Liga verbleiben. Dies sind der SC Düdingen mit 27 Punkten und der SV Muttenz mit 26 Punkten.
Dies führt auch zu einer Änderung der Gruppeneinteilung in der 1. Liga: Der SC Düdingen spielt wie gewohnt in der Gruppe 1 und ersetzt damit den FC Breitenrain, der zusammen mit dem SV Muttenz in der Gruppe 2 spielt.

