edith: das hat er sicher verdient!
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Pirmin Schwegler
hammer! ich habe Pirmin schon immer gemocht..
edith: das hat er sicher verdient!

edith: das hat er sicher verdient!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Garfield hat geschrieben:Ch. Schwegler ist ein gelernter rechter Verteidiger, kann aber auch im rechten und zentral im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.
Seine Stärken sind der explosive Antritt, seine Schnelligkeit auf den ersten Metern und seine körperliche Grundverfassung.
Seine Schwächen das Kopfballspiel, der Torschuss, seine vielen gelben Karen und seine dauernden Schwalben.
P.Schwegler ist für mich die moderne Nr.10. Leider wird er immerwieder auf der rechten Aussenseite eingesetzt.
Seine Stärken sind der letzte Pass, die Technik, die Spielübersicht und vor allem die Psyche - er lässt sich auch durch den Presserummel nicht verrückt machen.
Seine Schwächen das mangelnde Durchsetzungsvermögen, sein körperliches Defizit, das Kopfballspiel und seine Unkonstanz. Viele seiner Schwächen haben mit dem jugendlichen Alter zu tun. Deshalb bin ich überzeugt, dass er einer der genialsten Fussballer ist/wird, die je beim FCL gespielt haben.
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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torpedo
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torpedo
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
die Verletzung von inler könnte die grosse chance von Pirmin werden. auch heute konnte Inler nicht trainieren. sein Muskelproblem sei angeblich eine muskelzerrung oder sogar ein muskelfaserriss. damit dürfte er sowohl gegen Griechenland als auch gegen lettland ausfallen. die frage ist nun, lässt Hitzfeld gelson oder Schwegler spielen ....... ? ich tippe einmal auf schwegler!
Top 3, what else
ok, dann zeig mir eine bessere lösung als Schwegler!sid hat geschrieben:in diesem sport geht es nicht darum wen man sehen möchte sondern es geht darum spiele zu gewinnen.
gegenüber der Blickvariante würde ich zudem senderos durch van bergen und Magnin durch spycher ersetzen. vonlanthen ist ja ebenfalls angeschlagen und somit dürfte Padalino zumindest beginnen.
Top 3, what else
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Geissenpeter
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Bericht vom Tagi:
Pirmin Schwegler ist: bodenständig, bescheiden, normal. Und er ist nicht: eine Glamourfigur. Freundlich und nett, manchmal fast zurückhaltend ist der 22-jährige Fussballer, aber das heisst keineswegs, dass er langweilig wäre. So sagt Schwegler nach seinem kürzlichen Wohnortwechsel von Köln nach Frankfurt: «In Köln war natürlich auch am Abend deutlich mehr los. Das ist eine Superstadt.»
Spielfreudiger Techniker
In Köln lebte Pirmin Schwegler in den letzten drei Jahren, als er bei Bayer Leverkusen engagiert war. Immerhin 46 Partien bestritt der Innerschweizer für Leverkusen in der Bundesliga, aber als Stammspieler etablierte er sich im prominenten Ensemble nie. Mitten in der Vorbereitung auf diese Saison wechselte Schwegler den Verein – und die Perspektive. «Ich bin in einem Alter, wo ich regelmässig spielen und nicht auf Ausfälle anderer Spieler warten will», sagt er zu seinem Transfer nach Frankfurt.
Seit einigen Wochen ist Pirmin Schwegler bei der Eintracht, er hat sich gut eingelebt und in den ersten Einsätzen überzeugt. Mit seiner Spielfreude und Übersicht, seinen fussballerischen Fähigkeiten und seiner Passsicherheit ist Schwegler im Frankfurter Mittelfeld ein belebendes Element. Und auch wenn man es dem eher schmächtigen Techniker nicht zutrauen würde, er kann durchaus hart und energisch einsteigen, wenn es die Situation erfordert. «Die Bundesliga erfordert auch physische Präsenz. Man muss sich Respekt verschaffen», sagt Schwegler.
Debüt gegen Weltmeister
Im Moment agiert Schwegler bei Frankfurt in einem zur Raute geformten Mittelfeld im halblinken Bereich, er kann aber dank seiner Vielseitigkeit im Aufbau alle Positionen bekleiden und dürfte mit seinen strategischen Fähigkeiten eher früher als später im Zentrum eingesetzt werden. Bei den Young Boys spielte Pirmin Schwegler in der Saison 2005/06, mit 18 Jahren, im defensiven Mittelfeld derart überzeugend, dass Leverkusen das grosse Talent bereits nach einem Jahr in die Bundesliga holte. Schwegler ärgert es heute noch, war er im Cupfinal 2006, als YB gegen Sion im Elfmeterschiessen verlor, gesperrt.
Ein Jahr zuvor, mit Luzern, wurde Schwegler im Cupfinal gegen Zürich (1:3) früh von Mihai Tararache verletzt – und vor wenigen Monaten im DFB-Pokalfinal mit Leverkusen gegen Bremen (0:1) nicht eingesetzt. Auf Titel wartet Pirmin Schwegler also noch, aber mittlerweile hat er den Sprung zum Nationalspieler realisiert. Gegen Weltmeister Italien (0:0) debütierte er im August, als er Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde – als Rechtsverteidiger, was seine Polyvalenz unterstreicht. Derzeit ist Schwegler in der Auswahl der dankbare Teamspieler, den man jederzeit einwechseln kann. «Ich freue mich, im Nationalteam dabei zu sein», sagt Schwegler. «Und ich hoffe, mich in Zukunft als feste Grösse zu etablieren.»
Schritt weiter als der Bruder
Noch ist Pirmin Schwegler im Nationalteam ein Lehrling. Damit ist er einen Schritt weiter als Bruder Christian Schwegler, der auf diese Saison auch deshalb von YB zu Red Bull Salzburg wechselte, weil er sich dort bessere Chancen auf ein Nationalteamaufgebot ausrechnet. Im Breitenrainquartier bildeten die beiden Schweglers vor Jahren zu gemeinsamen YB-Zeiten einmal eine Wohngemeinschaft. Und immerhin gegenüber Bern dürfte Frankfurt kulturell und im Nachtleben einiges mehr zu bieten haben. «Ich werde die interessanten Ecken in Frankfurt schon noch kennen lernen», sagt Schwegler, der wie in Köln mitten in der Stadt eine Wohnungbezogenhat.
Pirmin Schwegler ist: bodenständig, bescheiden, normal. Und er ist nicht: eine Glamourfigur. Freundlich und nett, manchmal fast zurückhaltend ist der 22-jährige Fussballer, aber das heisst keineswegs, dass er langweilig wäre. So sagt Schwegler nach seinem kürzlichen Wohnortwechsel von Köln nach Frankfurt: «In Köln war natürlich auch am Abend deutlich mehr los. Das ist eine Superstadt.»
Spielfreudiger Techniker
In Köln lebte Pirmin Schwegler in den letzten drei Jahren, als er bei Bayer Leverkusen engagiert war. Immerhin 46 Partien bestritt der Innerschweizer für Leverkusen in der Bundesliga, aber als Stammspieler etablierte er sich im prominenten Ensemble nie. Mitten in der Vorbereitung auf diese Saison wechselte Schwegler den Verein – und die Perspektive. «Ich bin in einem Alter, wo ich regelmässig spielen und nicht auf Ausfälle anderer Spieler warten will», sagt er zu seinem Transfer nach Frankfurt.
Seit einigen Wochen ist Pirmin Schwegler bei der Eintracht, er hat sich gut eingelebt und in den ersten Einsätzen überzeugt. Mit seiner Spielfreude und Übersicht, seinen fussballerischen Fähigkeiten und seiner Passsicherheit ist Schwegler im Frankfurter Mittelfeld ein belebendes Element. Und auch wenn man es dem eher schmächtigen Techniker nicht zutrauen würde, er kann durchaus hart und energisch einsteigen, wenn es die Situation erfordert. «Die Bundesliga erfordert auch physische Präsenz. Man muss sich Respekt verschaffen», sagt Schwegler.
Debüt gegen Weltmeister
Im Moment agiert Schwegler bei Frankfurt in einem zur Raute geformten Mittelfeld im halblinken Bereich, er kann aber dank seiner Vielseitigkeit im Aufbau alle Positionen bekleiden und dürfte mit seinen strategischen Fähigkeiten eher früher als später im Zentrum eingesetzt werden. Bei den Young Boys spielte Pirmin Schwegler in der Saison 2005/06, mit 18 Jahren, im defensiven Mittelfeld derart überzeugend, dass Leverkusen das grosse Talent bereits nach einem Jahr in die Bundesliga holte. Schwegler ärgert es heute noch, war er im Cupfinal 2006, als YB gegen Sion im Elfmeterschiessen verlor, gesperrt.
Ein Jahr zuvor, mit Luzern, wurde Schwegler im Cupfinal gegen Zürich (1:3) früh von Mihai Tararache verletzt – und vor wenigen Monaten im DFB-Pokalfinal mit Leverkusen gegen Bremen (0:1) nicht eingesetzt. Auf Titel wartet Pirmin Schwegler also noch, aber mittlerweile hat er den Sprung zum Nationalspieler realisiert. Gegen Weltmeister Italien (0:0) debütierte er im August, als er Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde – als Rechtsverteidiger, was seine Polyvalenz unterstreicht. Derzeit ist Schwegler in der Auswahl der dankbare Teamspieler, den man jederzeit einwechseln kann. «Ich freue mich, im Nationalteam dabei zu sein», sagt Schwegler. «Und ich hoffe, mich in Zukunft als feste Grösse zu etablieren.»
Schritt weiter als der Bruder
Noch ist Pirmin Schwegler im Nationalteam ein Lehrling. Damit ist er einen Schritt weiter als Bruder Christian Schwegler, der auf diese Saison auch deshalb von YB zu Red Bull Salzburg wechselte, weil er sich dort bessere Chancen auf ein Nationalteamaufgebot ausrechnet. Im Breitenrainquartier bildeten die beiden Schweglers vor Jahren zu gemeinsamen YB-Zeiten einmal eine Wohngemeinschaft. Und immerhin gegenüber Bern dürfte Frankfurt kulturell und im Nachtleben einiges mehr zu bieten haben. «Ich werde die interessanten Ecken in Frankfurt schon noch kennen lernen», sagt Schwegler, der wie in Köln mitten in der Stadt eine Wohnungbezogenhat.
Guter Artikel zu Pirmin - wie man sich nur mehrere Fussballer seines Charakters wuenschen wuerde....
Was mir zusaetzlich noch grad aufgefallen ist:
Was mir zusaetzlich noch grad aufgefallen ist:
Geissenpeter hat geschrieben:Damit ist er einen Schritt weiter als Bruder Christian Schwegler, der auf diese Saison auch deshalb von YB zu Red Bull Salzburg wechselte, weil er sich dort bessere Chancen auf ein Nationalteamaufgebot ausrechnet.

