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Kampf den Hooligans und Rassisten

H4
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Beitrag von H4 »

Weiter sollen die Strafverfolgung beschleunigt und harmonisiert, die Stadionsicherheit erhöht und die An- und Abreise der Gästefans mit organisierten Fantransporten kanalisiert werden; dabei soll ein Alkoholverbot gelten.
versteh ich das richtig, alkoholverbot auf der anreise? da beschweren sie sich über zuviel einsatzkräfte die bisher eingesetzt werden müssen und nun wollen sie noch den alk-konsum "überwachen"...klappt sicher... meine fresse... organisierte anreise find ich auch gut. gibt es ja bisher gar nicht...

die nächsten monate könnten ganz interessant werden. freu mich auf die diversen aktionen der einzelnen fan-szenen....
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-mehr Schutz für TT-

-Krüppelkicker Ottehuse-
Agro
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Beitrag von Agro »

Wessun hat geschrieben:was die nur immer für probleme haben... mein gott
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risto
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Beitrag von risto »

Jänu halt SC Cham schauen in Zukunft. Hauptsache Alibilösungen präsentieren. Mein Gott verschliesst doch die Augen vor der Realität
come on lucerne
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Beitrag von come on lucerne »

Die meisten Punkte schiessen am Ziel vorbei:

Alkoholverbot im Stadion
jänu, wird halt davor/danach getrunken. Und das kann nicht kontrolliert werden!

Nur Sitzplätze
Genau, die einzigen Plätze abschaffen, wo noch Stimmung gemacht wird.... höi Theater/Oper-Vorstellung -.-
Zudem, wie wollen die verhindern, dass sich Personen Sitzplatztickets kaufen und dann trotzdem zusammen stehen? Noch mehr Polizei/Sicherheitskräfte? :roll:

Kontrolle des "Auswärtsfan-Zuganges"
Bedingt wirkungsvoll. Personen aus den offiziellen Auswärts-Zügen kann man sicher "abfangen" und auf vorher definiertem Weg zum Stadion laufen lassen, um damit Konfrontationen wo möglich zu vermeiden.
Personen, die aber mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Privatautos anreisen, können jedoch nicht gelenkt werden (ausser wieder mit seeeehr viel Polizeiaufwand). Konfrontationen können nie ganz ausgeschlossen werden, da unter anderem auch die Einheimischen nicht kontrolliert werden können.

Fankarte
Datenschutzrechtlich sehr bedenklich! Zudem denke ich mal, dass diese Karte dann wieder mal nicht für alle gelten wird... (höi Vorverurteilung) Cüpli-Trinker etc. werden wohl kaum eine Fankarte benötigen...


und zu guter Letzt... sollte das ganze wieder erwarten dazu führen, dass es keine Ausschreitungen mehr gibt, verlagert sich wohl das Problem in die unteren Ligen oder in andere Sportarten.

Fazit
a) Symptombekämpfung - Problem (Gewaltbereitschaft) besteht weiterhin
b) wollen alle Punkte so umgesetzt werden, braucht es noch viel mehr Sicherheitskräfte, von Kostenreduktion kann also keine Rede sein
c) Polizei- und Überwachungsstaat
hankmoody
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Beitrag von hankmoody »

Hier noch ein meiner Meinung nach ziemlich zutreffendes Statement:

http://www.fcsginfo.ch/article/view/167 ... mmung.html
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jossen
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Beitrag von jossen »

hankmoody hat geschrieben:Hier noch ein meiner Meinung nach ziemlich zutreffendes Statement:

http://www.fcsginfo.ch/article/view/167 ... mmung.html
:thumright:
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jossen
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Beitrag von jossen »

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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Hier ein Auszug aus dem Dossier:

4. Massnahmen

4.1 Massnahmen zur Identifizierung von Gewalttätern

- Pro 100 Gästefans entsenden die Gastvereine jeweils mindestens 2 Sicherheitsbegleiter (vgl. Art. 18a Sicherheitsreglement der Swiss Football League SFL). Sie stehen auf den Reiseachsen der Fans und in den Stadien im Einsatz. Die Sicherheitsbegleiter werden unter anderem von der Polizei ausgebildet.

- Der Gastkanton entsendet jeweils mindestens 3 polizeiliche Spotter pro Spiel. Sie leisten ihren Einsatz auf den Reisewegen sowie in und um die Stadien. Das polizeiliche Spotting soll keine Neben-, sondern Hauptaufgabe sein. Demgemäss sind die polizeilichen Spotter professionell auszubilden.

- Spotter und Sicherheitsbegleiter werden besser ins Sicherheitsdispositiv der Polizei eingebunden. Sie werden als Augen und Ohren der polizeilichen Einsatzleiter eingesetzt.

- Die Clubs und die Polizei setzen deutlich mehr Ressourcen zur Nachbearbeitung und zur Identifizierung von Tätern mittels Fotos, Videoaufnahmen und Zeugenaussagen ein und sind dementsprechend ausgerüstet. Internetfahndung kommt als "Ultima Ratio" zum Einsatz.

- Einträge im Informationssystem HOOGAN erfolgen ausschliesslich mit Foto, auch bei Stadionverboten.

- Eine qualitativ hochwertige Videoüberwachung erfolgt flächendeckend in und um Stadien sowie auf Anfahrtswegen.

- Die Polizei führt im Vorfeld von Spielen Gefährderansprachen bei bekannten Gewalttätern durch.

- Die gesetzlichen Möglichkeiten nach BWIS respektive Konkordat werden konsequent umgesetzt und unter der Wahrung der Verhältnismässigkeit ausgeschöpft. So sind bei sich wiederholenden Verfehlungen konsequent nicht nur Rayonverbote auszusprechen, sondern auch Meldeauflagen und wenn nötig Polizeigewahrsam. Bei Spielen im Ausland mit Schweizer Bezug werden grundsätzlich immer Ausreisebeschränkungen
geprüft.

- Der im Bundesgesetz über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit BWIS in Artikel 24a Absatz 83 vorgesehene Informations- und Datenaustausch zwischen Verband/Clubs und dem Fachbereich Hooliganismus wird intensiviert.

- Bei gewalttätigen Vorfällen im Gästesektor werden die fehlbaren Gästefans nach Möglichkeit zurückbehalten, kontrolliert und identifiziert (bedingt gemeinsames Training von Polizei & Sicherheitsdienst).


4.2 Massnahmen betreffend Stadionsicherheit

- Die Stadien sind ausschliesslich mit Sitzplätzen ausgerüstet.

- Die Clubs respektive Stadionbetreiber legen die Stadionordnung und das Sicherheitskonzept jeweils vor Saisonbeginn den Behörden des zuständigen Gemeinwesens zur Prüfung und Genehmigung vor. Die Genehmigung ist wesentlicher und unabdingbarer Teil der Lizenzerteilung des Verbandes.

- Jedes Spiel ist durch das zuständige Gemeinwesen einzeln und unter Auflagen zu bewilligen. Auflagen werden gemacht für: Anzahl Stewards und private Ordnungsdienste, Anspielzeiten, bauliche Massnahmen, Vorschriften betreffend Zutrittskontrollen und Alkoholverkauf, Regeln betreffend Megaphon, Vorsänger, Transparente, Choreografien, etc.

- Ein Spielunterbruch oder –abbruch durch polizeiliche Einsatzleiter (in Absprache mit dem zuständigen Sicherheitsverantwortlichen des Clubs) ist als Sanktion bei starker Gefährdung der Sicherheit jederzeit möglich.

- Striktere Auflagen werden für vorangehende Verstösse ausgesprochen und kontrolliert. Beispielsweise müssen gewisse Stadionsektoren geschlossen bleiben (z. B. Gästesektor), die Abgeltung für den Polizeieinsatz oder die geforderte Anzahl privater Sicherheitskräfte wird erhöht.

- Audit-Teams werden aufgebaut. Diese führen regelmässige Überprüfungen der Situation in und um die Stadien sowie der Durchführung und Abwicklung von Sportanlässen unter sicherheitstechnischen Aspekten durch. Sie leisten eine Berichterstattung
zuhanden der Behörden und der Clubs. Die Finanzierung dieser Teams wird beispielsweise durch Bussengelder der Verbände sichergestellt.

- Die Clubs sprechen ihre Sicherheitskonzepte jeweils zu Saisonbeginn mit der lokalen Polizei ab.


4.3 Massnahmen auf Reisewegen der Fans

- Kontrollen werden durch das Sicherheitspersonal des eigenen Clubs unter Beobachtung der Polizei bereits beim Besteigen und nach dem Verlassen der Verkehrsmittel durchgeführt.

- Gästefans reisen ausschliesslich mit sogenannten Kombitickets an (kombiniertes Reise- und Eintrittsticket, Zutritt zum Gästesektor nur bei Vorweisen eines Tickets für die organisierten Fantransporte). Somit werden Fanmärsche ausgeschlossen.

- In sämtlichen Extrazügen und Fanbussen gilt ein Alkoholverbot.
Policy gegen Gewalt im Sport

- Nationale Rayonverbote werden geprüft (bedingt eine Konkordatsanpassung).

3 Die Vollzugsbehörden können Personendaten nach Absatz 1 an Organisatoren von Sportveranstaltungen in der Schweiz weitergeben, wenn die Daten für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung
von Gewalttätigkeiten anlässlich bestimmter Veranstaltungen nötig sind. Die Empfänger der Daten dürfen diese nur im Rahmen des Vollzuges der Massnahmen an Dritte weitergeben. Der Bundesrat regelt, wie die Daten durch die Empfänger und durch Dritte bearbeitet werden.

Das Komplette gibt es hier zu lesen: Bericht Policy gegen Gewalt im Sport
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Scotia
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Beitrag von Scotia »

- In sämtlichen Extrazügen und Fanbussen gilt ein Alkoholverbot.
lol, bin mal gespannt wie das gehen sollte mit der Kontrolle
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Wie sagte Brecht so treffend? "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht".

Dieses lächerliche Massnahmenpaket wird kolossal scheitern.
Habt euch lieb !!
tangojoe
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Beitrag von tangojoe »

fesch hat geschrieben:
fanclubs aller kantone - vereinigt euch! ;-)
:!:
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jossen
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Beitrag von jossen »

Randale vor Qualifikationsspiel Ägypten - Algerien

Algier (dpa) - Vor dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel der ägyptischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Algerien hat ein Gewaltausbruch für Unruhe und sogar für diplomatische Verwicklungen gesorgt.

Aus Wut über gewalttätige Übergriffe auf die algerische Nationalmannschaft in Ägypten haben Jugendliche in Algerien die Wohngebäude von Ägyptern verwüstet. Die Familien seien nur dank eines Polizeieinsatzes mit heiler Haut davon gekommen, berichtete die Zeitung «Watan» im Internet. Alle Wohnungen der Anlage in Msila - 170 Kilometer südöstlich von Algier - seien geplündert worden.

Algerien ist vor dem Prestigeduell im Fußballfieber. Viele Bürger haben Flaggen vor die Fenster gehängt. Die algerischen «Fennecs» spielen in Kairo gegen die ägyptischen «Pharaonen» um die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Die Gäste gelten als Favoriten, weil sie drei Punkte Vorsprung haben und von den Ägyptern nur mit einem Sieg mit zwei Toren Unterschied noch abgefangen werden können. Algerien führt die Gruppe C mit 13 Punkten vor Ägypten (10), Sambia (4) und Ruanda (1) an.

Algerien, das Team um die Bundesliga-Legionäre Karim Ziani (Wolfsburg), Antar Yahia (Bochum) und Karim Matmour (Gladbach), darf nach dem 3:1-Erfolg im Juni im Hinspiel in Kairo mit einem Tor Unterschied verlieren. Bei Ägypten steht Dortmunds Mohamed Zidan wieder im Kader. Zuletzt war er aus disziplinarischen Gründen zweimal nicht berücksichtigt worden.

In Algerien steckten Jugendlichen das Auto eines Ägypters in Brand und lieferten sich eine Schlacht mit der Polizei. Dabei gab es Verletzte auf beiden Seiten. Erst nach Mitternacht kehrte wieder Ruhe ein. Weitere Ausschreitungen werden befürchtet. Anlass der Ausschreitungen war ein Angriff ägyptischer Hooligans auf den Bus der algerischen Mannschaft in Kairo. Dabei waren fünf Spieler verletzt worden, einer angeblich schwer. Nach Angaben algerischer Spieler ließen die ägyptischen Sicherheitskräfte vor Ort die Angreifer gewähren.

Der algerische Außenminister Mourad Medelci rief Ägypten auf, «die Sicherheit der algerischen Spieler und ihrer Anhänger zu garantieren». Der ägyptische Botschafter wurde ins Außenministerium zitiert. Das Ministerium äußerte sich «sehr besorgt» über den «schweren Zwischenfall» in Kairo.
One two three, viva l'algerie (4:22)
http://www.youtube.com/watch?v=8LwQN1DPBT8
Master
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Beitrag von Master »

Scotia hat geschrieben:
- In sämtlichen Extrazügen und Fanbussen gilt ein Alkoholverbot.
lol, bin mal gespannt wie das gehen sollte mit der Kontrolle
in anderen ländern funktioniert auch das.. hat einer das gefühl, die ideen hier wären alle selber erdacht!? :?
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
rengli
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Beitrag von rengli »

Yoda hat geschrieben:- Gästefans reisen ausschliesslich mit sogenannten Kombitickets an (kombiniertes Reise- und Eintrittsticket, Zutritt zum Gästesektor nur bei Vorweisen eines Tickets für die organisierten Fantransporte). Somit werden Fanmärsche ausgeschlossen.
Guter Vorschlag.. :roll:
(und wenn jemand mit dem Auto ans Spiel fahren will/muss oder sonst aus einem Grund nicht mit einem organisierten Fantransport reisen kann?)
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Beitrag von Skamer »

das beste finde ich, laut printausgabe nlz, dass man keine fancard machen muss wenn man nur sporadisch an spiele geht....

freu mich jetzt schon darauf, wie die das ganze versuchen umzusetzen :D
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bierler
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Beitrag von bierler »

en scheiss meh! :x
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Bani
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Beitrag von Bani »

Weshalb denken sich diese Vollpfosten eigentlich, dass dieses Projekt nicht wieder ähnlich kläglich den Bach runter geht wie der Fanpass anno 2006?

Am Durchhaltewillen fehlt es nicht. Wenn dann mal konstruktive und faire Ideen auf dem Tisch wären, würde wohl auch mal etwas funktionieren, so allerdings wird es bloss bei einem weiteren erfolglosen Versuch bleiben.

Übrigens: Kann mir mal jemand erklären, was eine Fackel mit Hooligans zu tun hat? Medienberichten zufolge scheint dies im Moment das Hauptargument zu sein...
FL'08
fesch
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Beitrag von fesch »

stelle mir das vor allem bei vereinen wie dem hcd interssant vor.

müssen die alle zuerst nach davos um dort in den fanzug nach genf zu steigen?

oder wie soll das genau funktionieren?

aber ich mache mir da fast keine sorgen...

die vereine können das weder bezahlen, noch haben sie intresse daran, noch können sie ohne fans überleben...

deshalb: abeschuuute
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."

Bernhard Heusler
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Beitrag von Haxen-Paule »

endlich gehts euch hooligans, chaoten und ultras an den kragen
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Beitrag von Radiohead »

Man könnte wirklich meinen, man müsste an jedem Spiel um sein Leben fürchten... Schön haben wir in der CH keine anderen Probleme.
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