Spätestens seit dieser Aussage lief der inoffizielle Countdown zur Trainerentlassung. Lokale und nationale Medien überschlugen sich mit Wasserstandsmeldungen und orakelten regelmässig über den vorzeitigen Abgang von Komornicki. Die Vereinsleitung des FC Luzern hielt Komornicki, trotz grossem Gegenwind die Stange. Immer wieder wurde betont, dass der Vertrag ihres aktuellen Trainers bis Ende Saison laufe und man gewillt sei, diesen Vertrag zu erfüllen. Demonstrativ stellte sich Präsident Mike Hauser vor seinen Trainer, ein einzelner Schutzwall mitten in einem Orkan. Es ist dem FCL hoch anzurechnen, dass man solange an Komornicki festhielt. Man wollte das übliche Schema brechen und nicht bei den ersten dunklen Wolken den Trainer entlassen. Nein, das Sion der Innerschweiz wollte man nicht sein und Hauser schon gar nicht der Constatin von Luzern.
mike ist drauf und dran CC zu schlagen. bereits 3 entlassungen (hh inklusive) in nicht einmal einer Saison ....!!
wenn jetzt noch ein Interimstrainer kommt, dann wären dies 2 sportchefs und 3 trainer in einer Saison. Dies schlägt sämtliches gewesenes....



