Die slowakischen Rettungskräfte trauten ihren Ohren nicht, als sie im Tatra-Gebirge einen betrunkenen und torkelnden Mann aufgriffen.
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Dieser erzählte, 30 Liter Bier hätten ihm das Leben gerettet. Richard Kral war mit seinem Auto von einer Lawine verschüttet worden.
Als er realisiert habe, dass er sich nicht von Hand freigraben konnte, habe er in den Schnee gepinkelt, um ihn zu schmelzen.
Für Urin-Nachschub war gesorgt: Kral hatte 60 Halbliterflaschen Bier auf dem Rücksitz. Kral: «Jetzt tut mir zwar die Leber weh, aber ich bin froh, dass ich da rausgekommen bin.»
Dem Typen müsste man ja fast einen Orden verleihen... Der hat für mich Kultstatus


