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Sion spielt!
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Gelöscht
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Ich denke es wird für cc eine saftige Busse geben oder sogar er muss sogar das Präsidentenamt abgeben.Attaken gegen Schiris werden immer sehr hoch bestraft.Ich mag mich noch an den FallKlötzli vor ca:14 Jahren erinnern,als in Sion die Wettinger Spieler auf den Schiri losgingen.Einige Spieler wurden für mehrere Jahre gespeert.Heldmann war auch einer von denen,der spielt doh noch jetzt irgendwo in der chl

Die Strafen waren da ja sehr drastisch bei relativ harmloseren Vergehen. Ein Jahr Sperre etc. Wenn dieser Geldsack aus Marseille/Martigny mit einer lumpigen Geldstrafe davonkommt kann man die Gesetze echt nicht mehr ernst nehmen... Wehe ein normaler Fan hätte diese Tat begangen
Da würde die ganze Schweiz den Lebenslauf dieser Kreatur kennen 
ADLER 06
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Ja das stimmt.Wiesel hat geschrieben:Die Strafen waren da ja sehr drastisch bei relativ harmloseren Vergehen. Ein Jahr Sperre etc. Wenn dieser Geldsack aus Marseille/Martigny mit einer lumpigen Geldstrafe davonkommt kann man die Gesetze echt nicht mehr ernst nehmen... Wehe ein normaler Fan hätte diese Tat begangenDa würde die ganze Schweiz den Lebenslauf dieser Kreatur kennen
Wenn es ein normaler Fan gewesen wäre hätte es sicher auf der blick Frontseite geheissen.HOOLIGAN verprügelt wehrlosen Schiri

Constantin: «Ferngesteuerte Schiedsrichter»
SION - Christian Constantin sieht sich als Opfer des Krienser «Wildwest-Skandals». Trotzdem ermittelt die Kontroll- und Strafkommission gegen den Sion-Boss.
Odilo Bürgy leitete das heikle Dossier nach Studium der Rapporte der Schiedsrichter Markus von Känel und José Antonio Gonzalez an die nächst höhere Stelle weiter.
Die 13-köpfige Verbandsinstanz unter dem Vorsitz von Pierre Cornu wird die schweren Übergriffe am Samstag an einer ordentlichen Sitzung nun erstmals (ausserhalb der Traktandenliste) aufs Tapet bringen.
Noch ist die Verbandsjustiz aber weit davon entfernt, sich in einem der schmutzigsten Kapitel des Schweizer Profi-Fussballs auch nur ansatzweise Klarheit zu verschaffen.
Rolf Suter, der stellvertretende Direktor der Liga und Mitglied der KSK, erklärte gar, man sei nicht in Eile und stehe nicht unter Druck. Offenbar warten die Entscheidungsträger den Bericht der Polizeiuntersuchung ab.
Christian Constantin, der seit Sonntagabend am öffentlichen Pranger steht und von den Opfern schwer beschuldigt worden ist, hat den Spiess inzwischen umgedreht.
In einem Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Matin» setzte «CC» zum verbalen Konter an. Die «aus Bern ferngesteuerten Schiedsrichter haben ihre Versionen der Geschichte mehrfach gewechselt». Die massiven Vorwürfe gegen sich lässt der Architekt aus Martigny abprallen: «Dagegen bin ich immun.»
Sollte der Linienrichter an seiner «Falschaussage» (Zitat Constantin) festhalten, werde er seine Anwälte lancieren und ihn «zermalmen», kündigte der Hauptverdächtige der Krienser Jagdszenen in gewohnt selbstbewusstem Ton an.
«Ich habe bereits 100 Zeugen, die zu meinen Gunsten aussagen würden, unter ihnen einige Luzerner», behauptet Constantin.
Dem öffentlichen Vorurteil von Swiss-Football-League-Direktor Edmond Isoz («Constantin zeigte sein wahres Gesicht») entgegnete Constantin Folgendes: «Er hätte besser geschwiegen. Wenn man so vorprescht, muss man siegesgewiss sein. Aber das Grundproblem ist, dass Monsieur Isoz die Reintegration des FC Sion nie akzeptiert hat. Er weiss, dass sein Platz in Gefahr ist. Es wäre gut für ihn, die Demission einzureichen.»
die "luzerner" zeugen soll sich doch bitte mal hier outen

SION - Christian Constantin sieht sich als Opfer des Krienser «Wildwest-Skandals». Trotzdem ermittelt die Kontroll- und Strafkommission gegen den Sion-Boss.
Odilo Bürgy leitete das heikle Dossier nach Studium der Rapporte der Schiedsrichter Markus von Känel und José Antonio Gonzalez an die nächst höhere Stelle weiter.
Die 13-köpfige Verbandsinstanz unter dem Vorsitz von Pierre Cornu wird die schweren Übergriffe am Samstag an einer ordentlichen Sitzung nun erstmals (ausserhalb der Traktandenliste) aufs Tapet bringen.
Noch ist die Verbandsjustiz aber weit davon entfernt, sich in einem der schmutzigsten Kapitel des Schweizer Profi-Fussballs auch nur ansatzweise Klarheit zu verschaffen.
Rolf Suter, der stellvertretende Direktor der Liga und Mitglied der KSK, erklärte gar, man sei nicht in Eile und stehe nicht unter Druck. Offenbar warten die Entscheidungsträger den Bericht der Polizeiuntersuchung ab.
Christian Constantin, der seit Sonntagabend am öffentlichen Pranger steht und von den Opfern schwer beschuldigt worden ist, hat den Spiess inzwischen umgedreht.
In einem Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Matin» setzte «CC» zum verbalen Konter an. Die «aus Bern ferngesteuerten Schiedsrichter haben ihre Versionen der Geschichte mehrfach gewechselt». Die massiven Vorwürfe gegen sich lässt der Architekt aus Martigny abprallen: «Dagegen bin ich immun.»
Sollte der Linienrichter an seiner «Falschaussage» (Zitat Constantin) festhalten, werde er seine Anwälte lancieren und ihn «zermalmen», kündigte der Hauptverdächtige der Krienser Jagdszenen in gewohnt selbstbewusstem Ton an.
«Ich habe bereits 100 Zeugen, die zu meinen Gunsten aussagen würden, unter ihnen einige Luzerner», behauptet Constantin.
Dem öffentlichen Vorurteil von Swiss-Football-League-Direktor Edmond Isoz («Constantin zeigte sein wahres Gesicht») entgegnete Constantin Folgendes: «Er hätte besser geschwiegen. Wenn man so vorprescht, muss man siegesgewiss sein. Aber das Grundproblem ist, dass Monsieur Isoz die Reintegration des FC Sion nie akzeptiert hat. Er weiss, dass sein Platz in Gefahr ist. Es wäre gut für ihn, die Demission einzureichen.»
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Bill Shankly
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Eddy
Kann nur sagen, dass ich vor einigen Jahren die Gelegenheit hatte mit CC geschäftlich ( indirekt) tätig zu sein. Er ist eines der grössten Schlitzohre der Westschweiz, ehrgeizig, geht über Leichen um zu erreichen was er will (Anerkennung und Macht), ist ein bekannter Lügner (nachweisbar), sehr gut bestückt mit Rechtanwälten und last but not least hat im Wallis und der Westschweiz einige naïve Elemente die ihm alles glauben ( auch die Presse profitiert von seinem Geltungsdrang)
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Das glaube ich sofort, und ich befürchte, dass er diesesmal wieder nur mit einem blauen Auge davon kommt!!Eddy hat geschrieben:Kann nur sagen, dass ich vor einigen Jahren die Gelegenheit hatte mit CC geschäftlich ( indirekt) tätig zu sein. Er ist eines der grössten Schlitzohre der Westschweiz, ehrgeizig, geht über Leichen um zu erreichen was er will (Anerkennung und Macht), ist ein bekannter Lügner (nachweisbar), sehr gut bestückt mit Rechtanwälten und last but not least hat im Wallis und der Westschweiz einige naïve Elemente die ihm alles glauben ( auch die Presse profitiert von seinem Geltungsdrang)

