bitte in diesem fred weiter machen, das hier sollte mehr ums sportliche gehen, dankeSkischueh hat geschrieben:Ehrlich gesagt hat da der FCL nicht nur unrecht.H4 hat geschrieben:Bedauerlich war, dass ein Teil der Stehplatzzuschauer das Spiel boykottierte. Dies wegen den Auflagen der Polizei, im nächsten Spiel Ausweispflicht und strengere Leibesvisitationen einzuführen. Die Stimmung war dementsprechend flauer. Bestraft wurden durch diesen Protest der FC Luzern und die Spieler und nicht die Behörden, welche die Massnahmen verlangen. Würde sie der FC Luzern nicht befolgen, gäbe es keine Bewilligung mehr für die nächsten Heimspiele.
Bevor jetzt das Bashing anfängt, ich finde die Ausweisungspflicht und vorallem die Intimkontrolle unter aller Sau und beführworte diese in keinster Weise. Aber ein Boykott des Spiels zeigt seine Wirkung schon ein wenig am falschen Adressaten.
Beim Fahnenverbot fand ich den Stimmungsboykott viel besser als Mittel gewählt, da es dort direkt mit der Vereinsführung zu tun hatte. Nun ist der FCL aber nur indirekt involviert.
Diejenigen, welche für den menschenrechtsverletzenden Massnahmen verantwortlich sind, interessiert es in keinster Weise ob ein Spiel boykotiert wird. Die wirksamste Reaktion bleibt den juristischen Weg zu gehen. Ich denke kaum, dass die Massnahmen verfassungskonform sind und aufrecht erhalten werden können.
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