Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Sion spielt!
-
SCK FOR EVER !
- Member

- Beiträge: 32
- Registriert: 14. Apr 2003, 07:47
- Kontaktdaten:
teletell beitrag ...
SC KRIENS ... mit uns ist zu rechnen !
-
Gelöscht
-
Pyrofreak 1
- Forumgott

- Beiträge: 1643
- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
Eklat in Kriens - Interview mit SR Markus von Känel
Seit drei Jahren leitet Markus von Känel Spiele der Challenge League. Die Partie Kriens - Sion wird dem 32-jährigen Solothurner lange in Erinnerung bleiben: Nach dem späten Penalty-Entscheid gegen die Walliser, der zum 2:2-Schlussstand führte, eskalierte die Situation auf dem Kleinfeldplatz.
Anzeige
[Si/daw] - Von Sven Schoch
Von Känel, von einer Meute Sion-Fans gejagt, wurde eigenen Aussagen zufolge unmittelbar vor dem Spielerausgang von Sittens Präsident Christian Constantin zu Fall gebracht. «CC» stritt noch am Sonntagabend alles ab.
Si: Was spielte sich nach dem Schlusspfiff in Kriens genau ab?
Markus von Känel: «Vor und nach dem Penalty sind die Spieler verbal aneinander geraten. Als sich die Situation einigermassen beruhigt und ich abgepfiffen hatte, nahm ich wahr, dass die ersten Fans über die Banden sprangen und den Platz stürmten.»
Ihnen blieb somit nichts anderes, als die Flucht zu ergreifen?
Von Känel: «Das ist richtig. Mein Assistent und ich sprinteten sofort in Richtung Spielerausgang. Ich hatte in diesem Moment nur noch das Ziel, die Kabine zu erreichen.»
Wann wähnten Sie sich in Sicherheit?
Von Känel: «Als ich den Bereich des von Security-Angestellten gesicherten Spielerausgangs erreichte, verlangsamte ich und näherte mich im Laufschritt dem Ausgang.»
... bis sich Ihnen offenbar Sions-Präsident Christian Constantin in den Weg stellte. Er selber stellte das allerdings vehement in Abrede.
Von Känel: «Das kann er behaupten. Aber Herr Constantin hat mir das Bein gestellt, dann stürzte ich. Ich habe in meinem Rapport alles genau festgehalten. Und weil ich ja nicht mehr gesprintet bin, habe ich sehr genau wahrgenommen, was da passiert ist.»
Constantin erschien später noch in Ihrer Kabine. Weshalb?
Von Känel: «Er ist tatsächlich in die Kabine gekommen und schilderte mir seine Sicht der Dinge. Ich habe ihm meine Sicht dargelegt.»
Ihr Assistent José Antonio Gonzalez (schwerer Tritt in den Unterleib) erwischte es wesentlich schlimmer. Wer hat diese Attacke zu verantworten?
Von Känel: «Dazu kann ich nicht allzu viel sagen. Es muss passiert sein, als ich selber am Boden lag. Er hat die Vorfälle aber selber rapportiert.» Zeichnete sich ein derart dramatisches Ende irgendwie ab, war es eine besonders hektische Partie?
Von Känel: «Nein, überhaupt nicht. Bis zum Penalty lief alles normal. Die Atmosphäre war keineswegs aufgeheizt. Und ich musste in der 94. Minute keine Sekunde zögern, weil der Arm von Sarni (Verteidiger Sions) zum Ball ging. Es war ein klarer Penalty.»
Haben Sie am Tag nach den gravierenden Vorfällen in Kriens daran gedacht, ihrer Schiedsrichterlaufbahn ein Ende zu setzen?
Von Känel: «Daran habe ich nie gedacht, nein. Für mich geht es weiter. Ich hoffe einfach, dass ich mich so schnell wie möglich wieder auf meine Arbeit konzentrieren und die Szenen gut verarbeiten kann.»
Sie leiten seit 14 Jahren Spiele. Können Sie sich an einen ähnlichen Zwischenfall erinnern?
Von Känel: «Einmal, ich weiss gar nicht mehr genau wann, musste ich in Genf eine 1.-Liga-Partie abbrechen. Damals wurde ich vom Vater eines Spielers attackiert.»
Welche Konsequenzen fordern Sie im Eklat von Kriens?
Von Känel: «Ich habe aufgrund meinen Beobachtungen einen Bericht geschrieben, den ich an die entsprechenden Stellen weiterleitete. Es liegt nun an den zuständigen Instanzen, ein Urteil zu fällen. Ich habe diesbezüglich keine Ansprüche zu stellen, wie das Strafmas ausfallen muss.»
Seit drei Jahren leitet Markus von Känel Spiele der Challenge League. Die Partie Kriens - Sion wird dem 32-jährigen Solothurner lange in Erinnerung bleiben: Nach dem späten Penalty-Entscheid gegen die Walliser, der zum 2:2-Schlussstand führte, eskalierte die Situation auf dem Kleinfeldplatz.
Anzeige
[Si/daw] - Von Sven Schoch
Von Känel, von einer Meute Sion-Fans gejagt, wurde eigenen Aussagen zufolge unmittelbar vor dem Spielerausgang von Sittens Präsident Christian Constantin zu Fall gebracht. «CC» stritt noch am Sonntagabend alles ab.
Si: Was spielte sich nach dem Schlusspfiff in Kriens genau ab?
Markus von Känel: «Vor und nach dem Penalty sind die Spieler verbal aneinander geraten. Als sich die Situation einigermassen beruhigt und ich abgepfiffen hatte, nahm ich wahr, dass die ersten Fans über die Banden sprangen und den Platz stürmten.»
Ihnen blieb somit nichts anderes, als die Flucht zu ergreifen?
Von Känel: «Das ist richtig. Mein Assistent und ich sprinteten sofort in Richtung Spielerausgang. Ich hatte in diesem Moment nur noch das Ziel, die Kabine zu erreichen.»
Wann wähnten Sie sich in Sicherheit?
Von Känel: «Als ich den Bereich des von Security-Angestellten gesicherten Spielerausgangs erreichte, verlangsamte ich und näherte mich im Laufschritt dem Ausgang.»
... bis sich Ihnen offenbar Sions-Präsident Christian Constantin in den Weg stellte. Er selber stellte das allerdings vehement in Abrede.
Von Känel: «Das kann er behaupten. Aber Herr Constantin hat mir das Bein gestellt, dann stürzte ich. Ich habe in meinem Rapport alles genau festgehalten. Und weil ich ja nicht mehr gesprintet bin, habe ich sehr genau wahrgenommen, was da passiert ist.»
Constantin erschien später noch in Ihrer Kabine. Weshalb?
Von Känel: «Er ist tatsächlich in die Kabine gekommen und schilderte mir seine Sicht der Dinge. Ich habe ihm meine Sicht dargelegt.»
Ihr Assistent José Antonio Gonzalez (schwerer Tritt in den Unterleib) erwischte es wesentlich schlimmer. Wer hat diese Attacke zu verantworten?
Von Känel: «Dazu kann ich nicht allzu viel sagen. Es muss passiert sein, als ich selber am Boden lag. Er hat die Vorfälle aber selber rapportiert.» Zeichnete sich ein derart dramatisches Ende irgendwie ab, war es eine besonders hektische Partie?
Von Känel: «Nein, überhaupt nicht. Bis zum Penalty lief alles normal. Die Atmosphäre war keineswegs aufgeheizt. Und ich musste in der 94. Minute keine Sekunde zögern, weil der Arm von Sarni (Verteidiger Sions) zum Ball ging. Es war ein klarer Penalty.»
Haben Sie am Tag nach den gravierenden Vorfällen in Kriens daran gedacht, ihrer Schiedsrichterlaufbahn ein Ende zu setzen?
Von Känel: «Daran habe ich nie gedacht, nein. Für mich geht es weiter. Ich hoffe einfach, dass ich mich so schnell wie möglich wieder auf meine Arbeit konzentrieren und die Szenen gut verarbeiten kann.»
Sie leiten seit 14 Jahren Spiele. Können Sie sich an einen ähnlichen Zwischenfall erinnern?
Von Känel: «Einmal, ich weiss gar nicht mehr genau wann, musste ich in Genf eine 1.-Liga-Partie abbrechen. Damals wurde ich vom Vater eines Spielers attackiert.»
Welche Konsequenzen fordern Sie im Eklat von Kriens?
Von Känel: «Ich habe aufgrund meinen Beobachtungen einen Bericht geschrieben, den ich an die entsprechenden Stellen weiterleitete. Es liegt nun an den zuständigen Instanzen, ein Urteil zu fällen. Ich habe diesbezüglich keine Ansprüche zu stellen, wie das Strafmas ausfallen muss.»

-
Gelöscht
Kriens, Sion oder Basel...alles das gleiche PACK !
Sollen sich gerne gegenseitig verhauen ! Ein Vorteil hat die ganze Sion Aktion gemäss NLZ will Präsident Burri aufhören. Sion Boss Constantin wird vielleicht auf Lebzeiten gesperrt..und die Basler sitzen womöglich heute noch in UH.....
NUR EIN SCHREI FCL !!!
Sollen sich gerne gegenseitig verhauen ! Ein Vorteil hat die ganze Sion Aktion gemäss NLZ will Präsident Burri aufhören. Sion Boss Constantin wird vielleicht auf Lebzeiten gesperrt..und die Basler sitzen womöglich heute noch in UH.....
NUR EIN SCHREI FCL !!!
-
Pyrofreak 1
- Forumgott

- Beiträge: 1643
- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
Hoffentlich wirst du auch mal gepäcklet von den Mannen mit den Kabelbindern, dann kann dann Raubi auch ein bisschenTerrore Biancoblù hat geschrieben:Kriens, Sion oder Basel...alles das gleiche PACK !
Sollen sich gerne gegenseitig verhauen ! Ein Vorteil hat die ganze Sion Aktion gemäss NLZ will Präsident Burri aufhören. Sion Boss Constantin wird vielleicht auf Lebzeiten gesperrt..und die Basler sitzen womöglich heute noch in UH.....![]()
![]()
![]()
NUR EIN SCHREI FCL !!!
Fanclub Falken
-
Gelöscht
Die Aktion der Zürcher Polizei war eindeutig falsch. Es war ein offizieller Fan Extrazug und ausser den anwesenden Medien wurde kein einziger in Basel eingeweiht. Trotzdem erstaunt es mich dass du das du ein Herz für Basler Deppen hast.
Ich kann meine Schadenfreude leider nicht verbergen. Im Gegenteil kann mich noch gut an vergangene Zeiten errinnern als diese Basler Deppen Raketen gegen die Lumag Tribüne zündeten und es 4 verletzte Luzerner gab und wir leider keine Möglichkeit hatten denen ein paar Steine an den Kopf zu werfen da wir unseren Sektor nicht verlassen durften !!!
Fanclub: Kein erbarmen mit Rotblauen !
Ich kann meine Schadenfreude leider nicht verbergen. Im Gegenteil kann mich noch gut an vergangene Zeiten errinnern als diese Basler Deppen Raketen gegen die Lumag Tribüne zündeten und es 4 verletzte Luzerner gab und wir leider keine Möglichkeit hatten denen ein paar Steine an den Kopf zu werfen da wir unseren Sektor nicht verlassen durften !!!
Fanclub: Kein erbarmen mit Rotblauen !
-
Pyrofreak 1
- Forumgott

- Beiträge: 1643
- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
-
Gelöscht
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7771
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
-
Gelöscht

